°Some Looks – Some Outfits

Das schöne am Sommer ist, dass man wieder mehr Spaß daran hat sich mehr damit zu beschäftigen, was man anzieht ohne sich dabei Gedanken machen zu müssen, ob man friert oder die Füße nass werden. Da ich eh nicht jeden Tag dazu komme Fotos machen zu gehen, hab ich ein paar Handybilder von Looks festgehalten =)

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Top: Asos || Blazer: Noname (ähnlicher Blazer hier) || Jeans: H&M || Schuhe: Asos || Tasche: 3.1 Phillip Lim

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Top: Asos || Rock: Asos || Schuhe: Stefanel

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Hose: Topshop

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Top: Asos || Blazer: NoName (ähnliche hier) || Shorts: Zara (ähnliche hier) || Schuhe: Asos

*Wie du dich auf einen natürlichen Fotolook vorbereitest

Bisher kam ich ein paar mal in den Genuß mit Visagisten zu tun zu haben – einmal wurden mir auch die Haare gemacht, was ich ziemlich cool fand, aber Regelfall ist das nicht, wenn ich unterwegs bin und Fotos mache. In der Regel schminke ich mich selbst und da ich kein großer Beautyguru bin bleibt es meist bei Lidstrich, Rouge und ein paar Locken in den Haaren oder eben nicht. Da Andrea bzw. Quadratiges Photography ein Faible für einen ungeschminkten und natürlichen Look hat – den ich mittlerweile auch teile und den ich prima finde, ist diese ganze Schminkerei und Vorbereitung dieses mal unter den Tisch gefallen. Oh das spart wirklich viel Zeit! Wenn man sich nicht schminkt, dann kann man so einiges nicht verdecken. Haste einen Pickel, haste Rötungen, haste Augenringe – das sind Dinge, die will niemand unbedingt auf Portraits sehen – egal wie natürlich sie sein sollen, aber nicht jeder ist immer / zu jeder Jahreszeit in seiner Haut-Bestform und was wenn man auch noch einen Badhairday hat?

Ich hab ein paar Facts zusammengetragen, die man beachten kann, wenn man Fotos machen möchte ohne viel Makeup zu verwenden – Leider sind die größtenteils auf mich nur zugeschnitten, aber vielleicht könnt ihr damit doch etwas anfangen.

1. Nicht am DDay duschen

Wenn ich mich mit jemandem zum Fotos machen verabrede, dann wasche ich mir immer am Vorabend schon die Haare, weil sie am nächsten Tag – nach dem Aufstehen sich dann am Besten anfühlen und am Ansatz ein schönes Volumen aufweisen. Meine Kopfhaut fettet sehr schnell nach, deswegen wasche ich sie am Vorabend – wenn euer Haupt anders ist, müsst ihr das entsprechend anpassen… Wann fühlen eure Haare sich denn am besten an? Nach einem Tag, nach 2 Tagen, vielleicht auch nach 3 Tagen? Ich achte bei mir jedenfalls darauf mir meine Haare früher zu waschen, weil die sonst wie Spaghetti von meinem Kopf runterhängen.

2. Mit oder ohne Wellen?

Ich frage die Fotografen immer vorher, was sie denn haben möchten. Glattes Haar oder leichte natürliche Wellen – keine Locken! Die sehen bei mir nicht natürlich aus, sondern eben gemacht! (Wenn ihr Naturlocken habt ist das natürlich eine ganze andere Geschichte :D). Wenn glattes Haar gewünscht ist, dann binde ich mir einen lockeren Pferdeschwanz – dazu könnte ihr diese Papangagummis benutzen, damit das Haar nicht geknickt wird. Wenn Wellen gewünscht sind, dann befeuchte ich meine Finger ein wenig und fahre mir damit durch meine Haare – nicht oben an der Kopfhaut, sondern ab den Ohren abwärts. Danach binde ich mir einen festen Dutt und föhne den für etwa eine Minute. Den Dutt öffne ich vor Ort erst wieder.

3. Augenringe und trockene Lippen

Ich versuche eigentlich generell viel zu trinken – wir wissen alle, wie wichtig es ist viel zu trinken, oder? Augenringe und trockene Lippen sind bei Beauty-Portraits nicht gerade von Vorteil, deswegen versuche ich ab 2-3 Tage vor dem Termin besonders viel zu trinken bzw. da mehr drauf zu achten. Ein paar Trinktipps könnt ihr hier finden. Mir hilft das vorwiegend dabei keine trockenen Lippen zu haben – weiterhin auch dunkle Augenränder zu vermeiden. Wenn das dann doch nicht so gut klappt, dann schmier ich mir ein paar Stunden vor dem Termin fette Pomade (z.B. die von Linola Fett) auf die Lippen und lasse das schön einwirken. Geschmeidig :-). Für die Augen müssen dann z.B. Sheet Masken oder kühle Eyepads herhalten.

4. Tricky

Es ist immer besser nach und nach drauf zugeben (bei Bedarf), als Makeup wieder runterzuwaschen. Die Haut wird dann nur unnötig gereizt. Auf Fotos wirkt man schnell mal „ungeschminkt“, wenn die Augen und Lippen nicht betont worden sind. Ungeschminkte Augen suggerieren Natürlichkeit, aber auch hier kann man ein wenig tricksen. Zwar haben wir komplett ungeschminkt angefangen Fotos zu machen, aber es ist hilfreich einen Blush oder Bronzer (ohen Glitzerpartikel!) parat zu haben und einen dicken Pinsel, um dem Gesicht ein bisschen Farbe und Kontur zu geben. Klar – man kann sich auch ohrfeigen lassen, aber wer will das schon. Im Grunde siehst du ungeschminkt aus – biste aber gar nicht. Tricky 😉

5. Diese verdammte, abstehende Strähne!

Im Grunde genommen sitzt deine Frisur ganz gut, aber dann ist da immer diese verdammte Strähne, die dir in die Mitte der Stirn rutscht oder die, die gerne mal einfach so sinnlos vom Kopf absteht. Wenn man eine ganz wuschelige Frisur hat, dann ist das sympathisch und gewollt, aber wenn dem mal nicht so ist, sieht das einfach nur blöd aus. Aber jetzt ne Tonne Haarspray in die Haare – das ist es ja auch nicht, was man unter Natürlichkeit versteht. Wieso Haarspray, wenn es denn soviel einfacher gehen kann? Kennt ihr das von euren Omas? Handfläche, Zunge, spucke, Haare? Gleiches Prinzip, nur tauschen wir mal die Spucke gegen Leitungswasser und eine kleine Sprühflasche aus – denn die tut’s genauso. Glattstreichen und die eine doofe Strähne und die Babyhaare zumindest für eine kurze Zeit bändigen.

6. Es liegt nicht an dir!

Es gibt Menschen, die interessiert es nicht, ob sie nun ungeschminkt sind oder nicht, aber dann gibt es wieder die, die sich unglaublich unsicher fühlen, wenn sie ungeschminkt sind. Das sieht man denen meistens auch an – ich denke da an Nervosität, Unsicherheit und Fluchtgedanken, wenn man z.B. jemanden aus seiner Schulzeit sieht, von dem man gar nicht will, dass er sieht, wie verpennert man mal wieder aussieht – im Hoodie samt Tomatensoßenfleck, ungeschminkt, ungeduscht und mit Kater vom Vorabend.
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°Plateauheels in Nude und mit Blumenmuster

Vor einiger Zeit habe ich mich auf die Suche nach Schuhen gemacht, die ich auf eine Hochzeit zu einem pastellrosanem Kleid tragen kann. Dabei habe ich mir die beiden Paar gekauft – ziemlich unvernünftig. Wer kann auf so Stelzen denn bitte mehr als 5 Minuten ertragen? Man kann zwar ziemlich gut darin laufen und der Ballen am Fuß liegt ziemlich bequem, aber ich bin doch Brautjungfer gewesen – das heißt, dass ich den ganzen Tag hin und her gehuscht bin mit wenig Pause und es wahrscheinlich ziemlich unpraktisch geworden wäre! Zum Glück hat die Vernunft im Endfeffekt doch gesiegt und ich habe mir noch ein anderes Paar zugelegt, dass nur 5cm Absatz hatte und keine fast 15cm. Trotzdem sind die schon ein ziemlicher Augenschmauß, oder?

Die Schuhen mit Blumenmuster findet ihr hier – die im Nudemuster gibt es hier zu kaufen. (Affiliatelinks)

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*Die Sache mit dem Kopf

Wenn es dauernd regnet, dann sind die Sommerkinder traurig – man kann nicht’s machen draußen und ekelt sich vor dem Pisswetter. Dann bin ich ziemlich mies gelaunt. Mittlerweile höre ich den Regen durch das offene Fenster, wenn ich noch im Halbschlaf döse und ich denke mir: „Geil – dann muss ich meine Pflanzen nicht gießen.“ „Geil, die Regentonne füllt sich auf und ich muss kein Wasser holen gehen.“ Wie so eine kleine Banalität deine jahrelang eingesessene Einstellung gegenüber einer Sache verändern kann, oder? Nur weil da ein bisschen Grünzeug im Vorgarten wuchert, nur weil die Minze es mal wieder in meinen Tee geschafft hat und die Nachbarin mich für den wuchernden Lavendel lobt. Und wenn das so mit der Einstellung gegenüber dem Wetter ist, dann ist das vielleicht auch mit anderen Dingen so? Dinge, die im Grunde genommen nur Kopfsache sind. Kann ich nicht, will ich nicht, mag ich nicht. Was ist bei euch alles so Kopfsache?

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°Wie man an einem Tag mehr trinkt

Wenn man die Stars fragt, was ihr Schönheitsgeheimnis ist, dann heißt es oft: „Ich trinke viel“ – ein Schelm, wer was anderes denkt. Andererseits kann es auch nicht schaden, wenn man viel Wasser trinkt – allein schon, um alles mal durchzuspülen :). Heute habe ich ein paar Tipps zusammengetragen, die vielleicht hilfreich sein könnten.

1. Die 1 Liter Karaffe

Ich finde es prima eine 1 Liter Karaffe auf dem Tisch stehen zu haben. Zum einen kann man damit sehr gut messen, wieviel man schon getrunken hat. Andererseits muss man auch nicht dauernd hin und her rennen, weil 1 Liter Wasser eine Weile hält. Im Grunde genommen muss man die Karaffe „nur“ 2-3x am Tag auffüllen und hat schon sein Soll erfüllt. Einfacher geht es nicht, oder? Bei mir ist das so, dass ich automatisch trinke, wenn das Getränk sowieso neben mir steht – das ist wie mit der Tüte Chips, die gar nicht schmecken, aber irgendwie doch leer werden.

2. Fruit infused Water oder Saftschorlen

Fruit infused Water ist so ein Ding, was ich von Summer habe. Die mit ihren bunten Instagrambildchen. Bei mir läuft das so: Tiefkühlobst in die Karaffe und kochendes Wasser darüber. Im Grunde genommen ist das genauso wie Tee, aber halt mit frischen oder mit TK-Früchten. Ich persönlich mag TK-Obst mehr, weil man da die bunte Mischung an Obst hat und nichts mehr waschen oder schneiden muss. Die Mischung aus dem TK Obst und dem gekochten Wasser ergibt die perfekte Trinktemperatur und außerdem gibt das Obst seinen Geschmack schneller an das Wasser an. Neben Fruit infused Water finde ich Saftschorle noch super – ich trinke Saft mittlerweile gar nicht mehr pur, weil mir das zu süß ist, deswegen peppt Sprudelwasser nochmal alles auf. Für unterwegs verwende ich die wiederverschließbaren Smoothieflaschen von True Fruits – die haben ein Füllvolumen von 750ml und sehen auch noch ganz chic aus.

Ich hab euch außerdem noch ein paar Trinkflaschen rausgesucht (Affiliatelinks):20150824_Trinkflaschen||Rote Flasche || Grüne Flasche || Flaschen mit Bezug || Durchsichtige Flasche || Fruit Infuser ||

3. Mach eine Routine daraus

Um Grunde genommen reicht es, wenn man sich 3x am Tag etwas zu trinken holt. Mit einer Karaffe wie o.g. sind das ja schon 3 Liter.

Etwas für die Büromitarbeiter: Du kommst morgens zur Arbeit und machst deinen Computer an und du wartest…wartest…wartest bis endlich die Updates durch sind oder Outlook offen ist oder sonst irgendein Programm. Anstatt blöde vor dem Rechner deine Zeit zu vergeuden, könntest du dir deine 1L Karaffe schnappen und die mit Wasser auffüllen gehen oder dir eine Kanne Tee in der Kaffeeküche kochen oder eine heiße Zitrone vielleicht?

Was reinkommt, muss auch irgendwann wieder raus. Irgendwann vor dem Mittagessen merkst du, dass du um die Ecke musst. Den Toilettengang kannst du dazu nutzen dir direkt Nachschub zu holen, oder?

Irgendwann nach dem Mittagessen bist du so richtig in einem Tief drin. Das ist normal und dein Hirn braucht neuen Sauerstoff. Du könntest mal das Fenster aufreißen und Stoßlüften, allerdings sollst du dir keinen Zug holen und deswegen verschwindest du jetzt aus deinem Büro und holst dir… wie erwartet…wieder was zu trinken!

4. Trinkwecker

Das hier ist eine Variante, die ich eine Weile mal genutzt habe. Man kann mit manchen Trinkweckerapps einstellen wie oft sie einen erinnern (z.B. alle zwei Stunden) – auch Ruhezeiten kann man angeben, weil man ja im Schlaf nicht geweckt werden möchte. Meiner Meinung nach ist eine Trinkweckerapp ganz praktisch, aber man muss sich eben auch konsequent daran halten – wie es auch mit sämtlichen „Abnehm-/Sport-/Ernährungsapps“ ist, hält man sich am Anfang noch an diesen Wecker, aber spätestens nach einem Monat geht dir das Gebimmel alle zwei Stunden nur noch auf die Nerven. Deine Freunde verdrehen nur noch ihre Augen und du sitzt in einem wichtigen Meeting und hast Paranoia, dass dein Handy wegen so einem Scheiß anfängt zu bimmeln. Daher: Für mich ist der Trinkwecker nichts – er nervt mich, aber vielleicht kommt der für euch in Frage?

5. Kollegen animieren

Während es mich überhaupt nicht anspricht durch ein App erinnert zu werden, läuft es prima, wenn mich Kollegen erinnern. Im Grunde genommen erinnern die mich auch gar nicht so richtig, aber um nochmal zu Punkt 3 und der Routine zurückzukommen: Wir gehen alle kollektiv um 15 Uhr zur Kantine runter und holen uns dort an der „guten“ Kaffeemaschine einen Kaffee oder Kakao (Wer Zeit hat kommt mit, wer keine Zeit hat bleibt sitzen). Da ich meistens auf Kakao und Kaffee verzichte, weil ich dieses pelzige Gefühl auf der Zunge, dass man nach einem Kaffee bekommt, eklig finde, aber mir irgendwie doch die Beine vertreten und einen kurzen, netten Plausch mit meinen Kollegen halten möchte, gehe ich immer mit und fülle mir mein Wasser auf oder koche mir Tee.

Vielleicht schafft ihr es ja auch so etwas in eurem Team zu etablieren? :)
Die Tipps sind ziemlich stark auf einen Bürojob getrimmt – das liest man da raus. Wie sieht es in euren Jobs aus, habt ihr noch ein paar Tricks?