Bioré – „free your pores“ (Werbevideo)

Es gab eine Zeit in der ich nicht ungeschminkt aus dem Haus gegangen bin. Ich habe mich auch nicht gerne ohne volle Montur fotografieren lassen. Man versteckt sich dann am liebsten hinter einer Makeup Maske und seinen Haaren und fühlt sich dann besonders wohl. Zum Glück ist diese Zeit aber nun schon lange vorbei. Ich habe vorletztes Jahr das erste Mal ein Shooting gehabt, bei dem ich ungeschminkt gewesen bin. Andrea Hübner von Quadratiges Fotografie schrieb mich damals an und hat mich gefragt, ob ich Lust auf ein Shooting haben würde. Zu dem Zeitpunkt hat Sie mir ein paar ganz tolle Moods geschickt und ich war sofort überzeugt, auch wenn ich mich selbst noch ein wenig unsicher gefühlt habe. Zuvor hatte ich immer das Standardprogramm drauf – Lidstrich, Mascara, Augenbrauen nachziehen und auch hier und da ein paar Unreinheiten abdecken. Teilweise aber auch völlig unnötig und irgendwie auch mehr für den Kopf, da ich das Glück habe recht gute Haut habe.

In der Pubertät habe ich viel mit Pickeln und Unreinheiten zu kämpfen gehabt – auch verstopfte Poren haben es nicht besser gemacht. Meistens ist mir dann ein riesengroßer Pickel direkt auf der Nasenspitze gewachsen. Dort konnte ihn natürlich auch einfach niemand mal so schnell übersehen und für das Selbstbewusstsein ist das dann nicht gerade förderlich gewesen. Das Ungeschminkt – Shooting hat mir so gut gefallen, dass ich mich immer häufiger ungeschminkt vor die Kamera getraut habe, auch wenn ich hier und da mal einen Pickel gehabt habe – so what?

Gleichzeitig habe ich selbst auch viel fotografiert und mich dabei auf andere ungeschminkte Frauen konzentriert. Man merkt hierbei wirklich sehr häufig, dass viele Frauen sich ungeschminkt ganz anders verhalten, als mit der Maske, die sie sonst so tragen. Viel scheuer, weniger abenteuerlustig, zurückhaltender, unsicherer. Nimmt man sich jedoch die Zeit, probiert Einiges aus, kommt erst einmal in Schwung, arbeitet an den Ergebnissen, dann erkennt man, dass man auch ohne bestimmte Mittel zu dem gewünschtem Effekt kommen kann. Nach einiger Zeit merkt man, wie man sich entspannt – weniger auf die Außenwirkung achtet.

Um meine Haut rein zu halten, versuche ich jeden Tag auf’s Neue mich gesund zu ernähren. Möglichst viel Gemüse und Obst zu essen – weniger Fleisch als es früher der Fall gewesen ist und mindestens 2 Liter Wasser am Tag zu trinken. Ab und zu verwende ich Masken, um mein Gesicht zu peelen, um tote Hautschüppchen zu entfernen und mein Gesicht zu massieren.

Die Kosmetikmarke Bioré hat vor Kurzem eine neue Hautpflegeserie auf den Markt gebracht, in der sowohl Backpulver, als auch Aktivkohle die Hauptrolle spielen. Ich bin schon gespannt darauf sie auszuprobieren – denn ich habe bereits ein Körperpeeling mit Aktivkohle und finde es sehr gut! 🙂 Backpulver habe ich bis dato aber noch nicht im Gesicht gehabt, also schauen wir mal weiter!

 




Der Blogpost entstand in Zusammenarbeit mit Bioré.

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One thought on “Bioré – „free your pores“ (Werbevideo)

  1. Bioré war in Amerika früher doch total der Hit! Ich wollte immer dieser Peelingstreifen für die Nase haben, weil diese die „besten“ sein sollten. Mittlerweile weiß ich, dass diese Peelingstreifen viel zu aggressiv für die Haut sind. Mal sehen, ob die ganzen Inhaltsstoffe auch gut für die Haut sein werden 🙂

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