Geld ist ein Thema

Wie geht ihr so mit Geld um? Es gibt meiner Ansicht nach drei Arten von Personen.

  • Die, die ihr verdienten Geld komplett ausgeben und am Ende vom Geld noch soviel Monat übrig haben.
  • Die, die fleißig wirtschaften, leben und trotzdem einen kleinen Betrag monatlich sparen
  • Die Geizkragen

Ich gehöre so zu der zweiten Sorte. Immer einen Teil sparen und den Rest verpulvern. Als ich noch bei den Eltern gewohnt habe, war das ziemlich easy mal 50% vom Gehalt aufs Sparkonto zu schieben. Schließlich hatte ich keine wirklichen Kosten. Vielleicht ab und zu mal Sprit auftanken – das war es aber auch schon. Das restliche Geld war Yolo-Geld. Den einen oder anderen schreckt der Begriff Yolo jetzt vielleicht ab, aber eigentlich beschreibt er den Sachverhalt ganz gut. Yologeld – wie ich es nenne – ist Geld, dass man für irgendwelchen Scheiß ausgeben kann. Klamotten, Schminke, Party, Essen gehen, Bücher, Filme – alles, was der Konsum so hergibt. Geld, den man nach Abzug aller Kosten und Sparbeträge aus dem Fenster werfen kann, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Wenn man nicht mehr bei den Eltern wohnt, dann schrumpft dieser Betrag leider auf einen deutlich kleineren Betrag. Außer man gehört zu der Sorte Mensch Nummer 1, der jeden Monat auf Null rauskommt, und nur mal ein bisschen Geld zurücklegt, um im nächsten Monat, etwas größeres zu kaufen. Zu welcher Sorte Mensch gehört ihr?

Konsum macht Spaß, Konsum macht Bock. Und jeder soll mit seinem Geld machen, was er will. Seid ihr eher ein Schwarzmaler, der denkt, dass die Waschmaschine oder das Auto im nächsten Monat kaputt gehen könnte und man auf jeden Fall ein Polster braucht, um solche „Pflicht-Kosten“ zu decken? Oder gehört ihr eher zu der Sorte Mensch, die sich ab und zu gerne für ihre Arbeit belohnt – auch mal mit größeren/teureren Sachen? 🙂 Ich persönlich lungere ein bisschen in der Mitte rum – Ich setze mir ein realistisches Jahresziel und mache einen Dauerauftrag zum Sparen. Ganz simpel. Alles, was übrig bleibt, „darf“ ich ausgeben. Manchmal möchte ich aber auch etwas größeres haben, was mit einem monatlichen Gehalt eben nicht bezahlbar ist. Dann wird das „Restgeld“ ein paar Monate gespart.

Wieviel € gönnt ihr euch im Monat für KrimsKrams? Wieviel spart ihr? Niemand will über Geld reden, aber irgendwie ist es doch total interessant, wie andere wirtschaften, oder nicht? Ohne Urteil – nur mit einer gehörigen Portion Interesse und Neugierde. Also wer keine Lust hat hier seine Finanzen breitzutreten – Gerne auch anonym. Das ist bestimmt für viele Leute interessant, wie „andere“ damit umgehen. Wer keine €-Beträge angeben mag, kann auch sagen:“Ich spare 15% von meinem Gehalt“ o.ä. =). Wenn ihr aber anonym kommentiert, wäre es super, wenn ihr „Randdaten“ angeben könntet. Zum Beispiel: „Alter, Studentin oder schon fest angestellt“ – damit andere sich „einordnen“ können und nicht Student X traurig ist, dass Arbeitnehmer Y im Monat XXX€ mehr ausgeben kann.

 

24 thoughts on “Geld ist ein Thema

  1. Ich bin ein wahnsinnig penible Buchhalterin. Bei mir wird alle paar Tage Bilanz gezogen um zu schauen, wie viel „yologeld“ ich noch habe für den rest des monats, und wie meine ersparnisse gerade aussehen. Aber ich konsumiere unheimlich gerne und oft, gebe viel sehr viel Gele für Essen und anderen Kram aus den ich „unbedingt“ haben muss.
    Manchmal würd ich am liebsten einfach mal nicht Bilanz ziehen, und einfach mal für nen monat leben um zu gucken wie ich am Ende rauskomme 😉

    1. mir geht es da genau wie dir…ich rechne mittlerweile schon fast täglich rum…. und mir gehts auch so, dass ich das am liebsten abschalten würde und in den Tag reinleben wolln würde q.q

  2. Ich bin auf jeden Fall niemand, der oft das komplette Gehalt ausgibt. Ich verdiene knapp 1200€ netto wovon aber noch so 200-300€ für Miete und Internet/Telefon weggehen. Sagen wir also 900€, wobei ich wirklich versuche zu sparen. Nicht weil ich denke mein Auto geht kaputt usw, aber weil ich es gut finde zu wissen, ein wenig was zur Seite gelegt zu haben, für Wünsche, Notfälle oder mal exzessives Shopping:p.
    Aber letzten Monat zb. Hab ich kaum was übrig gehabt, war gross shoppen, während ich im Monat davor wirklich nichts gekauft habe und dann 600€ noch übrig hatte:).

    1. oh wow – danke für deine offenheit! =D Und ich finde es cool, dass du auch mal einen monat alles ausgibst und mal einen anderen was sparst… =D manchmal zu übertreiben kann auch mal nötig sein heheh =D

  3. Ich schließe mich da Tini an! Ich rechne mir jede Woche aus, was noch übrig bleibt, wenn ich Ende des Monats einen bestimmten Betrag übrig haben möchte. Klar, jeder gönnt sich gerne was, aber mir ist es wichtig, ein kleines Polster zu haben, falls doch was passiert. Ansonsten kann man das Ersparte, wie du es machst, für Urlaub oder was Größeres verpulvern!

  4. Ich habe früher ein Päckchen Zigaretten am Tag geraucht (5€ am Tag!) … Vor 2 Monaten habe ich aufgehört und seitdem nehme ich täglich 5€ von meinem Bargeld und schmeiße es in ein Sparschwein! Wenn ich genug habe, will ich mir einen Urlaub buchen oder eine Ledertasche kaufen

  5. Ich finds eigentlich gar nicht schlimm, über Geld zu reden – man kann sich ja auch gegenseitig Spar-Tipps oder vielleicht Anregungen geben 😉 Ich selbst bin Studentin, arbeite nebenbei nur sehr wenig (150 Euro/Monat), kriege kein Bafög, habe trotzdem keine reichen Eltern und muss deshalb mit meinem Geld ganz schön haushalten – ich kaufe mir eigentlich keine neuen Klamotten (außer, ich brauche wirklich etwas) und entgehe teuren Versuchungen 😉 Ich gehe auch nicht oft feiern bzw. treffe mich lieber mit Leuten irgendwo daheim, um zu sparen, und ich esse lieber jeden Tag günstig in der Mensa, um mir dann einmal im Monat ein Essen mit dem Liebsten in einem schönen Restaurant, einen Kinoabend oder etwas Ähnliches zu gönnen. Zum Glück wohne ich im Studentenwohnheim und zahle nur sehr wenig Miete. Im Monat komme ich daher mit ca. 500 Euro für Miete, Essen, Handyvertrag, Krismkrams und naja, alles zusammen eben, recht gut aus. Der Rest, vor allem mein komplettes Nebenjobgehalt, wird gespart, hauptsächlich für Urlaube und eine neue Kamera 🙂

    Zum Sparen find ich einen guten Tipp, ein Sparkonto anzulegen und einen Dauerauftrag einzurichten, so dass schon am Monatsanfang (!) ein gewisser Betrag dorthin wandert. So kommt man gar nicht in Versuchung, das Geld auszugeben, und lernt schnell, mit weniger auszukommen. Und etwas, das mir auch hilft: Immer, wenn ich mir denke „Ich bräuchte für den Sommer echt Sandalen“ oder „Ich hab in dem und dem Laden dieses und jenes gesehen und möchte das gerne haben“, schreib ich das auf eine „Kaufliste“ anstatt es direkt zu kaufen. Da sehe ich dann auf einen Blick, was ich noch alles haben will bzw. brauche und überlege mir dann, was davon als Neuinvestition am sinnvollsten wäre und worauf ich auch verzichten kann 🙂

    1. Huhu – auch dir herzlichen dank für deine offenheit!=) Ich finde es sehr schön, dass irgendwie doch so viele drüber sprechen und es ok finden – weil ich finde es wirklich sehr hilfreich.. man kann sich orientieren und sich (wie du sagst ) Tipps holen ^-^

      wir treffen uns meistens im freundeskreis auch daheim (z.b. zusammen kochen … macht spaß – man kanns gemeinsam machen und es ist günstiger :D). Das mit dem Sparkonto ist auch prima… es gibt ja auch verschiedene sparkontenarten- wo man noch ein paar % Zinsen bekommt ^-^ ich mach das mit der kaufliste auch – über die amazon wunschliste… weil da kann man es auch verfolgen, ob die produkte mal runtergesetzt werden 😀

  6. Früher habe ich es auch nicht als schlimm empfunden über Geld zu sprechen. Ich war Festangestellt, mein Freund ebenfalls und er hat noch ein Nebengewerbe mit dem er noch ein kleines Sümmchen dazu verdient 🙂 Aber irgendwann habe ich gemerkt das die Leute neidisch sind/waren/werden, wenn ich über konkrete Summen gesprochen habe. Und das obwohl wir uns zB nur Einrichtungsgegenstände gekauft haben und nicht wie beispielsweise einige meiner ehemaligen Arbeitskollegen 3 mal km Jahr dicken Urlaub gemacht haben oder wie Freundinnen von mir jeden Monat übelst Shoppen waren oder sich teuren Schmuck gekauft haben. Irgendwie habe ich trotzdem immer neidische Blicke bekommen. Dann habe ich aufgehört konkret über Summen zu sprechen, aber das machte anscheinend alles nur noch schlimmer lol naja… Jeden Falls haben wir bis Ende letzten Jahres noch sehr gut gelebt. Wir hatten aufgrund unseren gemeinsamen Einkommens so gut wie immer was im Rücken (so zwischen 300-500€) und konnten trotzdem sehr gut leben, haben gutes essen eingekauft, sind ins Kino oder mit Freunden ausgegangen etc. Jetzt bin ich arbeitslos, weil ich in meiner alten Agentur gemobbt wurde und ich in eine anfängliche Depression gefallen bin, sodass es besser war zu kündigen. Dementsprechend haben wir mal eben 1.400€ weniger Im Monat. Am Anfang war es schwer, besonders sich nicht mal eben was kaufen zu können. Irgendwie hatte Vorallem ich mich daran gewöhnt. Jetzt ist es aber ok. Wir kommen mit dem Geld sehr gut hin. Wir kaufen in günstigeren Läden, verzichten aber zB trotzdem nicht auf Biohof-Eier oder exotische Obst- und Gemüsesorten. Wir mussten einfach nur etwas umdenken und lernen jetzt genügsamer zusein und haben unser Konsumverhalten eingeschränkt 😉 ich trinke zB nur noch stilles Wasser aus der Leitung, was ich mir entkalkte 😀 so sparen wir schonmal jeden Monat um die 20€, was für uns konkret bedeutet knapp 3 Tage essen 🙂 wir wohnen glücklicherweise in einem Niedrigenergiehaus und haben zwar eine relativ teure Miete, dafür aber sauwenig Nebenkosten. Außerdem habe ich mittlerweile einen klitzekleinen Nebenjob und überlege mir ein eigenes Standbein aufzubauen 🙂
    Früher war ich definitiv eher Nummer 1: alles Geld verprassen. Mit dem Auszug bei meinen Eltern habe ich gelernt Geld zurück zulegen und zu wirtschaften. Und mittlerweile bin ich sehr genügsam geworden und mache mir vorher genaue Gedanken darüber ob wir was brauchen 🙂 sparen tun wir auch, nicht auf einem Konto sondern mit Sparschweinen 😉 klappt wunderbar. So legt man jeden Monat auch mindestens 20 oder vllt mal 50€ zurück die sonst als Kleingeld irgendwofür ausgegeben werden.

    1. dir auch danke für deine offenheit ^-^ das hört sich bei dir wirklich nach einer starken umstellung an – zum glück können wir uns ja immer irgendwie anpassen …
      es ist wirklich oft so, dass viele leute komisch werden, wenn man z.b. mehr wert auf „andere“ dinge setzt. es gibt so viele die jeden monat mehrmals zu primark rennen… aber wenn man sich dann z.b. einen teuren fernseher kauft, auf den man gespart hat.. ist man doof? ganz schön widersprüchlich!

      was meinst du mit eigenem standbein? Willst du dich selbstständig machen? Das klingt mega spannend! =D =D mit einem sparschwein sparen ist ganz gut… wobei meins mehr ne dose ist, als ein schwein lol… aber da mach ich auch immer mein kleingeld rein.. da kommt auf die dauer ganz schön was zusammen =D

  7. Ich würde mich auch eher als Typ zwei einordnen.
    Momentan regel ich das ja so, dass ich zwei Konten habe. Mein erstes Konto, welches ich schon als Yolo-Konto einstufen würde. Dort kommt immer am 1. des Monats alles Geld was ich so bekomme, was wirklich nicht viel ist und gerade so zum Leben reicht. Ich bin da echt der typische „Auf Null kommen am Ende des Monats.“ Neben dem einen Konto habe ich auch noch ein anderes Konto auf dem ich immer 100€ überweise nach dem ich Geld aufs Yolo-Konto bekommen habe (Dauerauftrag) Ich trenne Essen/Haushalt vom „Shopping“ einfach weil mir Essen wichtig ist und ich das mindeste an Geld dafür haben möchte. Da ich eh nicht so oft shoppen wie ein typisches Girly Girl (kein Bedürfnis in Sachen Taschen-Taschen-Taschen, Schuhe-Schuhe-Schuhe, jede Woche neue Klamotten) gehe bleibt manchmal etwas Geld übrig so dass ich mir dann doch etwas Kosmetik leisten kann wenn ich mal was schönes sehe. Zum Glück muss ich da nicht jeder LE her jagen oder tausend Drogierieneuheiten mir unter den Nagel reißen. Deswegen komme ich damit schon ganz gut hin. Ich bin immer sehr froh, wenn ich mal kleine private Aufträge habe, (sei es nur irgendwas für die Freundin meiner Mama helfen oder meiner Schwiegermama oder deren Schwester helfen und dafür entlohnt werden) dass ich mir ein bisschen Taschengeld dazuverdienen kann.

  8. Achja, ich bin Studentin, wohne nicht zu Hause, und habe monatlich nur ein Budget von ~250€ (davon 100€ fürs Essen). Meine Miete bezieht sich nur auf ein Zimmer in einer WG und die wird mit dem Kindergeld bezahlt. Weswegen ich mein Geld weder für Miete, noch Nebenkosten bezahlen muss.

    Was ich regelmäßig mit meinem Yolo Konto bezahlen muss: Handyguthaben, Pille, Festnetztelefon.

    Mein Essenskonto teile ich mir mit meinem Freund, der da auch Geld reinzahlt damit wir nicht immer entscheiden müssen wer diesmal zahlt. Dort wird dann auch GEZ gezahlt, da es ja ein gemeinsames Konto ist. Und GEZ sind Kosten für die wir ja auch gemeinsam bezahlen.

    1. wohnt ihr eigentlich zusammen in einer wg – also dein freund und du? Weil ihr euch auch das essensgeld teilt? =D

      übrigens finde ich es lustig, dass du fast die hälfte vom budget für essen ausgibst =D so bin ich auch hahahah – essen ist das beeeste ^-^

  9. Ich hab so gar keinen genauen Überblick über meine Zahlen – Kontoauszüge brauche ich nicht –
    dafür hab ich ein recht gutes Gefühl dafür. Sparen ist mir wichtig, da bin ich lieber auf der sicheren Seite, es gibt einen Spar-Dauerauftrag (kleiner Betrag) und so ein zwei Mal im Jahr kommt das, was „über“ ist auch aufs Sparkonto.
    Ich habe ein regelmäßiges Einkommen und weiß, was ich mir leisten kann und wofür ich gerne mein Geld ausgeben will und wofür nicht.
    Yolo-Kohle geht bei mir in erster Linie für Schminke und Klamotten drauf, (kostspielig/oft) auswärts Essen oder ein schickes Auto sind mir wumpe.
    Wichtig ist, dass ich mir was leisten kann, wenn/wann ich will und mir dann nicht den Kopf über Geld zerbrechen muss. Zum Beispiel Urlaube betreffend oder für meine perfekte Wohnung (der Zukunft) 🙂 – Jedes Monatsende mit den letzten Kröten rumkrebsen wäre so gar nichts für mich – aber da haben ja auch nicht alle die Wahl.

    1. so mach ich es auch – mit einem spar-dauerauftrag =) So muss man sich nicht soooo viel gedanken drum machen, weil es automatisch gemacht wird =) finde die alternative echt am besten!=)

  10. Ich gehöre auch eher zu der zweiten Sorte und schaue immer ein bisschen drauf. Kommt wohl auch daher, dass ich in Armut aufgewachsen bin. Dennoch belohne ich mich des öfteren schon mal mit dem Paar Schuhe hier und dem Buch da.^^
    Dennoch habe ich sogar selber ein Haushaltsbuch, wo ich die Kontoein- und -ausgänge festhalte. Das ist sehr wichtig für mich, da ich oft und auch gerne mit Karte bezahle. Ich mag es nämlich nicht so gerne so viel Geld mit mir rum zu schleppen.
    Ansonsten wirtschafte ich immer so, dass ich immer am Monat ein bisschen Geld über habe und gehe sehr oft an Sachen vorbei, die ich erst nach dem 50. Mal anschauen auch wirklich kaufe. Manchmal gibt es auch Spontaneinkäufe, aber das eher gaaaaanz selten.

    1. oh und kommst du mit dem haushaltsbuch gut voran/hinterher?=) Ich habe nur sowas loses… also eine exceldatei… aber ich muss ehrlich sein, dass ich nur ab und zu mal dazu komme etwas nachzutragen und da geht schon mal hier und da was verloren Q_Q

  11. hach spannendes thema 😀
    ich gehöre zu 1 und 2 😀
    ich habe die letzten jahre als ich noch alleine gewohnt habe und eine minimiete hatte eine menge gesparrt, die immernoch da ist.
    Jetzt wo wir zusammengezogen sind und vieeeele neue sachen gekauft wurden und die miete / nebenkosten etc auch höher sind geht so viel mehr geld weg als bisher so dass der „Sparbetrag“ seeeehr geschrumpft ist.
    Ich spare jeden monat einen kleinen beitrag fpr die nächste reise. den rest gebe ich aus. für kino, essehngehen mit freunden und auch für krams.
    Viel geld geht auch für essen drauf, da ich sehr gerne beim bauern einkaufe und der hier recht teuer ist (verdienterweise).
    Ein kleines sümmchen geht auch für frische blumen drauf- den luxus leiste ich mir einfach 3-4 x im monat, weil frische blumen etwas tolles sind.
    Für klamotten gebe ich nicht so viel aus, dann lieber mal eine schöne Tasche oder so. aber auch nicht jeden Monat. Aber das Thema „foodography“ nimmt ein bisschen geld ein 😀 neues geschirr, tücher und und und xD kann man immer gebrauchen *grins*

    Liebe Grüße
    Ina

    1. oh cih finde aber so ausgaben, die raus gehen, wenn man umzieht undso …. das ist ja quasi ein „wichtiger grund, für den man spart“… da macht es ja total sinn einfach mal sein erspartes dafür aufzuwenden =D Und beim essen geht es mir wie dir.. ich finde es eh besser, wenn man dazu bereit ist „mehr“ geld für essen auszugeben und nicht immer nur das billigste einkauft ^.^ zumal, wenn man beim bauern einkauft, unterstützt man regionale betriebe und sowas finde ich super ^_^

  12. Ein interessantes Thema, das Du da ansprichst. Während meines Studiums (BWL) habe ich kein Bafög erhalten, habe aber im Monat ca. 400-600 Euro, in den Semesterferien ca. 1.300 Euro verdient. Ich hatte sonst keinerlei Ausgaben da ich zu Hause gewohnt habe und hatte somit mein Geld zur freien Verfügung.

    Nach dem Studium habe ich ein Praktikum in Stuttgart gemacht. Dort habe ich 600 Euro verdient, habe davon aber ein Zimmer mit 350 Euro bezahlt und somit hatte ich weniger Geld zur Verfügung als während dem Studium.

    Jetzt arbeite ich als Assistenz der Geschäftsführung und verdiene im Monat EUR 3.500 Euro brutto, d.h. ich habe jetzt ca. 2.100 Euro monatlich netto zur Verfügung. Davon geht jetzt aber die Miete ab (ca. 700 Euro), sonstige Nebenkosten (Strom, Wasser, Telefon etc.), Auto, Tanken, etc. Ich versuche im Monat ca. 300-400 Euro zu sparen – manchmal klappt es manchmal nicht. Ich habe jedoch keinen festen Dauerauftrag und ich habe auch kein Bilanzbuch welches ich akribisch führe. Aktuell steht zum Beispiel der Kauf eines neuen Laptop an, aber auch hier möchte ich max. 400 Euro ausgeben. Und langfristig möchte ich mir ein neues Auto kaufen – dieses werde ich jedoch wohl finanzieren, denn die Angebote sind hier sehr günstig.

    Ich kann nur jedem Raten während des Studiums viele Erfahrungen in Praktika und im Ausland zu sammeln. Meiner Meinung nach erhält man nur so nach dem Studium wirlich einen guten Job und auch einen guten Gehaltseinstieg.

    1. woooow – vielen lieben dank, dass du so offen und ehrlich mit dem thema umgehst =) Ich finde es wirklich hochinteressant zu wissen, wie andere monatlich „wirtschaften“ – ich finde da kann man wirklich sehr viel lernen =) – die anschaffugn von laptop und auto finde ich sind auch „wichtige“ sachen, wo es sich auf jeden fall lohnt viel geld dafür auszugeben =D

      und ich kann dir nur zustimmen – auslandserfahrung und praktika sind heute schon so wichtig – bei uns bekommt man teils nicht mal einen job, wenn man sowas nicht vorweisen kann und wenn, dann sind die chancen für das einstiegsgehalt auch – glaube ich eher mau…

  13. ich glaub ich bin eine mischung aus dem 1. und 2. XDDD
    wenn ich wei´ß ich hab ein ulaub vir mir oder weihnachten etc steht an spare ich oftmals die hälfte meines gehalts und der rest geht für geburtstage drauf und für YOLO-sachen eben haha
    mal ein echt interessanter post :)..lg ;**

    1. das is ja eigentlich ganz gut.. .also wenn mans o ein „ziel“ hat wie urlaub etc… da freut man sich ja auch immer mehr drauf *-* …. man ich hätte auch lust aufn urlaub hahahah …fernweh fernweh =D

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