Ist ja spitze!

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Momentan fällt es mir nicht so leicht Texte zu schreiben – die Luft ist irgendwie raus. Ich habe Fotos auf dem Rechner, die ich schön finde, aber mir fällt es schwer irgendwas dazu zu schreiben. Diese Leichtigkeit, die ich mal hatte ist gerade irgendwie flöten gegangen. Aber das hängt bei mir ganz oft auch einfach vom Alltag ab und von was dieser geprägt ist. Letztes Wochenende stand eine Prüfung an und mein Kopf beschäftigte sich mit dem Lernmaterial – nicht so wirklich mit Formulierungen oder Gedankengängen, die ich hier einfließen lassen könnte. Nagut – jetzt habe ich ein bisschen Luft, aber es steht noch sovieles an Q_Q Better get going, bevor es wieder knapp wird. Was für Lerntypen seid ihr so? Last Minute und Pull-an-Allnighter Studenten oder die, die schon zig Wochen vorher anfangen zu büffeln?
Ich gehöre eigentlich zu der zweiten Gruppe. Für’s Abi im März hatte ich in den Herbstferien angefangen – langsam, aber nachhaltig. Für den Bachelor hatte von Anfang an immer ein bisschen nachgearbeitet & Skripte / Literatur zusammengefasst. Mittlerweile hat sich das irgendwie geändert – nicht mal weil ich wollte oder sonderlich busy-busybee bin, sondern weil jegliche Ablenkung im Haushalt oder in der Freizeit doch irgendwie interessanter und spaßiger erscheinen, als am Schreibtisch zu sitzen. Wäsche machen, was kochen, Küche putzen, Staubsaugen, arbeiten gehen… und das macht alles auch noch viel mehr Spaß als am Schreibtisch sitzen, obwohl  das nicht mal Freizeitaktivitäten sind, weil die kommen ja auch noch on-top xD Ach und schlafen – länger als 23 Uhr unter der Woche wach sein? Das muss ich ja herzlich lachen und an die Folge von How I  met your Mother denken, in der es um die Kondition von Pärchen und Singles in Clubs geht.
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Wie dem auch sei, habe ich meine Resturlaubstage aus letztem Jahr schön verteilt, sodass ich schöne, verlängerte Wochenenden habe (ich liebe Mai & Juni wegen den ganzen Feiertagen!) und habe mir fest vorgenommen da ganz viel abzuarbeiten! Immer mit ein bisschen Motivationszeit dazwischen frei nach dem Prinzip: 20 Seiten gelesen – irgendwas Spaßiges machen. In dem Fall dann ein paar Fotos schießen. Ein bisschen mit dem manuellen Fokus ausprobieren. War übrigens ziemlich lame: Kamera auf dem Stativ – stehe auf dem rechten Fuß – der linke Fuß ist in die Höhe vor die Kamera gestreckt – habe eine sexy Tennissocke an – mit Loch. Fokussiere die sexy Socke mit Loch. Will mich vor die Kamera setzen. Weiß nicht mehr wo der Fuß mit der sexy Socke war, weil zu sehr auf die eigene Balance konzentriert und nicht auf die Position vom Fuß. Gesicht unscharf. Nochmal von vorne.

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