Wer mir auf Instagram folgt oder in letzter Zeit aufmerksam war, hat es mitbekommen, dass wir seit Anfang des  Jahres ein kleines flauschiges Schaf-Fluff in unsere Familie geholt haben. Und wenn ich Schaf sage, dann meine ich einen Malteserrüden namens Danou. Als wir ihn zu und geholt haben, war er 8 Wochen alt und auf den ersten Blick haben wir uns verliebt. Stellt euch das mal vor: Weiß, flauschig, man weiß nicht wo vorne oder hinten ist. Freut sich wie verrückt dich zu sehen. Und ist nach 5 Minuten müde und fläzt sich einfach auf dem Boden der Länge nach hin. Und wenn ich „Länge“ sage, meine ich 20CM. Kennste: Du hast etwas so lieb, dass du es dir auf den Kopf setzen willst oder dein Gesicht in seinem Fell vergraben willst? Ihn knutschen und knatschen und kneten und beißen x].

Wie dem auch sei: Bei der Fahrt mit der kleinen Wutz nach Hause hatten wir einen extra Korb für den kleinen. Er hatte aber absolut keine Lust da drin zu bleiben. Generell war er ziemlich unruhig: Kein Wunder, weil er gerade von seiner Mami und seinen Geschwistern getrennt worden ist – armer kleiner Kerl 🙁 Irgendwann kam er dann zu mir und hat sich auf den Schoß gekuschelt und ein wenig gedöst. Etwas Wärme entspannt dann doch 🙂 Zwischendrin hat er mich ein-, zweimal angek*tzt. Zu Haus angekommen ist der kleine Mann rumgetappst und umgefallen. ZzzzzzZzzzZzzz – Die erste Autofahrt war SO anstrengend! Was übrigens so traurig war: Er hat sein Spiegelbild gesehen und gefiept und geweint, weil er an seine alte Familie denken musste 🙁

Zum Glück hat er sich nach der ersten Nacht schon eingelebt und ist am nächsten Tag richtig munter gewesen. Am Erkunden und Quatsch machen in der neuen Wohnung, weil: „ALLES, was nach mir riecht ist meins (!)“ – Oh ja, wer mit seinem Welpen Poop – und Pullertraining gemacht hat, weiß wovon ich rede. Auf jeden Fall ist es so schön das kleine Baby wachsen und lernen zu sehen. Wenn er etwas neues schafft oder wenn er so seine Eigenheiten entwickelt. Obwohl ich mir ja gewünscht habe, dass der Pups für immer so klein und winzig bleibt, ist er – auch fast ausgewachsen – immer noch der liebste Schatz.

Am liebsten habe ich es, wenn das kleine Schaf müde und kuschlig wird. Denn dann kann man sich gemach auf den Boden setzen oder legen und es kommt ein kleiner Flauscheball an und rollt sich auf einem ein. Außerdem kann man mit ihm dann allen Unfug machen, den man will, ohne dass er motzig wird. Mutti nutzt dann die Zeit, nachdem wir getobt haben, um ihm die Zehennägel und das Fell zu stutzen – denn sonst zappelt er soviel rum, dass das nicht geht. Auf jeden Fall ist er ein so wichtiger Bestandteil der Familie geworden. Der Papa ist immer SO stolz, wenn Danou was richtig macht.

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Links: Er hasst uns gerade. Rechts: Das erste mal Gassi auf einer längeren Strecke =) beine1 beine2

Von Anfang an hat er gerne auf oder zwischen den Beinen gelegen. Egal ob zum kraulen, schlafen oder zum chillen =) besonders2

1.) Wenn das Gras hoch ist, dann sieht er also so aus xD 2.) Das erste mal andere Freunde kennenlernen ^_^ 3.) Eine Runde Shoppen gehen mit der eigenen Handtasche 4.) Talk to the hand =) besonders3

1.) Der allererste Schnee wird erstmal nur auf dem Balkon ausgetestet und er fühlt sich SOOOOOOO schön an ^_^ 2.) Soooooo müde ^_^ 3.) Kleiner Fußballfan 4.) He loves snoooooooowface2 IMG_0568

Das kleine Schäfchen hat – wenn man ganz genau hinschaut – zwei verschieden farbige Augen. Das rechte Auge (von ihm aus) ist ein helles, strahlendes blau und das andere ist braun. Immer wenn man seinen Namen ruft, dann schaut er einen an und wackelt mit dem Kopf ^_^.schlafen1

Und er legt sich immer der Länge nach hin und er ist soooooooooooooo groß geworden. Miniflauschi ^_^schlafen2

Hihi und wenn er müde ist, kann man quatsch machen. Flauschi ist das große Löffelchen. =)