Wreck of the day

Manchmal – da ist es so, dass es mir schwerfällt Worte zu finden. Sei es im Alltag oder aber für einen Blogpost – so wie zum Beispiel über den hier. Besonders poetisch und schöpferisch bin ich nicht – deswegen erzähle ich lieber so aus dem Alltag. Letztens habe ich mich mit einer alten Freundin von gaaaaaaaaanz früher getroffen – zu Zeiten, wo man sich Gedanken darum gemacht hat, ob man irgendwo reinkommt oder nicht – so als Minderjährige. Gefühlte Tausend Jahre hatten wir keinen Kontakt mehr – damals hatte man nämlich einen ähnlichen Freundeskreis oder zumindest eine Szene. Jeder hat jeden gekannt und egal wo man hingegangen ist – man hat immer jemanden getroffen, den man kannte. Irgendwann wird man jedoch älter und alle verteilen sich. Sei es in Deutschland oder quer im Ausland.

Letztens hat Dzejla mich in Facebook angeschrieben und wir haben kurz gequatscht. Im Endeffekt haben wir uns dann verabredet, um ein paar Fotos zu knipsen und über alte Zeiten zu schnacken. Und genau so lief es ab. Wir haben ein paar Fotos gemacht und haben uns dann verquatscht. Es war eigentlich so, als würden wir uns sonst jeden Tag sehen =D Leicht ein Gesprächsthema gefunden – *hehe* So hab ich es ja gern; Wenn die Chemie auch gleich stimmt.
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2 thoughts on “Wreck of the day

  1. Wie schön, das hatte ich auch schonmal ^_^ Wenn die Chemie stimmt, spielt die Zeit oder der räumliche Abstand eben keine Rolle…

  2. Ach cool! Muss echt schön sein die ein oder andere Person von früher zu Treffen! Und das mit der Hochzeit deines Cousins freut mich, ich liebe Hochzeiten! 😀

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