25.01.2013
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Kennt Ihr das, wenn Ihr über irgendwas bloggen wollt – Egal in welche Richtung, aber sicherlich etwas textlastiger. Wenn Ihr eher in die argumentative Richtung abgleitet und versucht, Dinge irgendwie zu erklären oder eure Meinungsbilder zu portraitieren. Ihr fangt irgendwie an und Ihr stoppt dann auch wieder. Ein Blogpostentwurf ist geschaffen und vergammelt für die nächsten paar Monate erst einmal in eurem Dashboard, weil Ihr nicht wisst, wie Ihr eine geschlossene Argumentationskette formulieren könnt? Weil man verschiedene Gedanken zu diversen Themen hegt und es irgendwann gar nicht so einfach ist, die sinnvoll aneinander zu reihen bzw. nichts durcheinander zu werfen? Mir ist es durchaus bewusst, dass jeder seine eigene Meinung zu irgendeinem Thema hat. Aber wenn man seine Meinung veröffentlicht, dann muss man mit entsprechendem Gegenwind rechnen. Oft ist es aber so, das “Gegenwind” völlig unbegründet ist, weil dieser auch auf Basis eines Missverständnisses entstehen kann. Das heißt – ICH habe als Blogger irgendetwas unvollständig oder schlecht formuliert, sodass eine bestimmte Aussage in einem falschen Licht dastehen könnte. Wir haben schließlich im Deutschunterricht gelernt, dass jedes Individuum jede Aussage anders interpretieren kann- man kommt also in die Bredouille sich nochmal erklären zu müssen – und wenn man es falsch macht, dann wollen die Leute einen irgendwann nicht mehr richtig verstehen. Es ist also notwendig, dass Texte in irgendeiner Art und Weise “vorsichtig” zu genießen und zu schreiben sind – man muss versuchen sich in die Leser hineinzuversetzen und zweifelhafte Aussagen so zu formulieren, dass jeder Sie auch so versteht, wie man Sie übermitteln möchte. Wenn man aber so vorsichtig formuliert und keinen Platz mehr für Fehler lässt, wenn man schon immer einen Schritt weiterzudenken versucht – wird dann nicht alles viel zu plastisch? Vielleicht ist es ja gerade richtig und wichtig mit Texten anzuecken – vielleicht ist es ja sogar gut “zuerst” falsch verstanden zu werden, um manche Leute aus ihren kommentarfreien “Löchern” zu locken, damit ein Dialog entsteht. Damit Fragen gestellt werden und alles so in Gang gesetzt wird? Vielleicht ist es gut, wenn man manche Dinge offen lässt, damit andere Ihren Senf dazugeben können? Denkt Ihr es ist besser, wenn man “unfertige” Blogposts, die Diskussionsbedarf auslösen einfach mal so in den Raum wirft – auch wenn man damit eigentlich das ABC nur bis zum 25. Buchstaben aufsagt, oder sollte man gleich so lange an einem Blogposts feilen, bis überhaupt keine Fragen mehr offen bleiben? Außerdem haben sich seit dem letzten Instagrampost im Oktober wieder ein paar Bilder angesammelt, die Ich hiermit mit euch teilen mag. Wer mag, kann mich unter “mici12345″ adden. Und ja, der Einwurf mit Instagram ist jetzt ziemlich random. Aber wie ihr wisst, mag ich es gar nicht, wenn man nur Bilder postet oder nur Text postet… also werden halt zwei unabhängige Contents verbunden xD.
Unterwegs

Rentiere auf der Weihnachtsfeier | Me | Tastatursticker von Miu | Silvester | Treffen mit Miu | Chilloutlounge | Wellis | Liveband
Klamottenkram

Blumenkleid | Bershkapulli | Primarkbluse | Beanie | Tamarisschuhe | Mimi | Neue Kette | Bershkakleid | Flatterröckchen | Makeupecke | Talar | Sachaschuhe
Einiges zum Genießen

Steak bei Maredo | Lachspasta | Das vietnamesische Sandwich | Garnelsendimsum | Nudelpfanne | Hot Pot | Avocadodip | Burger | Pastasäckchen | Eis | Baconpizza | Frühstück | Hummer auf schwarzem Risotto | Entenbrust | Krabbe | Desserts