Happy Days

Die letzten zwei Wochenenden durften wir uns doch unglaublich gutem Wetter erfreuen, oder? Bei Temperaturen von 10°C-15°C wachen die Lebensgeister so langsam aus =) Wenn es zu kalt ist, dann muss ich mich dazu zwingen rauszugehen… aber bei so herrlichem Sonnenschein, Vogelgezwitscher und blühenden Blumen in der letzten Zeit, da zieht es einen doch nach draußen =) Sogar abends nach der Arbeit, nehmen wir uns dann eher Zeit noch ein Stündchen spazieren zu gehen. Auch wenn man eigentlich müde vom Tag ist, fühlt man sich nach dem Spazieren gut. Frische Luft und ein plätscherndes Bächlein kann ziemlich entspannend wirken.

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Dieses Wochenende sind wir wieder spazieren gegangen. Bestimmt 2 Stunden lang – dieses mal ist der kleine Schnuffel mit dabei gewesen, weswegen der Spaziergang eher aus Rennen, Spielen und Quatsch machen bestand, als aus einem entspannten Dahinschlendern zwischen den Bäumen des Waldes. Übrigens findet Danou es unglaublich toll auf dem – von Regen matschigem – Boden rumzuspringen und damit meine Mutter in den Wahnsinn zu treiben, die das kleine Schäfchen doch am liebsten immer – weiß und nicht schmutzig haben möchte. Wir hingegen haben uns gefreut sie damit zu ärgern und uns darüber zu freuen, dass der kleine immer schmutziger wurde und sich damit wohlfühlt.

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Zur neuen Lieblingsbeschäftigung – dem Spazierengehen – kam auch noch ein kleiner Umweg zum Eisladen. Frozen Yoghurt mit ein wenig Obst. So good!
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Ich habe von Adidas Neo ein Shirt zugeschickt bekommen und sollte es für die “NEOhappydays” in meinem eigenen Stil kombinieren. Ich mag es schlicht – eine Jeans, eine Lederjacke über das gemütliche Shirt geworfen und in die bequemen Chelseaboots geschlüpft, die ich in letzter Zeit am liebsten trage.

Auf das der Frühling bald kommt

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März. März bedeutet Frühling. Wie das Wetter ist, wenn dieser Blogpost online geht, kann ich noch nicht absehen, aber ich hoffe es ist dann genauso schön, wie jetzt, während ich diesen Blogpost tippe. Ich hoffe es ist so schön, dass ich die Ballerinazeit einläuten kann. Dieses Paar hier gefiel mir auf Anhieb gut – ich hatte eine pinke oder eine orangene Schleife zur Auswahl und wie ihr sehen könnt, habe ich mich gegen Pink entschieden. Obwohl Orange eigentlich gar nicht meine Farbe ist, passt es bei diesem Paar einfach viel besser! =)
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Für den Dichter ist die Perle eine Träne des Meeres

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Das ist doch mal eine schöne, wenngleich auch traurig-angehauchte Bezeichnung für Schmuck, oder? Perlen sind für Omis? Pah – überhaupt nicht wahr. Ich trage, seit ich 15 bin schon gerne Perlenoptik. Damals waren es nur die Plastik-Imitationen, die ich günstig auf dem Flohmarkt erworben habe und stolzen Hauptes mit meinen 3-4 verschiedenenfarbigen Perlenketten herumgelaufen bin. Ich habe mich damit niemals altbacken gefühlt. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich mir diese Perlenohrringe aussuchen durfte.
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Letztes Frühjahr war ich in Vietnam – unter anderem auch in Halong. Manche bezeichnen Halong als die Perle Vietnams. So gesehen nicht falsch – aber ich würde doch mal behaupten, dass Vietnam mehr als eine Perle zu  bieten hat. Nichts desto trotz ist Halong für seine Perlenzucht und den wunderschönen Schmuck bekannt. Wir waren dementsprechend bei einem Juwelier, der uns gleich einiges über Perlen erklärt hat. Leider konnte ich davon nicht alles aufnehmen und mitnehmen, weil es komplett auf vietnamesisch war und ich den Norddialekt (eigentlich ist Nordvietnamesisch ja Hochvietnamesisch und gar keine Dialekt… *hust* xD). Was ich aber gelernt habe ist, wie man erkennt, dass man da echt Perlen in der Hand hat und keine Fälschungen aus Plastik.

  1. Perlen sind Naturprodukte – sie sind niemals perfekt rund. Mehr oval – und vor allem unterscheiden sich die Perlen voneinander.
  2. Wenn man die Perlen aneinander reibt und es ganz “glatt” geht, dann sind sie wahrscheinlich nicht echt, sondern sind Plastikimitate. Ein “Khrrr” beim aneinanderreiben sollte schon drin sein. Außerdem kann man ggf. auch sehen, ob die obere Farbschicht sich bei Fälschungen von der Perle ablösen.
  3. Wer einen Spiegel opfern kann & möchte, kann die Perle nehmen und fest am Spiegelglas runterratschen. Wenn der Spiegel einen Kratzer bekommt, ist die Perle echt. Fand ich übrigens ganz lustig – da stand die Dame und hat uns vorgeführt, wie man einen hübschen Schminkspiegel mit Schmuck zerstören kann. Na – hauptsache die Echtheit ist bewiesen.

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Chelsea Boots

Im vorigen Blogpost hatte ich ein Outfit gezeigt, in dem ich mich sehr wohl gefühlt habe. Dazu haben diese Chelsea Boots hier maßgeblich beigetragen. Angefixt worden bin ich glaub ich durch Nisi, weil ich ihre Chelsea Boots so chic fand. Ich habe noch ein paar Stiefel, dass auch aus Gummi ist – zumindest teilweise – Die Chelsea Rubber Boots hier sind aber deutlich bequemer, weil noch weiches Innenfutter eingearbeitet ist und man nicht nur auf Gummi steht [blöde Wortwahl.Tzzzztztztz.].
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Selten so wohl gefühlt…

Kennt ihr das? Ihr seht ein Kleidungsstück bei jemandem anderen – es sieht ziemlich cool aus und ihr wollt es auch haben. Dann zieht man es an und fühlt sich irgendwie doch verkleidet oder nicht wohl. Alles immer viel zu aufwendig und kompliziert. Mal hier mal da was zusammengewürfelt und neulich mal wieder eine schwarze Jeans und einen kuscheligen Pullover ausgegraben. Dann noch die neuen Chelsea Boots dazu und rausmarschiert. Begleitet von einem unglaublich gutem Gefühl – wieso? Ich fühl mich einfach wohl wie noch nie in der Kombination. Simpel – ganz einfach. Ohne viel Schnickschnack :)
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