Elsa . Die Eiskönigin – Frisur

Die hohe Kunst der Frisurgestaltung liegt mir nicht sonderlich gut, aber immer nur die Haare offen zu haben oder einen Zopf zu machen wird mir auf Dauer einfach zu eintönig. Da ich auf Youtube immer gerne mal Haartutorials schaue, probiere ich auch ganz gerne die einfachen Varianten selbst mal aus. Die Frisur hier, habe ich hier erlernt. Eigentlich total simpel und mit ein paar Handgriffen und Haarklammern schon schnell zusammengezwirbelt. Ich finde die Frisur wirkt mit helleren Haaren viel besser, aber so gefällt’s mir auch ganz gut =D
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Nike WMNS DART

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Diese Schuhe habe ich mir extra für Barcelona gekauft. Neben meinen Reeboks meine einzigen anderen Turnschuhe. Die Reeboks sind aber nicht wirklich zum Laufen geeignet – fand ich zumindest, nachdem ich einige Male mit ihnen Joggen war. Deswegen sollten neue Laufschuhe her. Ich will in Barcelona zwar nicht joggen gehen, aber ich möchte dort die Stadt abklappern und wenn ich den ganzen Tag nur am Rumlaufen bin, dann soll das Schuhwerk auch den größten Komfort bieten. Bis dahin werden sie zum Joggen gebraucht =)
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Happy Days

Die letzten zwei Wochenenden durften wir uns doch unglaublich gutem Wetter erfreuen, oder? Bei Temperaturen von 10°C-15°C wachen die Lebensgeister so langsam aus =) Wenn es zu kalt ist, dann muss ich mich dazu zwingen rauszugehen… aber bei so herrlichem Sonnenschein, Vogelgezwitscher und blühenden Blumen in der letzten Zeit, da zieht es einen doch nach draußen =) Sogar abends nach der Arbeit, nehmen wir uns dann eher Zeit noch ein Stündchen spazieren zu gehen. Auch wenn man eigentlich müde vom Tag ist, fühlt man sich nach dem Spazieren gut. Frische Luft und ein plätscherndes Bächlein kann ziemlich entspannend wirken.

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Dieses Wochenende sind wir wieder spazieren gegangen. Bestimmt 2 Stunden lang – dieses mal ist der kleine Schnuffel mit dabei gewesen, weswegen der Spaziergang eher aus Rennen, Spielen und Quatsch machen bestand, als aus einem entspannten Dahinschlendern zwischen den Bäumen des Waldes. Übrigens findet Danou es unglaublich toll auf dem – von Regen matschigem – Boden rumzuspringen und damit meine Mutter in den Wahnsinn zu treiben, die das kleine Schäfchen doch am liebsten immer – weiß und nicht schmutzig haben möchte. Wir hingegen haben uns gefreut sie damit zu ärgern und uns darüber zu freuen, dass der kleine immer schmutziger wurde und sich damit wohlfühlt.

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Zur neuen Lieblingsbeschäftigung – dem Spazierengehen – kam auch noch ein kleiner Umweg zum Eisladen. Frozen Yoghurt mit ein wenig Obst. So good!
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Ich habe von Adidas Neo ein Shirt zugeschickt bekommen und sollte es für die “NEOhappydays” in meinem eigenen Stil kombinieren. Ich mag es schlicht – eine Jeans, eine Lederjacke über das gemütliche Shirt geworfen und in die bequemen Chelseaboots geschlüpft, die ich in letzter Zeit am liebsten trage.

Auf das der Frühling bald kommt

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März. März bedeutet Frühling. Wie das Wetter ist, wenn dieser Blogpost online geht, kann ich noch nicht absehen, aber ich hoffe es ist dann genauso schön, wie jetzt, während ich diesen Blogpost tippe. Ich hoffe es ist so schön, dass ich die Ballerinazeit einläuten kann. Dieses Paar hier gefiel mir auf Anhieb gut – ich hatte eine pinke oder eine orangene Schleife zur Auswahl und wie ihr sehen könnt, habe ich mich gegen Pink entschieden. Obwohl Orange eigentlich gar nicht meine Farbe ist, passt es bei diesem Paar einfach viel besser! =)
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Für den Dichter ist die Perle eine Träne des Meeres

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Das ist doch mal eine schöne, wenngleich auch traurig-angehauchte Bezeichnung für Schmuck, oder? Perlen sind für Omis? Pah – überhaupt nicht wahr. Ich trage, seit ich 15 bin schon gerne Perlenoptik. Damals waren es nur die Plastik-Imitationen, die ich günstig auf dem Flohmarkt erworben habe und stolzen Hauptes mit meinen 3-4 verschiedenenfarbigen Perlenketten herumgelaufen bin. Ich habe mich damit niemals altbacken gefühlt. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich mir diese Perlenohrringe aussuchen durfte.
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Letztes Frühjahr war ich in Vietnam – unter anderem auch in Halong. Manche bezeichnen Halong als die Perle Vietnams. So gesehen nicht falsch – aber ich würde doch mal behaupten, dass Vietnam mehr als eine Perle zu  bieten hat. Nichts desto trotz ist Halong für seine Perlenzucht und den wunderschönen Schmuck bekannt. Wir waren dementsprechend bei einem Juwelier, der uns gleich einiges über Perlen erklärt hat. Leider konnte ich davon nicht alles aufnehmen und mitnehmen, weil es komplett auf vietnamesisch war und ich den Norddialekt (eigentlich ist Nordvietnamesisch ja Hochvietnamesisch und gar keine Dialekt… *hust* xD). Was ich aber gelernt habe ist, wie man erkennt, dass man da echt Perlen in der Hand hat und keine Fälschungen aus Plastik.

  1. Perlen sind Naturprodukte – sie sind niemals perfekt rund. Mehr oval – und vor allem unterscheiden sich die Perlen voneinander.
  2. Wenn man die Perlen aneinander reibt und es ganz “glatt” geht, dann sind sie wahrscheinlich nicht echt, sondern sind Plastikimitate. Ein “Khrrr” beim aneinanderreiben sollte schon drin sein. Außerdem kann man ggf. auch sehen, ob die obere Farbschicht sich bei Fälschungen von der Perle ablösen.
  3. Wer einen Spiegel opfern kann & möchte, kann die Perle nehmen und fest am Spiegelglas runterratschen. Wenn der Spiegel einen Kratzer bekommt, ist die Perle echt. Fand ich übrigens ganz lustig – da stand die Dame und hat uns vorgeführt, wie man einen hübschen Schminkspiegel mit Schmuck zerstören kann. Na – hauptsache die Echtheit ist bewiesen.

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