I would die for you. But I won’t live for you.

19 Nov
19.11.2013

Ich persönlich muss gestehen, dass ich von Perks of being a Wallflower ein bisschen enttäuscht war. Um ehrlich zu sein, habe ich das Buch nur gelesen und den Film nur geschaut, weil ich Emma Watson Fan bin. Versteht mich nicht falsch – der Film bzw. das Buch waren nicht schlecht, aber irgendwie auch eher so naja. Also ich bin nicht wirklich umgehauen worden – trotzdem fand ich, dass es ein paar wirklich schöne Zitate gab. Unter anderem – “we accept the love we think we deserve” und eben den Titel, den ich für diesen Blogpost gewählt habe.

I would die for you, but I won’t live for you.

Ist ein wunderschönes Zitat über Liebe, Leben oder Freundschaft und drückt aus, was eine perfekte Partnerschaft oder Freundschaft für mich ausmacht. Die Bereitschaft für jemanden soviel zu geben, wie es einem möglich ist, aber auch nur dann, wenn es tatsächlich von Nöten ist gepaart mit dem Zugeständnis, dass ein Mensch autonom genug ist sein eigenes Ding durchzuführen. Keine übermäßige Sorge, weil man die Person für schlau genug hält, dass sie das schon irgendwie hinbekommt. Keine Zweifel, weil man nicht voneinander abhängig ist. Und trotzdem – wenn es hart auf hart kommt, dass man für die andere Person einsteht, ohne dass diese fragen muss.

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Kind, frierst du denn nicht?

18 Nov
18.11.2013

Meine Mama ist eine fürsorgliche, liebe Frau. Sie kümmerte sich immer gut um meine Schwester und mich und wird sich immer um uns kümmern. Auch wenn meine Schwester und ich schon ausgezogen sind, Jobs haben, irgendwann heiraten und dann selbst Kinder bekommen – wir bleiben trotzdem die Kinder. Konkret bedeutet dies: Kind, hast du auch genug gegessen? Kind, hast du dich auch warm genug angezogen? Kind…frierst du denn nicht? Ist das bei euch auch so? We will always stay their babies.

Die Jacke habe ich mal von meiner Schwester bekommen.

Die Jacke habe ich mal von meiner Schwester bekommen.

Seit ich ausgezogen bin, ist es auch so, dass meine Mama (und manchmal auch meine Schwester) mich mit leckerem Essen versorgen. Teigtaschen, Fleischbällchen und Pomelo sind nur ein kleiner Teil von Dingen, die ich zugesteckt bekomme, wenn ich mal zu Hause bin. Hach – ich bin wirklich sehr, sehr, sehr, sehr dankbar dafür x] They feed me, so that I don’t die. Auch wenn ich mich zu Hause dann mit jemandem um die Teigtaschen kloppen muss, weil die so unverschämt gut sind! Ich muss mich auf jeden Fall mal revanchieren und auch was leckeres mitbringen ^-^.

Die Jacke habe ich von meiner Mama bekommen.

Die Jacke habe ich von meiner Mama bekommen.

Auf jeden Fall ist das irgendwie mit Wintermänteln und Jacken auch so eine Sache. Ich habe mir mal meinen “Bestand” angeschaut und festgestellt, dass ich doch tatsächlich keine Einzige Jacke selbst gekauft habe o_O’ Meine Mama denkt, dass ich arme Sau in meinen Sachen erfriere. Es gab eine Zeit, wo ich noch in die Kleidung meiner Schwester gepasst habe und immer, wenn sie bei sich ausgemistet hat, dann habe ich Dinge abbekommen. Mittlerweile klappt das nur noch bei Mänteln, die ihr zu groß sind! Deswegen habe ich glaube ich 3 oder 4 Mäntel im Schrank hängen, die mal ihr gehörten. Und genau deswegen habe ich es nie für nötig gehalten mir einen neuen Mantel zu kaufen – hab ja schließlich genug. Und Mami denkt aber oft, dass ich was neues brauche, weil ich sonst nur in Lumpen rumlaufe und friere xD. Deswegen kram ich jetzt alle meine Mäntel mal raus und liefere den Fotobeweis dafür ab, dass ich doch einiges an warmen Mänteln in meinem Repertoire habe!

Geburtstagsgeschenk von meiner Schwester.

Geburtstagsgeschenk von meiner Schwester.

Geschützt: I love my job – Part 8 – Die Bachelorthesis

17 Nov
17.11.2013

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Pictures Overload – Instagram #15

15 Nov
15.11.2013

Ein kurzer Rückblick auf der letzte Zeit auf Instagram =) Have a seat! @micitalks @enjoyrice

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Eine coole Fotosession mit dem Team von Scarlett O’Hair’a =) insta0080

Oppala, was’n hier los. Kleine Plüschtierparty daheim. insta0081

Ui – ein kleines, französisches Café entdeckt…. mit Free Wifi hohoho und leckeren Flammkuchen!insta0082

Yeah – also der Blumenkohl hier ist lila und bekam so die meisten Likes ever. Wovon man sich doch begeistern lässt, oder? Hab ihn leider noch nicht probiert und bereue es ja eigentlich ihn nicht gekauft zu haben =) insta0083

Bentoooooo – Lunchboxen zu packen macht schon einen Heidenspaß. Aber man muss sich die Zeit dazu nehmen! Das Auge isst ja bekanntlich mit. insta0084

Oh der kleine Mann ist so kuschelig und weiß ganz genau, wer ihn lieb hat und deswegen kuschelt er sich ganz doll bei Mami ein. insta0085

Das ist das Fabrikat von Kabelbinder und tausenden von Haarklammern. Thx to Scarlett O’Hair’a.

*Free & Easy

12 Nov
12.11.2013

Vor einigen Wochen wurde es für 1-2 Tage wieder ein wenig warm – und mit warm meine ich 18°C, denn mehr ist ja jetzt nicht mehr drin. Nichts desto trotz ändert sich nichts an der Tatsache, dass ich unheimlich gerne Shorts trage. Am liebsten Jeansshorts. Leider müssen die bald in die Ecken des Kleiderschrankes und werden durch wärmere Kleidung ersetzt. Umso besser, dass jetzt die dicken Pullover ausgegraben werden und die Wollcardigans zum Einsatz kommen. Ich hatte schonmal erwähnt, dass meine Mutter doch einen ganz tollen Geschmack hat, was Strickware angeht. Daher habe ich mir diesen Pulli ausgeliehen, als ich mit Dzelja Fotos machen war. Die alte Tommy Hilfiger Shorts hatte ich aus meinen Ecken des Kleiderschrankes herausgekramt, um der Kälte zu trotzen. Ich werde mich trotzdem wieder auf die Suche nach ein paar schönen, aber preiswerten Stücken für meinen Kleiderschrank begeben, um mich auf den Winter vorzubereiten. Und wir haben natürlich Glück gehabt, weil: wie ihr seht, hat die Sonne ganz toll geschienen. Wobei ich sagen muss, dass “Glück” relativ ist… denn wir hatten eigentlich geplant zu 5. im Palmengarten Fotos zu machen. Am Ende waren wir zu dritt und haben es nicht zum Palmengarten geschafft, weil die Straßen durch Absperrungen – wegen eines Marathons – blockiert worden sind. Nachdem wir also irgendwie schon über 1,5 Stunden in der Innenstadt rumgegurkt sind, sind wir einfach auf die Suche nach einem Parkplatz gegangen und sind ausgestiegen, um Fotos zu machen. Auch auf dem Rückweg haben wir noch eine schöne Stelle gefunden – mit der Frankfurter Skyline im Rücken, fühlt man sich eigentlich auch ganz gut – war zumindest mein Gefühl dabei. Übrigens lohnt es sich wirklich für ein paar Outfitfotos einen mobilen Reflektor mitzunehmen – ich kann es nämlich überhaupt nicht abhaben, wenn man auf dem Foto, zur Hälfte nur aus Schatten besteht. Die kleine Investition vor ein paar Jahren hat sich schon gelohnt – auch wenn ich den Reflektor jetzt vielleicht nur 4-5x benutzt habe. Wer keine Lust hat sich einen zu kaufen, der könnte auch diese Aluplanen verwenden, mit denen man die Frontscheibe eines Autos abdeckt. Die reflektieren auch ganz gut =).
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