Liebe auf den ersten Wuff

03 Nov
03.11.2013

Wer mir auf Instagram folgt oder in letzter Zeit aufmerksam war, hat es mitbekommen, dass wir seit Anfang des  Jahres ein kleines flauschiges Schaf-Fluff in unsere Familie geholt haben. Und wenn ich Schaf sage, dann meine ich einen Malteserrüden namens Danou. Als wir ihn zu und geholt haben, war er 8 Wochen alt und auf den ersten Blick haben wir uns verliebt. Stellt euch das mal vor: Weiß, flauschig, man weiß nicht wo vorne oder hinten ist. Freut sich wie verrückt dich zu sehen. Und ist nach 5 Minuten müde und fläzt sich einfach auf dem Boden der Länge nach hin. Und wenn ich “Länge” sage, meine ich 20CM. Kennste: Du hast etwas so lieb, dass du es dir auf den Kopf setzen willst oder dein Gesicht in seinem Fell vergraben willst? Ihn knutschen und knatschen und kneten und beißen x].

Wie dem auch sei: Bei der Fahrt mit der kleinen Wutz nach Hause hatten wir einen extra Korb für den kleinen. Er hatte aber absolut keine Lust da drin zu bleiben. Generell war er ziemlich unruhig: Kein Wunder, weil er gerade von seiner Mami und seinen Geschwistern getrennt worden ist – armer kleiner Kerl :( Irgendwann kam er dann zu mir und hat sich auf den Schoß gekuschelt und ein wenig gedöst. Etwas Wärme entspannt dann doch :) Zwischendrin hat er mich ein-, zweimal angek*tzt. Zu Haus angekommen ist der kleine Mann rumgetappst und umgefallen. ZzzzzzZzzzZzzz – Die erste Autofahrt war SO anstrengend! Was übrigens so traurig war: Er hat sein Spiegelbild gesehen und gefiept und geweint, weil er an seine alte Familie denken musste :(

Zum Glück hat er sich nach der ersten Nacht schon eingelebt und ist am nächsten Tag richtig munter gewesen. Am Erkunden und Quatsch machen in der neuen Wohnung, weil: “ALLES, was nach mir riecht ist meins (!)” – Oh ja, wer mit seinem Welpen Poop – und Pullertraining gemacht hat, weiß wovon ich rede. Auf jeden Fall ist es so schön das kleine Baby wachsen und lernen zu sehen. Wenn er etwas neues schafft oder wenn er so seine Eigenheiten entwickelt. Obwohl ich mir ja gewünscht habe, dass der Pups für immer so klein und winzig bleibt, ist er – auch fast ausgewachsen – immer noch der liebste Schatz.

Am liebsten habe ich es, wenn das kleine Schaf müde und kuschlig wird. Denn dann kann man sich gemach auf den Boden setzen oder legen und es kommt ein kleiner Flauscheball an und rollt sich auf einem ein. Außerdem kann man mit ihm dann allen Unfug machen, den man will, ohne dass er motzig wird. Mutti nutzt dann die Zeit, nachdem wir getobt haben, um ihm die Zehennägel und das Fell zu stutzen – denn sonst zappelt er soviel rum, dass das nicht geht. Auf jeden Fall ist er ein so wichtiger Bestandteil der Familie geworden. Der Papa ist immer SO stolz, wenn Danou was richtig macht.

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Links: Er hasst uns gerade. Rechts: Das erste mal Gassi auf einer längeren Strecke =) beine1 beine2

Von Anfang an hat er gerne auf oder zwischen den Beinen gelegen. Egal ob zum kraulen, schlafen oder zum chillen =) besonders2

1.) Wenn das Gras hoch ist, dann sieht er also so aus xD 2.) Das erste mal andere Freunde kennenlernen ^_^ 3.) Eine Runde Shoppen gehen mit der eigenen Handtasche 4.) Talk to the hand =) besonders3

1.) Der allererste Schnee wird erstmal nur auf dem Balkon ausgetestet und er fühlt sich SOOOOOOO schön an ^_^ 2.) Soooooo müde ^_^ 3.) Kleiner Fußballfan 4.) He loves snoooooooowface2 IMG_0568

Das kleine Schäfchen hat – wenn man ganz genau hinschaut – zwei verschieden farbige Augen. Das rechte Auge (von ihm aus) ist ein helles, strahlendes blau und das andere ist braun. Immer wenn man seinen Namen ruft, dann schaut er einen an und wackelt mit dem Kopf ^_^.schlafen1

Und er legt sich immer der Länge nach hin und er ist soooooooooooooo groß geworden. Miniflauschi ^_^schlafen2

Hihi und wenn er müde ist, kann man quatsch machen. Flauschi ist das große Löffelchen. =)

Mid Air Love Message

02 Nov
02.11.2013

Yeah – also ich hab es nicht so mit Blogposttiteln und deswegen suche ich mir jetzt immer mal ein paar Songtitel raus und Tada – damit ergibt sich ein halb poetisch, halb melancholisch toll klingender Blogposttitel, der absolut nichts mit dem Blogpost so an sich zu tun hat. Nunja – ich war neulich wieder mit Dzejla unterwegs und habe folgende Erkenntnisse erlangt:

  • Ich kann nicht in Slowmotion laufen.
  • Mein Schädel verträgt sich nicht so mit Metall.
  • Cut Out Boots trage ich auch mit Socken – who cares. 
  • Ein Reflektor dient auch als Windschutz – oder als Segelhilfe. Je nach Winkel.  

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Pictures Overload – Instagram #13

01 Nov
01.11.2013

Mein Instagram befüllte sich in letzter Zeit fast ausschließlich mit Leckereien und das obwohl ich mich doch extra zurückgehalten habe, um nicht eine gewisse Abwechslung da reinzubekommen! =) Die Liebe zum Essen ist ein Teil von mir und z.B. auch von Tini – deswegen teile ich mir jetzt einen neuen Instagramaccount mit ihr. = enjoyrice. Wer also weiß, was gut für ihn ist, der sollte uns mal ganz fix adden und sich das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.
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Der kleine Pupskopf trägt Pullover und ich trage ihn als Hut. xD Eigentlich finde ich ja, dass es blöd ist, seinem Hund Kleidung anzuziehen, weil er ja Fell hat. Aber unser Kleiner hat noch ganz dünnes, feines Fell am Bauch. Soweit ich weiß, bildet das sich ja nach und nach, aber so lange dem nicht so ist, bekommt er halt einen Pulli, wenn ihm kalt ist.  insta0070

Simple, yet so delicious. Meine Mama hat uns Roquefort aus Frankreich mitgebracht – vor ein paar Jahren hätte ich den nicht mal mit einer Kneifzange angefasst, weil Stinkekäse damals gar nicht ging. Mittlerweile fahre ich total auf Abendbrot mit Wurst- und Käsesorten ab!insta0071

Hm – und lecker, lecker – da waren wir im Shiso und haben DEN besten Snack ever gegessen. Crispy Chicken Skin. Oh dear gawd. Und probiert das mal auch noch eingerollt als Sushi – unglaublich gut!insta0072

Meine Schwester verwöhnt die Familie. Nomnomnom. Random Fact – ich brauch so 1,5 Stunden zum Essen.

Aufgebraucht #01

29 Okt
29.10.2013

Ich müsste ziemlich Out sein, wenn ich jetzt mit solchen Blogposts anfange, in denen ich über aufgebrauchte Produkte berichte. Vielerseits wird über die Sinnhaftigkeit solcher Blogposts diskutiert. Ich persönlich finde sie aber ganz cool, denn ein Review über ein bereits aufgebrauchtes Produkt ist meines Erachtens viel glaubwürdiger als eines, dass nach einer Woche Nutzung erstellt worden ist. Außerdem fühlt es sich gut an, Dinge aufgebraucht zu haben und nicht immer nur kaufen, kaufen, kaufen – man bekommt das Gefühl, dass sich das investierte Geld vielleicht doch gelohnt hat. Und wenn nicht, dann sollte man es mitteilen, wenn ein Produkt einfach schlecht war. Da ich keine Lust habe den ganzen Müll aufzuheben, mache ich immer kurz ein Foto davon und sammel die Fotos bis ich ein paar aufgebrauchte Produkte beisammen habe =)
Dove Rolldeo: Reichlich unspektakulär fange ich mit dem Deo hier an. Ich habe generell von Sprüh auf Rolldeos gewechselt, weil ich keine Lust mehr auf diese Sprühdosen hatte, die mich immer halb erstickt haben. Schlechte Erinnerung aus der Mädchensportumkleide, wo man von allen Seiten mit irgendwelchen Deodüften bombadiert worden ist. Daher lieber ein Rolldeo, bei dem man nicht die Hälfte “versprüht”. Eigentlich will ich sogar nochmal umsteigen undzwar auf die Deos, die kein Aluminiumchlorid enthalten – Brustkrebsvorsorge. Fazit: Ich bin zwar sehr zufrieden mit diesem Deo, weil man damit durchgängig gut riecht und ich den Dove-Geruch generell als sehr angenehm empfinde, aber da dieses Deo Aluminiumchlorid enthält, werde ich mir ein anderes kaufen. Marken wie Lavera oder Alverde führen diese Produkte – was mir demnächst einen Gang zu dm bescheren wird :)
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Isadora LipGloss Melon Sorbet 24: Den Lipgloss hier habe ich irgendwann mal zum Geburtstag bekommen und ich persönlich habe ihn eigentlich nur benutzt, damit er endlich leer wird. Da ich Dinge erst wegschmeiße, wenn sie überhaupt nicht mehr zu gebrauchen sind, habe ich den Lipgloss hier mehr widerwillig in der Handtasche täglich mit zur Arbeit geschleppt. Er riecht zwar ganz gut, aber ist richtig eklig pappig, klebrig auf den Lippen und bei ein bisschen Wind, hat man schon die Hälfte der Haare auf den Lippen kleben. Er soll ja Lichtschutzfaktor für die Lippen beinhalten, aber ehrlich gesagt: Wer will schon ekligen Kleber auf den Lippen haben, wenn die Sonne mit 30°C runterknallt? Leider nein, leider gar nicht. Ich habe den Lipgloss auch nicht leergemacht, sondern neulich weggeschmissen, weil er eine ganz schlimme Sauerei gemacht hat. Beim Schließen, hat sich irgendwie immer mehr “Lipgloss” hochgedrückt, bis sich das ganze Zeug nach draußen begeben hat und mir die Tasche vollgepappt hat. Fazit: Blöder Inhalt, Blöde Verpackung. Ziemlich wärgh.
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Elvital Haarkur – Anti Haarbruch: Keine Ahnung ob mein Haar weniger brüchig wurde oder nicht. Eigentlich sind meine Haare momenten (noch) überhaupt nicht brüchig, weil sie seit dem “CUT” in 2011 noch relativ gesund geblieben sind (wenig gefärbt, wenig Haarspray, wenig Lockenstab etc. ). Die Spülung habe ich einzig und allein dafür gekauft, damit meine Haare nach dem waschen leicht zu kämmen sind. Das hat bei der ersten Tube auch prima funktioniert – da hatte ich nämlich eine Miniversion mit in Vietnam und dort in Kombination mit dem Wasser sind meine Haare weich wie Samt gewesen und ließen sich prima kämmen. Niemand weiß, ob es an dem dortigen Wasser oder an diesem Produkt lag. Bei der zweiten Ladung dieser Kur sind meine Haare dann doch gescheitert. Zwar fühlen sich die Haare während dem Waschgang ganz gut an, doch die Kämmbarkeit lässt deutlich nach, je länger man das Produkt verwendet. Die Haare schreien geradezu nach Abwechslung. Fazit: Das hier werde ich also auch nicht mehr nachkaufen.
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Insgesamt komme ich wieder mal nur dazu über die negativen Dinge zu nöhlen, als positives an den einzelnen Produkten zu finden, was im Endeffekt wahrscheinlich daran liegt, dass ich die Dinge, die ich total gerne mag nicht so oft benutze, wie die, die ich blöd finde. Paradoxon? Ich will immer die Dinge, die ich nicht mag zuerst “weg” haben, bevor ich an das Gute gehe. So wie beim Essen – das, was ich nicht mag, esse ich zuerst und danach kommen die Leckerbissen. Eigentlich ist das ziemlich dämlich, denn bis das Schlechte weg ist, wird das Gute ja kalt. Oder jemand anderes hat’s weggefuttert. Nunja – vielleicht sollte ich dann doch meine Lieblings mal in “Angriff” nehmen.

Everybody Out There

27 Okt
27.10.2013

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Diese Bilder sind letztens mit einer alten Freundin entstanden. Wenn dieser Blogpost online geht, bin ich vermutlich wieder mit ihr und noch einem Bekannten unterwegs. Dieses Wochenende sind die Temperaturen ja ganz angenehm, dass man doch gleich die Chance ergreifen sollte! Außerdem war ich ganz, ganz fleißig am Hausarbeit schreiben – denn ich habe keine Lust irgendwann in Zeitnot zu geraten und fange lieber früh an, damit ich es “erledigt” habe. Kennt ihr das, wenn ihr nicht zur Ruhe kommt, weil ihr wisst, ihr müsst irgendwann etwas abgeben und habt aber noch nichts gemacht? Deswegen lieber früh fertig sein und den Rest der Zeit “richtig” frei haben und nicht nur halbherzig =)

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