Mid Air Love Message

02 Nov
02.11.2013

Yeah – also ich hab es nicht so mit Blogposttiteln und deswegen suche ich mir jetzt immer mal ein paar Songtitel raus und Tada – damit ergibt sich ein halb poetisch, halb melancholisch toll klingender Blogposttitel, der absolut nichts mit dem Blogpost so an sich zu tun hat. Nunja – ich war neulich wieder mit Dzejla unterwegs und habe folgende Erkenntnisse erlangt:

  • Ich kann nicht in Slowmotion laufen.
  • Mein Schädel verträgt sich nicht so mit Metall.
  • Cut Out Boots trage ich auch mit Socken – who cares. 
  • Ein Reflektor dient auch als Windschutz – oder als Segelhilfe. Je nach Winkel.  

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Pictures Overload – Instagram #13

01 Nov
01.11.2013

Mein Instagram befüllte sich in letzter Zeit fast ausschließlich mit Leckereien und das obwohl ich mich doch extra zurückgehalten habe, um nicht eine gewisse Abwechslung da reinzubekommen! =) Die Liebe zum Essen ist ein Teil von mir und z.B. auch von Tini – deswegen teile ich mir jetzt einen neuen Instagramaccount mit ihr. = enjoyrice. Wer also weiß, was gut für ihn ist, der sollte uns mal ganz fix adden und sich das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.
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Der kleine Pupskopf trägt Pullover und ich trage ihn als Hut. xD Eigentlich finde ich ja, dass es blöd ist, seinem Hund Kleidung anzuziehen, weil er ja Fell hat. Aber unser Kleiner hat noch ganz dünnes, feines Fell am Bauch. Soweit ich weiß, bildet das sich ja nach und nach, aber so lange dem nicht so ist, bekommt er halt einen Pulli, wenn ihm kalt ist.  insta0070

Simple, yet so delicious. Meine Mama hat uns Roquefort aus Frankreich mitgebracht – vor ein paar Jahren hätte ich den nicht mal mit einer Kneifzange angefasst, weil Stinkekäse damals gar nicht ging. Mittlerweile fahre ich total auf Abendbrot mit Wurst- und Käsesorten ab!insta0071

Hm – und lecker, lecker – da waren wir im Shiso und haben DEN besten Snack ever gegessen. Crispy Chicken Skin. Oh dear gawd. Und probiert das mal auch noch eingerollt als Sushi – unglaublich gut!insta0072

Meine Schwester verwöhnt die Familie. Nomnomnom. Random Fact – ich brauch so 1,5 Stunden zum Essen.

Aufgebraucht #01

29 Okt
29.10.2013

Ich müsste ziemlich Out sein, wenn ich jetzt mit solchen Blogposts anfange, in denen ich über aufgebrauchte Produkte berichte. Vielerseits wird über die Sinnhaftigkeit solcher Blogposts diskutiert. Ich persönlich finde sie aber ganz cool, denn ein Review über ein bereits aufgebrauchtes Produkt ist meines Erachtens viel glaubwürdiger als eines, dass nach einer Woche Nutzung erstellt worden ist. Außerdem fühlt es sich gut an, Dinge aufgebraucht zu haben und nicht immer nur kaufen, kaufen, kaufen – man bekommt das Gefühl, dass sich das investierte Geld vielleicht doch gelohnt hat. Und wenn nicht, dann sollte man es mitteilen, wenn ein Produkt einfach schlecht war. Da ich keine Lust habe den ganzen Müll aufzuheben, mache ich immer kurz ein Foto davon und sammel die Fotos bis ich ein paar aufgebrauchte Produkte beisammen habe =)
Dove Rolldeo: Reichlich unspektakulär fange ich mit dem Deo hier an. Ich habe generell von Sprüh auf Rolldeos gewechselt, weil ich keine Lust mehr auf diese Sprühdosen hatte, die mich immer halb erstickt haben. Schlechte Erinnerung aus der Mädchensportumkleide, wo man von allen Seiten mit irgendwelchen Deodüften bombadiert worden ist. Daher lieber ein Rolldeo, bei dem man nicht die Hälfte “versprüht”. Eigentlich will ich sogar nochmal umsteigen undzwar auf die Deos, die kein Aluminiumchlorid enthalten – Brustkrebsvorsorge. Fazit: Ich bin zwar sehr zufrieden mit diesem Deo, weil man damit durchgängig gut riecht und ich den Dove-Geruch generell als sehr angenehm empfinde, aber da dieses Deo Aluminiumchlorid enthält, werde ich mir ein anderes kaufen. Marken wie Lavera oder Alverde führen diese Produkte – was mir demnächst einen Gang zu dm bescheren wird :)
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Isadora LipGloss Melon Sorbet 24: Den Lipgloss hier habe ich irgendwann mal zum Geburtstag bekommen und ich persönlich habe ihn eigentlich nur benutzt, damit er endlich leer wird. Da ich Dinge erst wegschmeiße, wenn sie überhaupt nicht mehr zu gebrauchen sind, habe ich den Lipgloss hier mehr widerwillig in der Handtasche täglich mit zur Arbeit geschleppt. Er riecht zwar ganz gut, aber ist richtig eklig pappig, klebrig auf den Lippen und bei ein bisschen Wind, hat man schon die Hälfte der Haare auf den Lippen kleben. Er soll ja Lichtschutzfaktor für die Lippen beinhalten, aber ehrlich gesagt: Wer will schon ekligen Kleber auf den Lippen haben, wenn die Sonne mit 30°C runterknallt? Leider nein, leider gar nicht. Ich habe den Lipgloss auch nicht leergemacht, sondern neulich weggeschmissen, weil er eine ganz schlimme Sauerei gemacht hat. Beim Schließen, hat sich irgendwie immer mehr “Lipgloss” hochgedrückt, bis sich das ganze Zeug nach draußen begeben hat und mir die Tasche vollgepappt hat. Fazit: Blöder Inhalt, Blöde Verpackung. Ziemlich wärgh.
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Elvital Haarkur – Anti Haarbruch: Keine Ahnung ob mein Haar weniger brüchig wurde oder nicht. Eigentlich sind meine Haare momenten (noch) überhaupt nicht brüchig, weil sie seit dem “CUT” in 2011 noch relativ gesund geblieben sind (wenig gefärbt, wenig Haarspray, wenig Lockenstab etc. ). Die Spülung habe ich einzig und allein dafür gekauft, damit meine Haare nach dem waschen leicht zu kämmen sind. Das hat bei der ersten Tube auch prima funktioniert – da hatte ich nämlich eine Miniversion mit in Vietnam und dort in Kombination mit dem Wasser sind meine Haare weich wie Samt gewesen und ließen sich prima kämmen. Niemand weiß, ob es an dem dortigen Wasser oder an diesem Produkt lag. Bei der zweiten Ladung dieser Kur sind meine Haare dann doch gescheitert. Zwar fühlen sich die Haare während dem Waschgang ganz gut an, doch die Kämmbarkeit lässt deutlich nach, je länger man das Produkt verwendet. Die Haare schreien geradezu nach Abwechslung. Fazit: Das hier werde ich also auch nicht mehr nachkaufen.
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Insgesamt komme ich wieder mal nur dazu über die negativen Dinge zu nöhlen, als positives an den einzelnen Produkten zu finden, was im Endeffekt wahrscheinlich daran liegt, dass ich die Dinge, die ich total gerne mag nicht so oft benutze, wie die, die ich blöd finde. Paradoxon? Ich will immer die Dinge, die ich nicht mag zuerst “weg” haben, bevor ich an das Gute gehe. So wie beim Essen – das, was ich nicht mag, esse ich zuerst und danach kommen die Leckerbissen. Eigentlich ist das ziemlich dämlich, denn bis das Schlechte weg ist, wird das Gute ja kalt. Oder jemand anderes hat’s weggefuttert. Nunja – vielleicht sollte ich dann doch meine Lieblings mal in “Angriff” nehmen.

Everybody Out There

27 Okt
27.10.2013

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Diese Bilder sind letztens mit einer alten Freundin entstanden. Wenn dieser Blogpost online geht, bin ich vermutlich wieder mit ihr und noch einem Bekannten unterwegs. Dieses Wochenende sind die Temperaturen ja ganz angenehm, dass man doch gleich die Chance ergreifen sollte! Außerdem war ich ganz, ganz fleißig am Hausarbeit schreiben – denn ich habe keine Lust irgendwann in Zeitnot zu geraten und fange lieber früh an, damit ich es “erledigt” habe. Kennt ihr das, wenn ihr nicht zur Ruhe kommt, weil ihr wisst, ihr müsst irgendwann etwas abgeben und habt aber noch nichts gemacht? Deswegen lieber früh fertig sein und den Rest der Zeit “richtig” frei haben und nicht nur halbherzig =)

Wreck of the day

24 Okt
24.10.2013

Manchmal – da ist es so, dass es mir schwerfällt Worte zu finden. Sei es im Alltag oder aber für einen Blogpost – so wie zum Beispiel über den hier. Besonders poetisch und schöpferisch bin ich nicht – deswegen erzähle ich lieber so aus dem Alltag. Letztens habe ich mich mit einer alten Freundin von gaaaaaaaaanz früher getroffen – zu Zeiten, wo man sich Gedanken darum gemacht hat, ob man irgendwo reinkommt oder nicht – so als Minderjährige. Gefühlte Tausend Jahre hatten wir keinen Kontakt mehr – damals hatte man nämlich einen ähnlichen Freundeskreis oder zumindest eine Szene. Jeder hat jeden gekannt und egal wo man hingegangen ist – man hat immer jemanden getroffen, den man kannte. Irgendwann wird man jedoch älter und alle verteilen sich. Sei es in Deutschland oder quer im Ausland.

Letztens hat Dzejla mich in Facebook angeschrieben und wir haben kurz gequatscht. Im Endeffekt haben wir uns dann verabredet, um ein paar Fotos zu knipsen und über alte Zeiten zu schnacken. Und genau so lief es ab. Wir haben ein paar Fotos gemacht und haben uns dann verquatscht. Es war eigentlich so, als würden wir uns sonst jeden Tag sehen =D Leicht ein Gesprächsthema gefunden – *hehe* So hab ich es ja gern; Wenn die Chemie auch gleich stimmt.
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