Alltagswahnsinn

Heute gibt es mal wieder ein bisschen Alltagswahnsinn, den ich über die letzten Wochen gesammelt habe. Ihr habt sie doch alle – die Geschichten, die ihr euren Freunden erzählt, weil irgendwas witzig war und die ihr ganz schnell wieder vergesst, bis irgendwas euch daran erinnert.

Karma: Mein Handyakku ist fast leer. Im Shiso gibt es Steckdosen unter den Sitzen. Ich bücke mich und suche nach der Steckdose. Die Tischkante ist im Weg. Summer lacht mich aus und will mir helfen die Steckdose zu finden. Klonk. Tischkante im Gesicht. Selten so viel Bauchschmerzen gelacht und selten mal Tränen gelacht. Auch die Vierergruppe am Nachbartisch scheinen wir zu unterhalten. #justkarmastriking

Geburtstagsfeier: Am 9. Mai hab ich meinen Geburtstag nachgefeiert und ich habe massig Sachen vorbereitet. Ich wusste bis zu einem bestimmten Punkt nicht mal mehr wieviele Gäste ich denn zu erwarten habe, weil manche nicht zugesagt haben, aber auch nicht abgesagt und bei anderen, die halt noch jemanden mitgebracht haben. Deswegen habe ich mehr eingekauft. Im Zweifel hab ich was für den nächsten Tag zum mampfen! Aber ne – ist nicht. Alles war weg, bis zum letzten Bissen! Am Ende saß *JEMAND* (Die Person fühle sich nun bitte angesprochen) mit einem Eimer (!) Kichererbsensalat auf der Bank und hat direkt aus dem Eimer gelöffelt.

Fotos machen: Wie ich schonmal erwähnt habe, lasse ich mich gerne fotografieren. Dabei trage ich nie Kontaktlinsen (auch wenn ich mir jetzt weiche geholt habe! Aber die sind einfach ziemlich unangenehm und für Portraits ungeeignet, weil die so einen hässlichen Rand auf dem weißen im Auge hinterlassen. Also trage ich die Brille und nehme die für die Fotos hab. Dabei sollte ich mir aber mal angewöhnen die Brille auch irgendwo abzulegen, wo ich sie sofort wieder bringe. Letztens war ich mit Max Weber unterwegs Fotos machen und hab dann erstmal suchen müssen. #maulwurf!
Schneiderin: Ich habe neulich mein Brautjungfernkleid bei einer Schneiderin abgegeben, damit es oben rum ein wenig enger gemacht wird. Aus (schlechten) Quellen wurde mir von jemand anderem mitgeteilt, dass die Schneiderin von ihr (für genau das gleiche Modell…) 70€ für das Umnähen veranlasst wurde. Deswegen hab ich jetzt schon mit größeren Summen gerechnet… Allerdings wollte die Dame nur 12€? O_o Ich freue mich darüber, weil ich weniger Kosten habe, aber ich frage mich, ob sich das für sie überhaupt lohnt? Ich kann halt nicht einschätzen, wie lange man daran sitzen muss die Nähte aufzumachen und etwas enger zu nähen.

Bilder Summer Lee
_MG_8336_MG_8337_MG_8342_MG_8348


Erzählt mir eure lustigen Anekdoten! :)

Right in the feels…

Ich gehöre zu den Leuten, die gut und gerne mal „suchten“. Serien um genau zu sein – ich denke es gibt viele Leute, die eine neue Serie entdecken und die in kürzester Zeit durchschauen. Zumindest bei mir im Umkreis. Zu den „normalen“ Serien, die man so kennt, gibt es noch die ganzen asiatischen Dramen. Ich schaue gerne mal in japanische, koreanische und taiwanesische Serien rein. Ich finde es ziemlich schwierig zu beschreiben, was diese Serien so besonders macht. Ich glaube man muss sie eben mal geschaut haben, um es zu verstehen. Die Dramen haben einen ganz eigenen Humor – ich beschreibe den als leicht irre und albern, aber das ist genau das, wo ich mich dann kaputtlachen kann. Wenn’s dann nicht die lustigen Momente sind, dann wird auch mal so richtig auf die Tränendrüse gedrückt und es kam schon vor, dass ich (als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe) vor dem Bildschirm saß und mir die Tränen nur über die Wangen geströmt sind und meine Mutter sich erschrocken hat, was denn jetzt plötzlich abgeht. Nope – alles gut – ich  gucke nur Serie gerade *schnüff*

Nicht anders hab ich das, wenn ich One Piece lese – ein Manga, der mich seit ich 10 bin schon begleitet und seit jeher jede Woche ein neues Kapitel bietet. Ein Comic und heulen? Kindisch? Pfft, wer das nie gelesen hat, hat keine Ahnung, weil es dort einfach so schöne Momente gibt – so right in the feels – wenn’s um Loyalität, Freundschaft und Werte geht. Faszinierenderweise sind in meinem Umkreis eher Jungs dafür zugänglich – mit meinem Kumpels wird alle paar Wochen mal wieder darüber diskutiert, was gutes passiert ist. Mein einer Kumpel schaut nur den Anime und möchte natürlich immer wieder gespoilert werden – der andere hebt sich immer mehrere Wochen Kapitel auf. Wie sieht’s bei euch aus? Gibt es noch etwas, was euch seit eurer Kindheit begleitet und an dem ihr festhaltet?

Bilder: Alexander Möhle

mici-ngo-8607 mici-ngo-8614-2

Ich mache heute Werbung für die Naschküche

Heute prügel ich auf die Werbetrommel ein bis zum geht nicht mehr! Und ich weiß, dass ihr das gut finden werdet, auch wenn das fernab von dem ist, was ich hier sonst so poste, denn es geht um meine Schwester und ihre Leidenschaft an der Sie euch teilhaben lässt! Vielleicht habt ihr es auf Twitter oder Facebook gesehen, wenn ich manchmal ein paar ihrer Werke geteilt habe, aber mit einem Blogpost bekommt das nochmal ein wenig mehr Aufmerksamkeit.

Als erstes schicken die kleinen Asiatinnen einen Gruß. Diese kleinen Mädels waren auf meiner Geburtstagsfeier zu Gast. Das lustige ist, dass sich niemand getraut hat sie zu verputzen, weil sie alle so freundlich angelächelt haben. Aber nachdem ein Kumpel mal probiert hat, hat es sich ziemlich schnell rumgesprochen, dass die zuckersüßen Mädels vernascht werden wollen ;).
11231799_1659867214234801_1979198814275222975_n
Es handelt sich hierbei um Cupcake-Topper. Das heißt ihr backt alle stinknormale Muffins / Cupcakes – denn das sollte jeder irgendwie halbwegs hinbekommen und dann braucht ihr noch eine Creme, die als Kleber fungiert (z.B. Buttercreme oder Frischkäse) und dann könnt ihr diese niedlichen Topper oben draufpacken. Wer eine bestimmte „Serie“ haben möchte, muss einfach nur mal fragen – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
11218538_1658308657723990_1681604018116268788_n
Wer aus Frankfurt und Umgebung kommt, kann sich auch seine eigene, handgefertigte, individuelle Torte abholen. Ein bestimmtes Motto? Ein tierliebes Kind, ein kleiner Pirat. Was würdet ihr euch wünschen? :)
10885276_1597104660511057_5356953395437456232_n10906172_1604327566455433_3380270274595249778_n

Wenn ihr euch gerne solche süßen Naschereien anschauen wollt, dann könnt ihr auf ihrer Facebookseite ein Like hinterlassen. Wollt ihr auch was ordern, könnt ihr bei Dawanda reinschauen.

Vom Augen lasern und warum ich es nicht mache

Viele, die mich nicht kennen, sondern nur meinen, Blog oder einem meiner Social Media Accounts folgen, wissen das nicht, aber: Ich bin kurzsichtig. Stark kurzsichtig. Es ist nicht so, dass ich das auf Biegen und Brechen verheimliche. Im Gegenteil – im echten Leben ziehe ich meine Brille nur zum Duschen oder Schlafen aus – oder eben wenn ich fotografiert werde. Da ziehe ich die Brille in der Regel ab – ich finde meine Brille schön und fühle mich damit wohl, aber sie stört mich auf Portraits. Meistens reflektiert das Licht in den Gläsern oder man sieht die ganzen Kratzer, weil ich mich aus Geiz seit einem Jahr davor drücke eine neue Brille anfertigen zu lassen. Alles in Allem empfinde ich das Brille-Tragen als lästig. Druckstellen auf dem Nasenrückenhöcker. Dünne Sonnenbrillen gibt es nicht mit meiner Stärke (z.B. Pilotbrillen von RayBan) – und wer hat schon mal seine Brille verlegt und ist hilflos durch die Wohnung getappst um sie zu suchen?

Ich besitze Kontaktlinsen – die harte Version habe ich 1 Jahr lang getragen und ich muss zugeben, dass ich – was mein Aussehen angeht – nicht fleißig genug bin, um mir täglich diesen Bullshit anzutun. Ich finde, dass eine harte Kontaktlinse sich im Auge ganz schrecklich anfühlt und ich habe gemerkt, dass ich mich den ganzen Tag nur auf diesen Störer in meinem Auge konzentriert habe. Harte Linsen + Heuschnupfen sind im Übrigen das Nonplusultra an Hassgefühlen. Außerdem bin ich nicht fähig meine Linse ohne diesen komischen Saugnapf aus dem Auge zu entfernen – jedes Mal diese Paranoia mit dem Saugnapf auf die Hornhaut zu kommen. Einmal musste mein Freund mir die Linse mit Tesa aus dem Auge fischen, weil ich den Saugnapf vergessen habe und es nicht hinbekommen habe.

Danach habe ich es mit weichen Kontaktlinsen versucht. Bei denen konnte ich aber nicht „richtig“ scharf sehen, sondern es war irgendwie immer verschwommen (?). Meine Optikerin meinte, dass das wohl an meiner Hornhautverkrümmung liegen würde und dass da nichts zu machen sei.

Nach Jahren – in denen ich mich gedrückt habe – habe ich mich entschlossen einen Termin bei einer Augenlaserklinik in Frankfurt zu machen. Ich habe mich untersuchen lassen und es hat sich herausgestellt, dass ich mir meine Augen nicht lasern lassen kann, weil die Hornhaut zu dünn, meine Pupille zu groß und meine Sehstärke zu hoch/schlecht ist. Das alles in Kombination spricht gegen das Augenlasern, sagte mir der Arzt. Ehrlich gesagt habe ich die ganze Geschichte schon sehr lange aufgeschoben – immer mit der Ausrede „Hab halt kein Geld dafür“ o.Ä. – ich wollte es aber schon zu Schulzeiten. Seit ich den Untersuchungstermin festgesetzt hatte, habe ich mich mental darauf vorbereitet und wollte das „Lasern“ immer mehr – es wurde so konkret – ich hab mich schon darauf eingestellt und mich informiert – habe mir gesagt, dass das mein Geschenk an mich zu meinem Geburtstag (der im Übrigen heute ist… *hust*) und zum Abschluss meines Masterstudiums ist. Jetzt bin ich doch ziemlich traurig darüber, dass es nicht funktionieren wird. Auch wenn sich eigentlich gar nichts ändert zu dem „davor“, bin ich doch ganz schön enttäuscht :(. Es ist als ob mir etwas weggenommen wurde – die „Möglichkeit“ – auch wenn sich effektiv eigentlich gar nichts geändert hat. Außerdem nervt es mich einfach total an, dass es etwas ist, worauf ich absolut keinen Einfluss ausüben kann, weil ich ein: „Gib dir Mühe, häng dich rein, dann kannst du alles!“ – Mensch bin. Ich habe ja doch noch die leise Hoffnung, dass meine Augen irgendwann von selbst noch ein wenig besser werden, sodass sich vielleicht (!) doch noch die Chance ergibt sie lasern zu lassen. Der Arzt meinte, wenn die Augen irgendwann mal bei „-5 Dioptrien“ ankommen, dann würde es ggf. funktionieren. Ajo – dann knabber ich jetzt mal an meinen Karotten – in der Hoffnung, dass meine Augen sich dazu entscheiden wieder besser zu werden. Gruß von der Blindschleiche.

Die Bilder stammen von Digital Passion.
IMGL3921-Bearbeitet-lores IMGL3951-Bearbeitet-lores

Effektives Zeitmanagement – Part 1 – Sich selbst einschätzen & Zeitfresser identifizieren

Heute möchte ich ein Thema ansprechen oder beschreiben, was mich schon eine Weile beschäftigt. Ich höre bekomme oft von verschiedenen Menschen zu hören, dass sie sehr gestresst seien. Sie haben keine Zeit oder sie haben noch so viel zu tun und deswegen können wir uns nicht treffen. Das kommt immer vor und ich finde es gut, wenn man von Anfang an absagt, wenn man keine Zeit oder keinen Nerv hat sich zu treffen. Jeder muss irgendwie länger arbeiten, viel lernen, noch zum Sport oder ist halt schon verabredet.
Was mich ärgert, sind Menschen, die sich über Zeitmangel beschweren und mir weiß machen wollen, dass Sie so viel zu tun haben, dass sie keine Zeit für einen Kaffee haben, aber mir dann gleichzeitig Spieleanfragen auf Facebook schicken oder die ganze Zeit twittern und instagrammen. Ich kenne das offline so, dass Menschen, die gerade viel zu tun haben, sich an ihren Scheiß setzen und den gebacken bekommen und sich danach eben melden. Online ist das dann eine ganz andere Sache. Da wird auf Instagram und Twitter darüber geschrieben, dass man so wenig Zeit hat. #seethelogic?
Ich denke, ich kann mir meine Zeit recht gut einteilen und vielleicht gibt es ja einiges, was ich weitergeben kann. Zu meiner Person: Ich bin 24, habe in den letzten 5 Jahren Ausbildungsberuf, Bachelorstudium, Masterstudium und Berufserfahrung angesammelt. Ich blogge und fotografiere nebenher. Ich möchte das Thema Effektives Zeitmanagement aufgreifen und teile es wie folgt auf:

• Schätze dich selbst realistisch ein & Zeitfresser identifizieren
• Ziele & Prioritäten abstecken
• Zeit einteilen – Zeit planen
• Ansatzmöglichkeiten von Stressbewältigung

Schätze dich selbst realistisch ein: Wir wissen, dass manchmal über Zeitmangel gejammert wird, um sich ein bisschen zu profilieren. Schließlich ist es vorzeigbar, wenn man eine Busy-Bee ist, die viel zu tun hat. Aber ist dem wirklich immer so? Ist es tatsächlich so, dass du dich am Ende des Tages vor deinen Spiegel stellst und aufzählen kannst, was du effektiv an diesem Tag erreicht hast? Oh Wow – du musstest Bilder für den Blog machen und die auch noch bearbeiten und nen Text schreiben? Das sind summa summarum 1,5 Stunden Arbeit. Wie oft hast du dich ablenken lassen und Ungeplantes gemacht, und hast dann andere Dinge liegen lassen? Wieso dauert es nur ein paar Minuten, wenn du dich über die neusten Trends informieren willst und es dann jemand anderem mitteilst – wieso brauchst du dann aber für einen Satz deiner Hausarbeit mehrere Stunden? Wir wissen alle ganz genau, wie toll es ist sich mit Dingen abzulenken – vor allem, wenn es um Pflichten geht. Wichtig ist es sich selbst realistisch einzuschätzen – scheiß drauf, was andere Denken – die nehmen dir deine Arbeit auch nicht ab – folgende Fragen könntest du dir stellen:

• Planung: Hast du feste Zeiten, an denen du dich an deinen Schreibtisch setzt? Puffer eingeplant, falls mal was daneben geht?
• Pausen: Legst du geplante Pausen ein? Hast du auch noch Zeit für Familie und Freunde, Ausruhen und Entspannen?
• Persönliches: Neigst du dazu dich abzulenken? Was ist dein Tempo? Wo liegen deine Stärken? Wo sind deine Schwächen?

In diesem Blogpost gehe ich nur auf das „Persönliche“ ein – der Rest folgt dann später. Ich finde es zwar wichtig seine eigenen Stärken zu kennen und auf denen aufzubauen, aber ich finde es wichtiger auf die Schwächen einzugehen. Der Faktor „Zeitfresser“ dürfte dabei die meistens Sachen zusammenfassen, die euch davon abhalten etwas zu erledigen. Bei mir ist das zum Beispiel so, dass ich – wenn ich irgendwas für die Uni machen muss – gerne mal anfange die ganze Wohnung zu putzen. Wie sieht es da bei euch aus? Womit lenkt ihr euch gerne ab, wenn es darum geht Pflichtkram erledigen zu müssen? Ich habe auf Twitter gefragt und folgende Antworten erhalten – es stellt sich heraus, dass wir uns ganz schön ähnlich sind! 😀
• Wohnung putzen
• Serien gucken
• Kochen, an Essen Denken
• Computerspiele spielen

Das alles sind ganz schreckliche Zeitfresser, die eigentlich total unnötig sind.

Wie kann man dem entgegenwirken? Ich versuche zum Beispiel was Wohnungskram angeht schon vor der Prüfungsphase alles schön ordentlich zu machen, sodass nichts mehr aufkommt, wenn es soweit ist. Serien schauen? Ich suche mir eine Serie raus, die man auch mal nebenbei laufen lassen kann ohne ihr zu viel Aufmerksamkeit zu schenken – ich finde bei Krimis funktioniert das ganz gut. Da ist es nicht so schlimm, wenn man mal nicht so viel aufpasst, weil die Handlung jeder Folge in der Regel unabhängig voneinander stattfindet. Kochen – puh das ist natürlich schwierig. Kochen kann Stunden dauern, die ihr eigentlich lieber in die wichtigeren Dinge investieren könnt. Ihr müsst ja nicht nur Fertigfraß essen, aber ist es wirklich notwendig das neuste Rezept auszuprobieren, was ihr im Internet entdeckt habt? Es reicht doch auch aus die Gerichte zu kochen, die ihr schon kennt und die komplizierteren für später aufzuheben, oder? Außerdem ist es schwachsinnig – wenn ihr sowieso unter Zeitdruck steht – auch noch 4 Stunden am Aussehen eures Essens rumzufeilen, anstatt es funktional ausfallen zu lassen. Auch hässliches Essen schmeckt köstlich und wenn’s nun mal knapp mit der Zeit ist, muss es nicht instagramtauglich sein.
Computerspiele spielen. Ist es notwendig stundenlang Computer zu spielen? Klar – du willst nicht darauf verzichten. Aber kannst du dir nicht auch einen Wecker stellen, der nach 2 Stunden ruft? Bei manchen Spielen ist es sogar so, dass nach 2 Stunden Meldungen kommen. Dass man Pause vom Zocken machen soll und irgendwas anderes machen soll. Man muss nicht auf den Spaß verzichten, aber 2 Stunden Spaß, 2 Stunden Arbeit, ja?

mici-ngo-8566mici-ngo-8584-2