Ein Schuh für jeden Anlass

Ein Schuh für jeden Anlass. Ein Anlass für jeden Schuh? Ich glaube ich kaufe Schuhe schon bevor ich einen Anlass dafür habe und es dementsprechend mehr Schuhe als Anlässe gibt. Aber eigentlich hat jeder so seine Vorlieben oder? Die einen sammeln eben Schuhe, die anderen Computerspiele und und und. Das Hochgefühl, was man bekommt, wenn man seinen neuen Schatz in den Händen hält und man – auch wenn es draußen schweinekalt ist – so stur ist und seine neuen Cut-Outs (!) oder Heels unbedingt tragen und ausführen muss. Trotz der hohen Anzahl der Schuhpaare in meinem Schrank wird immer fleißig rotiert und so bekommt jedes Paar seine Portion an Aufmerksamkeit. Morgens beim Sport, tagsüber bei der Arbeit, das Date am Abend oder der Ausflug am Wochenende. Am liebsten trage ich eigentlich Boots oder Slip-On. Bequem, aber stylish. Manchmal dürfen’s aber auch die Mörderheels sein mit denen man sich selbstbewusst und super fühlt, auch wenn man nach einer durchtanzte Nacht dann doch froh ist ins Bett zu fallen und sich zu entspannen. Und weil Schuhe super sind und man gar nicht genug davon haben kann, gibt’s es einen kleinen Clip auf meinem Youtubekanal dazu :)

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Was du auf der Nase trägst

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Brillen, Kontaktlinsen und Sonnenbrillen. Bisher beschäftigten mich eher Nummer 1 und 2. Meine erste Brille bekam ich mit 7 oder 8 – zwischendrin habe ich im Vietnamurlaub eine Lesehilfe im Meer verloren und irgendwann bin ich zwischendrin auf Kontaktlinsen umgestiegen, um dann letztendlich doch wieder zurück zur guten alten Brille zu finden. Sonnenbrillen finde ich in allen Formen und Farben toll, trage sie aber nur gelegentlich, wenn ich mich mal überwinden kann meine Linsen einzusetzen. Und wenn, dann auch nur die weichen – die sind dann doch ein ganzes Stück bequemer als die harten Linsen. Ich habe im Laufe meines Lebens allerdings schon viel Geld auf den Tisch legen müssen, um meine Brillen & Linsen zu bezahlen.

Falls es einigen von euch auch so geht, habe ich eine kleine Überraschung – der Brillen, Kontaktlinsen, Parfum und Kosmetikartikel Anbieter MrLens und ich verlosen einen Gutschein i.H.v. 100CHF. MrLens ist ein schweizer Onlineshop, weswegen der Gutschein auch in schweizer Franken ausgewiesen ist. Bei den meisten Gewinnspielen, die ich veranstalte ist es so, dass nur Deutsche mitmachen können. Dieses mal ist mein Giveaway aber für Deutschland, Österreich und die Schweiz offen =).

Um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu können, müsst ihr folgende Bedingungen erfüllen:

  • Ihr tragt euch mit eurer E-Mailadresse in das Rafflecoptertool ein (die E-Mails werden zum Zweck der Kontaktaufnahme bei Gewinn verwendet und nicht weitergegeben).
  • Ihr seid volljährig.
  • Teilnahme weltweit offen
  • Ihr könnt mir in die Kommentare euer Wunschprodukt verlinken. Ich persönlich würde mich für eine der klassischen Pilotenbrillen von Rayban entscheiden.

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Danke für die Bereitstellung des Gutscheines MrLens.

Mit dem Hund im Urlaub

Was war das bloß für ein Chaos – aber ein gutes und lustiges Chaos. Mit dem flauschigen Vierbeiner nebendran. Normalerweise sehe ich Danou nur dann, wenn ich meine Eltern besuchen gehe. Etwa 1-2 mal die Woche. Da wir dieses mal aber zusammen im Urlaub waren, hatte ich die kleine Flauschekugel täglich zum schnuffeln da. Auf dem Hinweg war es schon so, dass er entweder mal bei uns mitgefahren ist oder bei meinen Eltern. Angekommen spielte er den ganzen Tag lang mit den anderen Hunden aus der Familie bis er abends – nach dem Spaziergang am Strand – so fertig war, dass dann Schmusestunde angesagt war. Grundsatz dabei ist, dass er immer zwischen den Beinen liegen möchte. Wie ein Donut – eingerollt zwischen O-Beinen. Wenn man noch ein wenig Lesen möchte ist das kein Problem – nur bekommt man bei dieser sexy Pose ( ;) ) irgendwann auch Krämpfe am Popo – da war ich ja dann froh drum, wenn er nach einer Stunde doch in sein Körbchen abgedampft ist. Außer in der letzten Nacht – da hab ich mir gedacht: Ok – warteste noch, bis er in seinen Korb kriecht. Dann bin ich aber weggedöst und er blieb auf dem Bett. Mal war mein Fuß in seinem Gesicht, mal war sein Arsch auf meinem Bauch, mal lag sein Bein auf ihm drauf und am Ende hat er meine Waden abgeschlabbert. *Flauschiger Freudenschrei* Also nicht, wegen dem Geschlabber, aber sonst ist er immer abgehauen und das war doof T-T
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Entwicklungsängste und Stillstand

  • Du machst das echt gut! Dafür, dass du erst angefangen hast.
  • Das machst du wirklich prima! Dafür, dass [insert random...]
  • Deine Fotos find ich toll! Dafür, dass du zum ersten Mal aktiv Fotos gemacht hast._MG_1157

Ein Lob, ein Kompliment, aber irgendwie auch ein Dämpfer. Das ist wie “Du siehst toll aus – für dein Alter!” – Man traut dir als Anfänger halt noch nicht soviel zu wie dem Profi. Man mutet dir noch nicht soviel zu wie dem Profifotografen, aber du willst gleich alles, du willst gleich Anerkennung von oben für das was du tust. Aber momentan kannst du dich noch auf deinen Welpenschutzlorbeeren ausruhen und die “Ist halt das erste mal gewesen”-Karte spielen. Aber was, wenn die verspielt ist? Für den Anfang – alles prima! Aber, was, wenn man irgendwann nicht mehr am Anfang steht? Was, wenn man etwas dann schon zum 100.ten mal gemacht hat. Was, wenn alles stehen bleibt und du dich gar nicht mehr veränderst und kaum noch dazulernst? Die Lernkurve kann nicht ewig steil bleiben – nicht so wie am Anfang, wo du noch nichts weißt und soviel lernst und soviel aufnimmst und soviel umsetzt. Was, wenn du dich nur noch im Kreis drehst und gar nicht mehr weiterentwickelst? Was, wenn die Erwartungshaltung plötzlich eine ganz andere ist und du nicht mehr vom Welpenschutz profitieren kannst?

[quote]What if I stop improving?[/quote]
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Ich freue mich unglaublich über Lob – egal ob beruflich oder bzglst. meiner Hobbies, aber ich habe – schon immer – irgendwie Schwierigkeiten damit genau das auch anzunehmen. Weil ich weiß – andere machen’s besser. Weil ich denke: “…dafür, dass du [insert random phrase from above]” oder “Die wollen doch nur nett sein!” oder “Ist doch selbstverständlich!” – Mir wurde gesagt, dass ich daran arbeiten müsse und das tue ich und ich glaube, dass das ein Arschtritt in die richtige Richtung ist. Ich predige jedem, der es hören will, dass er mit ein wenig Arroganz seine Fähigkeiten selbstbewusst realisieren und präsentieren soll, aber selbst muss ich mich dazu zwingen es zu tun. Aber je öfter ich mich dazu zwinge etwas zu tun, was ich nicht gut kann und worauf ich eigentlich gar nicht so wirklich Lust habe, desto besser werde ich. So hab ich Klavier spielen gelernt. So hab ich Freunde gefunden – weil ich irgendwen angequatscht hab, obwohl das manchmal Überwindung kostet. So hab ich meinen Standpunkt im Leben manifestiert. Bungee Jumping? Ich würde während dem Sprung noch vor Angst brechen, aber wie geil ist das denn, wenn du die Erfahrung mit auf deiner Liste aufnehmen konntest? Wie spannend es sein kann Dinge zu tun, die absolut nicht bequem sind? Es ist gemütlich nur zu Hause zu hocken und Serien zu schauen, aber wenn dann die Welt stehen bleibt, dann reiße ich lieber die Grenzen meiner Comfort Zone ein und dringe in Gewässer ein, die ich vorher nicht gekannt habe. In Welten, die mich voranbringen und die Zeilen meiner Lebensgeschichte schreiben. Kein Bock nur Sesselpupser zu sein, keine Lust nur meine Zeit abzusitzen und zwei mal im Jahr Urlaub vom Alltag zu haben. Die Wellen kommen und gehen und bewegen sich stetig. Selbst eine gefährliche, scharfe Glasscherbe wird durch die stetigen Bewegungen des Meeres irgendwann zu einer glänzenden Murmel.
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Ocearium du Croisic

Heute gibt es mal wieder ein bisschen Tagebuch. Und Tiere. Alle lieben Tiere :) Ich war im Urlaub mit meiner Schwester und meinem Vater im Ocearium du Croisic. Ist irgendwie ganz lustig – ein Familienausflug – nur sind wir so an die 20 Jahre älter, als die Durchschnittsfamilie, die dort unterwegs ist. Es ist ganz lustig mit anzusehen, wie sich Kinder für Tiere begeistern können und wie man sich selbst dabei erwischt die riesige Schildkröte mit offenem Mund anzugaffen und man am liebsten stundenlang einfach dasitzen und sie beobachten möchte. Anstatt dies zu tun, haben wir unser Touri-Dasein so richtig ausgekostet und Fotos en masse geschossen. Natürlich ohne Blitz. So wie es sich gehört. Darüber habe ich mich in meinem Kopf aber auch ganz schön geärgert. Jedes mal, wenn irgendein Idiot meinte, mit seiner blöden Kamera gegen eine Scheiben blitzen zu müssten, habe ich geseufzt und die Augen verdreht. Zum einen, weil es einfach total rücksichtslos ist – schließlich sind die Tiere vermutlich schon gestresst genug (Hat denn keiner von denen Free Willy geguckt?) und zum anderen, weil es total sinnlos ist gegen Glas zu blitzen? Mal davon abgesehen, dass alles so gut ausgeleuchtet war, dass man selbst mit der Handykamera wunderbare Bilder machen konnte.
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Nun – ich war die ganze Zeit auf der Suche nach schönen Fotomotiven. Ist aber gar nicht mal so einfach – das Getier bewegt sich schließlich die ganze Zeit und während ich an meinen Kameraeinstellungen rumwurschtel ist das Getier auch schon weitergezogen. Und dann stimmen die Einstellung und die Beleuchtung verändert sich. Damn. So einige Schnappschüsse für’s Familienalbum gab es dann doch noch. Mit Nemo, mit Uhrzeitgeviechs, der bösen Muräne aus Ariel und plattgedrückten Schalentieren._MG_0806

Bei diesem Bild hier war ich zuerst ziemlich zufrieden, allerdings gefällt mir diese Farbspiegelung nicht so. Ich hab’s dann auch nicht nochmal versucht, weil eine Olle neben mir angefangen hat das Glas anzublitzen und ich entnervt geflüchtet bin. _MG_0831

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HUGE JAPANES SPIIIIIIIDERCRAB. Nope, Nope, Nope xD.

Die nachfolgenden Bilder hatten mir dann im Endeffekt am besten gefallen. Der / Die / Das Pulpo ist eigentlich ziemlich farblos gewesen, also habe ich dem ganzen ein bisschen Photoshopfarbe gegeben :’) Als wir vor dem Becken standen musste ich doch ein wenig lachen, weil ein Kind die ganze Zeit hat, wie ekelig es dieses Tier findet, aber es unbedingt anfassen wollte – was natürlich nicht ging xD. Das Rochenbild ist – wie man sieht – von unten nach oben fotografiert. Ich glaube, dass es sich um ein offenes Becken gehandelt hat und die Sonne somit von oben reingeleuchtet hat. Bei diesem Fotos muss ich irgendwie an einen Film denken, den ich vor Jahren gesehen hab. Es ging um Tiefseetaucher und Aliens im Meer, die aber freundlich sind und lila-weiß leuchten xD Ansonsten – der HAI! Whatthehell – ich habe eigentlich gedacht, dass Haie so 2 oder 3 Zahnreihen haben, aber ne is nich – sind direkt mal gefühlte 10 oder so. Bei diesem Ausflug muss ich sagen, dass ich am längsten bei der Schildkröte hängengeblieben bin. So riesig wie die war, muss die schon unheimlich alt gewesen sein o_o. Wie dem auch sei ist das vorletzte Foto mein Lieblingsbild von diesem Ausflug. Es war nicht so einfach ein paar Bilder von ihr zu machen – das Becken war recht dunkel und es waren noch Haie drin. Größter Störfaktor dürften die Kinder gewesen sein, die vor der Scheibe rumgeturnt sind, weswegen ich immer ewig warten musste, bis ich mal einen Moment abpassen konnte. Aber bei dem Fotos wusste ich Outofcam schon ganz genau, dass ich dieses auswählen will und kein anderes.

00002_Pulpo_MG_0746 00003_Rochen_MG_0746 00004_Hai_MG_0746 00005_Koralle_MG_0944 00006_Schildi_MG_0809 00007_Schildi_MG_0785