30 Days Ab Challenge

Nachdem ich die Squatchallenge erfolgreich gemeistert hatte, habe ich noch währenddessen mit der Bauchmuskelchallenge angefangen. In der ersten Woche lief alles nach Plan und ich bin glücklich über die Arbeit an meinem Bauch gewesen. Die Planks fallen mir am schwersten – man stützt sich zwar nur mit den Ellenbogen vom Boden ab und muss versuchen sich zu halten, aber nach ein paar Sekunden ist das dermaßen anstrengend, dass die Zeit gefühlt langsamer vorangeht, als normal. Eine Twitterfreundin sagt, die superfit ist, sagt, dass sie immer eine Minute lang diese Position hält und dann Pause macht. Ich habe zuerst mit “nur” 30 Sekunden angefangen – später hat 1 Minute ganz gut geklappt.

Die zweite Woche war ein richtiger Flop – denn ich habe etwas schlechtes gegessen und mir den Magen ziemlich schlimm verdorben, sodass ich 3/4 Tage lang gar nichts auf die Reihe bekommen habe, außer mich ins Bett zu verkriechen, wenn ich von der Arbeit nach Hause gekommen bin. Eine ganze Woche habe ich also wegfallen lassen!

In der dritten Woche habe ich versucht die verpassten Übungen nachzuholen, indem ich das jeweilige Tagespensum erhöht habe. Da ich jedoch so viel verpasst habe, war das zeitlich und konditionstechnisch nicht drin, was mich persönlich total frustriert und somit demotiviert hat. Im Endeffekt hat das dazu geführt, dass ich alles habe schleifen lasse (es kam also gar nicht mehr zu der vierten Woche) und ich an dieser Challenge kläglich gescheitert bin. Asche auf mein Haupt und von vorne muss ich nun beginnen! Aus der dritten Woche habe ich aber gelernt, wo in etwa meine Grenzen waren und die werde ich in Zukunft in Kombination mit den Squats weiter ausführen – mir macht es keinen Spaß, wenn ich jeden Tag mehr, mehr, mehr machen muss und daher begrenze ich es auf meine paar Squats und Sit Ups täglich. Leider kann ich mich hierfür nicht belohnen, aber ein wenig Stoff für meine Jogginghosensammlung kann man ja mal schauen, oder?

[Blogparade] – Hello Autumn – Cardiguide

Vielleicht erinnert ihr euch an meinen Blogpost von vor einem Monat über die Blogparade “Hello Autumn“? Da wir ewig viele Teilnehmer waren, komme ich nämlich jetzt erst mit meinem Blogpost. Die Bilder habe ich bereits Anfang September gemacht – da waren teilweise noch 30°C! Also nicht über die Shorts wundern! :D Ich habe einmal Mamas Schrank geplündert, um ein paar Cardiganfotos zu schießen. Und wisst ihr was? Ihr Geschmack, was Strickmode angeht ist einfach grandios – lauter tolle Cardigans, die ich eigentlich am liebsten gleich geklaut hätte. Aber nein – ich hab sie ganz brav wieder in den Kleiderschrank gehängt =) Achso: Und die Kamera steht schief – just saying.

The girly one

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Der mintgrüne Cardigan von New Look hat unten ein paar süße – wie nennt man die Dinger? Wellen? Frills? Rüschen? In der Mitte ist noch ein Band eingenäht, dass man zusammenziehen kann, um Taille zu binden. Der Cardigan sieht von Farbe und Form her schön mädchenhaft aus. Als Accessoire trage ich am Bein ein weißes Flauscheungeheuer. SchnuffSchnuff.

The snuggly one

IMG_0531 IMG_0532Der rote Cardigan von Burton of London ist das Herzstück, was ich in Muttis Schrank gefunden habe. Klasse Farbe, um mit dem bunten Herbstlaub zu konkurrieren. Außerdem schön kuschlig auf der Innenseite – ziemlich cool, wenn man einfach auf der Couch rumliegen will. Außerdem ist er lang genug, um in eine Leggings zu schlüpfen. Das Flauschemonster versteht absolut nicht, was seine Chi macht. Wieso auch – muss er nämlich nicht, for he  is dog. And dog is king.

 The Blanket

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Der graue Cardigan ist von Gerry Weber. Er ist ebenfalls ganz flauschig, kuschlig. Und er ist richtig lang. Außerdem kann man ihn vorne nicht zumachen. Er fühlt sich an, wie eine große Kuscheldecke auf dem Rücken – schön wärmend und entspannend.

The Poncho

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Der Poncho ist von s.Oliver. Eigentlich habe ich schon einen Poncho daheim – den hat mir meine Schwester gestrickt und geschenkt (JA! Die kann das! Be Jealous!), aber ich war halt gerade bei den Eltern und hab mir schnell den hier gegrabscht. Er hat ein cooles Muster und liegt schön an.

Was ist euer Favorit von den 4 Modellen? Oder gefallen sie euch gar nicht? Was für einen Cardigan wollt ihr euch für diesen Herbst zulegen? Ihr könnt ja mal eure Links hier unten posten!

Gestern war Nicole dran – Morgen kommt Anna dran. Schaut mal vorbei!

Miss.Love – I love

Ich habe eigentlich nicht wirklich oft Lust neue Blogs vorzustellen *fauler Mensch* – ich gehöre eher zu der Sorte, die schnell mal einen coolen Blogpost auf Facebook teilt, anstatt mich hinzusetzen und einen Blogpost über jemanden zu schreiben. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel. Entweder betreibe ich Vetternwirtschaft und stelle (bei Bedarf) liebe Freunde vor oder ich finde einen Blog / eine Webseite, die mich auf Anhieb so sehr überzeugt, dass ich einfach total Bock drauf habe sie mit der Welt zu teilen. Und genau das war bei Anhy der Fall. Auf ihren Blog bin ich gekommen, weil sie mal bei mir kommentiert hat und ich dann bei ihr vorbeigeschaut habe. Ich hab mich gleich ein wenig durchgeklickt und fand die ganzen Designs mega cool – ein paar hab ich mir (natürlich mit Erlaubnis) gemoppst und die könnt ihr hier unten sehen. Nachdem ich schon ein paar Blogposts von Anhy gelesen hatte, folgte ich ihr auch auf Twitter und Instagram - and guess what: Sie ist ebenso One Piece Fan (sieht man auch an ein paar Nageldesigns auf ihrem Blog. Nunja und die Frau kann auch noch toll schminken x] *khishishishishishi* Ihr solltet euch schnell ein Bild machen und mal bei ihr vorbeischauen ^_^ Go Anhy, Go Anhy!

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Q&A – Time

Vor gefühlten Millionen Jahren, hatte ich eine Q&A Session angekündigt – aber da ich wiederholte Videodrehversuche verbockt habe – hab ich es aufgegeben. Damit gewinne ich keinen Blumentopf. Also dann doch in einem Blogpost – ein paar Fragen habe ich rausgenommen, weil ich (noch) keine Antwort darauf habe (z.B. Lieblingssongs? Hab ich nicht wirklich….) :

Wie ist dein Beziehungsstatus?:

Hungrig. Oh bitte – sieht man das nicht, wie ich vor Freude strahle, wenn ich mein Steak & Cheddarsandwich auf Instagram poste? :)

Welches Buch liegt derzeit auf deinem Nachttisch?:

Das Lied von Eis und Feuer =)

Hast du einen Führerschein?: Jup.

Was ist dein Lieblingscocktail-/Obst?:

Keine Ahnung, ob es dafür einen Namen gibt, aber: Lycheesaft, Lychees, Kokoswasser und Kokosmilch gemixt. Hmmmm ~ lecker! Und das Lieblingsobst: Cherimoyas.

Was war dein schönstes Ferienerlebnis 2013?:

Die Wellen in Dà Nang.

Bereust du etwas in deinem Leben?:

Das ich bisher kein Auslandsjahr gemacht habe.
Was isst du am liebsten in McDonalds?: McRib

Hast du ein Haustier?:

Nein, aber meine Eltern haben einen Hund und den hab ich unheimlich lieb.

Wie gut bist du in der Schule?:

Wenn ich jetzt wieder in die Schule käme, wäre ich sicherlich ein Überflieger :P

Was ist dein Lieblingskuscheltier?:

Das ist fies – ich hab so viele. Kann nicht eins lieber haben, als das andere!

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Hast du Geschwister?: Yes.

Was ist deine Lieblingsfarbe?: Momentan mint :)

Was ist dein Lieblingskleidungsstück?: Meine rosa Jogginghose zum rumlümmeln.

Club, Disco oder Bar?: Was war noch gleich der Unterschied von Club und Disco? Aber: Bar!

Sightseeing oder Strand?: Beides!

Was war deine Lieblingssendung als Kind?: Dieser Fußballanime mit Tsubasa.

Was willst du in deiner Zukunft tun?:

Reisen

Was arbeitest du?:

Excel…Word…Powerpoint. :’D

Donna will wissen: Vielleicht auch, wie du zum Bloggen gekommen bist und wie das am Anfang für dich war? Was du abgesehen vom Bloggen gerne machst…

Ich habe mich mit 13/14 in einem Mangaforum angemeldet und dort ein paar Mädels kennengelernt, die mich dann auf Photoshopspielereien gebracht haben. Damals gab es viele Seiten, die kostenlose Grafiken zum Download angeboten haben (GfX-Seiten) – und auf jeden Fall hatte ich damals eine solche Seite mit einer Freundin. Dann ist das alles irgendwann umgeschwankt in “Private Webseiten”, bei denen ich dann Buch-und Serienreviews gepostet hatte und ab und zu ein paar Bilder von mir. Irgendwann hab ich dann Talkasia (2008) gegründet – aber ich war so unglücklich, dass die meisten bei Blogspot waren und nur ich bei WordPress, weswegen ich Talkasia dann irgendwie hab schleifen lassen und mir einen Blogger-Account gemacht habe. Trotzdem  bin ich 2011 dann zu WordPress zurückgekehrt =)

Abgesehen vom Bloggen – koche ich sehr gerne und probiere neue Rezepte aus. Am meisten Spaß macht es mir, wenn meine Freunde Testkaninchen spielen und meine Experimente probieren. Manchmal spiele ich ein paar Computerspiele (Dota2) und wenn es nach mir ginge würde ich jeden zweiten Monat einen Wochenendtrip in ein anderes Land machen, um eine tolle Stadt zu erkunden. Ich hatte mal aus Jux zusammengerechnet, wieviel ein Trip nach Rom kosten würde, wenn man mit Ryan Air booked. Das kostet Flug + Transfer 118€ Pro Person, während zum Beispiel ein Vergleich bei Swodoo mir den “billigsten” Flug für 350€ ausspuckt. Heftig, oder?

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Nee will wissen: jaaaa ich hab ne frage, was ist dein lieblings-vietnameisches-gericht?:D
Vor kurzem waren es noch ganz eindeutig die Sommerrollen! Aber die haben ganz starke Konkurrenz durch Bún Cha Hà Noi bekommen! :D :D :D SO GOOD!

Things, people with long hair do

Ich habe bis 2011 richtig langes Haar gehabt – fast bis zum Bauchnabel. Danach hab ich sie mir dann kinnlang schneiden lassen. Mittlerweile sind sie wieder ganz, ganz lang geworden und ein paar ganz, ganz lästige Dinge haben sich wieder in den Alltag geschlichen. Ich weiß nicht, ob ihr das auch so seht, deswegen nur eine kurze Liste von Dingen, die mir bei mir selbst aufgefallen sind =)

  • Wenn ich nach einem schönen Abend im Restaurant oder einer Bar über den Tisch beugen will, um mein Gegenüber zu verabschieden: Bloß aufpassen, dass die Haare nicht über den schmutzigen Teller schleifen! Oder noch schlimmer: Feuer fangen an der Kerze, die in der Mitte von Tisch steht!
  • Haare kämmen. Musste ich mit kurzen Haaren nicht – die saßen nach dem Aufstehen einfach perfekt!
  • Bad Hair Days gab es mit kurzen Haaren nicht.
  • Haare im Mund haben, wenn es mal windig ist – gab’s nicht mit kurzem Haar!
  • Dafür friere ich im Nacken ohne die langen Haare.
  • Dafür verheddert sich der Schal mit den langen Haaren.
  • Wenn meine Haare lang sind, haare ich wie ein Hund. Überall in der Wohnung müssen lange, schwarze Haare aufgesammelt werden.
  • Langes Haar – ich warte nur drauf, bis es anfängt zu splissen.

Naja – das war’s so, was mir dazu einfiel… wie sieht’s bei euch aus?

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Weitere coole Punkte:

    • Nhat-Ha: Nicht zu vergessen: Der Freund der ständig auf deine Haare liegt wenn er sich ran kuschelt. Entweder du bewegst dich dann und dann zieht’s voll oder er nervt sich, dass die Haare überall im Gesicht kitzeln.
    • Laura: Was ich viel nerviger finde, ist das lange föhnen. Ich hab wirklich dickes Haar, das dauert eine kleine Ewigkeit bis die trocken sind.
    • Electrofairy: Am schlimmsten finde ich im Winter, dass sich bei langen Haaren ein riesiger Knoten im Nacken bildet, wo Schal/Rollkragenpullis etc. langschleifen -.-
    • Yoyo: Lange Haare und Pferdeschwanz – du wirst ungewollt gewalttätig und schlägst deine Mitmenschen (wahlweise ins Gesicht oder Hals).