Skin 79 – BB Cream

17 Jun
17.06.2013

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Mit der BB Cream von Skin 79 habe ich somit meine allererste BB Cream ausprobiert. Als mich eine Freundin geschminkt hat, hatte sie auch schon eine verwendet – aber dies hier ist meine erste eigene – und dann auch ncoh von Skin79 ^-^. Die Makeuppumpe hat super funktioniert und hat eine ordentliche Portion BB Cream hervorgebracht, die ich sogleich mit den Händen auf mein Gesicht verteilt habe. Ich muss zugeben, dass ich mich zuerst gewundert habe, weil ich ja 1-2 Pickel im Gesicht hatte und die eher weniger abgedeckt worden sind – zumindest nicht so, wie es herkömmliches Makeup tun würde. Bis mir dann einfiel, dass BB Cream ja (lt. Freundinnen) ja eher eine Ergänzung sein soll – ein Mix aus Pflegecreme und Abdeckungsfunktion. Also hat sie ihren Zweck erfüllt haha :) Die BB Cream ist fix eingezogen und verlieh meiner Haut einen schönen Duft. Ich habe zusätzlich etwas Puder verwendet, um dem Look ein Finish zu geben und habe mich gefreut, denn sie fühlte sich vorerst richtig gut an.

Von der Funktionalität her würde ich diese BB Cream schon empfehlen. Leider hat sich nach einiger Zeit herausgestellt, dass ich sie überhaupt nicht vertragen habe. Normalerweise habe ich keine empfindliche Haut und kann allerlei Kosmetik ohne jeglichen Probleme auf meine Haut auftragen. Bei diesem Produkt hier hat jedoch mein ganzes Gesicht gejuckt, weswegen ich mich dann auch abgeschminkt habe. Auch nach dem Abschminken habe ich weiterhin Juckreiz verspürt. Ich habe gleich im Internet nach dem Problem recherchiert, habe aber nach einschlägiger Suche kaum Problemberichte gefunden, sodass ich davon ausgehe, dass es einfach an mir und meiner Unverträglichkeit lag, dass ich die BB Cream nicht verwenden kann. Daher habe ich gleich eine Freundin gefragt, ob sie stattdessen die BB Cream haben möchte bzw. ob sie Sie mal testen mag. Bei Bedarf ergänze ich ihren Bericht hier! :)

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Dieses Produkt wurde mir von Royal Wellness zur Verfügung gestellt.

Alltagsrückblick #1 – Wtf is wrong with everyone?

16 Jun
16.06.2013

So – ich habe vor einiger Zeit ein paar meiner alten Blogposts angeklickt und dabei einige entdeckt, bei denen ich mehr aus dem Alltag berichtet habe. Damals habe ich alles kategorisiert nach “Uni”, “Arbeit”, “Blogkram”, “Freizeit. Irgendwie ist das im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten, was ich irgendwie schade finde, weil mein Blog ja eigentlich dazu da ist – alles abzulassen und zu erzählen, was einem so in den Sinn kommt. Und was ist da besser geeignet, als Stories aus dem Alltag?

Das sieht aus wie Traubenzucker:

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Ich habe letztens bei Mius Blogsale zugeschlagen und mir ein paar ihrer Produkte gesichert. Als extra hat sie mir eine Handvoll von diesen kleinen Dingern mit ins Paket getan. Sieht aus wie lecker Traubenzucker, ne? Yay – das heißt ich pack das Teil aus und steck es mir in den Mund. Ich kann ja auch kein koreanisch. So how the hell soll ich wissen, was das ist, was aussieht wie Traubenzucker. Anyway saugt sich das Ding an meiner Zunge und meinem Gaumen fest und ich so “what the fu*k?” und will noch drauf rumkauen. Danach ausgespuckt und siehe da, die Form hat sich verändert. Ich hatte mal einen Schwamm, der auch total komprimiert war und wenn man ihn unter Wasser hielt ist er um das 20fache seines Volumens aufgegangen. Also habe ich das gleiche hiermit probiert und um ehrlich zu sein habe ich auch einen Schwamm erwartet. Stattdessen ging die Rolle auf und man konnte sie dann auseinanderzuppeln, bis man im Endeffekt eine Gesichtsmaske hatte. Da ich auf dem Teil schon rumgekaut habe, hatte ich nicht zwingend Lust drauf mir die Maske auf’s Gesicht zu legen. Aber Miu hat ja ganz viel davon beigelegt.

Ich parke mal auf den Treppenstufen:

Ich gehe mit einem Kumpel während der Mittagspause Eis Essen. Wir laufen Richtung Palmengarten – dort kann man mehrere Stufen aufwärts gehen. Auf den Treppen steht ein PKW – kopfüber. Der Kofferraum zeigt in den Himmel und die Vorderreifen berühren den Boden. What the hell? Die Argumentation des Fahrers lautete wie folgt: “Ich hab auf’s Navi geschaut und bin dann die Treppenstufen runtergekracht”… Oooooookaaaaaaaay. How about u never drive at a Klippenvorsprung.

Das kleinere Übel?:

Ich komme morgens in die Bahn und ärgere mich über die Raucherin neben mir. Ich erspähe 4 freie Sitzplätze und bewege mich dorthin. Damn – jemand hat dort sein Erbrochenes hinterlassen.  Ich drehe mich um und der Platz neben der Raucherin ist nun besetzt. Ich stehe also den Rest der Fahrt. Was lernen wir daraus? Wir wählen nicht das kleinere Übel aus, sondern machen lieber gleich was ganz anderes. EWRGH.

Wer hat die Kokosnuß geklaut:
Eine Obsession, die am Anfang noch klein und harmlos erschien mutiert so langsam ins Unermessliche und scheint auch noch ansteckend zu sein. Denn meine Schwester, Eltern und ich begehren die frische, junge Kokosnuß so sehr, dass wir wochenlang Asiamärkten hinterhertelefonierten, wann denn endlich ihre nächste Kokosnußlieferung anstehen würde, um dann zu der Erkenntnis zu kommen, dass die alle den gleichen Kokosnußlieferanten haben und alle erst “nächste” Woche wieder eine Lieferung bekämen. Und das drei Wochen lang! Was daraus resultierte, dass wir unter starken Kokosnußentzugserscheinungen litten und bei der nächsten Lieferungen so auf Hamstervorrat gekauft haben, dass wir jetzt 4 Wochen lang überleben können, ohne eine Nuss zu knacken. FYI: Wir kauften im Endeffekt 9 Kisten á 9 Kokosnüssen, also lagern bei uns  jetzt 81 Kokosnüsse – in zwei Haushalten. Unsere erste Kiste ist schon fast leer! So Scary! Coconutfever!

Outfits in Vietnam

15 Jun
15.06.2013

Eine Freundin von mir meinte ja, ich solle keine Sachen in den Urlaub nehmen, an denen mir was liegt, weil wir sowieso wie Schuainchen schwitzen würden und außerdem solle ich nicht allzu kurze Sachen tragen, wenn es mich annerven würde, dass die Menschen mich anglotzen. Im Endeffekt hat mich das aber nicht gebockt, weil ich sowieso einen großen Koffer dabei hatte und somit einen guten Mix aus kurz & Lang mitnehmen konnte. Lange Sachen mussten sowieso herhalten, weil wir nämlich eine Fahrt im Nachtzug vor uns hatten und Sapa abends relativ kühl wird. Für Pagoden oder heilige Gräber habe ich dann einfach einen Cardigan zum Überwerfen mitgenommen. Ich bin nicht allzu oft dazu gekommen Fotos von meinen Outfits zu machen – aber im Endeffekt waren die alle total schlicht. Ich habe fast täglich verschiedene Tubetops getragen, damit obenrum auch soviel wie möglich braun wird  und meistens Shorts, weil wir auch viel Wandern waren und Röcke somit unpraktisch gewesen  wären. Any Questions? Posten und ich ergänze! =)
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Die Schuhe sind von Caprice.

Etude House – Dr. Lash Essence Liner

14 Jun
14.06.2013

Entweder schminke ich mich überhaupt nicht, oder ich mache einen Lidstrich. Kein Make Up ohne Lidstrich ist für mich “fertig”. Ich finde, selbst wenn man ein tolles Augenmakeup mit Lidschatten und Mascara etc zaubert, ist es für mich erst fertig, wenn ein feiner, zarter Strich alles abrundet. Für mich persönlich musste es bisher auch immer ein schwarzer Lidstrich sein. Und so schnell wird sich an dieser Einstellung auch nicht viel verändern – auch wenn ich hiermit meinen ersten andersfarbigen Eyeliner in der Hand halte. Und Dinge, die ich besitze, verwende ich auch. Das hier ist Geschenk Nr. 2 bei meinem Einkauf gewesen – hätte ich von selbst wahrscheinlich auch nicht gekauft. Es handelt sich – wie man auf den ersten Blick zwar nicht sehen kann – um einen braunen Eyeliner. Den habe ich wie gewöhnlich gleich ausprobiert.

Ich fand den Pinsel / Applikator richtig toll – Er hat sich angefühlt wie eine Mischung aus einem festeren Schwamm und einem Pinsel. Das nervige an Eyelinerpinsel ist ja meistens, dass sie so weich und biegsam und vielleich zu dünn sind, dass man schnell mal abrutscht und sich damit rumärgert, weil man keinen gescheiten Lidstrich hinbekommt. Bei der Spitze dieses Eyeliners war ich dann doch sehr zufrieden mit dem Auftrag. Trotzdessen muss ich sagen, dass ich generell Flüssigeyeliner nicht gut finde – wie ich unlängs wieder mal feststellen musste. Dadurch, dass die Flüssigkeit erstmal eine Weile zum trocknen braucht, habe ich durch unvermeidbares Blinzeln dauernd einen Abdruck in der Lidfalte, den ich erst wieder entfernen muss. Deswegen bevorzuge ich dann doch eher Geleyeliner.

Ich muss noch gestehen: Ich schminke mich nie so ab, wie es jeder Beautyguru predigt! Ich spring einfach unter die Dusche, rubbel ein wenig die Augen, sehe dann aus wie ein Panda und gehe dann hinterher mit Wattepads über’s Auge – gar nicht gut also! Aber die Macht der Gewohnheit ist doch erschreckend! Nevertheless kann ich zu dem Eyeliner nur sagen, dass er ganz schmierig wird, wenn man ihn unter der Dusche entfernen will – bäh. Da ist der andere Eyeliner von Etude House doch besser, der wird nämlich radiergummiartig und geht schnell und komplett vom Auge ab.

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Peking, Shanghai, Hai Nan

13 Jun
13.06.2013

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Wie die treuern LeserInnen meines Blogs vielleicht mitbekommen haben sollten, war ich vor zwei Monaten in Vietnam. Zum Hintergrund: Eine meiner besten Freundinnen hat dort ein Auslandspraktikum gemacht und ich bin sie besuchen gegangen. Nun ist sie weitergewandert zum nächsten Praktikum in  China – genaugenommen in Shanghai. Da spielt man doch irgendwie mit dem Gedanken diese Gelegenheit auch noch auszunutzen, oder? Mal abgesehen davon, dass ich in Vietnam mehrmals so nah an der Grenze zu China war (Die Ha Long Bucht liegt direkt gegenüber von  Hai Nan Dao und als wir in Lao Cai waren, standen wir nur eine Passkontrolle entfernt). Ich persönlich habe eigentlich nicht viel mit China “zu tun” gehabt – soll heißen: Ich spreche kein chinesisch, habe keine chinesischen Wurzeln und war auch noch nie dort. Aber um mich herum spinnen sich alle “Verbindungen” zusammen. Steffi von pekingenten.com ist vor kurzem nach Peking gezogen, meine Freundin lebt gerade in Shanghai und last but noch least schwärmt mir Summer andauernd von Hai Nan vor. Wie kann man da also keinen Appetit auf China bekommen, wenn man ständig mit den tollen Fremdeindrücken konfrontiert wird? Für mich steht fest: Wenn ich nächstes Jahr nicht eine Rundreise mit meiner Familie durch Vietnam mache, dann booke ich mir einen Trip durch China und versuche dort meine Unescoliste abzuarbeiten – gibt ja unendlich viel in diesem Land zu entdecken.

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Da ich – wie gesagt – selbst noch nie in China war, habe ich auf Facebook gefragt, ob mir meine BlogkollegInnen denn ihre Eindrücke und Fotos zur Verfügung / Nutzung stellen könnten. Kim und Jenny waren so lieb und haben mir ihre Bilder geschickt – so kriegt der Blogpost erst ein wenig Schwung, oder?

Der Gedanke nach China zu reisen, lungert schon ein ganzes Weilchen in meinem Hinterkopf herum – Anstoß für diesen Blogpost ergab für mich konkret aber Chinatours – Das Hamburger Unternehmen bietet eine Auswahl an Gruppen-& Familienreisen, Pärchenreisen oder auch Singlereisen an – man unterscheidet zwischen Rundreisen / Städtereisen oder kann sich seine Reise selbst anhand von Reisebausteinen individuell zusammenbasteln. Informationen über Visa, Reiseführer oder generelle Vorbereitungen findet man direkt auf der Seite, sodass alles schön kompakt beisammen ist.

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Ich habe mir die verschiedenen Reiserouten und Möglichkeiten angeschaut und denke, dass ich eine Rundreise wählen würde, um erstmal den größten Teil Chinas abzudecken. Die Höhepunkte dieser Reise wären der Besuch der Terrakotta-Armee, UNESCO-Weltkulturerbe Lijiang, Steinwald bei Kunming und die Karstkegelberge bei Guilin für einen stolzen Preis von ab 3000€. Ich persönlich denke, dass Rundreisen für den allerersten Besuch in einem fernen Land am besten sind, denn dann kann man sich ganz viel in kurzer Zeit anschauen und für sich eruieren, welcher Ort einem am Besten gefiel, um dann zu entscheiden, wohin man nochmal reisen möchte.

Und nochmal Yumyum für die Foodies unter euch!

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