Pictures Overload – Instagram #9

Und hier kommt wieder ein Instagrampost. Ich mag das Format mit den größeren Bilder viel lieber =) So macht es Spaß die Blogposts zu machen. Meet me on Instagram: micitalks
insta0031Hmmm – ich liebe knusprigen Schweinebauch vom Dim Sum Haus.
insta0033Für das tägliche Makeup.insta0035Meine Sister spoils me! :) insta0036Okinii ^.^insta0037Superdry Hoodie :)insta0038Spinat Bananen Shake.insta0039Waffel mit Bananenquark.insta0040Sushi mit Lachs und Käse.

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Flauschi ist ein Monster
Yeti bringt Tiger

Alltagsrückblick #7 – It’s the tiny things in life

Ich gehöre zu der Sparte “Grumpy” – dementsprechend versprühe ich oft negative Energien auf diesem Blog, weil ich mich darüber auslasse, was mir alles auf den Senkel geht. Da ich meine cholerische Meckerseite selbst nicht sonderlich sympathisch finde, dachte ich mir, dass auch mal ein wenig die positiven kleinen Dinge auf dem Alltag ihren Platz auf meinem Blog finden könnten. Auch wenn Meckereien vielleicht lustiger sind xD :)

Haben Sie mal einen Kugelschreiber?: Ein Mann hat mich nach einem Kuli gefragt, ich hatte keinen. Eine andere Dame hat ihm einen gegeben und er hat ihn irgendwann zurückgegeben. Die Dame kramt die ganze Zeit in der Tasche und strahlt den Mann an: Ich habe ZWEI Kugelschreiber, wollen sie den anderen haben??? How sweet is she? ^_^

Ihre Jahreskarte läuft bald ab: Ich habe eine Jahreskarte für die Bahn und die ist im Chipkartenformat. Die Kontrolleure können die mit ihren Geräten scannen und schauen, wie lange die noch gültig sind. Der jetzige Kontrolleur teilt mir mit, dass meine Karte in 4 Tagen abläuft – da habe ich gar nicht mehr dran gedacht! Der hätte mich ja auch einfach auflaufen lassen können und dann hätten die 40€ Strafe von mir kassieren können, oder? Das fand ich richtig nett und darüber habe ich mich dann gefreut :)

Everything ist okay: Manchmal heben wir unseren Flauschihund hoch und kuscheln ihn. Wenn man dann zufällig hinter jemandem steht, der sitzt, dann nimmt er die Pfote und legt sie auf den Kopf vom Vordermann und tätschelt ihn. *pat*pat*pat* Everything is okay. So sweeeeeeet.

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Karos, Skinny & Ankle Boots*

Dieses Kleid habe ich letztes Jahr zum Einzug in die neue Wohnung geschenkt bekommen und seitdem erst ein, zweimal getragen. Im Frühling war es mir noch zu kalt, im Sommer möchte ich nur buntes, fröhliches tragen. Jetzt ist es Herbst und eigentlich ist es mir schon wieder zu kalt für so ein Kleidchen. Ich finde aber, dass es sich ganz gut mit einer Jeans tragen lässt. Es sitzt schön locker, man kann noch ein Unterhemd oder einen dünnen Pullover unten drunter tragen. Während ich hier sitze und den Blogpost tippe, warte ich bis die richtige Uhrzeit ist, um wieder loszufahren. Heute kommen meine Eltern aus ihrem Urlaub zurück und dann wird fürstlich bei ihnen zu abend gegessen. Außerdem kann ich dann mit dem kleinen Hundi schmusen und genau dafür ist die Kombi Jeans + lockerem Kleidchen auch gut geeignet. Die Ankleboots werde ich natürlich ausziehen, weil ich den kleinen nicht zertrampeln will, aber auf dem Boden sitzen und kuscheln ist schon drin. Der Kleine breitet sich mit seiner Wärme und Wuscheligkeit auf meinem Schoß aus und lässt sich kraulen. Was für ein Leben – wir Menschen müssen für eine Massage Geld bezahlen und als Hund kommt immer eine  Hand an, die einen krault.
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| Kleid: Laura Scott – eine Auswahl an Printkleidern könnt ihr hier finden.| Hose: Cheap Monday | Ankleboots: Sacha |

Zufallsfrisur mit Wuschellocken

Diese Frisur ist entstanden, als sie eigentlich gar nicht entstehen sollte. Mehr Zufall als Absicht, aber da mir das Ergebnis so gut gefallen hat, wird das wohl andersrum sein. Für die Frisur braucht man zwei große Haarklammern. Erst war ich duschen und hab mir die Haare danach geföhnt. Ohne Schnickschnack. Ich habe mein Deckhaar und den Rest voneinander getrennt und das Haar solange in einer Richtung verdreht bis es sich eingerollt hat. Dann habe ich es mit den Haarklammern befestigt. Sieht nicht schön aus, sollte aber auch nur praktisch sein. Nach ein paar Stunden aufgemacht und fertig ist die Lockenmähne :) Das liebe ich an langen Haaren – solche Frisuren können so einfach sein :)

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Kleiderkreisel – What the hell is wrong with you?

Heute berichte ich euch über meinen Ärger mit Kleiderkreisel. Undzwar habe ich vor einiger Zeit einen Moschinogürtel bei Kleiderkreisel eingestellt – in der Hoffnung auf eine kleine Finanzspritze, ohne dabei an mein Erspartes gehen zu müssen. Einige Zeit später habe ich zwei E-Mails in meinem Postfach – undzwar vom Kleiderkreiselkommando, indem ich der Urherberrechtsverletzung und der Verletzung des Markenrechts verdächtigt (!) werde. Mein Angebot mit dem Gürtel wurde aus meinem Verkaufskatalog gestrichen und ich bekomme eine Verwarnung.

Das Verkaufsangebot zu löschen finde ich ok – um Zeit zu schaffen das Problem zu lösen. In meinem Verständnis würde ICH jetzt eigentlich die Chance bekommen zu diesem Thema Stellung zu beziehen. So wie es sich eigentlich gehört – es gehören zwei Seiten dazu und jede Seite hat das Recht sich zu äußern. Nur bei Kleiderkreisel nicht. Denn bei Kleiderkreisel wird mir SOFORT eine Verwarnung reingewürgt, für einen Tatbestand, den ich nicht mal im Ansatz begangen habe. Mir wird hier vorgeworfen, dass ich A) Bilder klaue und B) gefälschte Ware verkaufe.

Zu A) Wer von euch Praktikanten hat den Mist bitte begangen? Inwiefern soll ich bitte Bilder klauen, wenn ich doch selbst auf einem drauf bin und in meiner Wohnung stehe? Man muss nicht viel Hirngrütze besitzen, um auf die Idee zu kommen, dass ich das Bild vielleicht doch selbst geschossen habe?
Zu B) Wenn ich doch angeblich diese Bilder gestohlen haben soll – woraus könnt ihr denn dann bitte schließen, dass das Produkt auf dem Bild gefälscht ist? Schließlich sei das ja auch ein geklautes Bild?

Desweiteren werde ich auf einen Link verwiesen – in ein Unterforum von Kleiderkreisel. Hey Kleiderkreiselkommando – wenn ihr mir empfehlt dieses dämliche Forum durchzulesen – wie wäre es denn, wenn ihr tatsächlich eure eigene Medizin schlucken würdet? Einziger Inhalt dieses Unterforums besteht nämlich darin, dass sich seitenweise User darüber beschweren, dass ihre Produkte unrechtmäßig gelöscht und sie selbst verwarnt wurden. Selbst bei Userinnen, die Produkte eingestellt haben, die weder Label, noch Marke haben und auch keine Look-A-Likes verkaufen, sondern einfache Noname-Kleidung online gestellt haben, wurden verwarnt. Nachdem man einige Seiten dieses lächerlichen Forums durchgelesen hat, so wird einem klar, dass vermutlich tagtäglich aus Spaß oder Rache irgendwelche User gemeldet werden und das Kleiderkreiselkommando dann willkürlich löscht, ohne tatsächlich zu prüfen. Ja sicher – deswegen würgt ihr mir – beim ersten E-Mailverkehr im gleichen Atemzug eine Verwarnung rein?

Ich dachte, wir leben hier Deutschland, in dem das Prinzip der Unschuldvermutung gilt und jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig. Doch anstatt mir meine Schuld zu beweisen, wird bei Kleiderkreisel der Spieß umgedreht – denn ICH muss jetzt meine Unschuld beweisen. Ernsthaft?

Mein Kontakt zu Kleiderkreisel ging zuerst über Twitter, woraufhin ich auf die offizielle E-Mailadresse verwiesen werde. Dort schildere ich mein Anliegen und meinen Ärger – wieso werde ich beschuldigt, aber nicht angehört? Die Antworten sind vage und standardisiert. Es wird gesagt, dass so etwas nötig sei, um die User vor Fälschungen zu schützen. Man entschuldigt sich NICHT bei mir für die falschen Anschuldigungen und weist mich daraufhin, dass ich meinen Gürtel ja einfach nochmal einstellen könnte, dieses mal mit einer Rechnung oder einem Gutachten (!). So – ich habe keine Rechnung, das heißt ich muss jetzt Geld ausgeben, um in einem Laden bestätigen zu lassen, dass der Gürtel echt ist? Ne – dann gebe ich den Gürtel lieber direkt in einen Second Hand Laden, die die Echtheit dann kostenlos überprüfen. Übrigens habe ich meine Verwarnung behalten, obwohl ich nichts getan habe.

Ein Blick ins Forum genügt, um zu sehen, dass es einem großen Teil der User ähnlich geht. Es ist eine Frechheit von Kleiderkreisel, wie willkürlich sie verwarnen – und auf was für einer Grundlage? Der Tatsache, dass ein kleines 15 Jähriges Mädchen oder eine frustrierte Hausfrau jemand anderen gemeldet hat. Es erfolgt keine fundierte Prüfung, keine Konfrontation, nein es folgt sofort die Strafe. Vielleicht sollten die Damen und Herren ihre Arbeitsweise mal in Frage stellen und nicht wahllos irgendwelche Leute beschuldigen, die nichts getan haben? Mir doch egal, wieviel Mühe ihr euch gebt für User und co. Offensichtlich nicht genug, wenn man Beschwerden nur noch mit Standardtexten beantworten kann.