Alltagsrückblick #6 – Wtf is wrong with everyone?

Wasserbettenwelten
Letztens waren wir in Aschaffenburg bei einem Wasserbettenaussteller. Yay Wasserbetten! Wir wollen uns demnächst mal eins zulegen, aber ich bin da ziemlich skeptisch gewesen. Keine Lust mich auf’s Bett zu legen und dann wabbelt alles hin- und her und dann werde ich noch seekrank am Ende? Und was wenn das Wasser auskühlt – kostet es nicht ein Heidengeld es auf Temperatur zu halten? Und was wenn es leckt und plötzlich hunderte Liter Wasser auf das Parkett fließen? Das waren meine Gedanken zu einem Wasserbett. Jedenfalls waren wir dann in den Wasserbettenwelten und haben uns beraten lassen. Das Wasserleckproblem wird durch Auffangbecken und doppelt und dreifach gesicherte Außenwände gelöst, Zusatzkosten für’s Wasserbett dürften 50€ pro Jahr betragen und bei den Wassermatratzen gibt es viele verschiedene Stärken, die man austesten kann. Von Stufe 1 (Megawabbelig *gluckgluckgluck*) bis zu Stufe 8 (Man merkt gar nicht, dass Wasser drin ist) haben wir testgelegen. Ich persönlich fand Stufe 5 am besten. In den Stufen selbst, kann man wohl auch nochmal variieren, indem man die Wassermenge der Matratze erhöht oder verringert. Mal schauen, was nun draus wird!

Highlight der Wasserbettenwelten waren übrigens die Klangwelten. Da konnte man sich auf ein 2,2m X 2,2m Bett legen und wurde einerseits von Musik beschallt, andererseits von einem Filmchen, dass die Musik optisch darstellt und das Beste: Man konnte die Musik auf dem Bett spüren – d.h. wenn zum Beispiel Trommelwirbel gespielt worden sind, dann sind lauter Luftblasen von unten an das obere der Matratze getrommelt. Ziemlich lustiges Gefühl! Wie eine Massage – nur durch das Bett.

Verrückte Menschen in der S-Bahn
Ich habe es in vorigen Posts schon einmal erwähnt. Manchmal glaube ich es selbst nicht, was ich so erlebe. Manche Dinge sind einfach so dermaßen absurd, dass sie gar nicht real sein können. Wie dem auch sei saß ich letztens in Frankfurt bei einer S-Bahnstation. Neben mir war ein Mülleimer. Da kam plötzlich eine Frau daher, die im Müll rumgekramte und dann einern dieser Plastikbehälter für Essen [z.B. Dönerteller] rausgezogen hat, öffnete und dann lauthals darüber schimpfte, dass sich darin noch Pommes befinden würden. Mein Gott, hat die mich angeschnauzt und wollte mich zwingen diese Pommes zu essen. What the hell? Natürlich esse ich jetzt den Abfall von Fremden. Wie dem auch sei, hab ich nichts weiter erwähnt – denn – naja, wahrscheinlich tickt sie halt einfach anders. Da schaut die Dame mich an und meint furztrocken: “Es gibt schon wundersame Menschen hier.” Ich musste mich so dermaßen zusammenreißen, dass ich nicht lauthals anfange zu lachen, weil die Situation so absurd war, dass sie schon wieder witzig wurde. :D

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Schlafen im Reisebus
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Und nochmal an den Sommer erinnern… :(

 

Der Schal wird zum Oberteil

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| Jeans: New Yorker | Pulli : H&M | Schal: Vietnam | Schuhe: Bullboxer |
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Ich hab ein neues Oberteil – oder nein, eigentlich nicht. Es ist ein Schal, den ich in Vietnam gekauft hatte. Der lag die ganze Zeit im Schrank, weil es relativ kühl war. Nur jetzt ist es soweit. Herbst ist da und Winter steht vor der Tür. Da ist mir erst aufgefallen, wie riesig der Schal ist und aus lauter Langeweile ist sowas entstanden. Geht. Würde ich so rausgehen? Ich weiß nicht – ich glaub, ich müsste da erst einen Testlauf zu Hause machen, ist die Angst doch zu groß, dass der Schal bei ständiger Bewegung plötzlich auseinanderrutscht und man sich entblößt.

Pictures Overload – Instagram #7

Da einige meiner Leser kein Instagram verwenden, kommen ab jetzt öfter ein paar Instagramposts. Diese Bilder sind im Juli und August entstanden.
insta0011Nhúng Dam mit meinen Eltern. Lecker!
insta0012Frozen Yoghurt mit Pfirsichstückchen.
insta0013Hirschkarree mit Kräuterknoblauchkruste.
insta0014Flauschi ist ganz schläfrig.
insta0015At my parents.
insta0016Miu war zu Besuch.
insta0017Ab zum Badesee.
insta0018Cut Out Boots von Sacha.
insta0019Frisuren ausprobieren.
insta0020Mit Mimi am Main.

Videos

Kabuki Restaurant – Teppanyaki Live Grill
Flauschi winkt euch

Shorts machen lange Beine

  • Shorts machen lange Beine,
  • In Shorts sind meine Beinchen frei und
  • In Shorts kann ich mich bewegen, wie ich Lust drauf hab.

An wärmeren Tagen fühle ich mich mit langer Kleidung ganz furchtbar beengt und trage daher lieber Röcke, Hosen oder Kleider, in denen ich ein wenig mehr Beinfreiheit genießen kann. An den Sommertagen allein schon, weil ich mir ja ein wenig Bräunung erhoffe. Shorts mag ich aber noch mal mehr als Röcke oder Kleider, weil man sich dann auch einfach so bewegen oder hinsetzen kann, wie man gerade Lust drauf hat, ohne aufpassen zu müssen, ob jemand anderes hier und da einen ungewollten Blick erhaschen kann. Am besten sind immer noch alte Jeans, bei denen man die Hosenbeine abgeschnitten hat – so habe ich das zumindest mit mehreren Shorts gemacht, die z.B. Löcher in den Hosenbeinen hatten und da ich zu faul bin die Löcher mit einem sexy Blumensticker zu flicken, mussten die Hosenbeine ab ^^ Die unteren Bilder sind übrigens mit dem Handy entstanden. Geht auch :)

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| Shorts: United Colors of Benetton | Top: H&M | Cardigan: Pimkie | Schuhe: Stefanel |

Bourjois – Blush Rose D’or vs. Cream Blush Nude Velvet

Heute geht es um zwei Blushes von Bourjois. Einmal den Vintage Blusher* in Rose D’Or [Leider hab ich den Link nicht mehr zur passenden Farbe gefunden – nur zu einer anderen Farbe des Vintage Blushers] und zum anderen um den Cream Blush* [analog] Nude Velvet.
Bourjois - Cream Blush Nude Velvet vs. Blush Rose D'or 2

Rose D’or: Auf diesem unteren Bild kann man den Rose D’Or sehen. Er hat einen eigenen Pinsel im Tiegel, den habe ich aber nicht benutzt, weil er mir zu klein ist. Mit einem eigenen MakeUp Pinsel hat es aber super geklappt. Die Farbabgabe ist herrlich und der Auftrag auf mein Gesicht führt zu einem natürlichen Ergebnis. Leichtes Rosa auf den Wangen – man denk kaum, dass das Schminke war, denn es sieht so aus, als wäre ich vom Kalten ins Warme gekommen [finde ich]. Sehr zufrieden!

IMG_0230 Cream Blush Nude Velvet: Hier kann man den Cream Blush sehen. Ich musste wirklich zigmal auftragen, bis man auch nur ansatzweise was gesehen hat und dann hatte es mir auch überhaupt nicht gefallen, dass dieser Blush sich sehr, sehr schlechte auftragen bzw. verblenden lässt. Daumen runter! Somit ist ziemlich eindeutig, welcher Blush mein Liebling wird!

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