Foodblogger sind Arschgeigen

11 Jul
11.07.2013

Ich muss gestehen – der Titel ist eine Lüge. Ich kenne mindestens 4 Bloggerinnen [Tina, Marie, Ina und Tini], die lieb und freundlich sind ;D. Aber überspitzen macht nunmal Spaß – so chill.
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Ich blogge regelmäßig und viel auf meinem Foodblog – allerdings habe ich mich vor kurzem überhaupt nicht in “Foodbloggerkreisen” bewegt, da ich in den ganzen Facebookgruppen nur in der Lifestyle, Mode- und Beautysparte drin bin. Neulich hat mir eine Freundin dann eine Facebookgruppe für Foodblogger geschickt und mir aber gesagt “Die Gruppe macht keinen Spaß.”…? Das habe ich auf den ersten Blick nicht wirklich verstanden – mittlerweile kann ich aber zu einer Einschätzung kommen. Ich fand die Gruppe zuerst ziemlich cool, weil dort zum Beispiel Kooperationspartner vermittelt werden und es einfach normal war zu “teilen” und nicht den ganzen Kuchen für sich zu behalten. Aber man darf es nicht falsch verstehen – dieses “Teilen”. Denn die Foodblogger aus dieser Gruppe vermitteln die Kooperationspartner nur, wenn sie selbst gar kein Bock drauf haben mit denen zusammenzuarbeiten. Regelmäßig machen sie sich nämlich richtig gemein und widerlich gehässig über Kooperationsanfragen von Unternehmern lustig!

Beispiel 1: Einige Leute erhalten eine Anfrage von einer Traumtortenwebseitenbetreiberin, die lediglich die Frage beinhaltete, ob die Foodblogger/In sie unterstützen möchte. Diese Anfrage passt den kooperationsverwöhnten Foodschnöseln wohl nicht in den Kram. Deswegen postet jemand die Webseite in die Gruppe – so als Startschuss, um die Unternehmerin durch die restlichen Piranhas fertigmachen zu lassen. Kundenanfragen werden unzensiert in eine 250 Personengruppe gepostet, um sich darüber lustig zu machen. Widerwärtig, ekelhaft gehässige Aussagen wie “Die Seite sieht eher aus wie eine mit Albtraumtorten!” & “Die Kinder auf den Bildern sehen auch höchst unglücklich aus!” werden von allen abgenickt – vorneran Erwachsene mit Kindern (!). Es ist ja plötzlich total in Ordnung eine ganz harmlose Anfrage, die man, wenn man kein Interesse hat, auch einfach löschen kann, in der Luft zu zerreissen. Stattdessen DARF man heutzutage wohl nicht mehr fragen, weil allein die Frage (!) schon unverschämt genug ist, dass es wohl gerechtfertigt ist, diese in eine Facebookgruppe zu posten, um sie mit mehr als 250 anderen Mitgliedern in den Boden zu stampfen.

Beispiel 2: Ein Rezepteregister fragt, ob man Lust hat, einige Rezepte auf dieser Datenbank posten und verlinken zu lassen. Es wird keine Gegenleistung verlangt, der Backlink ist gewährleistet. Es fragt also lediglich jemand um Erlaubnis, ob es in Ordnung wäre, wenn er die Rezepte des Foodblogs unter Angabe der Quelle verwenden kann. Da wird die komplette E-Mail, die eigentlich PRIVAT an jemanden ging (!) samt Webseite, Name der Person etc. in die Gruppe gepostet, damit sich der Rest darüber lustig machen kann. Ganz ehrlich, bekommt ihr den Rachen nicht voll genug, dass ihr Leute fertigmachen müsst, die euch nicht direkt 100€ Anzahlung entgegenschmeißen, sondern einfach nur mal fragen, ob ihr Bock auf irgendwas habt?

Beispiel 3: Einige Foodblogger bekommen ungefragt Pakete zugeschickt, in denen das komplette Produktsortiment eines Kakaopulver-Unternehmens zu finden ist. Niemand fordert sie dazu auf oder zwingt sie darüber zu bloggen! Jeder normale Mensch freut sich über ein Überraschungspaket – auch wenn er damit nichts anfangen kann. Aber einige Foodblogger pickieren sich darüber und einer meint sogar, dass er Geld dafür haben will, das “Zeug” zu entsorgen (!). Gott sei dank melden sich hier einige Stimmen, die das nicht gut finden. Wie kann man so ignorant sein und perfekt erhaltene Lebensmittel wegschmeißen, nur weil es einem nicht in dem Kram passt, was man bekommen hat? (Ist ja nicht so, als hätte man einem Vegetarier Fleisch zugeschickt) Man kann schließlich auch einfach die Produkte an die örtliche Tafel, Altenheim, Kindergarten spenden, wenn man es selbst nicht will??? Nein, es wird behauptet (!), dass NIEMAND so etwas haben wollen würde. Ja, weil Kakao kann ja auch niemand trinken – ist genau so selten wie Schlangenschnaps!?

Beispiel 4: M*GGI – Huch, wer kann erraten, worum es geht? Diese Leute posten mittlerweile sogar NUR den Markennamen (!), um sich danach darüber lustig zu machen, wie die Leute sich denn erdreisten würden, denen eine E-Mail zu schicken! Oh mein Gott, wie schlimm!

Hinzu kommt, dass der große Anteil dieser Facebookfoodblogger ein höheres Alter verzeichnen, als WIR es als Lifestyle-/Beauty-/Modeblogger so kennen. Nein, die sind nicht zwischen 15-35. Die sind so über 40, sind verheiratet und haben Kinder. Einer 15 Jährigen würde ich ein solch asoziales Verhalten auch nicht durchgehen lassen, aber was läuft falsch im Kopf von Mittvierzigern, die es für nötig halten fremde Menschen, die ihnen absolut nichts schlimmes getan haben, außer eine vielleicht unpassende Frage zu stellen, öffentlich fertig zu machen – das ist nochmal viel schlimmer!? Zumal diese Personen meist nicht mal anwesend sind, um sich wehren zu können. Mir juckt es so dermaßen in den Fingern einfach mal ein paar Screenshots von diesen Menschen und deren Aussagen zu machen und die an die entsprechenden PR-Agenturen und/oder PR-Abteilungen zu schicken, damit die Unternehmen mal sehen an was für Geier sie ihre Produkte schicken, ohne zu wissen, wie die hinter ihrem Rücken über die sprechen. Ich finde es unglaublich peinlich und widerlich, wie sich gerade diese eine Gruppe von Menschen verhält, dass ich erst einmal anderen Foodbloggergruppen beigetreten bin und: Gottseidank gibt es auch ganz viele andere Gruppen, in denen total freundliche, liebe Menschen und Foodblogger zu finden sind!

Again – disgusted Face:
speakgerman

Holi Shit

09 Jul
09.07.2013

Letzte Woche war ich auf dem Holi Festival in Frankfurt. Eigentlich hatte ich das gar nicht geplant und mich nicht um eine Karte gekümmert, aber ich hab dann einer Bekannten noch eine Karte abgekauft und bin dann doch noch mit einigen Freunden, Summer und Lena zur Commerzbankarena getingelt. Leider wurde schlechtes Wetter vorausgesagt, sodass ich mich doch relativ dick eingepackt habe, um hinterher in der prallen Sonne fast einen Hitzekoller zu bekommen. Vor Ort ist man ganz schnell reingekommen, musste sich aber noch für Märkchen, Farbe und Getränke anstellen – war aber am Anfang in Ordnung – da ging es dann doch ziemlich zügig. Farbe für 10€ und Getränke für 8€ (Hui…) und auch noch Leute, die dich beim abkassieren bescheißen wollen. Der Kerl wollte mir allen ernstes erzählen, dass 8€+1€ Pfand = 10€ wären. Später hab ich mir nichts mehr geholt, weil einfach soviel los war, dass man gefühlte Jahre warten musste.

Während ich die Getränke dann doch als ziemlich teuer empfand, waren die Farben super! Man hat reichlich Farbbeutel bekommen – fünf Stück an der Zahl. Lila, Blau, Grün, Pink und Gelb. Beim ersten Farbwurf standen wir direkt in der Menschenmenge – das war dann so: FUUUUUU, ich ersticke – but it’s so much fuuuuuuuun!! Getränkemäßig konnte ich dann feststellen, dass in meinem näheren Umfeld größtenteils Blau hochgeworfen wurde. Und da mir ein  Kumpel erst mal eine Ladung grüner Farbe ins Gesicht stopfte, weiß ich jetzt, dass Holifarben salzig schmecken. Sich einzusauen für einen Tag ist auch mal geil =) Übrigens sind die Farben nach meinem ersten Waschgang prima aus den Klamotten rausgegangen – überhaupt keine Rückstände zu finden! Und von der Haut lassen sie sich auch ganz leicht abklopfen – außer an den Stellen, an denen man halt schwitzt. Zum Beispiel im Gesicht: Nase und Stirn.
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Hab ich mir von Lena geklaut =)
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Die Leutchen da rechts waren schlauer! Die hatten Masken dabei und alle hatten Sonnenbrillen! War bei mir eher ungeil – ich trag ja Brille. Für die wären elektrische Scheibenwischer an dem Tag ziemlich cool gewesen :D
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Ups – das Wasser war am Anfang noch nicht blau! :) Nach dem Wurf dann schon – trinkbar war es noch – aber nicht wirklich genießbar xD
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Ok, hier wurde dann doch ein bisschen nachgeholfen ;D Denn in dem ganzen Wust selbst, konnte man die Farben kaum erkennen. Übrigens habe ich meine Digicam für dieses Event geopfert (dachte ich zumindest). Just saying…. Sie vermittelt mir momentan mit einem kläglichen Klappern, dass ihr die ganze Farbe und der Staub überhaupt nicht gut getan hat. Aber ich hab sie dann abgewischt und entstaubt und zack funktioniert sie wieder – Vietnam überlebt; Holi überlebt. Yay. Ich sollte besser mit meinen Sachen umgehen *hust*.IMG_9728
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Irgendwann ging der Blick nur noch nach unten, und das Top hab ich mir über die Nase gezogen, weil man sonst nicht gescheit atmen kann, ohne sich dabei zu fühlen, als ob einem Farbe ins Hirn schießt. xD
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Uffmuffmufff….Farbe hoch!! Seht ihr wie groß der Farbbeutel ist, den Lena in der Hand hält? Man hat also richtig viel Zunder, den man verpulvern kann! Wa sich auch ganz witzig fand: Hand mit Farbe einreiben und ab damit auf die Klamotten von jemandem! Ich hab bei meinen Kumpels ein paar Handabdrücke hinterlassen :D
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Zis is my Makeup today – I completed ze Look with some green accents & a blue blush – meeeehhh

Etude House – Wonder pore Freshener

08 Jul
08.07.2013

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Mein Gott was gammelt dieser Blogpost schon seit über 2 Monaten in meinen Entwürfen rum. Ich habe nämlich das Gesichtswasser bisher noch überhaupt nicht benutzt, weil ich immer erst meine “alten” Pflege-Produkte aufbrauchen will, bevor ich ein neues anbreche. Call it einen Tick, aber ich kann es nicht abhaben zwei Pflegeprodukte der gleichen “Art” offen zu haben. Irgendwie war ich dann überglücklich, als mein Baleawasser leerging =)

Also dieser Wonder pore Freshener hat erst einmal beim öffnen einen lustigen Aufsatz oben, bei dem mir zuerst nicht ganz klar war, ob er dafür da ist, dass ich ein Wattepad dranhalten soll oder ob ich die ganze Flasche an mein Gesicht drücken soll. Ich hab die Flasche an mein Gesicht gedrückt… Die Portion Gesichtswasser, die rauskam ist erstmal auf den Boden geklatscht. Ok, ist doch falsch gewesen – also vielleicht doch für’s Wattepad Q_Q Wenn man es dann mal weiß – ist das Teil ganz gut zum Portionieren des Gesichtswassers – dann hat man länger was davon und nichts wird verschwendet (bis auf die Wattepads – bisher habe ich mein Gesichtswasser immer mit den Handflächen aufgetragen und musste keine Wattepads verwenden – das ist irgendwie schon ein Minuspunkt für mich).

Das Produkt verspricht laut den Bildchen auf der Verpackung [yeah - ich kann kein koreanisch lesen....] wohl, dass die Poren / Mitesser kleiner werden oder heller oder so? Da ich persönlich nicht so wirklich große Probleme damit habe, habe ich meinen Fokus mehr auf das “Erfrischende” eines Gesichtswassers gelegt. Ihr kennt das sicherlich: Wenn man ein Warm – UND Langduscher ist, dann ist die Haut, speziell die Gesichtshaut, nach dem Duschen ganz furchtbar trocken, gestrafft (im negativen Sinne) und fühlt sich einfach nicht schön an. Meinen Körper creme ich dann mit ganz, ganz fettiger Niveacreme ein, aber im Gesicht mag ich es überhaupt nicht. Und deswegen brauche ich entweder immer ein Gesichtswasser oder eine ganz dünnflüssige Gesichtslotion, die schnell einzieht. Da bin ich bisher von Biotherm über Shiseido bis hin zu Drogerieprodukten gewechselt und hatte immer zufriedenstellende Produkte erwischt.

Mir ist dabei wichtig, dass es schnell geht. Produkt soll schnell einziehen und ich will es einfach auf meinen Händen verteilen und schnell damit ins Gesicht = fertig. Das heißt gleichzeitig, dass es auf keinen Fall in den Augen brennen darf, weil ich keine Lust habe ganz “vorsichtig” meine Augenpartie aussparen zu müssen. Also: Augen zu, Produkt verteilen, Augen auf, fertig. So wie wenn man sich das Gesicht mit Wasser abwäscht.

Den Wonder pore Freshener habe ich jetzt drei Wochen verwendet. Porentechnisch gab es keine Veränderungen – aber darauf habe ich ja auch nicht meinen Fokus gelegt.

Bei der allerersten Anwendung fand ich die Pumpe ganz lustig und praktisch, allerdings widerspricht sich die Pumpe mit meiner “Muss-schnell-gehen”-Einstellung. Damit kann man aber leben, oder? Der Wonder pore Freshener macht, was er machen soll – er erfrischt mein Gesicht nach der Dusche. Allerdings finde ich, dass er die Augen dann doch ein wenig reizt. Sie brennen zwar nicht, wenn ich ihn auftrage, aber ich habe öfter bemerkt, dass sie anfangen zu jucken. Mag sein, dass es auch an meinem Heuschnupfen liegt, aber kann auch sein, dass es am Wonder pore Freshener liegt. Deswegen muss ich hier dann doch aufpassen.

Fazit:
Ich wollte & habe bekommen:
Erfrischung
Schnell mit den Händen im Gesicht verteilen
Keine rumnervenden Augen
( Veränderte Poren )

Den vierten Punkt nur in Klammern gesetzt, weil das eigentlich überhaupt nicht mein Ziel war. So also eigentlich finde ich den Wonder Pore Freshener nicht unbedingt schlecht und er erfrischt mein Gesicht nach dem Duschen auch, wie er soll. Aber “schnell, schnell” geht nunmal nicht. Dass ich das Gesichtswasser nicht mit den Händen verteilen kann, juckt mich nicht arg. Das es aber, wenn man nicht aufpasst dann doch die Augen irritiert ist für mich der Punkt, wieso ich sage, dass ich ihn zwar zu “Ende” verwenden werde, aber nicht nochmal nachkaufe. Ist mir zu blöd immer darauf achten zu müssen, dass bloß nichts ins Auge kommt. Außerdem ist das Gesichtswasser mit umgerechnet knapp 20€ auch nicht gerade billig. Da war mein 2€ Gesichtswasser von Balea besser.

Lina Landhaus Bank im Shabby Chic Stil

05 Jul
05.07.2013

Ich bin ja was Inneneinrichtung und Möbel angeht richtig untalentiert bei der Auswahl – meist finde ich so vieles schön, dass ich mich gar nicht entscheiden kann. Daher verlasse ich mich auf meine bessere Hälfte. Die hat einen prima Möbelgeschmack – auch für’n Princess Room ;D. So langsam steht der Raum nicht mehr ganz leer, sondern befüllt sich. Schminktisch, Minikronleuchter, Kleiderschrank, Regal und jetzt noch eine Sitzgelegenheit. Fehlt nur noch ein Spiegel und der Schuhschrank, oder? An der Sitzbank finde ich cool, dass man gleichzeitig auch noch Stauraum hat, den man nutzen kann. Übrigens tue ich so, als hätte ich den ganz allein aufgebaut – ging aber dann doch nicht so wirklich, weil ich irgendwie dann unter dem einen Bauteil hing und nicht mehr rausgekommen bin von alleine.

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Die Sitzbank habe ich bei Ebay gekauft (hier) und die Anlieferung kam über eine Spedition innerhalb von 2 Tagen. Ich hatte allerdings 2 Stellen zu bemängeln. Auf der Sitzfläche waren  2 Dellen (hinten und vorne), bei denen auch der Lack abgeplatzt ist – Das hatte ich über Ebay dann dem Verkäufer geschildert und ihm Fotos geschickt – ganz normal über eine E-Mail und ohne einen Fall zu eröffnen. Dieser hat sich dann dafür entschuldigt und gefragt um welches Bauteil es sich gehandelt hat. Da jedes Bauteil mit einem Aufkleber versehen war, auf dem ein Buchstabe zu finden war, konnte ich das ganz schnell zurückmelden. 2 Tage später war das neue, schadenfreie Bauteil schon bei mir zu Hause.

Positiv:

  • Service, Freundlichkeit, Schadensausbesserung
  • Das Holz riecht richtig gut
  • Bauanleitung macht Sinn – jedes Stück ist markiert und in der Anleitung einfach erklärt
  • Preis von 105€ + 9€ für schnellen Versand eines sperrigen Möbelstücks ist mMn prima!

Negativ:

  • Schubladen sind aus Weichholz – daher muss man aufpassen! Man kann sogar mit dem Fingernagel Stellen beschädigen! Bei Schrauben muss man aufpassen, dass kein Holz absplittert!
  • Außerdem hatte beim zusammenbauen der Schubladenteile teilweise das Maß nicht gestimmt, sodass Teil X nicht auf Teil Y gepasst hatte und wir das irgendwie mit Gewalt zusammenkloppen mussten [ist mir zu blöd gewesen, dass dann zurückzuschicken].

Ich persönlich finde es natürlich schade, das hier und da etwas nicht gepasst hatte, aber da man es selbst ausbessern konnte und der Mangel an Stellen war, die man von außen nicht sehen kann (und auch keine Mängel waren, bei denen ich Angst hätte, dass die Sitzbank zusammenkracht, wenn ich mich draufsetze), war es für mich in Ordnung. Außerdem war der Service sehr freundlich und hat ganz schnell auf meine Belange reagiert, sodass ich mich nicht geärgert habe.

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Armcandy oder Armparty

03 Jul
03.07.2013

Ich hatte eigentlich nie so viel Modeschmuck, weil ich eine Nickelallergie habe und mit billigen Ohrringen schlechte Erfahrungen gemacht hatte… also hatte ich nie so richtig Interesse an Modeschmuck, obwohl es ja auch welchen ohne Nickel gibt. Das habe ich erst die letzte zeit so “wiederentdeckt” – und irgendwie sammeln sich so langsam ein paar Armreifen an, sodass ich gar nichtmehr weiß, wo ich die lagern soll :D Momentan liegen die in einer Schublade rum und warten darauf, dass sie mal getragen werden. Aber alle gleichzeitig am Arm sehen irgendwie doch ganz schön seltsam aus, oder? Die haben fast gar nicht alle drangepasst :D Ich brauche unbedingt so Schmuckständer von Amazon. Die gönn ich mir dann demnächst :)

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V.l.n.r.: Laden in Berlin, claire’s, Vietnam, claire’s, Tenebris Jewelry, Asos, Asos :)
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