Peking, Shanghai, Hai Nan

13 Jun
13.06.2013

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Wie die treuern LeserInnen meines Blogs vielleicht mitbekommen haben sollten, war ich vor zwei Monaten in Vietnam. Zum Hintergrund: Eine meiner besten Freundinnen hat dort ein Auslandspraktikum gemacht und ich bin sie besuchen gegangen. Nun ist sie weitergewandert zum nächsten Praktikum in  China – genaugenommen in Shanghai. Da spielt man doch irgendwie mit dem Gedanken diese Gelegenheit auch noch auszunutzen, oder? Mal abgesehen davon, dass ich in Vietnam mehrmals so nah an der Grenze zu China war (Die Ha Long Bucht liegt direkt gegenüber von  Hai Nan Dao und als wir in Lao Cai waren, standen wir nur eine Passkontrolle entfernt). Ich persönlich habe eigentlich nicht viel mit China “zu tun” gehabt – soll heißen: Ich spreche kein chinesisch, habe keine chinesischen Wurzeln und war auch noch nie dort. Aber um mich herum spinnen sich alle “Verbindungen” zusammen. Steffi von pekingenten.com ist vor kurzem nach Peking gezogen, meine Freundin lebt gerade in Shanghai und last but noch least schwärmt mir Summer andauernd von Hai Nan vor. Wie kann man da also keinen Appetit auf China bekommen, wenn man ständig mit den tollen Fremdeindrücken konfrontiert wird? Für mich steht fest: Wenn ich nächstes Jahr nicht eine Rundreise mit meiner Familie durch Vietnam mache, dann booke ich mir einen Trip durch China und versuche dort meine Unescoliste abzuarbeiten – gibt ja unendlich viel in diesem Land zu entdecken.

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Da ich – wie gesagt – selbst noch nie in China war, habe ich auf Facebook gefragt, ob mir meine BlogkollegInnen denn ihre Eindrücke und Fotos zur Verfügung / Nutzung stellen könnten. Kim und Jenny waren so lieb und haben mir ihre Bilder geschickt – so kriegt der Blogpost erst ein wenig Schwung, oder?

Der Gedanke nach China zu reisen, lungert schon ein ganzes Weilchen in meinem Hinterkopf herum – Anstoß für diesen Blogpost ergab für mich konkret aber Chinatours – Das Hamburger Unternehmen bietet eine Auswahl an Gruppen-& Familienreisen, Pärchenreisen oder auch Singlereisen an – man unterscheidet zwischen Rundreisen / Städtereisen oder kann sich seine Reise selbst anhand von Reisebausteinen individuell zusammenbasteln. Informationen über Visa, Reiseführer oder generelle Vorbereitungen findet man direkt auf der Seite, sodass alles schön kompakt beisammen ist.

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Ich habe mir die verschiedenen Reiserouten und Möglichkeiten angeschaut und denke, dass ich eine Rundreise wählen würde, um erstmal den größten Teil Chinas abzudecken. Die Höhepunkte dieser Reise wären der Besuch der Terrakotta-Armee, UNESCO-Weltkulturerbe Lijiang, Steinwald bei Kunming und die Karstkegelberge bei Guilin für einen stolzen Preis von ab 3000€. Ich persönlich denke, dass Rundreisen für den allerersten Besuch in einem fernen Land am besten sind, denn dann kann man sich ganz viel in kurzer Zeit anschauen und für sich eruieren, welcher Ort einem am Besten gefiel, um dann zu entscheiden, wohin man nochmal reisen möchte.

Und nochmal Yumyum für die Foodies unter euch!

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Belästigende Anrufe des O2 Providers

12 Jun
12.06.2013

Ganz unten steht, wie man die Anrufe stoppen kann.

So liebe Leute – ich habe einen O2 Handyvertrag und mir platzt so langsam der Kragen, weil ich permanent Anrufe von deren Callcenter bekommen, die mir entweder etwas andrehen wollen, oder sofort auflegen, wenn man drangeht. Zigmal habe ich schon den Mitarbeitern verklickert, dass ich deren Anrufe nicht mehr haben möchte – Freundlich, weil die machen auch nur ihren  Job. Aber in wieso  geht es in euren Schädel nicht rein, dass ich kein Bock dadrauf habe? Ich kriege schon diese penetranten O2 SMS in denen sie mir von Kino-Angeboten und 20% Gutscheinen für blabla vorträllern, ich kriege E-Mails über irgendwelche Angebote, die ich nicht will. Ist alles okay, weil die Nachrichten habe ich wahrscheinlich irgendwann mal mit einem Häckchen erlaubt, als ich auf “zustimmen” geklickt habe. Ebenso für diese Anrufe, die zu jeder Tageszeit kommen – ist ja nicht so, dass normale Menschen arbeiten gehen müssen und sich einen Dreck um so einen Schrott kümmern würden. Der Übeltäter ruft von der Nummer +49 4181 9684166 an und will einem ein dämliches, überteuertes Zeitungsabo verkaufen. Was ist das denn bitte für ein CrossSelling? Was hat O2 jetzt mit Zeitungen am laufen?

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Da ich ein stinkfauler Mensch bin, der sich davor drückt seinen Handyvertrag zu durchwühlen, ein Schreiben aufzusetzen, um diese Sache zu beenden oder gar den Provider zu wechseln [Sonst bin ich eigentlich zufrieden mit O2 - Empfang, Tarif etc ist alles voll ok - aber mir geht's auf die Eierstöcke, dass die mich nicht in Ruhe meine Raten zahlen lassen - Wenn ich irgendwas will, dann recherchiere ich selbst!], habe ich mir gedacht “Hey, dann sperre ich halt die Nummer – whatever”. Aber: das dämliche IPhone 4 ist dazu nicht in der Lage, wenn man es denn nicht gejailbreaked hat – was ich nicht habe, weil das mir nur Probleme bereitete. Also – keine Möglichkeit eine Nummer selbst zu sperren – man müsste quasi zum Provider um eine Nummer sperren zu lassen. Witzig nur, dass der Provider gleichzeitig die Werbeanrufe initiiert. Das heißt: Es läuft im Endeffekt doch daraus hinaus, dass ich denen das Recht entziehen muss, mich in ihre Werbeaktivitäten mit einzubeziehen – das heißt: Ich muss doch ein Schreiben aufsetzen.

Und da hat man mal gedacht, dass man das System austricksen kann. Tz Tz Tz.
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Aktualisierung: Eine liebe Leserin (Conny) hat mich auf eine Lösung hingewiesen: “Logge dich im o2 portal ein. Klicke dann auf “Persönliche Daten” und dann im Reiter “Nutzung Ihrer Daten”. Hierbei kannst du o2 sozusagen das Opt-in entziehen. Das heißt dass sie dich absofort nicht mehr kontaktieren können/ dürfen. Das System sollte innerhalb von paar Tagen aktualisiert sein und du solltest keine Anrufe mehr bekommen.”

Hat bei mir prima geklappt! Es gab seitdem keine Anrufe mehr!!

I love my job – Part 4 – Die Klamottenwahl

11 Jun
11.06.2013

Heutiges Thema: Was ziehe ich an?

Nun ich hatte bei meinen Bewerbungsgesprächen Muttis Hosenanzug ausgeliehen. Aber so funktioniert das wohl kaum, wenn man dann mal anfängt arbeiten zu gehen, oder? Hohe Schuhe jeden Tag – Fluch oder Segen; Ich muss sagen, dass ich meinen Job dafür liebe jeden Tag meine lovely Heels tragen zu können! Muss jeder aber für sich selbst wissen. Ich latsche immer mit gammligen Uggboots oder Ballerinas in mein Büro und wechsel dann in die hübschen Stilettos.

Wie dem auch sei bin ich mit meiner Schwester groß einkaufen gewesen, bevor ich angefangen habe zu arbeiten und ich kann euch nur sagen, dass “Arbeitsklamotten” kaufen, so WEH tut. Das Kostüm und der Hosenanzug – wird sowieso nur während der Arbeit getragen werden und ist auch noch einfach sau teuer. Ich hab mir halt die Basics dann gekauft. Blazer, Blusen, Stoffhosen – denn ich hatte absolut keinen Plan und auch noch nicht wirklich meinen “Stil” gefunden. Ich habe vorher nur Jeans und Turnschuhe getragen – ab und zu Stiefel mit Absatz oder ein Röckchen – aber ich habe noch nie einen Gedanken an Büroklamotten verschwendet. Mittlerweile kann ich sagen, dass das Shoppen nach Arbeitsklamotten ziemlich geil ist. You can wear pretty dresses, pretty shoes – never be overdressed. Egal ob Ballerinas, Highheels oder schicke Boots – nur die Sandalen und Sneaker lasse ich im Schrank. Mein Favorit sind Schulterfreie Kleider – die sind aber wahrscheinlich zu freizügig – aber dann ziehe ich einfach ne Bluse drunter und dann passt alles :). Ich hatte mal einen Blogpost dazu verfasst: *click here*. In einer Bank oder einem Büro zu arbeiten bedeutet – gerade für Frauen – nicht, dass man im schwarz/weiß/grauem Dasein seinen Klamottengeschmack nicht ausleben darf. Man könnte meinen, dass man irgendwann ein Gespür dafür entwickelt, was ok ist und was zu légère ist. Aber ich habe oft genug Gegenbeispiele gesehen, von mittvierziger Damen, die meinen sich bei der Weihnachtsfeier in ein Ganzkörperleopardenkostüm hüllen zu müssen. Oder Damen, die Röcke tragen, die so durchsichtig sind, dass man die Farbe der Dessous sehen kann. Fazit ist nur: Man ist nicht gezwungen nur als graue Maus im Alltag rumzulaufen und seinen privaten Geschmack völlig auszuschließen, aber man sollte es mit Exzentrik dann auch nicht übertreiben. Wer hipsterig rumlaufen will, der sollte sich eine andere Branche aussuchen. Nachfolgend habe ich aber mal ein paar meiner Workoutfitfavoriten gepostet :)

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Whiteception – Tube top, weißdurchsichtige Bluse von Primark, helle Chino von Zara und Heels mit pinker Sohle von Marco Tozzi.

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Bluse von Primark, Rock von Zaraworkoutfita2

Kleid von Minimum via Coutie.deworkoutfita3

Schwarzes Kleid von Asos, Daunenjacke von Karen Millen, Boots von Bershkaworkoutfita4

Pullover von C&A, Rock von Zara, Boots vom Def-Shop, Cashmere Schal aus der Seidenfabrik Vietnamworkoutfita5

Chino von Zara, schwarze Bluse von Vila über den DefShop, Lederjacke von New Yorker – wobei ich die nicht zu Terminen anziehe :), Kette von Primark

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Skinny Jeans von New Yorker, Blazer von H&M, Pullover C&A, Schuhe: D&Gworkoutfita7

Ballerinas von Spartoo, Schwarzer Noname Rock mit “Hosenträgern”, Tube Top von Primark, Bolero von H&Mworkoutfita8

Graue Stoffhose von Yessica (C&A), Tube Top und durchsichtige Bluse von Primark

Rotes Maxikleid & Rote Sandalen Bershka

10 Jun
10.06.2013

Ich war vor kurzem mit Moni bei Bershka shoppen und habe dabei ein Kleid und ein paar Sandalen gekauft. Die Sandalen behalte ich auf jeden Fall, weil sie mir richtig gut gefallen. Und beide Teile passen farblich auch gut zusammen – aber ich zweifel an dem Kleid noch ein wenig. Es ist Knöchellang und auf Instagram hatte ich ein Bild gepostet – ein paar fanden es schön und ein paar meinten es sei ein wenig unförmig. Das stimmt an sich – weil das Kleid nicht so eng anliegt, sondern eher flatterig ist (auch oben rum – es soll wohl Babydollmäßig sein, hat aber oben rum dann relativ viel Stoff, weswegen dieser halt runterhängt) – vielleicht auch gut für warme Tage? Ich finde, dass es auch zu einer Hochzeit passen würde (wobei demnächst keine in meinem Umfeld ansteht…Ich brauche unbedingt ältere Freunde, die bald heiraten oder so – wearing fancy dresses and all) – Was meint ihr dazu? Kann man bei einem langen, roten Kleid viel falsch machen? Übrigens habe ich mir nach Ewigkeiten erst wieder mal Shopping gegönnt und bin ja doch ein wenig pissig, dass ich ggf. was zurückgebe – das heißt: Wenn ich das Kleid zurückbringe, dann hole ich mir auf jeden Fall Frust-Ersatz. Und dieses mal probiere ich das Kleid auch direkt an. Kennt ihr das? Wenn ihr einkaufen geht und euch tausend Teile über den Arm gelegt habt, aber nur 3 Stück mit in die Umkleide nehmen dürft, die wahrscheinlich auch nicht zusammenpassen, weil ihr nicht genug Auswahl habt? Ich neige dazu gar nichts zu kaufen, wenn nicht alles passt. Nennt es Ungeduld, wenn ihr sollt oder auch nicht. Ich persönlich verschaffe mir gerne Übersicht beim shoppen und somit bietet Shopping24 eine geeignete Plattform hierzu, bei der ich einen Überblick über verschiedene Anbieter und Shops verfüge und somit genug Auswahl am Manne ist, unter der man auswählen kann. Zu diesem Outfit hier würd ich mich entsprechend noch auf die Suche nach schickem Schmuck und vielleicht einem Jäckchen machen.

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I <3 Bacon via Fun Shirt 24

08 Jun
08.06.2013

Und ein weiteres mal stelle ich euch die Möglichkeit der Individualisierung vor – einmal ging es schon um einen Kalender und einmal um ein Handycase. Und jedes mal wieder erwische ich mich bei der Tatsache, dass ich die Auswahl des Motives immer wieder aufschiebe und aufschiebe, sodass es dann doch eine Weile dauert bis da mal irgendetwas zustande kommt. Zum Glück bin ich dann irgendwann doch noch zu Potte gekommen und habe mich kurz mit ein paar Photoshoptricks auseinandergesetzt. Mein Petitum an dieses T-Shirt oder Tanktop war, dass ich es auch tragen kann und es nicht einfach nur in der Ecke rumliegt, nachdem ich einmal darüber gebloggt habe. Deswegen wollte ich einen Aufdruck, der nicht in Kastenform auf das Shirt gedruckt wird [Ihr kennt das - ihr findet ein schönes Bild, aber ein Quadrat auf einem weißen Shirt sieht dann einfach nicht gut aus - egal wie toll das Bild ist!], sondern ganz easy und schlicht aussieht – wie ein Print von irgendeinem Star oder so. Nur, was soll ich denn mit einem individuell gestaltetem Shirt, wenn da das Gesicht von irgendeiner berühmten Person drauf ist?
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Also kurz Photoshop an, Motiv ausgesucht, ein bisschen mit den Tools rumgespielt, meine Blogs aufgeführt und mein Logo verewigt – ich bin sozusagen eine laufende Werbetafel für mich selbst. Wie ihr sehen könnt, ist auf dem verwendeten Motiv ein Schriftzug mit meinen Blogs und ein relativ filigranes Etwas über dem Kopf – hier hatte ich persönlich meine Zweifel, ob dieses Muster den Druck auf Textil überlebt oder ob dann irgendwas seltsames dabei rauskommt. Zu meiner positiven Überraschung war dem nicht so. Nach der Ankunft des Shirts, hat es direkt einen Waschgang durchlebt [natürlich links rum - man weiß ja nie, ob so ein Print gut hält] und das gute Wetter draußen wurde genutzt für Tanktopaction. Ich finde, dass man den Aufdruck super erkennen kann. Auch das dünne Muster oben und die Schrift an der Seite des Designs kann man aus nächster Nähe sehr gut und klar erkennen. Mein BlogTanktop habe ich unter http://www.fun-shirt24.com/T-Shirt-selbst-gestalten.html gestaltet und bedrucken lassen :).
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