Tofu als Fleischersatz – Die ewige Diskussion

12 Jun
12.06.2012

Um es vorweg zu sagen: Ich kritisiere hiermit in keinster Weise die vegetarische/vegane Lebensweise – ich kritisiere hiermit das Missverständnis der westlichen Gesellschaft über ein Produkt, dass als “für Vegetarier” abgestempelt wird und die somit auftretende Fehlwirkung und Missinterpretation eines Produktes, weil ich denke, dass durch diese Falschinformation viele Menschen Tofu abgeneigt sind und es als “Öko/Veggyzeug” tituliert wird.

Wie einige schon gemerkt haben dürften – beschäftige ich mich auf meinem Blog am meisten mit Dingen, die ich im Leben aufschnappe und die an mir hängen bleiben. Meistens triggern irgendwelche Aussagen oder Diskussionen in meinem Umfeld die Blogposts – meistens kotze ich mich aus über die Unwissenheit oder Impertinenz mancher Leute – Manchmal möchte ich informativ wirken und ein anderes Mal gibt es nur ein simples Gedankentralala meinerseits. Die Tofudiskussion ist eigentlich eine, die ich ganz gerne führe, weil ich denke, dass sie sowohl interessant, als auch deliziös ist *_* [fancy word alert]. In meinem Umfeld oder generell in Deutschland (vielleicht auch in anderen westlichen Ländern – ich weiß es nicht), wird Tofu als Fleischersatz vermarktet und meiner Meinung nach völlig misskategorisiert.Es gibt Tofuwürstchen, Tofugeschnetzeltes oder Tofusonstirgenwaswassonstausfleischist [samt ganz vielen Ekel-Geschmacksverstärkern] abgepackt im Supermarkt zu kaufen. Tofu wird oft automatisch als Vegetarieressen abgetan. Wenn Tofu so dermaßen als Fleischersatz vermarktet wird, dann ist es doch kein Wunder, wenn überzeugte Fleischesser eine gewisse ablehnende Haltung hegen und Tofu für sich selbst überhaupt nicht entdecken oder akzeptieren wollen. Aber liebe Marketingangestellten aus der Lebensmittelgroßindustrie – Tofu gibt es in x Sorten und Varianten – sei es in der Vorspeise, Haupt- oder Nachspeise. Also kann es ja wohl kaum Fleischersatz sein, wenn es sogar im Nachtisch verarbeitet wird? Ok Tofu ist – wie Fleisch – sehr Eiweißhaltig – ist Käse aber auch und trotzdem wird Käse anders vermarktet.

Ich finde es sehr schade, dass man Tofu zum Fleischersatz benannt hat, wo es doch weitaus mehr wundervolle Tofu-Rezepte gibt, die auch Fleisch mit einbeziehen. Alle, die Tofu noch nicht richtig zubereitet bekommen haben, sagen: “Hey, das hat gar keinen Eigengeschmack” – Sorry, das ist kein Argument. Pangasiusfilet schmeckt nach nichts und es wird in deutschen Kantinen am meisten verarbeitet, paniert und mit Remoulade vollgeklatscht. Nudeln schmecken ohne Soße auch nach nichts, Reis schmeckt besser, wenn man irgendwas noch dazu isst und niemand würde auf die Idee kommen ein Brot ohne jeglichen Aufstrich zu essen oder einfach so in ein Stück Schweinebauch zu beißen. Natürlich muss man alles würzen – aber da gibt es doch überhaupt kein Problem? Nur um es nochmal deutlich zu machen: Tofu ist KEIN Fleischersatz – er kann als solches fungieren, muss es aber nicht. Tofu KANN Fleischersatz sein, Tofu KANN aber auch eine simple Beilage sein.

Wir essen Tofu zum Beispiel in einer leckeren Hühnersuppe als Einlage, frittiert mit Hackfleischfüllung, geschmort in einer Pfeffersoße samt Lachs, gerollt mit Schweinebauch oder mit ganz viel Gemüse und Hackfleisch gebraten – um nur über die Möglichkeiten der Hauptspeisen samt Fleisch zu sprechen – na klar essen wir Tofu auch vegetarisch, gar keine Frage – zum Beispiel zum Salat mit einem würzigen Dressing oder in einem Veggyeintopf mit Pilzen und anderem Gemüse. Und um allem noch einen Deckel aufzusetzen gibt es Tofu natürlich auch noch in der Süßen Variante: Heißer Seidentofu in Karamell-Ingwersauce oder zerstampft bei der Herstellung von Eis (Runny’s Video).

Deswegen kann ich es nie nachvollziehen, wenn mir jemand mit “Tofu esse ich nicht, weil das ist Fleischersatz” ankommt – weil diese Aussage einfach grundlegend falsch ist. Tofu ist für alle toll – nicht nur Veggies – also liebe Fleischesser, seid mal bitte offener und probiert ein paar Tofugerichte!

Hier gibt es ein paar Cookingvideos mit Tofugerichten – von herzhaft bis süß!!! Hier , Hier, Hier und Hier. Loose your prejudices pretty please?

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Weißes Sommerkleidchen aus dem Limango Outlet

10 Jun
10.06.2012

Ich habe mir letzte Woche irgendwann ein Kleid beim Limango-Outlet bestellt. Momentan bin ich ja sowieso etwas auf dem “Weiß”-Trip, deswegen ist jetzt ein neues, weißes Kleid von der Marke Bleifrei für den Sommer in meinen Kleiderschrank eingezogen. Obenrum ist es wie ein Tanktop und untenrum Babydollmäßig, was es total luftig und gemütlich macht icon smile Weißes Sommerkleidchen aus dem Limango Outlet Ich freue mich schon auf die warmen Sommertage icon smile Weißes Sommerkleidchen aus dem Limango Outlet Die Bestellung beim Limangooutlet lief schnell und reibungslos ab – das Päckchen kam – ganz komfortabel und zu meiner Freude – schon 2 Tage nach der Bestellung an. Da es sich um ein Outlet handelt, sind die Preise teilweise bis zu 70% runtergesetzt, was für den Käufer bedeutet, dass er nicht lange überlegen bzw. fackeln sollte, wenn ihm ein Teil gefällt – Wer nicht sofort zugreift, muss damit rechnen, dass es jemand anderes zuerst kauft und man nicht mehr die passende Größe findet. Die Teile sind gefragt meine lieben Leute! icon smile Weißes Sommerkleidchen aus dem Limango Outlet Ich hatte sowieso gezielt nach weißen Kleidchen gesucht (es gab auch eine recht große Auswahl davon icon smile Weißes Sommerkleidchen aus dem Limango Outlet ) und es stand von Anfang an fest, dass ich mir eins hole – ich hab aber auch in die anderen Kategorien reingelunst und einen echt tollen dunkelbraunen Cardigan gesehen – der war aber eher für den Winter oder Herbst geeignet, weil aus dicker, dicker Wolle, weswegen ich mich auch viel lieber für das süße Kleidchen entschieden habe icon smile Weißes Sommerkleidchen aus dem Limango Outlet
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Kombiniert mit ein paar bunten Details, kann man das komplette Outfit aufhübschen – ich habe ein paar Haarspangen drangepinnt – man kann die ja als Brosche missbrauchen und eine groß Statementkette dazu – fertig. Strandtasche packen und ab an den See damit icon smile Weißes Sommerkleidchen aus dem Limango Outlet
bleifrei2 Weißes Sommerkleidchen aus dem Limango Outlet
sponsored1 Weißes Sommerkleidchen aus dem Limango Outlet
Limango-Outlet

Create your Header

09 Jun
09.06.2012

Jeder Blog hat seinen eigenen Header. Sei es ein Header auf dem ein schicker Schriftzug ist, die neusten Fotos, die man geschossen hat, eine tolle originelle Zeichnung oder ein eigenst erstelltes Logo. Alle eben genannten Versionen eines Headers repräsentieren den Blog. Das erste, was man sieht, wenn man einen Blog besucht, ist in der Regel der Header. Ist dieser schon nicht ansprechend, bleibt man nicht ‘hängen’ und beibt länger auf dem Blog – wie man beim Fernsehen einfach weiterzappt, wenn man etwas einem nicht sofort ins Auge springt. Urban Outfitters ist einer der Läden, in die ich einfach mal so gerne reingehe, um herumzustöbern, weil es hin und wieder richtig coolen Krimskrams gibt. Letztens habe ich dort das Buch “How to be the best bubble writer” von Linda Scott gekauft.
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Ich finde, die Ideen und Anleitungen in dem Buch richtig anregend. Man kann damit jegliche Formen von Grußkarten entwerfen oder sich – wie der Titel schon sagt – einen eigenen Header oder ein Logo erstellen. An sich ist das Prinzip ganz simpel. Man schreibt eigentlich nur seinen Blognamen auf. Dabei hat man aber unendlich Möglichkeiten bei der Gestaltung. So wie jeder Mensch eine individuelle Handschrift hat, so kommt auch bei jeder Person, die “Bubble Writing” anwendet ein anderes Ergebnis raus. Man braucht lediglich einen Bleistift, Kugelschreiber oder Tusche und einen Radiergummi.
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Man schreibt seinen Blognamen mit einem Bleistift auf – ich habe in diesem Fall einfach “Cute Header” als Schriftzug gewählt.
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Danach wird der Schriftzug grob mit dem Kuli oder der Tusche umrandet. Akurat sollte man dabei laut Linda Scott nicht vorgehen, sonst geht dieser “Selbstgemacht”-Charme flöten.
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Nach dem fertigen Umranden wird der Bleistiftschriftzug ausradiert.
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Um dem Schriftzug eine Comicartige Tiefe zu geben, wird grob schattiert – man kann auch ruhig über die Ränder hinaus schattieren. Am besten dabei einen dunkleren Stift benutzen.
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Am Ende kann man noch ein paar Effekte hinzufügen, die ein bisschen Bewegung ins Spiel bringen.
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Das war jetzt nur ein Beispiel für Bubble Writing. In Linda Scotts Buch gibt es noch viel mehr “Schriftideen”, die mit Erklärung ganz einfach umzusetzen sind. Vielleicht findet der eine oder andere ja Gefallen an Bubble Writing und vielleicht verbreitet sich diese Art von Header ja bald in der Bloggerwelt.
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Haha ja, also ich bin keine Ausnahmekünstlerin, aber das ist eigentlich ganz witzig zu machen xD Wer also Lust hat, dem schenke ich meine Ausgabe des “Bubble Writer” Buchs – dazu müsst ihr nur einen Kommentar hier drunter setzen inkl. E-Mailadresse! Undzwar bis Montag Abend 23:59!

 Create your Header

Kultur lernt man nicht – Kultur lebt man

08 Jun
08.06.2012

Ich habe Freunde aus verschiedenen Kulturen, Glaubensrichtungen und mit verschiedenen Ansichten, die mich allesamt interessieren und für die ich in der Regel offen bin. Ich persönlich wuchs außerhalb des Hauses in Deutschland auf, innerhalb des Hauses in Vietnam. Nun eignet man sich natürlich Verhaltensweisen, Werte, Trends und sonst alles Mögliche an, was ja eigentlich unter den Punkt “lernen” fallen könnte. Ich definiere den Begriff “Lernen” in diesem Fall aber als ein aktives Lernen – ein gezieltes Suchen und Aneignen von Informationen – wie man in der Schule Fakten und Vokabeln lernt, so lernt man als Außenstehender die Kulturen anderer (vorerst) kennen. Das heißt, ich kann meine Freunde fragen, warum ihre Eltern bestimmte Dinge verbieten – ich kann Nationalgerichte, -Musik , -Kunst alles in Google recherchieren – aber eigentlich finde ich, gibt es einen noch viel tiefer gehenden Teil von Kultur, den man erst kennenlernt, wenn man Sie “lebt”. Den Teil, den man aktiv nicht lernen kann – der unsichtbare Teil. Wisst ihr was ich damit meine? Ich finde es unheimlich schwierig, so etwas festzunageln und genau zu definieren, aber Fakt ist: “ES ist da.” ES kann ganz klitzekleine Dinge im Alltag beinhalten.

Grund für diesen Blogpost ist eine saudämliche Aussage einer Bekannten. Ihr kennt Sie doch: Die Leute, die aus irgendeinem Grund irgendwann mal in die Asien-Fanship reingerutscht sind. Sie hören koreanische Popmusik, lesen japanische Mangas, gucken chinesische Doramas und liiiiieben vietnamesisches Essen. Finde ich cool – ich liebe es, wenn andere Menschen sich mit Asien beschäftigen, die Musik hören, vielleicht die Sprache lernen und dann das Land besuchen gehen. Ich habe durch diese Hobbies viele tolle Mädchen kennengelernt (u.a. auch BloggerInnen, die ich sehr schätze und deren Twitter ich permanent stalke ;D), aber es gibt EINE Personengruppe, die es übertreibt und die mich ja sowas von abstößt. Undzwar sind es die, die sich gezielt asiatische Freunde suchen – wer asiatisch ist, der ist natürlich cool – ich finde das das schon an Rassismus grenzt – auch wenn in einer “positiven” Ausprägung. Um damit auf die Aussage meiner Bekannten zu leiten (die übrigens auch gezielt alle meine asiatischen Freunde in FB added, ohne sie jemals persönlich kennengelernt zu haben):

“Ich lebe die asiatische Kultur viel mehr als du.”

Oh Yeah, tell me how you love Taeyang and 2ne1. Ohne Scheiß – ich bin die ALLERletzte, die jemandem asiatische Kultur oder sonstiges vorenthalten möchte und die ALLERerste, die dir alles (im Rahmen ihrer Möglichkeiten) über mein Heimatland erzählt. Ich bin PRO was internationale Verpflechtungen angeht. Aber manche Strunzgirlies denken doch allen Ernstes, dass Sie interessiert an der “Kultur” eines anderen Landes sind, nur weil sie die gerade trendigsten Popbands kennen und ab und zu mal KimChi essen, oder was? Mein Gott, ist Tokio Hotel dann der Inbegriff deutscher Kultur? Ich berufe mich grundsätzlich auf ein Actio-Reactio – Ich gönne und dulde sehr gerne den Lebensstil anderer Menschen und bin auch offen dafür, solange die nur VON SICH erzählen und mir die Dinge erläutern, die SIE lieben. Ich hasse es aber, wenn jemand versucht, sich ÜBER mich zu stellen oder sich als “besser” oder “wissender” darzustellen. Ein Mensch der genießt, der schweigt und bedrängt keine – fast Fremden – mit seinem Fanatismus – wenn ich etwas genieße und liebe, dann muss ich es nicht jedem Hirni unter die Nase reiben (und wenn doch, dann blogge ich darüber und wen es interessiert, der kann das dann lesen). Deswegen spamme ich meine Freunde auch nicht mit irgendwelchem Scheiß zu. Und wenn eine Weiße (I am FULLY aware of my political incorrectness here!) meint, dass Sie einer GELBEN (such as my glorious self) einreden möchte, dass Sie GELBER ist, weil Sie sich ein paar Mal in etwas Gelbgewürz, und/oder [Insert Asian Yellow Stuff] – (Begriff hier synonym mit Popmusik, Serien, Essen etc. gewählt) gewälzt hat – dann krieg ich ja die Krise. Die gewählten Farben sind natürlich metaphorisch ausgesucht. Nur weil man die Lyrics von 2ne1 auswendig lernt und die momentanen Top Schauspieler in Asien beim Namen kennt, ist man nicht “interested in asian culture” – Seriously? Name ONE fucking City except Seoul in Korea without looking it up on wiki? Name one expression other than Saranghae? At least TAKE YOUR SHOES OFF, if you come into my home? Don’t go to an asian restaurant asking for knife & fork? At least know, that the food in front of my grandparents’ pictures is not for you to EAT? DON’T look at me like that, while I am slurping my soup! And even if you’re a freakin’ guest, get your fat ass up and at least pretend to help cleaning up the dishes (although no one would ever tell you to – u should know better). Wer Kultur will, der sollte sich erst einmal eine Ahnung von gewissen Verhaltensweisen haben, die so gepflegt werden und sich nicht nur auf die neueste K/C/J-Pop Single berufen.

IMG 4788 Kultur lernt man nicht   Kultur lebt man
(Random Picture to boost up the quality of dis Blogpost Aiya…)

Mein Taschenkalender und mein Notizbüchlein

31 Mai
31.05.2012

Die meisten Blogger oder die meisten meiner Freunde haben mittlerweile ein Smartphone. Sei es ein IPhone, Samsung oder HTC. Mittlerweile benutzt ein großer Teil der Handyuser, Telefone, die so ziemlich alles können. Früher hat man ganz beschäftigte Geschäftsmänner mit PDAs gesehen, heutzutage plant man seinen Alltag digital per Smartphone. Viele machen es, ich mache es nicht anders. Obwohl ich alles mit dem Handy machen könnte, greife ich aber liebend gerne zum guten alten Taschenkalender / Wochenplaner oder zu einem lustigen Notizbuch zurück. Der Reiz daran gegenüber Smartphones besteht aus dem durchstreichen vergangener Dinge, dem Abhaken von ToDoListen – und ihr müsst doch zugeben, dass ToDoListenAbhaken glücklich macht und dem Rausreißen eines Stück Papiers, um in der Schule oder Uni Nachrichtenzettel rumzuschicken. Was ich auch unheimlich gerne an Planern im Papierformat mag, ist, dass einem andere Leute auch gerne Mal Nachrichten oder PostIts hinterlassen können – handschriftlich und vor allem persönlich. Zusätzlich dazu ist das beste Geräusch, jenes, dass ertönt, wenn man vollbeschriebene Seiten durchblättert – Wisst ihr was ich damit meine? Momentan benutze ich einen Kalender, den ich Anfang des Jahres als Werbegeschenk bekommen habe und schmiere dort meine Termine, Dates, Aufgaben oder irgendwelche Zeichnungen rein – nichts besonderes eigentlich. Zwar ist 2012 noch lange nicht vorbei – freue ich mich jedoch, dass ich mir für 2013 schon einen neuen Kalender und ein individualisiertes Notizbuch designen durfte. Den Kalender behalte ich für mich und das Notizbuch habe ich für die liebe Summer zusammengestellt, weil Sie mal erwähnt hat, dass sie gerne ihre Blogideen in einem Notizbüchlein festhält. Ich habe nun also bei Mein-Taschenkalender.com und Mein-Notizbuch.com jeweils einen Taschenkalender und ein Notizbuch erstellt, was ich im Folgenden auch näher beschreibe.
MEIN TASCHENKALENDER Als erstes könnt ihr euer Cover und die Hintenansicht eures Kalenders entwerfen. Entweder benutzt man dabei ein eigenst erstelltes Bild, eines aus dem Internet oder einfach nur ein simples Muster. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt (Collagen, Fotos, Zeichnungen…) – man kann die Schriftfarbe, Effektfarben, Hintergrundfarben und die Farbe des Gummibändchens nach eigenem Ermessen variieren.
mk001 Mein Taschenkalender und mein Notizbüchlein
Seid ihr fertig mit dem Außendesign, kommt es zum Innenleben des Kalenders. An den Anfang gestellt, kann man einen Text eingeben – sei es eine Widmung, eine Begrüßung oder einfach ein sinnloser Text. Danach kommt es zur eigentlichen Kalendergestaltung, die euch das ganze Jahr begleiten wird. Der Kalender wird nun nicht für jede Woche extra geändert werden können – jedoch ist ein Ansatz zur Individualisierung trotzdem gegeben. Man kann – wie in einem Baukasten – zwischen verschiedenen Inhaltselementen auswählen. Für jeden Tag oder für die Wochenansicht. Ich habe mir für den täglichen Bedarf eine To-Do-Liste ausgesucht, weil mir die Bier- und Regelansicht dann doch nicht so gefallen hat – auch wenn ich über diese Option kurz schmunzeln musste. Für die Wochenansicht habe ich mir ein Notizfeld und noch ein ToDo-Feld ausgesucht. Zum Schluss kann man sich zwei Anhänge á 8 Seiten aussuchen. Ich habe mich für eine Jahresansicht und Notizen entschieden.
mk002 Mein Taschenkalender und mein Notizbüchlein
mk003 Mein Taschenkalender und mein Notizbüchlein
mk004 Mein Taschenkalender und mein Notizbüchlein
mk005 Mein Taschenkalender und mein Notizbüchlein
mk ende2 Mein Taschenkalender und mein Notizbüchlein

MEIN NOTIZBUCH Gleiches Konzept wie beim Taschenkalender – ein individualisiertes Produkt. Ich habe das Notizbuch für Summer erstellt – wäre auch irgendwie seltsam, wenn ich ein Notizbuch mit ihrem Motiv mit mir rumtrüge. Ich finde es sieht für einen Blogger richtig klasse aus, wenn er ein – mit sich selbst bedrucktes – Notizbuch benutzt. Unser Aussehen ist ein Teil unseres Auftretens, vor allem für Blogger, deren Hauptthematik Mode ist – und dazu gehören meiner Meinung nach auch coole Accesoires. Die kleinen Dinge sind es, die auffallen. Nachdem ich das Notizbuch erstellt habe, war ich dann doch ein wenig traurig, dass ich es dann doch verschenke, weil die Optionen wirklich toll sind. Ich habe mich für die ganz schlichte Version im Liniendesign mit Top5 Punkten entschieden. Hätte ich das Notizbuch für mich selbst bestellt, so wäre mir noch die Wahl zwischen der Rezeptversion und dem Ernährungstagebuch schwergefallen.

notiz001 Mein Taschenkalender und mein Notizbüchlein
notiz002 Mein Taschenkalender und mein Notizbüchlein
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notiz005 Mein Taschenkalender und mein Notizbüchlein
Ich habe zwei Tage nach der Bestellung auch schon mein Päckchen bekommen und freue mich schon total dadrüber *_*. Ich muss zwar bis 2013 warten, bis ich den Kalender benutzen kann, aber das ist ok. Wer nicht so geduldig sein kann und seinen Kalender sofort benutzen möchte, der sei beruhigt – man kann nämlich einstellen, ab welchem Monat der Kalender laufen soll und ab dem definierten Zeitraum, “bekommt” man quasi 12 Monate! icon smile Mein Taschenkalender und mein Notizbüchlein
mk ende Mein Taschenkalender und mein Notizbüchlein
Ihr findet jeweils auch eine Webpräsenz bei Facebook 1 / 2 und bei Twitter 1 / 2.

sponsored Mein Taschenkalender und mein Notizbüchlein
Mein-Taschenkalender.com und Mein-Notizbuch.com

 Mein Taschenkalender und mein Notizbüchlein

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