Easy Peasy Shirt

Heute zeige ich euch dieses mintfarbene Shirt. Sponsored by meiner Schwägerin in Spe! =) Das T-Shirt ist aus Baumwolle und fühlt sich richtig schön weich, aber gleichzeitig fest an :) Oben – bei den Schultern – ist nochmal ein anderer Stoff, der allem ein bisschen Kontrast schenkt. Momentan ist es zwar viiiiiiiel zu warm für ein langärmliges Shirt, aber ich wollte es mir nicht nehmen lassen kurz ein paar Fotos damit zu machen. Das Shirt ist sozusagen ein Beitrag für einen Wettbewerb (link here) – bei dem man eine Overlock Nähmaschine gewinnen kann. Wer sich selbst mit Nähen beschäftigt und ein bisschen in der Materie drin ist, der weiß, dass Overlock = OverkillSuperTeil! Nunja – deswegen würde ich euch bitten, mal auf den Link zu klicken und bei den oberen Buttons so viel zu teilen, wie ihr könnt, damit wir eine Chance auf die Overlock haben! :) Alles natürlich freiwillig :) Ihr bekommt dafür von mir Ruhm, Ehre und eine Huldigung kostenlos dazu! ;)
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DIY Shirt | Kette: Primark | Leggings: Zara | Schuhe: Sacha – ähnliche bei Tamaris

Badesee Badesee

Und wie geht es euch so bei solch einem tollen Wetter? Seid ihr eher aktive Menschen, die bei so einem Wetter unterwegs sind oder seid ihr so wie fette, faule Katzen, die sich in der Sonne braten lassen (So wie ich…)? Ich bin unglaublich glücklich über das momentane Wetter – auch wenn es mich nervt, wenn ich unter der Woche nichts davon habe, weil ich so früh wie möglich ins Büro flitze und abends nicht mehr aus dem klimatisierten Büro raus will in die Bahn voller schwitziger Menschen. Umso besser gestalten sich die Wochenenden bei so einem Wetter. Da ich momentan nichts für die Uni tun muss, kann ich auch zu Hause auch so faul sein, wie ich will und mich in der Sonne fläzen, ohne mir Gedanken über die nächste Klausur machen zu müssen. Letztes Wochenende habe ich den Samstag gemütlich am Badesee mit einer Wassermelone und einem Süßgespritztem genießen können – der Käse wird aber leider trotzdem nicht brauner…tztz… Am Sonntag war ich dann auch viel unterwegs – weil ich bei einem Umzug geholfen habe. Übrigens können wir stolz auf uns sein! Eine Küche innerhalb von 2 Stunden von A nach B (inkl. Einladen und Ausladen) zu bringen – vielleicht sollten wir uns ein zweites Standbein aufbauen? Weil die Hitze für einen Umzug unerträglich ist, haben wir schon um 8 Uhr angefangen, um die herrlich, kühlen Temperaturen am Morgen auszunutzen. Es war dann so: “Schnell, schnell, bevor es richtig heiß wird!”
IMG_9894Der Rock ist von Bershka und das Oberteil von H&M. Die hab ich irgendwann mal im Sale bekommen, für jeweils 5€ *yay* Die Sonnenbrille dient dazu, dass man nicht sieht, dass ich gerade aus dem Bett gefallen bin ;D
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Ohhhhjeee – diese Schuhe (ähnliche bei Geox gesehen) habe ich mal von meiner Tante geschenkt bekommen und sie sind mir einfach zu klein mittlerweile – schrecklich! T_T Ich habe mich trotzdem reingezwängt und bin damit zum See und habe mir die Füße auf einer ganz, ganz kurzen Strecke aufgescheuert -.- Geschenke = Must use them ; aber irgendwie ist das dann doch blöd. Schade drum ._.”

Flechtfrisur für Faule – einfacher geht’s nicht

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Also ursprünglich sollte dieser Blogpost sich um die Ohrringe von Silvity drehen. Aber so ein einfacher Blogpost in dem nur steht: “Blabla, neue Ohrringe und die sind voll schön blabla – hab ich mir ausgesucht blabla” – den wollte ich nicht posten – auch wenn es eigentlich genau das ist, was ich sagen würde – ich find die wirklich schön – bwaha :) Naja – auf jeden Fall habe ich mir dann gedacht – na dann versuch die halt irgendwie in Szene zu setzen und hab ein bisschen an meinen Haaren rumgespielt. Ich bin was Bauernzöpfe etc etc. angeht total untalentiert und hab absolut kein Händchen dafür – das Einzige, was ich kann ist einen normalen Zopf zu flechten ;) Und genau das seht ihr hier :D Naja auf jeden Fall habe ich das unterste Bild gestern auf Instagram gepostet [+FB, Twitter & Tumblr] und es kam echt gut an – da hab ich mich gefreut *_* Und mir gleich gedacht, dass ich euch mal erzähle, wie das so funktioniert.
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Man braucht:

  • Eine Haarbürste
  • Zwei 2-3 cm große Haarklammern
  • 2 Bobby Pins
  • Ein Haargummi

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Als erstes kämmt man sich die Haare auf eine Seite des Kopfes – ich kämme sie auf die linke Seite und dann flechtet man einen stinknormalen Zopf und bindet ihn am Ende mit dem Haargummi fest. Dann rollt man ihn zu einer Schnecke und steckt ihn mit den Haarklammern und Bobby Pins fest. Man rollt ihn aber nicht nach vorne zu einer Schnecke ein – was ich nämlich zuerst tun wollte – weil in “Wachsrichtung”- aber dann sieht’s viel zu brav und langweilig aus! Deswegen habe ich den Zopf in die andere Richtung (zum Hinterkopf/rechts rum) abgeknickt und eingerollt und festgesteckt. Das sieht dann schön durcheinander aus und wirft ein paar Lücken, die perfekt dafür sind, wenn man möchte, dass die Ohrringe zum Vorschein kommen. Ich finde nämlich, dass ein Objekt, wenn es der Mittelpunkt von etwas ist – in diesem Fall “zwischen den Haaren herausblitzend” viel schneller die Aufmerksamkeit von jemandem erregt, als wenn man es einfach nur so portraitiert.
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Toly Moly – CatChuWink

Heute stelle ich nur einen kleinen Lip Tint vor, der mit in dem Päckchen von Royal Wellness mit drin war. Es handelt sich zwar nur um ein kleines Pröbchen und ich kann keine super Verpackungsbilder liefern, aber mittlerweile habe ich das Produkt auch schon einige Male benutzt – also kann ich mir ja ein Urteil erlauben =). Ich benutze zum ersten mal einen Lip Tint und finde, dass er sowohl positive, als auch negative Seiten vorzuweisen hat.

Pro:

  • Nach dem trocknen, sehr lange haltbar
  • Überlebt Essen, Trinken und Zähne putzen
  • Sehr kräftige Farbe

Contra:

  • Dadurch, dass der Lip Tint so dünnflüssig ist, verläuft er beim Auftragen
  • Farbe kommt in die Lippenfältchen und trocknet dort – sieht komisch aus
  • Mehrmalsauftrag nötig, bis man zum Farbergebnis kommt
  • Die Haltbarkeit ist einerseits positiv – beim Abschminken jedoch lästig, da man zigmal drüberwischen muss, bis das Zeug endlich mal entfernt ist

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Könnt ihr hier sehen, was ich mir “eingefärbte Lippenfältchen” meine? Das sieht so aus, als würden kleine Äderchen vom Mund weg sichtbar gemacht werden. Außerdem kann man den Lip Tint auch nicht mehr gescheit wegwischen, wenn man einmal über die Lippenränder “gezeichnet” hat und nicht schnell genug war. Denn, sobald das Zeug trocken ist sitzt es auch bombenfest!
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Foodblogger sind Arschgeigen

Ich muss gestehen – der Titel ist eine Lüge. Ich kenne mindestens 4 Bloggerinnen [Tina, Marie, Ina und Tini], die lieb und freundlich sind ;D. Aber überspitzen macht nunmal Spaß – so chill.
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Ich blogge regelmäßig und viel auf meinem Foodblog – allerdings habe ich mich vor kurzem überhaupt nicht in “Foodbloggerkreisen” bewegt, da ich in den ganzen Facebookgruppen nur in der Lifestyle, Mode- und Beautysparte drin bin. Neulich hat mir eine Freundin dann eine Facebookgruppe für Foodblogger geschickt und mir aber gesagt “Die Gruppe macht keinen Spaß.”…? Das habe ich auf den ersten Blick nicht wirklich verstanden – mittlerweile kann ich aber zu einer Einschätzung kommen. Ich fand die Gruppe zuerst ziemlich cool, weil dort zum Beispiel Kooperationspartner vermittelt werden und es einfach normal war zu “teilen” und nicht den ganzen Kuchen für sich zu behalten. Aber man darf es nicht falsch verstehen – dieses “Teilen”. Denn die Foodblogger aus dieser Gruppe vermitteln die Kooperationspartner nur, wenn sie selbst gar kein Bock drauf haben mit denen zusammenzuarbeiten. Regelmäßig machen sie sich nämlich richtig gemein und widerlich gehässig über Kooperationsanfragen von Unternehmern lustig!

Beispiel 1: Einige Leute erhalten eine Anfrage von einer Traumtortenwebseitenbetreiberin, die lediglich die Frage beinhaltete, ob die Foodblogger/In sie unterstützen möchte. Diese Anfrage passt den kooperationsverwöhnten Foodschnöseln wohl nicht in den Kram. Deswegen postet jemand die Webseite in die Gruppe – so als Startschuss, um die Unternehmerin durch die restlichen Piranhas fertigmachen zu lassen. Kundenanfragen werden unzensiert in eine 250 Personengruppe gepostet, um sich darüber lustig zu machen. Widerwärtig, ekelhaft gehässige Aussagen wie “Die Seite sieht eher aus wie eine mit Albtraumtorten!” & “Die Kinder auf den Bildern sehen auch höchst unglücklich aus!” werden von allen abgenickt – vorneran Erwachsene mit Kindern (!). Es ist ja plötzlich total in Ordnung eine ganz harmlose Anfrage, die man, wenn man kein Interesse hat, auch einfach löschen kann, in der Luft zu zerreissen. Stattdessen DARF man heutzutage wohl nicht mehr fragen, weil allein die Frage (!) schon unverschämt genug ist, dass es wohl gerechtfertigt ist, diese in eine Facebookgruppe zu posten, um sie mit mehr als 250 anderen Mitgliedern in den Boden zu stampfen.

Beispiel 2: Ein Rezepteregister fragt, ob man Lust hat, einige Rezepte auf dieser Datenbank posten und verlinken zu lassen. Es wird keine Gegenleistung verlangt, der Backlink ist gewährleistet. Es fragt also lediglich jemand um Erlaubnis, ob es in Ordnung wäre, wenn er die Rezepte des Foodblogs unter Angabe der Quelle verwenden kann. Da wird die komplette E-Mail, die eigentlich PRIVAT an jemanden ging (!) samt Webseite, Name der Person etc. in die Gruppe gepostet, damit sich der Rest darüber lustig machen kann. Ganz ehrlich, bekommt ihr den Rachen nicht voll genug, dass ihr Leute fertigmachen müsst, die euch nicht direkt 100€ Anzahlung entgegenschmeißen, sondern einfach nur mal fragen, ob ihr Bock auf irgendwas habt?

Beispiel 3: Einige Foodblogger bekommen ungefragt Pakete zugeschickt, in denen das komplette Produktsortiment eines Kakaopulver-Unternehmens zu finden ist. Niemand fordert sie dazu auf oder zwingt sie darüber zu bloggen! Jeder normale Mensch freut sich über ein Überraschungspaket – auch wenn er damit nichts anfangen kann. Aber einige Foodblogger pickieren sich darüber und einer meint sogar, dass er Geld dafür haben will, das “Zeug” zu entsorgen (!). Gott sei dank melden sich hier einige Stimmen, die das nicht gut finden. Wie kann man so ignorant sein und perfekt erhaltene Lebensmittel wegschmeißen, nur weil es einem nicht in dem Kram passt, was man bekommen hat? (Ist ja nicht so, als hätte man einem Vegetarier Fleisch zugeschickt) Man kann schließlich auch einfach die Produkte an die örtliche Tafel, Altenheim, Kindergarten spenden, wenn man es selbst nicht will??? Nein, es wird behauptet (!), dass NIEMAND so etwas haben wollen würde. Ja, weil Kakao kann ja auch niemand trinken – ist genau so selten wie Schlangenschnaps!?

Beispiel 4: M*GGI – Huch, wer kann erraten, worum es geht? Diese Leute posten mittlerweile sogar NUR den Markennamen (!), um sich danach darüber lustig zu machen, wie die Leute sich denn erdreisten würden, denen eine E-Mail zu schicken! Oh mein Gott, wie schlimm!

Hinzu kommt, dass der große Anteil dieser Facebookfoodblogger ein höheres Alter verzeichnen, als WIR es als Lifestyle-/Beauty-/Modeblogger so kennen. Nein, die sind nicht zwischen 15-35. Die sind so über 40, sind verheiratet und haben Kinder. Einer 15 Jährigen würde ich ein solch asoziales Verhalten auch nicht durchgehen lassen, aber was läuft falsch im Kopf von Mittvierzigern, die es für nötig halten fremde Menschen, die ihnen absolut nichts schlimmes getan haben, außer eine vielleicht unpassende Frage zu stellen, öffentlich fertig zu machen – das ist nochmal viel schlimmer!? Zumal diese Personen meist nicht mal anwesend sind, um sich wehren zu können. Mir juckt es so dermaßen in den Fingern einfach mal ein paar Screenshots von diesen Menschen und deren Aussagen zu machen und die an die entsprechenden PR-Agenturen und/oder PR-Abteilungen zu schicken, damit die Unternehmen mal sehen an was für Geier sie ihre Produkte schicken, ohne zu wissen, wie die hinter ihrem Rücken über die sprechen. Ich finde es unglaublich peinlich und widerlich, wie sich gerade diese eine Gruppe von Menschen verhält, dass ich erst einmal anderen Foodbloggergruppen beigetreten bin und: Gottseidank gibt es auch ganz viele andere Gruppen, in denen total freundliche, liebe Menschen und Foodblogger zu finden sind!

Again – disgusted Face:
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