Healthy

Gesunde Ernährung, gesunde Lebensweise & Sport – Ich halte meinen Ernährungsstil für einigermaßen gesund. Da kann man sich jetzt drüber streiten, aber für mich reicht es aus, dass ich täglich eine Portion Gemüse, Fleisch/Fisch auf dem Teller habe – ab und zu noch mit Reis, Nudeln oder Kartoffeln oder eben ab und zu die Veggyvariante ohne Fleisch. Mir reicht es, dass ich keine Tüte aufreiße, wenn ich koche und auch nicht überall Sahnesoße oder Butter draufkippe. Gesunde Ernährung ist für mich Abwechslung und Vielfalt – das heißt für mich, dass ich auch mal Dreck fressen kann. Der reinigt schließlich den Magen. Alle paar Wochen oder Monate Fastfood macht mich nicht krank, wenn ich den Rest der Zeit selbst koche. Lowcarb, Raw, Vegan, Veggie oder eben Fleisch und Fisch – ist mir egal, was gesünder oder ungesünder ist.

Was ist mit dem Sport? Ich suche immer Ausreden, um keinen Sport zu machen. Man sagt ja, dass, wenn man es wirklich machen will, dass man keine Ausreden braucht. Und genau das ist der Punkt. Ich will gar nicht. Ich hasse Sport – jede klitzekleine Chance mich rauszureden und keinen Sport machen zu müssen ist super. Aber warum dann nicht das Fitnessstudio schmeißen? Weil man abnehmen will oder wie das neuerdings heißt: “Fit” sein möchte? Fit find ich gut. Ohne Sport – kein #healthy. Klingt blöd – ist aber so.

Ich frage mich: Wie kann das sein, dass ich so dermaßen verspannt bin, dass ich 3 Tage nach der Thaimassage und dem ständigem Rumkneten meiner Nackenmuskeln mich so fühle, als ob mich die Masseurin verprügelt hätte? Vermutlich liegt das am Bewegungsmangel und der schlechten Haltung, wenn ich im Büro vor dem Computer sitze. Wenn man 8 Stunden am Tag krum vor dem Rechner sitzt, weil man nicht aufpasst, dann bedankt sich der Rücken. Und das nicht erst mit 50 oder 60, sondern jetzt. Es kann nicht sein, dass ich JETZT Rückenschmerzen habe und nicht erst in 30 Jahren. Und genau deswegen der Sport. Nicht weil ich ihn mag oder Bock drauf hab, sondern weil er eine Notwendigkeit ist. Ich erhoffe mir ja ein wenig Routine und irgendwann Spaß daran :D.
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Danke an Yoko für die Fotos.

Vom Geben und Nehmen

Ich habe mich schon oft von Menschen fotografieren lassen. Von den einen mehr, von den anderen nie wieder. Man macht gute Erfahrungen und schlechte Erfahrungen. Es gibt anscheinend unterschiedliche Auffassungen darüber, wie man mit gewissen Dingen umzugehen hat. Als jemand, der vor der Kamera steht (Ich nenne es “Modell” und ganz bewusst nicht Model, weil ich kein Model bin, aber einen Begriff brauche) – habe ich hier und da “Fotografen” getroffen, die meinen, dass du in ihrer Schuld stehen würdest, wenn sie dich fotografieren, obwohl sie DICH gefragt haben, ob du dich von ihnen fotografieren lassen würdest. Wenn sich zwei Personen treffen, um Fotos zu machen und kein Geld dabei fließt, sollten beide Seiten von den Ergebnissen profitieren. Es ist nicht das Recht des Menschens hinter der Kamera alles für sich zu horten und nur nach eigenem Ermessen Fotos online zu stellen, wenn er zu geizig war das Modell zu bezahlen. Es ist eine Unverschämtheit, wenn man Fotos aus einer kostenfreien Zusammenarbeit online stellt, die man nicht mit der anderen Partei abgestimmt hat. Wer will schon ein hässliches Bild von sich online sehen? Meine Freundin musste mal ein Bild von sich online finden, auf dem sie unmöglich aussah – die Strumpfhose hat sich am Oberschenkel zusammengerollt und hinterließ eine schreckliche Wulst an ihrem Bein. Außerdem hat sie auf dem Bild – nach eigener Aussage – wie bekifft geguckt. Jetzt betrachten wir doch auch gleich noch die andere Seite der Medaille. Ich habe mich vor einiger Zeit das erste mal darüber geärgert, dass ich keinen Vertrag abgeschlossen habe, als ich jemanden fotografiert habe. Ich dachte das wäre nicht nötig, wenn man mit Bekannten Fotos macht. Ein wenig Vertrauen auf den allgemeinen Menschenverstand und Anstand war wohl doch zu viel des Guten. Die Leute unter euch, die sowas mitgemacht haben, schütteln den Kopf und denken sich: Hättste dir halt mal vorher Gedanken drum gemacht. Stattdessen bin ich jetzt angepisst, dass ich Fotos von jemandem mache und die Person die Fotos – zwar mit meiner Erlaubnis – auf Facebook nutzt, aber es A) nicht für nötig hält mich zu verlinken und B) die hochauflösenden Bilder mit -wasweißichfürscheißapps- bearbeitet hat und sich in den Kommentaren unter dem Bild über die Qualität lustig gemacht wird. Sieht wohl so aus, als ob ich nicht drumrum komme ab jetzt nur noch Verträge abschließen muss. :x Wenn ich mit Summer Lee Fotos mache, dann muss ich nicht an solche Dinge denken – bei uns klappt das immer prima! :D Vielen Dank auch für diese Fotos =).

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Traumtagebuch #01 – Parallelen zwischen Realität und Gedankenwirrwarr

Die Nacht vom 08.09. auf den 09.09. – Ich erinnere mich nur an einen einzigen Traum. Vielleicht war er nur ganz kurz, vielleicht dauerte aber auch die ganze Nacht lang – das weiß ich nicht. Ich habe geträumt, dass ich wieder zur Schule muss. Das habe ich letztens schon geträumt – das mir mein Abitur aberkannt wurde und ich mit 24 wieder die Schulbank drücken muss. In diesem Traum hatte ich sogar schon meinen Stundenplan – aber dieses mal wurde mir mein Abi nicht aberkannt, dieses mal musste mein gesamter Jahrgang von damals noch einmal in die Schule, weil uns das Fach Erdkunde gefehlt hat und wir das alle nachholen müssen – so ohne zu meckern. Anstatt also in die Vergangenheit zu reisen bin ich also dabei einer imaginären Verpflichtung nachzugehen – mit meinen jetzigen Mitteln. Anstatt von der Haustür meiner Eltern zur Bushaltestelle zu laufen, steige ich die Treppen von meiner Wohnung runter und steige ins Auto. Vorher bin ich noch gefühlt stundenlang auf der Suche  nach dem Raum in dem ich Unterricht haben werde. Ach – und außerdem darf ich ich nicht die Nudeln mit Pesto, die ich gestern gekocht habe (um sie eigentlich in der Uni zu verspeisen), vergessen. Als ich nach zig Versuchen und mindestens schon 2 geschwänzten Unterrichtsstunden (wie rechtfertige ich es eigentlich, dass ich geschwänzt habe? Und vor allem vor wem? Juckt doch gar keinen – ach verdammt, ich muss mir eine Entschuldigung schreiben) endlich auf die Reihe bekomme in der Schule anzukommen – ja da habe ich Erdkunde. Mit allen Mitschülern von früher. Und einem Glatzkopf, den ich im Traum total gut kenne, aber nach dem Aufwachen erinnere ich mich daran, dass das kein Mitschüler von damals war, sondern ein Bekannter, dem das Restaurant gehört, in dem ich regelmäßig essen gehe. Witzig, wie sich mein jetziges Leben mit den Erinnerungen und Personen von früher mischt. Wird vielleicht auch mal wieder Zeit für ein Klassentreffen.
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Vielen Dank für die Bilder an Digital Deezign.

Half up, half down hairstyle – Lockenfrisur

Seit ich mir die Haare 2011 so kurz wie noch nie abgesäbelt habe, bin ich seitdem auch schon wieder am züchten. Mittlerweile sind meine Haare schon fast wieder so lang wie früher – nur ohne Spliss. Denn dieses mal bin ich fleißig dabei mir monatlich meine Spitzen zu schneiden und ich färbe auch nicht mehr so wild rum wie früher. Das geile an langen Haaren sind die Möglichkeiten, die man damit hat. Frisurentechnisch bin ich absolut kein Profi und ich brauche gefühlte 1.000 Versuche, wenn ich eine neue Frisur ausprobieren möchte, aber ab und zu überkommt es mich und ich hab Lust ein wenig rumzuprobieren._MG_1287

Für diese Frisur braucht man:

  • ein Haargummi
  • ca. 6 Haarklammern / Bobby Pins
  • ein Glätteisen – ich verwende hierbei den ghd Professional Styler aus der Bird of Paradise Collection*


Als erstes trennt man sein Deckhaar von den restlichen Haaren in einem Verhältnis von ca 1/3 zu 2/3 ab und bindet den unteren Teil mit dem Haargummi einen Zopf. Das Deckhaar wird dann hälftig nach rechts und links aufgeteilt. Anfangend auf der linken Seite trennt man sich 2 dünne Haarsträhnen [ A und B] ab und zwirbelt diese um ihre eigene Achse. Mit der vorderen Strähne nimmt man eine weitere Haaresträhne [C] auf und fügt diese zusammen [A+C]. Mit der “neuen” Strähne [A+C] zwirbelt man die Strähne [B]. Dieser Prozess wird so lange auf einer Seite wiederholt bis alle Haare eingezwirbelt sind. Die Haare dann mit zwei Haarklammern hinter dem Ohr fixieren. Eine dritte Klammer kann man [muss man aber nicht] verwenden, um die Strähne mittig zu fixieren. Das gleiche wird auf der anderen Seite des Kopfes wiederholt.

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Im Folgenden löst ihr euren Zopf auf. Wer seine Haare lieber glatt haben möchte, kann die Frisur so belassen. Ich finde den Look mit ein paar Locken oder Wellen aber schöner :) Ihr kennt doch sicherlich den Trick sich Locken mit einem Glätteisen zu machen, oder? Strähne abtrennen, Glätteisen ansetzen, Glätteisen um 90° drehen und langsam die Strähne entlanggleiten lassen. Da eine verbale Anleitung meist etwas schwieriger zu verstehen ist, habe ich auch noch ein Video für euch =).
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*Das Produkt wurde mir kosten- und bedingungsfrei zur Verfügung gestellt.

Ein Schuh für jeden Anlass

Ein Schuh für jeden Anlass. Ein Anlass für jeden Schuh? Ich glaube ich kaufe Schuhe schon bevor ich einen Anlass dafür habe und es dementsprechend mehr Schuhe als Anlässe gibt. Aber eigentlich hat jeder so seine Vorlieben oder? Die einen sammeln eben Schuhe, die anderen Computerspiele und und und. Das Hochgefühl, was man bekommt, wenn man seinen neuen Schatz in den Händen hält und man – auch wenn es draußen schweinekalt ist – so stur ist und seine neuen Cut-Outs (!) oder Heels unbedingt tragen und ausführen muss. Trotz der hohen Anzahl der Schuhpaare in meinem Schrank wird immer fleißig rotiert und so bekommt jedes Paar seine Portion an Aufmerksamkeit. Morgens beim Sport, tagsüber bei der Arbeit, das Date am Abend oder der Ausflug am Wochenende. Am liebsten trage ich eigentlich Boots oder Slip-On. Bequem, aber stylish. Manchmal dürfen’s aber auch die Mörderheels sein mit denen man sich selbstbewusst und super fühlt, auch wenn man nach einer durchtanzte Nacht dann doch froh ist ins Bett zu fallen und sich zu entspannen. Und weil Schuhe super sind und man gar nicht genug davon haben kann, gibt’s es einen kleinen Clip auf meinem Youtubekanal dazu :)

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