Weil ich ein Mädchen bin || Advertorial & Gesponsortes Video

Ich denke, dass einige unter euch die Onlinekampagne von Always letztes Jahr mitbekommen haben. Always hatte mit dem Hashtag #WieEinMädchen #LikeAGirl sowie einem Video eine tolle Kampagne produziert, die einen salopp dahergesagten Ausdruck in den Mittelpunkt gestellt hatte. „Du läufst wie ein Mädchen!“ Ein Ausdruck der bis dato eher negativ behaftet war, sollte umgekehrt werden und uns nun positiv beeinflussen. Als ich das Video damals in meiner Twittertimeline entdeckt hatte, habe ich es mir gerne angeschaut und fand es süß – auch teilenswert. Umso mehr freue ich mich, dass ich die Fortführung dieser Kampagne dieses Jahr unterstützen darf.

Ich möchte euch daher eine kleine Anekdote erzählen, etwas worüber ich mich geärgert habe, weil ich eine solche Ansicht einfach grundsätzlich ablehne. Ich stand vor zwei Jahren vor der Entscheidung, ob und wo ich mein Masterstudium absolvieren werde. Ich hatte die Auswahl zwischen einigen Universitäten, sowie einigen berufsbegleitenden Studiengängen. Ein Studium an der Uni würde bedeuten, dass ich zwar wenig Kosten zu tragen habe, aber der Stundenplan kaum mit meinem Arbeitsleben zu vereinbaren gewesen wäre. Ein berufsbegleitender Studiengang findet nach Feierabend statt. Das ist soweit auch in Ordnung gewesen – wenn man bereit ist etwas zu machen, dann aber richtig. Der Haken dabei ist aber: Berufsbegleitende Studiengänge sind eine riesige, finanzielle Belastung, die man über Jahre hinweg zu tragen hat.

Damals riet man mir: „Du hast einen Freund, let him pay!“

Bei der Aussage fiel mir doch tatsächlich die Kinnlade runter. Ich finde es ganz wichtig und toll, wenn man sich auf seinen Partner verlassen kann oder dieser einen unterstützt, aber ich finde es ganz schrecklich, wenn man so etwas ganz salopp als Selbstverständlichkeit abtut. Ich gehe arbeiten und ich kann das finanziell tragen – wieso sollte ich mir denn nun die Studiengebühren zahlen lassen – nur damit ich monatlich 2-3 mal mehr shoppen gehen kann? So läuft das nicht! Für mich ist (finanzielle) Unabhängigkeit egal ob vom Partner oder von den Eltern ein ganz wichtiger Bestandteil von Selbstbewusstsein. Unabhängig ist Eigenverantwortung und das ist für mich der Weg zu Stolz. Stolz und Selbstbewusstsein. Auch wenn ich am Ende des Monats mit nur 10€ auf dem Konto und einer irre schlechten Laune rumgekrebst bin und Angst hatte, dass irgendeine vergessene Rechnung per Lastschrift eingezogen wird, stehe ich jetzt hier und bin Stolz darauf so gut wie fertig zu sein. Stolz, weil es geschafft ist – Selbstbewusst, weil ich nun weiß, wo meine Grenzen vorher waren und wo sie jetzt sind. Ich habe immer gewusst wo meine Grenzen gewesen sind und genau deswegen weiß ich, dass meine Grenzen bewegbar sind. Dass sie vor zwei Jahren noch wo ganz anders waren, noch viel enger geschnürt, als sie es jetzt sind.


Das neueste Always Video „Nicht zu stoppen“ ist die Fortführung der #WieEinMädchen #LikeAGirl Kampagne. Die Kampagne steht unter dem Motto jungen Mädchen zu mehr Selbstbewusstsein zu verhelfen – mitzuteilen, dass wir nicht stoppen sind, dass die Grenzen, die es vermeintlich gibt nicht wichtig sind. Dass Mädchen jederzeit und überall in der Lage sind, sich ihre Träume zu erfüllen. Meine Geschichte ist eine aus einer älteren Zielgruppe als die, die Always anspricht. Junge Mädchen in der Pubertät müssen sich hierüber (noch) keine Gedanken machen, aber Unsicherheit und fehlendes Selbstbewusstsein sind nicht nur Teenagerprobleme, sondern finden sich überall wieder, egal wie alt man ist. Deswegen freue ich mich euch hierüber berichten zu können.

Über die folgenden Links kommt ihr zur Kampagnen Webseite || Facebook Page Always || YouTube Always Deutschland

Dieser Artikel wurde gesponsert von Always

_MG_0076
_MG_0072
_MG_0070

Freedom of speech

Ich glaube an die Meinungsfreiheit – so wie es jeder tun sollte, der das Glück hat in einem Staat zu leben, in dem Meinungsfreiheit tief in den Grundrechten verankert ist. In dem jeder das Recht hat seine Meinung frei zu äußern und zu verbreiten. Das Blöde an Halbwissen ist, dass es Leute gibt, die sich alles so legen, wie es ihnen am besten passt und sich ihre „Meinungsfreiheit“ als Totschlargument zurechtzulegen, wenn es darum geht an anderen Leuten rumzukritteln und denen mal so richtig eine reinzuwürgen – ist ja auch Meinungsfreiheit, gell?

Nun in unseren Gesetzen steht halt nicht „Sei kein Arschloch“, aber da steht drin, dass Meinungsfreiheit trotzdem ihre Schranken hat – und das genau dann, wenn es um die persönliche Ehre eines Einzelnen geht. Also – nur weil du der Meinung bist, dass jemand dumm ist, heißt das noch lange nicht, dass du das Recht hast ihm das zu sagen. Und mal abgesehen von dem ganzen Gesetzeskram, der durchaus seine Berechtigung hat und zurück zu den allgemeinen Grundsätzen sozialer Normen und einem netten Miteinander. Nur weil man ehrlich ist, heißt das noch lange nicht, dass man gut ist. Denn auch ein Narr kann ehrlich sein und eine Meinung haben. Eine Meinung, die auf einem beschränkten Horizont basiert, gebildet mit fehlender Empathie und noch viel mehr Ignoranz. Guess what – Ehrlichkeit und soziales Verhalten schließen sich nicht aus – nein sie bestärken einander.

Meinungsfreiheit ist gut, prima und hilfreich. Sie ist der Grundstein dafür weiterzukommen – der Grundstein für Kritik positiver und negativer Art. Meinungsfreiheit ist wichtig und notwendig, aber Meinungsfreiheit ist vor allem auch Auslegungssache. Denn nur weil du von deinem Recht Gebrauch machst deine Meinung zu äußern, heißt das noch lange nicht, dass ich nicht von meinem Recht Gebrauch mache nicht zuzuhören. Wer seine Meinung nicht anständig rüberbringen kann, der braucht sich auch nicht wundern, wenn sie keinen interessiert. Wenn Gegenwind und Unverständnis kommen. Du willst, dass man deine Meinung hört? Well maybe try to add some sense to it. Gründe, Hintergründe, Worte, Erklärungen, Wünsche, Intentionen – das sind alles Dinge, die zu einer Meinung gehören und die wichtig dafür sind, wenn man will, dass die Meinung auch gehört und angenommen wird.

Some ppls idea of freedom of speech: „I can be as rude and insulting as I want and you’re not allowed to get mad.“

Und ja – es ist möglich, dass eine Meinung falsch ist. Es ist möglich, dass eine Meinung so richtig dumm ist. Gerade dann, wenn sie verallgemeinert und gerade dann, wenn sie auf sinnlosen, haltlosen Annahmen basiert. Eine Meinung über die „blöden“ Chinesen (Zitat: „Schlitzaugen“) zu haben, weil in Yulin Hunde getötet werden, obwohl Asien so viel mehr ist als nur Yulin. Eine Meinung über „die“ ungebildeten Amerikaner zu haben. Eine Meinung über DIE Afrikaner zu haben (Hey – wisst ihr was? Afrika ist kein Land, das ist ein Kontinent mit zig Ländern, Kulturen und Randgruppen!!!). Eine Meinung über DIE Ausländer, DIE Flüchtlinge zu haben. DIE DIE DIE DIE DIE DIE. DIE ANDEREN SIND SCHULD. DIE Flüchtlinge, die angeblich hierher kommen, euch eure Jobs wegnehmen (schon mal dran gedacht, dass ihr einfach so dermaßen schlecht qualifiziert seid, wenn es jemand, der eure Sprache nicht spricht den Job eher bekommt als ihr?), eure Frauen missbrauchen und eure Kinder entführen. Ich bin ohne „richtige“ Fremdenfeindlichkeit aufgewachsen – mal hier und da hat ein Kind „Schingschangschong“ gerufen, aber was ist das denn schon im Vergleich zu dem, was das gerade in Freital abgeht? Man versteht gar nicht, wie real und existent dieses Thema ist, bis es immer näher kommt und immer ekelhafter wird.

Ich gehe gern in deutschen Wirtschaften essen – wunderbares Essen. Je uriger, desto besser. Aber ich fühle mich im ersten Moment immer unendlich unwohl – mit betreten der Türschwelle, habe ich diese kleine irrationale Angst im Hinterkopf, dass in der Ecke ein alter, garstiger Opa sitzt und mir einen Schlitzaugenspruch oder einen Katalogehefrauspruch reindrückt. Dabei ist mir sowas noch nie in meinen 25 Jahren passiert. Genau so wie es euch wahrscheinlich (Ausnahmen bestätigen die Regel) noch nie passiert ist, dass ihr euch im Zweikampf gegen einen „Ausländer“ um einen Job behaupten musstet. Dass euer Kind „dem“ Flüchtling zum Opfer fiel etc. Und trotzdem stellt ihr diese Behauptung auf – diese irrationale Angst, die ihr hervorschiebt, um euren Hass zu rechtfertigen.

Man denkt sich in seiner perfekten-rosa Welt, dass es sowas ja eigentlich gar nicht so richtig gibt – nur dort ganz entfernt, wo die Arbeitslosenquote hoch ist, die Renten niedrige und die Bildung nicht ganz so wichtig. Und dann diskutiert eine Jana mit irgendwelchen Fremden im Zug. Und irgendwie landet diese doch tatsächlich vorhandene Realität plötzlich in deiner Twittertimeline – dort wo alle so liberal und tolerant sind – wo es eigentlich keine Sau interessiert, wo du herkommst. Und man denkt sich: „Boa – ja – deren Meinung ist einfach nur scheiße.“

Meinungsfreiheit ist nicht dazu da, dass man sein Anliegen arrogant und überheblich einfach in den Raum rotzt – mit vollem Bewusstsein und der Intention eine Reaktion aus dem Gegenüber herauszukitzeln oder seinen Frust abzuladen. Sie ist nicht dazu da andere Menschen absichtlich zu beleidigen oder zu verletzen. Sie ist dazu da seine Werte, seine Einstellungen gegenüber einer Sache, seine Überzeugung offen zu legen, ohne Angst zu haben bestraft oder verfolgt zu werden. Don’t waste your rights.
_MG_0563 Unbenannt-1

Linklove June 2015

Eigentlich hatte ich vor so einen Post nicht regelmäßig zu machen, sondern nur Anlassbezogen, wenn ich mal hier und da wieder Blogs und Posts finde, die mir gut gefallen. Da ich seit einiger Zeit meine Blogroll nutze – bzw. eigentlich ist es keine richtige Blogroll, die immer neue Posts anzeigt, sondern einfach nur eine Linkliste, durch die ich mich regelmäßig durchklicke – immer gierig nach neuem Lesematerial. Ich habe zwar schon relativ viele Blogs auf meiner Liste, aber nicht jeder bloggt täglich und da ich in letzter Zeit doch wieder vermehrt Blogs lese, stehe ich manchmal und verzeichne eine Durststrecke. Deswegen freue ich mich immer, wenn ich Blogs finde, die interessanten Content generieren, den ich gerne mal durchlese.

  • Annas Blogs habe ich über die Blogger Lounge gefunden, als sie einen ihrer Posts dort verlinkt hat. Dort ging es um lustige bzw. absurde Reisebeschwerden. War sehr amüsant zu lesen. Da ihr Blog sehr ansehnlich ist, habe ich mich noch ein wenig durchgeklickt und noch einige schöne Posts gefunden: Mit einem Blogger zusammenarbeiten und Das Trinkgeld der Blogger.
  • Zuhause ist da wo dein Herz ist. –  Seinen Blog hier hab ich über Twitter „entdeckt“ – wobei „entdeckt“ eigentlich impliziert, dass ich ihn selbst entdeckt habe – dem war nicht so, denn ich faule Socke habe einfach mal nach Blogposts gefragt und siehe da Mr. Maex hat mir seinen Link geschickt. Ich mag ja gerne Blogs, die auf große, schöne Fotos und ein paar autobiografische Worte setzen sehr. Da stimmt dann Optik und Inhalt, was mir persönlich beides gleichermaßen wichtig ist. Außerdem erinnert sein Header ein wenig an die lila Kuh.
  • Miu hat sich über Zukunft, Pläne, eigene Messlatten und „jeder ist seines Glückes Schmied“ Gedanken gemacht.
  • Bei Joanas Post „Mütter haben immer Recht“ musste ich recht herzlich lachen – ich glaube ich werde alt. Und ich werde genau so wie Mama, denn so langsam kommt auch hier die Einsicht – Mama hat immer recht.

So ich hoffe euch gefällt die kleine Linksammlung und ihr klickt euch schön durch. Außerdem würde ich mich freuen, wenn ihr mir zukünftig eure liebsten Posts schickt. Entweder als Kommentar oder als Nachricht auf Facebook oder als E-Mail. Wie ihr wollt. Ich freue mich über Input. Gerne eure eigenen Links oder eben welche, die ihr besonder gut findet und von denen ihr denkt, dass sie mehr Aufmerksamkeit bräuchten!

Sonnenbrille mit Stärke und ich

Sonnenbrillen sind bis dato etwas gewesen wofür ich kein oder wenig Geld ausgegeben habe, weil sie für mich als Brillenträger ziemlich nutzlos sind.  Ich wollte mir mal meine Rayban mit Stärke machen – geht aber bei meiner Stärke nicht, weil das Gestell zu dünn ist. Ich hab auch immer gedacht, dass ich so zwischen 100€ und 200€ für eine Sonnenbrille mit Stärke ausgeben muss, aber anscheinend ist dem nicht so. Meine Kommilitonin meinte: „Jaaaaa… Fielmann“ kostet 25€. Naja – also wieso nicht, das ist ein Preis zu dem man mal ausprobieren kann, nicht wahr? Ich bin also zum Fielmannstore marschiert und hab mir eine Sonnenbrille verpassen lassen. Die haben meine Werte aufgeschrieben und noch ein bisschen was gemessen und ich hab mir mein Gestell ausgesucht – dazu muss man sagen: Es gibt Gestelle zum Nulltarif – dann kostet die Sonnenbrille mit Stärke tatsächlich nur 25€ – und es gibt eben ein paar Modelle, die etwas kosten. Ich hab mich für ein Modell für rd. 40€ entschieden, also habe ich rd. 65€ bezahlt.
_MG_0573
Die Fielmannmitarbeiterin war sehr freundlich und hat mir eine SMS geschrieben, als meine Brille fertig war. Ich hab mich unheimlich darauf gefreut. Als ich sie abgeholt hab ist mir meine Kinnlade runtergeklappt. Dödöööm. Die Brillengläser sind ja so fett wie die Tasten auf meiner Tastatur. Wie die Staubschicht auf’m Dachboden. Wie die Sahneschicht auf meinem Kuchen. So dick und fett, das sieht doch scheiße aus ~o_o~ Von vorne Hui, von der Seite Pfui.
Unbenannt-1Ich mein – von vorne sieht die Brille ganz nett aus – da kann man ja an sich nicht viel falsch machen, aber von der Seite? Au weia – da komme ich mir vor wie so eine Omi aus einer Zeichentrickserie, die ihre Tonne von Brille auf der Nase trägt und deren Augen man gar nicht mehr sehen kann, weil die Augen durch das Glas so winzig sind. Vielleicht hab ich das einfach nicht erwartet, weil die Gläser meiner normalen Brille so dünn sind? Erst dann dämmert es mir: Ja, meine Brille hat einen speziellen Schliff, ist aus Kunststoff, extra leicht und dünn geschliffen. Hat aber auch ein Heidengeld gekostet. Die Sonnenbrille gab’s zum Billigpreis, dafür aber mit dicken, fetten, schrecklich-unsexien Dinogläsern. Von vorne tragbar – von der Seite eher nicht so. Na zum Glück hab ich Haare zum Verdecken. Man kann sich das ja denken, dass die Gläser dicker werden, wenn man höhere Werte hat, aber ich hab’s mir eben nicht gedacht, weil meine normale Brille nicht so dick ist und ich eben nicht jeden Tag dran denke, dass die den magical ultra-dünn Schliff hat. Wäre gut gewesen, wenn mir das jemand im Laden gesagt hätte, dann hätte ich ein bisschen Geld draufgelegt und die Sonnenbrille auch gleich dünnschleifen lassen. Denn mir ist es ziemlich unangenehm, wenn man sieht, dass meine Brillengläaser so dick sind :(.
_MG_0571
+ supergünstig
+ unkompliziert
+ eignet sich prima für Leute mit niedrigeren Werten

– sehr dicke Gläser = sieht nicht so schön aus

Heute ist nicht genug

An Pfingsten war ich auf der  Hochzeit meines Cousins – da unsere Familie weit über den Globus hinweg verteilt ist, kommt es sehr selten vor, dass wir uns alle gleichzeitig sehen können. Die eine Tante lebt in Amerika, der andere Cousin auf Sizilien, ein anderer in Vietnam, ein paar Deutsche, ein paar Franzosen und irgendwie haben wir Hunderte, wenn nicht Tausende Kilometer zwischen uns. Der Vorteil: Du hast überall einen Schlafplatz – der Nachteil: Man sieht sich nur alle paar Jahre. Je älter wir werden, Partner haben, Kinder kriegen, desto schwieriger ist es dann mal alle zum gleichen Zeitpunkt auf einen Fleck zusammenzubekommen. Hochzeiten sind ein Grund – ein schöner Grund. Also pilgerte der gesamte Clan Richtung Südfrankreich. Von Freitag bis Montag, manche leider nur bis Sonntag – eine schöne Zeit, eine leider viel zu kurze Zeit, die zu schnell rumgegangen ist. Und jeder merkt, dass es nicht gereicht hat. Die paar Tage, die paar Stunden, die wir zusammen verbracht haben – durchaus lustig, aber nicht genug. Es ist kein richtiges Gespräch zustande gekommen, weil wir so viel rumgewuselt sind – zusammen die Sonne auf dem Pelz scheinen lassen war nicht drin. Es ist schade – wenn du siehst, wie deine Familie sich an die restliche Stunde Zusammensein klammert – wenn sie sich mal wieder verabschieden müssen – es hat noch nicht gereicht – heute war noch nicht genug. Und zum Glück ist da ja auch noch die zweite Hochzeit über Fronleichnam – die bei der alle nochmal zusammen kommen können. Der Vorteil an so einer großen Familie – bei 16 Cousins und Cousinen wird’s ja wohl (hoffentlich) noch oft genug Hochzeiten zu feiern geben :]. Die nächsten zwei stehen schon für nächstes Jahr an.

Danke für die Bilder: Quadratiges Fotografie

8-groß

7-groß