[Vietnam] Hanoi und Umgebung

30 Mai
30.05.2013

Ich muss ehrlich sagen, dass ich zum Ende meiner Reise hin – wozu u.a. auch Hanoi gehört hat nicht mehr voller Begeisterung und Tatendrang an den Tag gegangen bin, wie es hätte der Fall sein sollen. Ich war körperlich so müde, dass ich mich zwar dazu gezwungen habe noch alles mitzumachen, weil: I HAVE to see everything! Aber man hat dann doch nicht mehr soviel Elan, wie wenn man total ausgeruht ist – hört sich doof an, dass man so schwächelt, aber ich hab es dann doch lieber ein bisschen ruhiger angehen lassen, damit ich auch noch den Rest genießen kann!

Umgebung: Tràng An: Bei dieser Tour habe ich zuerst überlegt, ob ich sie skippen soll, aber als ich dann ein wenig gegooglet habe und die wunderschönen Landschaftsbilder gesehen habe, habe ich mir gedacht, dass ich unbedingt mitfahren muss! Kurz bevor wir nach Tràng An gefahren sind, waren wir noch in Ninh Binh, um dort die Tempel der Königsfamilie Dinh und Le zu besuchen. Fun Fact: Die koreanischen Familien mit Nachname Lee sind laut Inschrift Nachfahren der vietnamesischen Königsfamilie. Das heißt, wir sind doch alle miteinander verwandt – hohoho. Die darauf folgende Bootstour kann ich euch guten Gewissens empfehlen – Ihr könnt eine wunderschöne Landschaft begutachten, wenn ihr durch die Höhlen fahrt oder wenn ihr draußen, vom Fluss aus, Ziegen auf den Bergen rumlaufen sehen könnt. Außerdem könnt ihr, wenn ihr Lust drauf habt, auch mitpaddeln – was wir ausgiebig genutzt haben und die Fahrt auf dem Fluss zu einem Wettrennen ausarten ließen. FYI: Überall sind Fotografen mit ihren dicken Kameras auf ihren kleinen Nussschalen und wollen Fotos von euch machen, um Sie direkt, wenn ihr wieder am Ufer ankommt, auszudrucken und euch zu verkaufen. Ein Foto hatte mit Verhandlung glaube ich 10.000 Dong (50 Cent) gekostet.
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Einsäulenpagode: Achh herrje, hierzu kann ich leider nichts sagen, außer, dass die Einsäulenpagode einer der ältesten Pageoden in Vietnam ist und das Wahrzeichen Hanois ist – wir sind dort leider einfach nur durchgehechtet. Außerdem waren wir noch im Ho Chi Minh Mausoleum, was auch nur ein Once in a lifetime ist, damit man es mal gesehen hat (dummerweise war ich jetzt schon das 2. Mal da drin *Hust*). Ho Chi Minh liegt dort im Mausoleum einbalsamiert (Wie Lenin) und kann “besucht” werden. Im Endeffekt heißt es, dass zig Menschen sich anstellen, einmal reinmarschieren und wieder rausgehen, nachdem sie einen kurzen Blick auf Ho Chi Minh erhascht haben. Fotos sind verboten – stehenbleiben ist auch nicht erlaubt. Danach haben wir uns die ehemaligen Gemächer und den Regierungssitz Ho Chi Minhs angeschaut – darunter waren Geschenke der Franzosen und Russen zu sehen (Oldtimer) und auch der Ort, an dem Ho Chi Minh arbeitete und starb.
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Universität Hanoi: Wir haben kurz die erste Universität Hanois und den Literaturtempel besuchen gegangen. Die ist übrigens wunderschön gepflegt. Wir lieben doch Kitsch oder? So wie dieses Buch hier, was komplett aus Blüten besteht.
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Weiß jemand, wie dieser Baum heißt? Ich habe es direkt schon wieder vergessen, aber ich war total fasziniert von ihm! Die Äste des Baumes wachsen in Richtung Boden und sobald sie am Boden aufkommen, fangen sie an dort Wurzeln zu schlagen. Sieht das nicht einfach WOW aus? Und das hier ist nur eine winzige Version von diesem Baum. Wenn ihr beim ehemaligen Regierungssitz Ho Chi Minhs seid, könnt ihr die wahren Ausmaße dieser Pflanzen bestaunen!
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Etude House – Blush Peach Parfait

27 Mai
27.05.2013

Und heute kommt direkt noch ein Beautypost und nochmal Etude House und nochmal ein Blush! nicht, dass es euch irgendwann zu lame wird? Ich bin was Beautykrams angeht schrecklich unselbstbewusst *Köder auswerf*KOMPLIMENTE*KOMPLIMENTE BITTE*.

Ich habe ja insgesamt 3 Blushes aus Vietnam mitgebracht – Zwei von Etude House und ich muss ehrlich sagen, dass ich mit beiden eher ins Klo gegriffen habe, als einen Blush zu finden, den ich regelmäßig verwenden werde. Diesen hier habe ich einerseits wegen dem süßen, fluffigen Flauscheding gekauft – und weil ich orange irgendwie ganz cool finde. Auf dem Finger sieht man die Farbe eigentlich ganz gut, auf dem Handrücken musste ich schon ordentlich & auch mehrmals Farbe hinzufügen, damit sich auch nur irgendwie ein bisschen Farbe gezeigt hat.

Und zu guter letzt: Farbe auf den Wangen – mit einem Pinsel aufgetragen und zwar reichlich und zeitintensiv. Und – sieht man irgendwas? Rechts, Links, Rechts? Wenn ich mich bzw. meine Fantasie ein wenig anstrenge, dann sehe ich ein BISSCHEN Rosa auf dem ersten Bild. Auch wenn ich in den Spiegel schaue, ist irgendwie nicht wirklich was passiert? Wozu also ein Rouge kaufen, wenn’s nichts taugt? Das einzige, was aufgefallen ist, ist dass mein Hautbild ein wenig verfeinert wurde. Aber das ist ja mal wieder Zweckentfremdung ersten Grades, wenn man sich ein Rouge kauft und es einfach nur als Puder verwendet?

Wer also gerne seine Schminke zweckentfremdet, kann sich gerne das Puder Rouge hier auch besorgen, ansonsten ist es absolut keine Kaufempfehlung meinerseits.
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[Vietnam] Hue – Die alte Kaiserstadt

26 Mai
26.05.2013

Um von Da Nang nach Hue zu kommen sind wir durch den Hai Van Tunnel gefahren – leider habe ich davon nicht viel mitbekommen, weil ich vor lauter Erschöpfung im Auto weggenickt bin. Aber anscheinend fuhren wir nicht allzu lang – ich glaube nur 10 Minuten durch den Tunnel. Der Hai Van Tunnel unterquert den Wolkenpass und ist mit über 6 Km der längste Tunnel in Südostasien.

Thien Mu Pagode: Als erstes gab es einen kurzen Zwischenstopp bei der Thien Mu Pagode – den ich aber halb im Delirium eher hab an mir vorbeigehen lassen. So viel unterwegs, Hitze und Müdigkeit! Ich habe auch fast gar keine Fotos gemacht. Allerdings könnt ihr euch mehr darüber auf Wikipedia durchlesen. Zum Glück war das auch die Einzige Aktivität an diesem Tag. 2013hue01

Heaven Cave: Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück zum Thien Duong Cave (=Heaven Cave). Eine Runde in die Höhlen verschwinden und die Schönheit der Natur bewundern :) Leider ist es recht schwierig gewesen Fotos zu machen, weil Blitz doof aussieht und es so dunkel war, dass man ewig hätte belichten müssen, was so gut wie unmöglich ist, wenn einem dauernd jemand ins Bild rennt oder man angerempelt wird. Ablagefläche gab es leider auch kaum.
Oben Links: Da sind wir noch auf dem Weg zur Höhle – Überall kommen Wurzeln auf dem Boden und wer mal eine Pause machen will, kann sich draufsetzen – die sind stabil genug! :) Und ich hab mal Gelegenheit gehabt meine Rayban anzuziehen :)
Oben Rechts: Da stand ich beim Eingang und habe von oben reinfotografiert :)
Unten Links: Bei den gut beleuchteten Stellen konnte man hier und da ein Bild schießen – sieht das hier nicht aus, wie das Gesicht einer Hexe? :)
Unten Rechts: me – lifting heavyass rock ;)
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Song Huong – Perfume River Hue
Abends haben wir uns dann noch chic gemacht, um mit dem Boot auf den Parfümfluss in Hue rauszufahren und einer traditionellen Gesangsshow zu lauschen – die meiner Meinung nach äußerst empfehlenswert ist. Besonders witzig fand ich, dass eine Dame 2 Porzellanbecher, die wahrscheinlich für Schnaps gedacht sind als Instrument verwendet hat und das auch richtig gut klang. Wir saßen in größeren Bootes, die zwar überdacht, aber an den Seiten komplett offen, waren – und ich saß am “Fenster”. Den Schreck des Grauens hat mir dann ein Kind verpasst, dass plötzlich neben mir aufgetaucht ist und nach etwas Geld gefragt hat. HOW THE FCUK DID HE GET THERE?!?!?!? ~ Bis ich dann sein kleines Boots gesehen habe.
Oben Links: Hier seht ihr das Song Huong Floating Restaurant. Leider haben wir nicht darauf zu Abend gegessen, weswegen ich nichts zum Essen sagen kann, aber es sieht wunderschön aus, oder? Es wechselt auch fortlaufend die Farben – we love changing colours!
Oben Rechts: Ach – ich musste nochmal das Frühstück zeigen. Ein Traum – seitdem ich in VN war, bin ich auch total süchtig nach Obst und Früchten. Jetzt verstanden, wieso? :D
Unten Links: Ok – Pommes. In Vietnam. Dann aber doch bitte mit Stäbchen ;)
Unten Rechts: Und nochmal changing Colours :D :D
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Kaisergrab Tu Duc – Die verbotene Stadt
Da ich hier schon mal war, war dieser Besuch für mich nicht mehr so interessant, wie er hätte sein sollen. Ich persönlich finde, dass es ein Muss ist, wenn man mal nach Hue kommt, aber es durchaus reicht die verbotene Stadt EINMAL gesehen zu haben.
Oben Links: Was schwimmt da bloß an Geld herum? Zig Kois im kaiserlichen Tümpel, die man auch mit gekaufem Futter anlocken kann.
Oben Rechts: Ein Meer voll mit Lotuspflanzen – leider keine Blüten zu sehen.
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Oben Rechts: Eine kurze Spende, ein kurzer Wunsch – so kennen wir das ja auch von hier, nicht wahr?
Unten Links: Zum liebhaben :)
Unten Rechts: Und Camwhoring im kaiserlichen Thronsaal :’D
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Etude House – Peach Beam Blusher

24 Mai
24.05.2013

Den Blush hier habe ich zu meinem Einkauf bei Etude House noch dazu geschenkt bekommen und ich muss sagen, dass ich ihn von selbst wahrscheinlich nicht gekauft hätte. Ich bevorzuge nämlich Blushes, die nicht so glitzern. Lieber die matte Variante. Sonst kommt man sich ja wie eine verrückte Glitzerfee vor – vor allem, wenn man noch zusätzlich Lidschatten verwenden will. Als ich den Blush dann ausgepackt und ausprobiert habe, habe ich mir gedacht “Ok – kann man doch verwenden!” Durchaus hell auf den Wangen, aber doch nicht so glitzerig, wie ich ursprünglich gedacht hatte. Was wahrscheinlich auch daran lag, dass ich zigmal mit dem Pinsel Blush auftragen musste, bis man den überhaupt mal sieht – der Blush gibt zwar ordentlich Farbe ab, wenn man mit dem Finger drangeht (Bild 3), aber wenn man ihn dann auf die Haut aufträgt, sieht man die Farbe nicht mehr so stark. Auf die Wangen aufgetragen, sieht man den rosa Glanz – ich hab wie wild aufgetragen und hab mich dann drüber gefreut endlich ein Ergebnis zu sehen :’D Übrigens verstehe ich jetzt, wieso Beautyblogger so gerne beautybloggen – die Produkte sind so schön zu fotografieren xD.
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Wie findet ihr es, dass ich meine Fühler auch mal Richtung Beauty ausfahre? Was muss man alles dabei beachten? Ich persönlich schreibe eigentlich immer nur zu dem Produkt auf, was mir spontan dazu einfällt – und meist sind das nicht mehr als 3-4 Sätze. Interessieren euch irgendwelche Facts, die man bei sowas unbedingt mit reinnehmen sollte?

[Travel] Vietnam – The Food Part 1

23 Mai
23.05.2013

Auf diesen Part meiner Vietnamreise habe ich mich natürlich am meisten gefreut – all das köstliche Essen. Überall richtig frische Meeresfrüchte und total geiles Obst & Früchte. Coconuts *_* Dieser Teil beinhaltet das Essen, was ich im Süden und in der Mitte des Landes hatte. Teil 2 über die Köstlichkeiten im Norden des Landes [ok - und aus MyTho - ist zwar ganz im Süden des Landes - war aber auch ganz am Ende der Reise - daher ist das da noch mit reingerutscht!], könnt Ihr euch hier auf Eatmorebacon.de anschauen.
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Die Bilder stammen von unserem ersten Abend in Saigon bzw. in Vietnam überhaupt. Zur Akklimatisierung sind wir nicht direkt in die Backpackerarea, sondern in ein etwas gehobeneres Restaurant – damit man seinen Magen erstmal gewöhnen kann – wobei ich ja sagen muss, dass ich null Probleme in Vietnam hatte, was diesen Part angeht.
Oben Links: Mango & Sojasprossensalat – megascharf! Ich musste soviel trinken, nachdem ich davon gegessen habe! Und gebratener Tofu mit Zitronengras-/Chiliwürzung.
Oben Rechts: Canh Chua – eine Suppe, die säuerlich schmeckt mit Ananas, Okraschoten und viel anderem Gemüse. Diese Version hier ist mit Fisch – Veggieversion also available!
Unten Links: Thit Kho Tàu – Geschmortes Schweinefleisch in Karamellchilisauce mit Eieinlage. Einer meiner Lieblingsgerichte!
Unten Rechts: Maracuja / Passionsfruchtsaft. Mein Gott, das ist SO sauer! Deswegen wird ein “Kännchen” Honig dazu gereicht! :)

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My alltime Favorite! Man konnte es wahrscheinlich schon die ganze Zeit rauslesen. Aber ich bin süchtig nach jungen Kokosnüssen :) Der Strohhalm ist übrigens ein Halm des vietnamesischen Wasserspinats – einfach durchgepiekst und praktisch / organisch als Strohhalm verwendet. Wer lustig ist, kann ihn auch einfach aufessen – dann gibt es keinen Müll :D Oh mein Gott, I love you so much baby coconut?!?! Letztens war ich im Asiamarkt und konnte nur noch EINE erwischen T_T Diese Woche kommt die nächste Lieferung – da muss ich mich auf die Lauer legen!

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Das hier war unser letzter Abend in Saigon – deswegen ließen wir es uns mit einem Seafoodhotpot richtig gut gehen!
Oben: Ein Haufen Gemüse, Pilze, Garnelen, Fisch, Tofu, Tintenfisch, Muscheln – hmmmmm – wie kann ich da bloß nein sagen?
Unten Rechts: Auch ein superleckeres Getränk: frischer Limettensaft – it’s so easy – einfach nur ein paar Limetten auspressen und Unmengen an Zucker hinzugeben und dann mit Wasser auffüllen.

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Shoppingmahlzeiten, die wir zu uns genommen haben, als wir in diversen Kaufhäusern unterwegs waren!
Oben Links: Zwischendurch zum snacken, gibt es das Tous les jours an etlichen Ecken Saigons. Hierbei handelt es sich um eine koreanische Kette, die sich auf französisches Gebäck spezialisiert – in Vietnam. We’re so international, aren’t we? But beware – hier schmeckt nicht unbedingt alles, so wie es aussieht bzw. wie es der westliche Gaumen gewöhnt ist. Vietnamesen essen unglaublich gerne Süß. Das macht sich auch am Croque Monsieur oder am Knoblauchbaguette bemerkbar. Es ist einfach süß – schmeckt anders, schmeckt aber auch irgendwie gut?! :)
Oben Rechts: Was bei uns Mc Donals und Chinaimbiss in der Mall ist, ist dort das hier. Sommerrollen, Bún Cha, Chè und Ingwertee für 4€.
Unten Links: Nochmal näher – Bún Cha sind Reisnudeln, Gemüse, Salat und Grillfleisch. Darüber kommt dann Fischsoße.
Unten Rechts: Wer sagt, dass nur die Italiener Eis können? Limette & Passionsfrucht,Mango&Beeren – Lecker, lecker, lecker!
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Es ist Frühstückszeit in Vietnam! Die Bilder Oben und Rechts unten stammen aus dem L’Usine. Links unten ist wieder bei Tous les Jours.
Oben Links: Ein Kaffee, den man in Vietnam trinken MUSS. Cà Phe Sua Da! Eiskaffee, um genauer zu sein. Extrem süß und wahrscheinlich ungewohnt – aber ziemlich geil ;D Und der Kaffee in Vietnam muss gut sein, schließlich sind wir nach Brasilien der 2. größte Kaffeeexporteur.
Oben Rechts: Ein Salat mit karamellisiertem Fleischbällchen. Im Salat sind Lotus… wie nennt man das weiter? Sprossen? Ich weiß es nicht.
Unten Links: Würstchen on a Stick – auf den ersten Blick lecker – aber ich vergaß, dass Asiaten Wurst nicht können. Wurst schmeckt hier einfach nicht. Außerdem waren oben eine Menge Senfkörner verteilt – an denen ich erstmal zu kämpfen hatte. Ich habe ja erwähnt, dass Vietnamesen gerne süß essen. Das heißt Wurst, dann das Brot drum herum, oben ist es süß und jetzt stellt euch den schärfsten Senf vor, den ihr jemals gegessen habt und verdoppelt die Schärfe, weil ihr direkt auf Senfkörner beißt. I felt like dying. Na, dafür war das Puddingbrot super yummy.
Unten Rechts: Pancakes – what can I say.
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Und jetzt geht es an das Abendessen! Rechts oben und Unten stammen aus dem Pizza 4P’s – einem Pizzarestaurant, dass von Japanern, die nur Englisch sprechen, in Saigon – mix it up! Fragt mich nicht, wieso ich da war xD.
Oben Links: Streetfood, Streetgrill! Da ich erst einen Tag in Vietnam war, bin ich noch ein wenig scheu gewesen, was Essen anging. Deswegen nur ein Bild von diesem Straßengrill. Stattdessen habe ich mich dann an Obst, Früchten und Tofusüßkram erfreut. Oh ich liebe Seidentofu!
Oben Rechts: Okonomiyakipizza! Ich habe mich geweigert in Vietnam eine poplige Pizza zu essen, also musste schon was außergewöhnliches her. Done! Pizza mit eingelegtem Ingwer, Babysojasprossen und Tintenfisch – very yummy!
Unten Links: In Vietnam geht auch chic. Nur waren die Cocktails auch tatsächlich für Asiaten – 1ml Alcohol ;D? Aber nungut, lecker war er trotzdem!
Unten Rechts: Das ist etwas, dass ich immer esse – egal wo ich bin. Wenn es das gibt, dann wird es auch gegessen. Schokotörtchen mit flüssigem Kern. Awww – das hatte ich schon lange nicht mehr ^_^

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Hier sind wir nun aus Saigon raus und landen in Da Nang – in der Mitte des Landes!
Oben Links: Veggietime! Eine Variation an Gerichten – gebratene Auberginen mit Tofu, gedämpftes Gemüse und eine mega leckere Suppe mit Ananas und Tomaten!
Oben Rechts: Das hier ist Frühstück – ein mega Frühstück, würde ich mal behaupten. So Yummy – Nudeln mit Shrimps, Ei, Schwein und Knusperreispapier.
Unten Links: Nachtisch – mit obligatorischem Chilisalz zum dippen :)
Unten Rechts: Frittierte Garnelen – awhmygad I’m drooling again.

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Wenn man direkt am Meer ist – dann kann man so toll die Meeresfrüchte genießen. Für Leute, die keinen Fisch oder Meeresfrüchte essen, gibt es natürlich auch Alternativen, aber die sind dann eben nicht “DIE” Spezialität oder nicht so superfrisch, wie es der Fisch ist! Außer man ist vegetarisch – das ist immer gut.
Oben Links: Muscheln mit Röstzwiebeln.
Oben Rechts: Reisnudelsalat Goi.
Unten Links: Gedünsteter Fisch – Awmygod – so good. Dazu gab es Reispapier, Salat etc – zum selbst Rollen – so ähnlich, wie man die Sommerrollen kennt :)
Unten Rechts: Fried Squid – Tintenfisch – Yummmyyy! Ich hatte eine schwarze Zunge danach, weil ich die Tinte erwischt habe – haha :D

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Oben Links: Irgendwie sind das wohl Blüten von einer Blume oder Algen? Ich weiß gar nicht – es hat trotzdem geschmeckt.
Oben Rechts: Leider ist das hier nicht so einfach zu sehen – aber ich fand es so ultrawitzig. Oben steht “Reisgerichte”, dann steht untendrunter “Mehr Gerichte” und das allererste Gericht ist “Fried Rice” – seems legit!
Unten Links: Maracujasaft schien bei uns wohl sehr beliebt zu sein! Hier ist schon wieder einer!
Unten Rechts: Und hier nochmal ein Salat mit Glasnudeln – sieht das gut aus! :)

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Und zu allerletzt eine Süßigkeit, die Bánh da lon heißt – übersetzt “Schweinehautkuchen” – was ziemlicher Unsinn ist, weil der Kuchen vollends vegan ist. Undzwar handelt es sich dabei um einen geschichteten Kuchen. Es gibt jeweils eine Schicht aus Mungbohnen und die andere Schicht besteht aus Tapiokastärke und Reismehl – die grüne Farbe stammt von Pandanblättern.

Blättert auf jeden Fall weiter und schaut euch Teil 2 auf Eatmorebacon an!

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