Etude House – Wonder pore Freshener

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Mein Gott was gammelt dieser Blogpost schon seit über 2 Monaten in meinen Entwürfen rum. Ich habe nämlich das Gesichtswasser bisher noch überhaupt nicht benutzt, weil ich immer erst meine “alten” Pflege-Produkte aufbrauchen will, bevor ich ein neues anbreche. Call it einen Tick, aber ich kann es nicht abhaben zwei Pflegeprodukte der gleichen “Art” offen zu haben. Irgendwie war ich dann überglücklich, als mein Baleawasser leerging =)

Also dieser Wonder pore Freshener hat erst einmal beim öffnen einen lustigen Aufsatz oben, bei dem mir zuerst nicht ganz klar war, ob er dafür da ist, dass ich ein Wattepad dranhalten soll oder ob ich die ganze Flasche an mein Gesicht drücken soll. Ich hab die Flasche an mein Gesicht gedrückt… Die Portion Gesichtswasser, die rauskam ist erstmal auf den Boden geklatscht. Ok, ist doch falsch gewesen – also vielleicht doch für’s Wattepad Q_Q Wenn man es dann mal weiß – ist das Teil ganz gut zum Portionieren des Gesichtswassers – dann hat man länger was davon und nichts wird verschwendet (bis auf die Wattepads – bisher habe ich mein Gesichtswasser immer mit den Handflächen aufgetragen und musste keine Wattepads verwenden – das ist irgendwie schon ein Minuspunkt für mich).

Das Produkt verspricht laut den Bildchen auf der Verpackung [yeah – ich kann kein koreanisch lesen….] wohl, dass die Poren / Mitesser kleiner werden oder heller oder so? Da ich persönlich nicht so wirklich große Probleme damit habe, habe ich meinen Fokus mehr auf das “Erfrischende” eines Gesichtswassers gelegt. Ihr kennt das sicherlich: Wenn man ein Warm – UND Langduscher ist, dann ist die Haut, speziell die Gesichtshaut, nach dem Duschen ganz furchtbar trocken, gestrafft (im negativen Sinne) und fühlt sich einfach nicht schön an. Meinen Körper creme ich dann mit ganz, ganz fettiger Niveacreme ein, aber im Gesicht mag ich es überhaupt nicht. Und deswegen brauche ich entweder immer ein Gesichtswasser oder eine ganz dünnflüssige Gesichtslotion, die schnell einzieht. Da bin ich bisher von Biotherm über Shiseido bis hin zu Drogerieprodukten gewechselt und hatte immer zufriedenstellende Produkte erwischt.

Mir ist dabei wichtig, dass es schnell geht. Produkt soll schnell einziehen und ich will es einfach auf meinen Händen verteilen und schnell damit ins Gesicht = fertig. Das heißt gleichzeitig, dass es auf keinen Fall in den Augen brennen darf, weil ich keine Lust habe ganz “vorsichtig” meine Augenpartie aussparen zu müssen. Also: Augen zu, Produkt verteilen, Augen auf, fertig. So wie wenn man sich das Gesicht mit Wasser abwäscht.

Den Wonder pore Freshener habe ich jetzt drei Wochen verwendet. Porentechnisch gab es keine Veränderungen – aber darauf habe ich ja auch nicht meinen Fokus gelegt.

Bei der allerersten Anwendung fand ich die Pumpe ganz lustig und praktisch, allerdings widerspricht sich die Pumpe mit meiner “Muss-schnell-gehen”-Einstellung. Damit kann man aber leben, oder? Der Wonder pore Freshener macht, was er machen soll – er erfrischt mein Gesicht nach der Dusche. Allerdings finde ich, dass er die Augen dann doch ein wenig reizt. Sie brennen zwar nicht, wenn ich ihn auftrage, aber ich habe öfter bemerkt, dass sie anfangen zu jucken. Mag sein, dass es auch an meinem Heuschnupfen liegt, aber kann auch sein, dass es am Wonder pore Freshener liegt. Deswegen muss ich hier dann doch aufpassen.

Fazit:
Ich wollte & habe bekommen:
Erfrischung
Schnell mit den Händen im Gesicht verteilen
Keine rumnervenden Augen
( Veränderte Poren )

Den vierten Punkt nur in Klammern gesetzt, weil das eigentlich überhaupt nicht mein Ziel war. So also eigentlich finde ich den Wonder Pore Freshener nicht unbedingt schlecht und er erfrischt mein Gesicht nach dem Duschen auch, wie er soll. Aber “schnell, schnell” geht nunmal nicht. Dass ich das Gesichtswasser nicht mit den Händen verteilen kann, juckt mich nicht arg. Das es aber, wenn man nicht aufpasst dann doch die Augen irritiert ist für mich der Punkt, wieso ich sage, dass ich ihn zwar zu “Ende” verwenden werde, aber nicht nochmal nachkaufe. Ist mir zu blöd immer darauf achten zu müssen, dass bloß nichts ins Auge kommt. Außerdem ist das Gesichtswasser mit umgerechnet knapp 20€ auch nicht gerade billig. Da war mein 2€ Gesichtswasser von Balea besser.

Lina Landhaus Bank im Shabby Chic Stil

Ich bin ja was Inneneinrichtung und Möbel angeht richtig untalentiert bei der Auswahl – meist finde ich so vieles schön, dass ich mich gar nicht entscheiden kann. Daher verlasse ich mich auf meine bessere Hälfte. Die hat einen prima Möbelgeschmack – auch für’n Princess Room ;D. So langsam steht der Raum nicht mehr ganz leer, sondern befüllt sich. Schminktisch, Minikronleuchter, Kleiderschrank, Regal und jetzt noch eine Sitzgelegenheit. Fehlt nur noch ein Spiegel und der Schuhschrank, oder? An der Sitzbank finde ich cool, dass man gleichzeitig auch noch Stauraum hat, den man nutzen kann. Übrigens tue ich so, als hätte ich den ganz allein aufgebaut – ging aber dann doch nicht so wirklich, weil ich irgendwie dann unter dem einen Bauteil hing und nicht mehr rausgekommen bin von alleine.

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Die Sitzbank habe ich bei Ebay gekauft (hier) und die Anlieferung kam über eine Spedition innerhalb von 2 Tagen. Ich hatte allerdings 2 Stellen zu bemängeln. Auf der Sitzfläche waren  2 Dellen (hinten und vorne), bei denen auch der Lack abgeplatzt ist – Das hatte ich über Ebay dann dem Verkäufer geschildert und ihm Fotos geschickt – ganz normal über eine E-Mail und ohne einen Fall zu eröffnen. Dieser hat sich dann dafür entschuldigt und gefragt um welches Bauteil es sich gehandelt hat. Da jedes Bauteil mit einem Aufkleber versehen war, auf dem ein Buchstabe zu finden war, konnte ich das ganz schnell zurückmelden. 2 Tage später war das neue, schadenfreie Bauteil schon bei mir zu Hause.

Positiv:

  • Service, Freundlichkeit, Schadensausbesserung
  • Das Holz riecht richtig gut
  • Bauanleitung macht Sinn – jedes Stück ist markiert und in der Anleitung einfach erklärt
  • Preis von 105€ + 9€ für schnellen Versand eines sperrigen Möbelstücks ist mMn prima!

Negativ:

  • Schubladen sind aus Weichholz – daher muss man aufpassen! Man kann sogar mit dem Fingernagel Stellen beschädigen! Bei Schrauben muss man aufpassen, dass kein Holz absplittert!
  • Außerdem hatte beim zusammenbauen der Schubladenteile teilweise das Maß nicht gestimmt, sodass Teil X nicht auf Teil Y gepasst hatte und wir das irgendwie mit Gewalt zusammenkloppen mussten [ist mir zu blöd gewesen, dass dann zurückzuschicken].

Ich persönlich finde es natürlich schade, das hier und da etwas nicht gepasst hatte, aber da man es selbst ausbessern konnte und der Mangel an Stellen war, die man von außen nicht sehen kann (und auch keine Mängel waren, bei denen ich Angst hätte, dass die Sitzbank zusammenkracht, wenn ich mich draufsetze), war es für mich in Ordnung. Außerdem war der Service sehr freundlich und hat ganz schnell auf meine Belange reagiert, sodass ich mich nicht geärgert habe.

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Armcandy oder Armparty

Ich hatte eigentlich nie so viel Modeschmuck, weil ich eine Nickelallergie habe und mit billigen Ohrringen schlechte Erfahrungen gemacht hatte… also hatte ich nie so richtig Interesse an Modeschmuck, obwohl es ja auch welchen ohne Nickel gibt. Das habe ich erst die letzte zeit so “wiederentdeckt” – und irgendwie sammeln sich so langsam ein paar Armreifen an, sodass ich gar nichtmehr weiß, wo ich die lagern soll :D Momentan liegen die in einer Schublade rum und warten darauf, dass sie mal getragen werden. Aber alle gleichzeitig am Arm sehen irgendwie doch ganz schön seltsam aus, oder? Die haben fast gar nicht alle drangepasst :D Ich brauche unbedingt so Schmuckständer von Amazon. Die gönn ich mir dann demnächst :)

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V.l.n.r.: Laden in Berlin, claire’s, Vietnam, claire’s, Tenebris Jewelry, Asos, Asos :)
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Advertorials und Blogs

You gotta enjoy the perks of blogging. Getting stuff, getting involved with people. Ich blogge um des Bloggens willen, um mein Wort an den Mann/die Frau zu bringen und Dinge, an denen ich Freude habe mit Menschen, die die gleichen Interessen haben, zu teilen. Das bedeutet gleichzeitig aber nicht, dass ich nicht auch für den einen oder anderen Produkttest mal bezahlt / entlohnt werden kann. Ich setze mich hin, ich probiere aus und ich habe schon ziemlich Spaß an der Sache mir eine Geschichte ausdenken zu können, die ich um ein bestimmtes Produkt herumspinne – um dann im Endeffekt zum Punkt zu kommen. Doch die Tatsache, dass mir diese ARBEIT Spaß macht, heißt nicht, dass es nicht trotzdessen Arbeit ist – Entlohnung ist dementsprechend Pflicht – außer jemand ist einfach so überzeugend, dass er positive Beiträge verdient hat. Mir ist auch bewusst, dass ich nicht die einzige sein werde, die von irgendeiner PR-Agentur angequatscht worden ist, um einen bezahlten Artikel zu schreiben. Es ist meist nur sehr interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Umsetzung mancher Blogposts ist – und gerade dieser Punkt ist unheimlich spannend – sei es auf positive oder negative Art und Weise. Wie viele Ideen verschiedene Menschen zu einer Sache generieren können – ist das nicht unglaublich toll? So – das war mein positiver Gedanke dazu. Für mich sind zum Beispiel ausführliche Blogposts wie von Miu Positivbeispiele dafür, dass man sich ins Zeug legt. [Wenn ihr noch gute Beispiele kennt, postet sie ruhig!]. Diese Werbeartikel werden als WERBUNG deklariert und trotzdem lesen die Leute sie – es wird nicht einfach weggezappt, weil diese Blogposts sich nicht großartig von den “normalen” Posts unterscheiden – außer der Kennzeichnung. Und ich finde DAS ist genau der Knackpunkt! Im Endeffekt versuchen die meisten ihr Bestes zu geben – nicht immer kann man 1000 Wörter zu jedem Pups erzählen und manchmal fragt man sich “War das jetzt genug?”.

Mir ist es in letzter Zeit ein paar mal eklig aufgestoßen, wenn ich mich durch die Blogwelt bewegt habe. Wie Ich schon im Vorfeld erwähnt habe: Es gibt andere Blogger mit den gleichen Angeboten. Und mir ist es bewusst, dass es mich einen Dreck angeht, wie andere ihren Blog gestalten. Trotzdem surft man nunmal und sieht ab und zu so Spirenzien wie “Ich bin ZUFÄLLIG auf Produkt/Seite XYZ gestoßen und da gibt es XYZ und das ist alles supertoll”. Da wird mal schnell was hingerotzt und zack hat man schnellverdientes Geld – ist doch egal, ob es wen interessiert, was man da so vor sich hinschreibt.

Wenn eine Bloggerin mir ein nicht selbstgemachtes Bild und einen Werbelink hinknallt und schreibt “Hey, das ist ja alles so voll toll!” und es am besten auch noch nicht kennzeichnet, dann denke Ich mir einfach: “Ja, whatever, kauf dir ein Eis.” und schließe den Blog, ohne ihn jemals wieder zu besuchen. Ist mir letztens passiert: Ich klick mich mal durch die verrückte Blogwelt – nach Zufallsprinzip und habe 10 – mir unbekannte – Blogs geöffnet. Drei von denen hatten ein Espritadvertorial als neusten Blogpost und alle drei haben genau das oben Beschriebene gemacht. Ein Satz, ein Bild, keine Kennzeichnung. Da klick ich doch direkt weg, weil das einfach zum Schnarchen langweilig ist und weil sich mir – in meinem Schubladendenken – der Gedanke festsetzt “Hauptsache schnell vom Tisch + Cash”. Vor allem, wenn man dann z.B. auf einem Modeblog von Schülerinnen unterwegs ist und die plötzlich über Vintage Inneneinrichtung berichten, die sich im höheren vierstelligem Bereich befinden, obwohl sie selbst mit einer 5€ IKEA Kleiderstange auskommen müssen. Oder wenn 20 Jährige Fashionistas an ihre 16 Jährigen LeserInnen plötzlich Mama-Boxen verlosen. Ich verlange keine ellenlangen Texte oder professionelle Fotostrecken, sondern dass man mehr als 10 Sekunden seinen Hirnschmalz anstrengt und das man selektiert und nicht über jeden Mist schreibt, der einem geboten wird. Denkt ihr denn, dass eure Leser dämlich sind, dass sie so etwas nicht merken?

Und hier: wieder mein angewidertes Gesicht:
speakgerman
Kiddos: Ich schreibe hier nicht, dass keiner über Esprit schreiben soll – read carefully. Ich hab schließlich selbst 2-3 mal darüber gebloggt und besitze Taschen, Uhren und Kleidung von Esprit. Esprit ist ein Beispiel. Kernpunkt sind Leute, die Werbung verheimlichen oder einfach nur hinrotzen.

Pictures Overload – Instagram #5

Mir ist aufgefallen, dass der letzte Instagramüberblick aus 2012 stammte. Die Meinungen über diese Instagramposts sind ja ziemlich gespalten. Die einen finden sie langweilig (weil sie wahrscheinlich sowieso immer auf Insta die neusten Bilder sehen) und die anderen finden sie gut, weil sie vielleicht Instagram eben nicht benutzen. Drum will ich nicht wirklich darauf verzichten, aber man will es ja auch nicht übertreiben und ich finde, dass ein bis zweimal im Jahre ein Recap zu starten ganz nett ist. Zum einen übertreibt man es dann nicht und zum anderen schaut man sich dann auch mal die alten Bilder an, was ja sonst eher nicht der Fall ist.

Von Konsum, Materialismus und sonstigen Aktivitäten
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| Karaoke mit Thuy und Binh | Vansähnliche Slipper von Primark – die sehen cool aus, sind aber schon nach 2x Tragen ziemlich ausgeleiert – ICh bleib doch lieber bei Vans | Mitbringsel aus Vietnam *oink* | Pre Opening vom Primark | Bershkakleid | Neue Make Up Pinsel | Neuer Schmuck von claire’s | Ankleboots von D&G | Asymmetrische Schuhe von McQ by Alexander McQueen | Chopper ^_^ | Neue Deko im Schlafzimmer | Ohne Worte | Neues Lieblingstop von H&M | Sammelleidenschaft | Minidesign für T-Shirt | Sandalen von Bershka |

MIMIMIMIMIMIMIMIMIMIMIMICI!
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| Besuch aus Nürnberg | Zurück ins Jahr 2006 | Lieblingsrock von Zara | Minty Dress aus Vietnam | Denkerpose @_@ | Quatsch mit Mimi | Mint und Rosa sind immer gut! :) | Endlich sind die Haare lang genug für Locken | Rotes Bershkakleid | Mein Geburtstagsgeschenk: Karen Millen Daunenjacke | Mein Besuch | Chillaxing nach den Fotos | Mal rote Lippen tragen | Hose von H&M, Jacke: Karen Millen | Rock: Zara – Bluse: Primark | Kleid: Vietnam ; Pulli: H&M | Fledermaustop: Ebay ; Hose: Cheap Monday ; Schuhe: Bershka | Blazer: H&M ; Schuhe: D&G | Pink Party in H&M | Kleiner Versuch für Smokey Eyes | Wo ist diese Strumpfhose hin verschwunden? | Ich passe in meinen Koffer @_@ | Chillaxing =) | Unterwegs in Lederleggings |

Und zu guter letzt: Me Foodista
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| Fleischbällchen im Hotpot sind schon das Genialste | Mein Geburtstagskuchen ^_^ | Sushi mit Summer und Sabrina | Iimori mit Tina | Rinderfilet mit Kartoffeln, Spinat und Spiegelei | Nhúng Dám mit den Eltern und Rind, Tintenfisch und Garnelen | Austern – hatte sie nach ganz langer Abstinenz mal wieder probiert xD | Raznjici bei unserem Lieblingsjugoslawen | Sahne *_* | My Babycoconut | Sommerrollen und Wantans | Lammkarree | Schon wieder Sommerrollen | Sushiparty mit Summer | Purer Zucker aus dem Asiamarkt | Chili mit Reis | Ochsenherztomate | Bò Núong Vi mit der Family | Backversuche mit der Schwester | Hotpot in Düsseldorf |