Advertorials und Blogs

You gotta enjoy the perks of blogging. Getting stuff, getting involved with people. Ich blogge um des Bloggens willen, um mein Wort an den Mann/die Frau zu bringen und Dinge, an denen ich Freude habe mit Menschen, die die gleichen Interessen haben, zu teilen. Das bedeutet gleichzeitig aber nicht, dass ich nicht auch für den einen oder anderen Produkttest mal bezahlt / entlohnt werden kann. Ich setze mich hin, ich probiere aus und ich habe schon ziemlich Spaß an der Sache mir eine Geschichte ausdenken zu können, die ich um ein bestimmtes Produkt herumspinne – um dann im Endeffekt zum Punkt zu kommen. Doch die Tatsache, dass mir diese ARBEIT Spaß macht, heißt nicht, dass es nicht trotzdessen Arbeit ist – Entlohnung ist dementsprechend Pflicht – außer jemand ist einfach so überzeugend, dass er positive Beiträge verdient hat. Mir ist auch bewusst, dass ich nicht die einzige sein werde, die von irgendeiner PR-Agentur angequatscht worden ist, um einen bezahlten Artikel zu schreiben. Es ist meist nur sehr interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Umsetzung mancher Blogposts ist – und gerade dieser Punkt ist unheimlich spannend – sei es auf positive oder negative Art und Weise. Wie viele Ideen verschiedene Menschen zu einer Sache generieren können – ist das nicht unglaublich toll? So – das war mein positiver Gedanke dazu. Für mich sind zum Beispiel ausführliche Blogposts wie von Miu Positivbeispiele dafür, dass man sich ins Zeug legt. [Wenn ihr noch gute Beispiele kennt, postet sie ruhig!]. Diese Werbeartikel werden als WERBUNG deklariert und trotzdem lesen die Leute sie – es wird nicht einfach weggezappt, weil diese Blogposts sich nicht großartig von den “normalen” Posts unterscheiden – außer der Kennzeichnung. Und ich finde DAS ist genau der Knackpunkt! Im Endeffekt versuchen die meisten ihr Bestes zu geben – nicht immer kann man 1000 Wörter zu jedem Pups erzählen und manchmal fragt man sich “War das jetzt genug?”.

Mir ist es in letzter Zeit ein paar mal eklig aufgestoßen, wenn ich mich durch die Blogwelt bewegt habe. Wie Ich schon im Vorfeld erwähnt habe: Es gibt andere Blogger mit den gleichen Angeboten. Und mir ist es bewusst, dass es mich einen Dreck angeht, wie andere ihren Blog gestalten. Trotzdem surft man nunmal und sieht ab und zu so Spirenzien wie “Ich bin ZUFÄLLIG auf Produkt/Seite XYZ gestoßen und da gibt es XYZ und das ist alles supertoll”. Da wird mal schnell was hingerotzt und zack hat man schnellverdientes Geld – ist doch egal, ob es wen interessiert, was man da so vor sich hinschreibt.

Wenn eine Bloggerin mir ein nicht selbstgemachtes Bild und einen Werbelink hinknallt und schreibt “Hey, das ist ja alles so voll toll!” und es am besten auch noch nicht kennzeichnet, dann denke Ich mir einfach: “Ja, whatever, kauf dir ein Eis.” und schließe den Blog, ohne ihn jemals wieder zu besuchen. Ist mir letztens passiert: Ich klick mich mal durch die verrückte Blogwelt – nach Zufallsprinzip und habe 10 – mir unbekannte – Blogs geöffnet. Drei von denen hatten ein Espritadvertorial als neusten Blogpost und alle drei haben genau das oben Beschriebene gemacht. Ein Satz, ein Bild, keine Kennzeichnung. Da klick ich doch direkt weg, weil das einfach zum Schnarchen langweilig ist und weil sich mir – in meinem Schubladendenken – der Gedanke festsetzt “Hauptsache schnell vom Tisch + Cash”. Vor allem, wenn man dann z.B. auf einem Modeblog von Schülerinnen unterwegs ist und die plötzlich über Vintage Inneneinrichtung berichten, die sich im höheren vierstelligem Bereich befinden, obwohl sie selbst mit einer 5€ IKEA Kleiderstange auskommen müssen. Oder wenn 20 Jährige Fashionistas an ihre 16 Jährigen LeserInnen plötzlich Mama-Boxen verlosen. Ich verlange keine ellenlangen Texte oder professionelle Fotostrecken, sondern dass man mehr als 10 Sekunden seinen Hirnschmalz anstrengt und das man selektiert und nicht über jeden Mist schreibt, der einem geboten wird. Denkt ihr denn, dass eure Leser dämlich sind, dass sie so etwas nicht merken?

Und hier: wieder mein angewidertes Gesicht:
speakgerman
Kiddos: Ich schreibe hier nicht, dass keiner über Esprit schreiben soll – read carefully. Ich hab schließlich selbst 2-3 mal darüber gebloggt und besitze Taschen, Uhren und Kleidung von Esprit. Esprit ist ein Beispiel. Kernpunkt sind Leute, die Werbung verheimlichen oder einfach nur hinrotzen.

Pictures Overload – Instagram #5

Mir ist aufgefallen, dass der letzte Instagramüberblick aus 2012 stammte. Die Meinungen über diese Instagramposts sind ja ziemlich gespalten. Die einen finden sie langweilig (weil sie wahrscheinlich sowieso immer auf Insta die neusten Bilder sehen) und die anderen finden sie gut, weil sie vielleicht Instagram eben nicht benutzen. Drum will ich nicht wirklich darauf verzichten, aber man will es ja auch nicht übertreiben und ich finde, dass ein bis zweimal im Jahre ein Recap zu starten ganz nett ist. Zum einen übertreibt man es dann nicht und zum anderen schaut man sich dann auch mal die alten Bilder an, was ja sonst eher nicht der Fall ist.

Von Konsum, Materialismus und sonstigen Aktivitäten
instashop20131
| Karaoke mit Thuy und Binh | Vansähnliche Slipper von Primark – die sehen cool aus, sind aber schon nach 2x Tragen ziemlich ausgeleiert – ICh bleib doch lieber bei Vans | Mitbringsel aus Vietnam *oink* | Pre Opening vom Primark | Bershkakleid | Neue Make Up Pinsel | Neuer Schmuck von claire’s | Ankleboots von D&G | Asymmetrische Schuhe von McQ by Alexander McQueen | Chopper ^_^ | Neue Deko im Schlafzimmer | Ohne Worte | Neues Lieblingstop von H&M | Sammelleidenschaft | Minidesign für T-Shirt | Sandalen von Bershka |

MIMIMIMIMIMIMIMIMIMIMIMICI!
instame20131
| Besuch aus Nürnberg | Zurück ins Jahr 2006 | Lieblingsrock von Zara | Minty Dress aus Vietnam | Denkerpose @_@ | Quatsch mit Mimi | Mint und Rosa sind immer gut! :) | Endlich sind die Haare lang genug für Locken | Rotes Bershkakleid | Mein Geburtstagsgeschenk: Karen Millen Daunenjacke | Mein Besuch | Chillaxing nach den Fotos | Mal rote Lippen tragen | Hose von H&M, Jacke: Karen Millen | Rock: Zara – Bluse: Primark | Kleid: Vietnam ; Pulli: H&M | Fledermaustop: Ebay ; Hose: Cheap Monday ; Schuhe: Bershka | Blazer: H&M ; Schuhe: D&G | Pink Party in H&M | Kleiner Versuch für Smokey Eyes | Wo ist diese Strumpfhose hin verschwunden? | Ich passe in meinen Koffer @_@ | Chillaxing =) | Unterwegs in Lederleggings |

Und zu guter letzt: Me Foodista
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| Fleischbällchen im Hotpot sind schon das Genialste | Mein Geburtstagskuchen ^_^ | Sushi mit Summer und Sabrina | Iimori mit Tina | Rinderfilet mit Kartoffeln, Spinat und Spiegelei | Nhúng Dám mit den Eltern und Rind, Tintenfisch und Garnelen | Austern – hatte sie nach ganz langer Abstinenz mal wieder probiert xD | Raznjici bei unserem Lieblingsjugoslawen | Sahne *_* | My Babycoconut | Sommerrollen und Wantans | Lammkarree | Schon wieder Sommerrollen | Sushiparty mit Summer | Purer Zucker aus dem Asiamarkt | Chili mit Reis | Ochsenherztomate | Bò Núong Vi mit der Family | Backversuche mit der Schwester | Hotpot in Düsseldorf |

Halbzeit 2013

Ich hoffe Ihr könnt euch an diesen Blogpost erinnern. Gute Vorsätze undso. Nun ist ein halbes Jahr vorbei und jetzt wird erstmal der Zielerreichungsgrad gemessen! Natürlich in Kombination mit dem Day Zero Project.

  • DREIZEHN Rezepte aus den neuen Kochbüchern monatlich ausprobieren (01/ 156): Irgendwie koche ich nur so vor mich hin – mit den Dingen, die ich gerade da habe, anstatt in ein Kochbuch zu schauen. Außerdem hole ich mir Ideen auch eher aus dem Internet und Foodblogs, als aus Kochbüchern, daher erweitere ich nun dieses Ziel um “Rezepte aus dem Internet”. [1]
  • ZWÖLF Veggy-Mottotage beim Kochen [ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 ]: Dieses Ziel ist erfüllt obwohl erst das halbe Jahr um ist!
  • ELF Random To Do’s: Die Erfüllung ist relativ wahrscheinlich
  1. Einen Adventskalender basteln
  2. Ein Fotobuch erstellen
  3. Macarons backen
  4. Einwegkameras benutzen
  5. Kochbücher reviewen
  6. Steuererklärung rechtzeitig abgeben!
  7. Mehr Texthaltige Blogposts [ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9]
  8. Gemeinsame Blogposts starten – Lieblingsstadt&Perfekter Tag
  9. Die restlichen Harry Potter Bände kaufen
  10. Fotoecke einrichten
  11. Selbstauslöser besorgen
  • ZEHN Klausuren schreiben: [4/10]: Das schaffe ich dieses Jahr nicht mehr – ich werde auf 5/10 kommen.
  • NEUN alte/neue Freunde treffen: [8/9] (Franzi, Sv. , Sab., Binh, Thuy, Tina, Jenny, Sarina)
  • ACHT fremden Menschen eine Freude bereiten + Storytelling: [1] Hier zeigt sich, dass Nächstenliebe nicht einfach ist – irgendwie habe ich mir eigentlich mehr vorgenommen.
  • SIEBEN Events, die Ich veranstalten will: Zielerfüllung wird relativ leicht sein. Raclette machen wir im Winter dann und das Picknick rufe ich mir hiermit in Erinnerung!
  1. Grillen
  2. Cocktailabend
  3. Raclette
  4. Bloggerkochen
  5. Bloggersleepover
  6. Picknick
  7. DVD-Abend
  • SECHS Dinge, die Ich kaufen will: Punkt 6 kriege ich ja für 5€. Die Kitchen Aid wird eher den Geldbeutel sprengen.
  1. KitchenAid
  2. Reiskocher
  3. Grafiktablet: Da ich ein IPad habe, brauche ich kein weiteres Grafiktablet.
  4. Schuhschrank
  5. Schreibtisch
  6. Kleiderstange
  • FÜNF Fotos, die Ich geschossen haben möchte (Zeichnungen folgen): Immer noch keine Skizzen, immer noch keine Zeit genommen Fotos zu schießen.
  1. Black Widow
  2. Le Bateleur
  3. Le Fou: Hab erst festgestellt, dass das ja das gleiche wie Bateleur heißt :’D
  4. Unterwasser
  5. Der Tänzer
  • VIER Blogangelegenheiten: Sehr schön – ist erledigt!
  1. Mehr Outfits fotografieren
  2. Ein neues Design
  3. Mal Videos drehen
  4. Öfter Fotos schießen
  • DREI Tage, in der Woche, an dem Ich was für meinen Körper tue: Ich trinke sehr viel und habe angefangen zu joggen und Dehnübungen zu machen
  • ZWEI Länder / Städte, die ich bereisen möchte:
  1. Vietnam
  2. London:ersetzt durch Barcelona
  • EIN Masterstudium abschließen: Das wird dieses Jahr nicht geschehen.

Toly Moly – Appletox Smooth Massage Peeling Cream

Ach mann – was find ich dieses Produkt süß. Sieht gut aus, riecht gut, aber kann es wirklich was? Ich persönlich habe von der Textur her zuerst gedacht, dass es sich um eine Hand- oder Gesichtscreme handelt, bis ich mal ein bisschen nachgelesen habe und bemerkt habe, dass es eine Peeling Creme ist. Entgegen meiner Vorstellung von einem Peeling, was pappt und klebrig ist, ist dieses Produkt hier ziemlich dünnflüssig und angenehm. Wie eine schnell einziehende Gesichtslotion (Daher vermutlich auch der Name Peeling CREME ;D). Der Unterschied zu einer normalen Creme ist, dass das Peeling nach dem Auftrag nach einer kurzen Zeit, in der es trocknet konnte, kleine Brocken oder Krümelchen gebildet hat – das sah dann schon eher nach Peeling aus! Für mich war es so, als ob man sich zuerst eingecremt hat und die Creme sich nach der Pflege quasi zum säubernden Peeling “verwandelt” hatte – zwei in eins quasi! Auch wenn es normalerweise anders rum läuft: Also erst Reinigung und dann Pflege. Aber nachdem man sich das Gesicht abwäscht, fühlt man sich sehr frisch.

Ich habe das Produkt jetzt 3 Wochen – alle 2 Tage abends verwendet und muss sagen, dass ich es zwar nice-to-have finde, aber nicht behaupten kann, dass sich an meinem Hautbild viel verändert hat. Ich habe eher weniger Probleme mit Hautunreinheiten. Stattdessen ist mir in letzter Zeit aufgefallen, dass meine Haut an den Wangen sehr trocken ist, vor allem wenn ich Blushes oder Bronzer verwendet habe. Da dieses Produkt also nicht nur Reinigung, sondern auch Pflege versprochen hat, habe ich also besonders darauf meinen Fokus gelegt. Meinen Wangen geht’s gut, aber sie würden mal stark behaupten, dass eine stinknormale Hautcreme den gleichen Job auch machen könnte bzw. dass es auch sein kann, dass sich meine Haut einfach erholt hat, weil ich keinen Blush verwendet habe. Ich persönlich finde das Produkt wirklich sehr schön und freue mich auch, es zu besitzen, weil ich mich auch an Produkten erfreue, die schön aussehen und gut riechen. Wenn sie dann auch ihre Aufgaben erfüllen, dann ist ja alles Prima. Nicht zuletzt muss man nochmal erwähnen, dass ein Apfel als Verpackung doch irgendwie ziemlich cool ist. Trotzdem denke ich, dass das Produkt selbst kein Wundermittelchen ist, sondern einfach nur auf Mädchenadern anspringt, weil es “hübsch aussieht und gut riecht”.

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Dieses Produkt wurde mir von Royal Wellness zur Verfügung gestellt.