Alverde – Feuchtigkeits 2 Phasen Sprühkur

Wenn man sich die ganzen Beautygurus anhört, dann kommt man irgendwann darauf, dass einige der Ansicht sind, dass Produkte mit Silikonen schlecht sind und Naturkosmetik groß im Kommen ist. Ich – die ich keine Ahnung habe – habe mir dann ein Shampoo und diese Sprühkur von Alverde gekauft, um ein wenig in die Naturkosmetikrichtung einzusteigen und habe erst mal einen Doppelfail erlitten – auch wenn ich beide Produkte nicht zeitgleich verwendet habe. Das Shampoo war von der Konsistenz und Wirkung her etwa so effizient wie wenn man sich Desinfektionsgel in die Haare schmieren würde. Meine Haare wurden immer fettiger und sie ließen sich kaum kämmen. Danach habe ich wieder auf herkömmliches Shampoo umgestellt und habe mich wieder eines gepflegten Aussehens erfreut.

Auf dieser Sprühkur hier steht, dass sie gegen trockenes und strapaziertes Haar sei. Das stimmt wohl, weil mein Haar weder trocken noch strapaziert worden ist. Im Gegenteil, es sieht nach Anwendung so richtig eklig, fettig aus. Auch wenn die Anwendungsempfehlung besagt, dass man es einsprühen und die Haare wie gewohnt stylen kann. Kurz und knackig kann ich eigentlich nur sagen, dass ich die Produkte kein zweites Mal kaufe. Wieso auch? Kann mir da einer widersprechen, der sich mit diesen Naturprodukten auskennt? Muss das so sein, damit die Haare langfristig schön bleiben?

Let’s go Strandparty

Ich habe mir den Maxirock vor Ewigkeiten bei Zara gekauft und wusste nicht, wie ich ihn kombinieren soll. Dann hatte ich mit mit Rock bei einem Outfitwettbewerb ein Lenovo Ultrabook gewonnen und jetzt dachte ich mir, ist es mal wieder Zeit Maxiröcke aus dem Schrank zu kramen und sich der Sonne zu erfreuen. Auf Instagram hatte ich eine Kombivariante gepostet, die aber eher nicht so gut ankam, weil es einfach nicht gepasst hatte. Dann ist mir eingefallen, dass ich noch einen H&M Gutschein habe und habe mich auf die Suche nach einem süßen Top gemacht. Mitgekommen ist dann ein Bandeaubikinitop in Bordeaux und ein weißes Stricktop. Außerdem habe ich noch ein paar Armreife aus dem claire’s. :)
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Skin 79 – BB Cream

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Mit der BB Cream von Skin 79 habe ich somit meine allererste BB Cream ausprobiert. Als mich eine Freundin geschminkt hat, hatte sie auch schon eine verwendet – aber dies hier ist meine erste eigene – und dann auch ncoh von Skin79 ^-^. Die Makeuppumpe hat super funktioniert und hat eine ordentliche Portion BB Cream hervorgebracht, die ich sogleich mit den Händen auf mein Gesicht verteilt habe. Ich muss zugeben, dass ich mich zuerst gewundert habe, weil ich ja 1-2 Pickel im Gesicht hatte und die eher weniger abgedeckt worden sind – zumindest nicht so, wie es herkömmliches Makeup tun würde. Bis mir dann einfiel, dass BB Cream ja (lt. Freundinnen) ja eher eine Ergänzung sein soll – ein Mix aus Pflegecreme und Abdeckungsfunktion. Also hat sie ihren Zweck erfüllt haha :) Die BB Cream ist fix eingezogen und verlieh meiner Haut einen schönen Duft. Ich habe zusätzlich etwas Puder verwendet, um dem Look ein Finish zu geben und habe mich gefreut, denn sie fühlte sich vorerst richtig gut an.

Von der Funktionalität her würde ich diese BB Cream schon empfehlen. Leider hat sich nach einiger Zeit herausgestellt, dass ich sie überhaupt nicht vertragen habe. Normalerweise habe ich keine empfindliche Haut und kann allerlei Kosmetik ohne jeglichen Probleme auf meine Haut auftragen. Bei diesem Produkt hier hat jedoch mein ganzes Gesicht gejuckt, weswegen ich mich dann auch abgeschminkt habe. Auch nach dem Abschminken habe ich weiterhin Juckreiz verspürt. Ich habe gleich im Internet nach dem Problem recherchiert, habe aber nach einschlägiger Suche kaum Problemberichte gefunden, sodass ich davon ausgehe, dass es einfach an mir und meiner Unverträglichkeit lag, dass ich die BB Cream nicht verwenden kann. Daher habe ich gleich eine Freundin gefragt, ob sie stattdessen die BB Cream haben möchte bzw. ob sie Sie mal testen mag. Bei Bedarf ergänze ich ihren Bericht hier! :)

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Dieses Produkt wurde mir von Royal Wellness zur Verfügung gestellt.

Alltagsrückblick #1 – Wtf is wrong with everyone?

So – ich habe vor einiger Zeit ein paar meiner alten Blogposts angeklickt und dabei einige entdeckt, bei denen ich mehr aus dem Alltag berichtet habe. Damals habe ich alles kategorisiert nach “Uni”, “Arbeit”, “Blogkram”, “Freizeit. Irgendwie ist das im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten, was ich irgendwie schade finde, weil mein Blog ja eigentlich dazu da ist – alles abzulassen und zu erzählen, was einem so in den Sinn kommt. Und was ist da besser geeignet, als Stories aus dem Alltag?

Das sieht aus wie Traubenzucker:

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Ich habe letztens bei Mius Blogsale zugeschlagen und mir ein paar ihrer Produkte gesichert. Als extra hat sie mir eine Handvoll von diesen kleinen Dingern mit ins Paket getan. Sieht aus wie lecker Traubenzucker, ne? Yay – das heißt ich pack das Teil aus und steck es mir in den Mund. Ich kann ja auch kein koreanisch. So how the hell soll ich wissen, was das ist, was aussieht wie Traubenzucker. Anyway saugt sich das Ding an meiner Zunge und meinem Gaumen fest und ich so “what the fu*k?” und will noch drauf rumkauen. Danach ausgespuckt und siehe da, die Form hat sich verändert. Ich hatte mal einen Schwamm, der auch total komprimiert war und wenn man ihn unter Wasser hielt ist er um das 20fache seines Volumens aufgegangen. Also habe ich das gleiche hiermit probiert und um ehrlich zu sein habe ich auch einen Schwamm erwartet. Stattdessen ging die Rolle auf und man konnte sie dann auseinanderzuppeln, bis man im Endeffekt eine Gesichtsmaske hatte. Da ich auf dem Teil schon rumgekaut habe, hatte ich nicht zwingend Lust drauf mir die Maske auf’s Gesicht zu legen. Aber Miu hat ja ganz viel davon beigelegt.

Ich parke mal auf den Treppenstufen:

Ich gehe mit einem Kumpel während der Mittagspause Eis Essen. Wir laufen Richtung Palmengarten – dort kann man mehrere Stufen aufwärts gehen. Auf den Treppen steht ein PKW – kopfüber. Der Kofferraum zeigt in den Himmel und die Vorderreifen berühren den Boden. What the hell? Die Argumentation des Fahrers lautete wie folgt: “Ich hab auf’s Navi geschaut und bin dann die Treppenstufen runtergekracht”… Oooooookaaaaaaaay. How about u never drive at a Klippenvorsprung.

Das kleinere Übel?:

Ich komme morgens in die Bahn und ärgere mich über die Raucherin neben mir. Ich erspähe 4 freie Sitzplätze und bewege mich dorthin. Damn – jemand hat dort sein Erbrochenes hinterlassen.  Ich drehe mich um und der Platz neben der Raucherin ist nun besetzt. Ich stehe also den Rest der Fahrt. Was lernen wir daraus? Wir wählen nicht das kleinere Übel aus, sondern machen lieber gleich was ganz anderes. EWRGH.

Wer hat die Kokosnuß geklaut:
Eine Obsession, die am Anfang noch klein und harmlos erschien mutiert so langsam ins Unermessliche und scheint auch noch ansteckend zu sein. Denn meine Schwester, Eltern und ich begehren die frische, junge Kokosnuß so sehr, dass wir wochenlang Asiamärkten hinterhertelefonierten, wann denn endlich ihre nächste Kokosnußlieferung anstehen würde, um dann zu der Erkenntnis zu kommen, dass die alle den gleichen Kokosnußlieferanten haben und alle erst “nächste” Woche wieder eine Lieferung bekämen. Und das drei Wochen lang! Was daraus resultierte, dass wir unter starken Kokosnußentzugserscheinungen litten und bei der nächsten Lieferungen so auf Hamstervorrat gekauft haben, dass wir jetzt 4 Wochen lang überleben können, ohne eine Nuss zu knacken. FYI: Wir kauften im Endeffekt 9 Kisten á 9 Kokosnüssen, also lagern bei uns  jetzt 81 Kokosnüsse – in zwei Haushalten. Unsere erste Kiste ist schon fast leer! So Scary! Coconutfever!

Outfits in Vietnam

Eine Freundin von mir meinte ja, ich solle keine Sachen in den Urlaub nehmen, an denen mir was liegt, weil wir sowieso wie Schuainchen schwitzen würden und außerdem solle ich nicht allzu kurze Sachen tragen, wenn es mich annerven würde, dass die Menschen mich anglotzen. Im Endeffekt hat mich das aber nicht gebockt, weil ich sowieso einen großen Koffer dabei hatte und somit einen guten Mix aus kurz & Lang mitnehmen konnte. Lange Sachen mussten sowieso herhalten, weil wir nämlich eine Fahrt im Nachtzug vor uns hatten und Sapa abends relativ kühl wird. Für Pagoden oder heilige Gräber habe ich dann einfach einen Cardigan zum Überwerfen mitgenommen. Ich bin nicht allzu oft dazu gekommen Fotos von meinen Outfits zu machen – aber im Endeffekt waren die alle total schlicht. Ich habe fast täglich verschiedene Tubetops getragen, damit obenrum auch soviel wie möglich braun wird  und meistens Shorts, weil wir auch viel Wandern waren und Röcke somit unpraktisch gewesen  wären. Any Questions? Posten und ich ergänze! =)
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Die Schuhe sind von Caprice.