Princess Day 2013

Hihihi – Ich mag den Begriff ;) Anfang des Monats feierte ich meinen Geburtstag – mit ein paar Biergarnituren, Holzpaletten als Tischen, jede Menge Grillzeug und meinem Dad als Grillmeister, meiner Schwester als Meisterkonditorin und meiner Mutter als professionelle Hundisitterin. Zwischen all dem Trubel / Hin und Her gab es meinerseits [inkl. völliger Fehleinschätzung der Menge! Wir mussten nochmal eine Ladung Grillzeug holen!] Bratwurst, Lachsboote mit Paprika-Knoblauchboden, Fleischspieße mit Fischsoße, Reisnudeln und Salat (Bún Cha!), Eingelegten Spargel, Eingelegten Ziegenkäse und Folienkartoffeln mit Tzatziki(?). Ich habe dann noch köstlichen Nudelsalat, Kartoffelsalat und Minicupcakes beigesteuert bekommen.
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Anyway – I got some supercool Presents [Seems like some people read my blogpost]

Lidschattenpalette: What can I say – ich möchte ja meinen Kosmetikbestand aufstocken. Den ersten Schritt hatte ich mit den Kosmetika aus Vietnam getan und jetzt kommt noch meine erste Palette dazu :) No one can stop me! Die werde ich demnächst dann erstmal ausprobieren – Das kann ja nur Spaß machen! Hoffentlich sehe ich dann nicht wie in den Farbtopf gefallen aus xD.
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My lovely Knives: Ok, ist das jetzt creepy oder nicht? Ich finde diese Messer so überragend toll x] Mein Brotmesser Grand Gourmet von WMF und mein TWIN Pollux Beil aus eisgehärtetem, rostfreiem Spezialstahl, das sein Dasein als Köpfer für junge Kokosnüsse fristet. Ihr habt richtig gehört – ich besitze nun ein Hackebeil, dass allein dafür da ist junge Kokosnüsse zu öffnen – so much in love ^_^° Apropos junge Kokosnüsse – die hab ich auch geschenkt bekommen und sie direkt verdrückt – nomnomnomnom *_*
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 40 Festivals in 40 Wochen: Oh mein Gott, seit wievielen Jahren nehme ich mir schon vor mal wieder auf ein Festival zu gehen – besonders auf’s Melt. Das sollte wohl ein Anstoß sein, oder? Wo kriege ich denn jetzt Last Minute noch Karten, Zelt und Mitfestivalgänger her? :) :) :)
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Macaronset: Verstärkung in der Bäckerei habe ich von Summer und Sabrina bekommen. Ist das wohl eine Backaufforderung? :D Als ich mit Mimi daheim war, hat sie erstmal die Rezepte geordnet – danach, was ich zuerst backen soll :’D. Oh mann – nächstes Wochenende – da ist ja Fronleichnam und dann kann man das mal ausprobieren! :)
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Außerdem habe Ich noch ein Kleid geschenkt bekommen und eine Daunenjacke von Karen Millen, die auch gleich verwendet wurde (leider! What the hell is wrong – it’s MAY!!!). Achso und eine Rubbelweltkarte – leider kam Ich noch gar nicht dazu die aufzuhängen und deswegen gibt es dazu auch noch kein Bild. Dazu kommt aber ein separater Blogpost.

Etude House – Oh m’Eye Line

Ich hatte ja schon erwähnt, dass Ich ein paar Beautyposts verfassen wollte. Heute deswegen ein Blogposts zu einem Eyeliner “Oh m’Eyeline” von Etude House. Als Ich im Urlaub war, ist mein Eyeliner leer gegangen, sodass Ich mich auf die Suche nach etwas Neuem machen musste. Meine Wahl fiel auf diesen Eyeliner – eigentlich nur, weil Ich ihn als erstes in der Hand hielt. Außerdem hat die Verkäuferin Ihn mir vorgeführt auf der Hand und Ich war zufrieden – also kam er mit.

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Ich schminke mich täglich und Ich schminke IMMER einen Lidstrich, der für einen ganzen Tag halten soll. Das heißt, dass es mir wichtig ist, dass er auch TOP bleibt und nicht verschmiert, solange Ich unterwegs bin. Er darf nicht verschmieren, wenn Ich arbeiten war und er darf nicht verschmieren, wenn mir die Tränen vom Gähnen kommen. Da Ich den Eyeliner schon ein paar mal – auch in Vietnam – verwendet habe, kann Ich bestätigen, dass er bei Schweiß und Sonnenschutz bombenfest hält. Einmal war Ich auch schon zu faul  mich nachts abzuschminken und am nächsten Tag war der Lidstrich immer noch perfekt – auch wenn Ich mir dann trotzdem nochmal das Gesicht wusch und einen neuen Lidstrich gezogen habe.

IMG_9274Das Zeichnen eines Lidstriches habe Ich ja schonmal erläutert – Mit dem dünnen Pinsel ist es einfach und komfortabel einen Lidstrich zu ziehen. Man muss allerdings die Augen aufreißen und warten bis der Eyeliner getrocknet ist, weil man sonst mit einem hässlichem , schwarzen Rand im Augenlid rumläuft. Das dürfte aber kein Problem sein, weil der Eyeliner recht schnell trocknet.

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Ich persönlich finde es einerseits gut, dass man so einen feinen Lidstrich mit dem Pinsel hinbekommt, andererseits mag Ich es eigentlich lieber, wenn das Lid “ausgefüllt” wird. Das heißt, dass der Lidstrich dicker ist. Weswegen mein Urteil lautet: Ich mag Geleyeliner doch mehr – dickere Konsistenz – dickerer Lidstrich. Aber das ist im Endeffekt ja nur Geschmackssache. Wer allerdings lieber einen dünnen Lidstrich zeichnen möchte, dem würde Oh m’Eyeline gut gefallen.

[Travel] Vietnam – Hoi An

Visit the ancient town of Hoi An: Wer in der Mitte von Vietnam unterwegs ist – für den sollte Hoi An ein MustSee sein. Hoi An war einst der größte Hafen in Südostasien – die Altstadt blieb während des Vietnamkrieg unzerstört und wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe.

Seidenfabrik & Fine Arts Handicraft Company Tháng Loi
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Unser erster Stop in Hoi An war die Seidenfabrik, die ich bereits 2002 mit meinen Eltern besucht hatte. Ich kann mich daran erinnern, dass meine Schwester damals die Seidenraupen angefasst hat und ich mich nicht getraut habe, weswegen ich mir für dieses Mal fest vorgenommen hatte, sie einmal zu streicheln. And I did it! Und Seidenraupen fühlen sich seidig an – Captain Obvious! Sie sind richtig weich und zart! Jeder sollte sich übrigens bewusst sein, dass Seidenproduktion nichts für Tierfreunde ist. Wer Seide trägt, der sollte sich auch dessen bewusst sein, was Seide überhaupt ist und wie Sie hergestellt wird. Be conscious! Dazu findet ihr hier einen ausführlichen Artikel. Ich berichte dass, was ich aus der Seidenfabrik selbst an Erfahrung mitgenommen habe. Ihr könnt auf den Bildern die Seidenraupen sehen, die zuerst mit Blättern angefüttert werden bis sie ausgewachsen, dick und fett sind und anfangen sich selbst einzuspinnen. Die Kokons sind entweder weiß oder gelb und werden als Grundlage zur Gewinnung von Seidenfäden genutzt. Da die Seidenraupe beim Schlüpfen aus dem Kokon diesen zerstört und den Seidenfaden somit unbrauchbar machen würde, wird sie getötet, damit die Menschen in der Seidenfabrik die Seide verarbeiten können. Das bedeutet, dass nur ein Teil der Kokons sich weiterentwickelt und nur ein Teil der Raupen auch wieder schlüpfen. Der Kokon wird in kochendes Wasser gegeben – bei diesem Prozess wird das Tier im Inneren abgetötet und die Frauen in der Fabrik friemeln einen Faden vom Kokon ab, um diesen dann mit anderen Fäden zusammenzuführen. Je mehr Fäden zusammengeführt werden, desto robuster wird der Stoff. Je weniger Fäden zusammengeführt werden, desto hochwertiger und teurer wird die Seide – zum Einen weil die Verarbeitung schwieriger ist und zum Anderen, weil die Seide, je weniger Fäden verwendet werden zarter wird. Die fertig aufgewickelten Fäden werden dann eingefärbt und zu Stoff gesponnen oder auf Spinnräder gespannt. Im nächsten Teil der Seidenfabrik kann man mehrere Stickerinnen bei ihrer Arbeit und deren fertig Werke bewundern, die ich leider nicht fotografieren durfte. Fakt ist jedoch, dass eine einzelne Mitarbeiterin mehr als 10 Stunden am Tag arbeitet und mehrere Monate braucht, um mit einem Bild der Größe 1 Meter x 1 Meter fertig zu werden. Diese Bilder kosten – je nach Größe – gerne auch mal über 1.000€ – doch ist dieser Preis denn gerechtfertigt in Anbetracht der Tatsache, dass die Frauen monatelange Handarbeit hineinstecken und damit auch ihr Augenlicht schwächen – oder sollten diese Bilder nicht eigentlich noch viel mehr wert sein? Was meint ihr – wo heutzutage im Westen doch Unmengen an Geld für “moderne Kunst” investiert wird – die aussieht, als wär ein “Künstler” lediglich auf einer Banane ausgerutscht?

Hoi An by night
Da wir relativ spät nach Hoi An fuhren – wurde es so langsam dunkel, als wir die japanische Brücke und die chinesische Versammlungshalle besichtigt haben. Die Nacht macht Hoi An nur noch viel schöner und bezaubernder, als der Tag es jemals könnte. Deswegen empfehle ich jedem, der nach Hoi An kommt, dass er auf jeden Fall lange genug bleiben muss, bis es dunkel ist, wenn er nicht auch über Nacht dort bleibt. Bei einem Spaziergang durch die Stadt oder über den Nachtmarkt, bei dem keinerlei elektrisches Licht die Straßen erhellt, sondern lediglich die Lampions am Hoai Fluss und die hängenden Lampions über den Straßen und bei den Händlern die Nacht erleuchten, kann man sich entspannen und die Schönheit des Momentes genießen.
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In the end – a funny guy in pink pajamas.
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Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke

„Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.” – August von Kotzebue

Was für ein schönes Zitat – und es ist doch so wahr. Denn man fühlt sich doch deutlich besser, wenn die Sonne scheint, oder? Man geht nicht mit gesenktem Blick und Kopf durch die Straßen, man kommt morgens schneller aus den Federn raus und vor allem muss man nicht die Hälfte seines Kleiderschrankes tragen, um sich halbwegs warm zu fühlen. Man schüttelt die Winterdepression ab und erfreut sich daran viel draußen zu sein und alle Aktivitäten, die im Winter nicht möglich waren, nachzuholen. Ich persönlich bin dem Winter diesen April entflohen, weil ich mir dachte, dass es ja wohl nicht sein kann, dass es im April IMMER noch schneit?! Nagut – eigentlich war das dann eher Zufall – mein Gedanke war eher, dass ich auch dem ekligen Heuschnupfenwetter entfliehen will. Also habe ich meine sieben Sachen gepackt und bin ab in den Süden geflogen. Mit dabei der ständige Gedanke, dass ich mich unbedingt sonnen und bräunen will – gleichzeitig aber auch die Angst einen furchtbaren Sonnenbrand zu bekommen, weil die Sonne in Vietnam unglaublich aggressiv sein kann.

Nichtsdestotrotz ist Projekt “Braun werden” bei mir absolut in die Hose gegangen – einerseits weil ich sowieso SEHR viel Zeit brauche, um ein wenig Farbe zu bekommen und wir diese Zeit einfach nicht hatten. Andererseits waren wir sehr viel drinnen unterwegs – meist im Reisebus/Zug/Flugzeug oder in Geschäften und Sehenswürdigkeiten oder in Gebieten, die eher bewölkt als sonnig waren! Außerdem habe ich die grandiose Fehleinschätzung erbracht, dass ich unbedingt Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 benutzen müsse. Ich kann quasi 50x soviel Zeit in der Sonne verbringen, ohne einen Sonnenbrand zu kriegen, wie es meine Haut normalerweise aushalten würde.

Eines Besseres belehrt und wartend auf den Sommer in Deutschland habe ich mich jetzt also für einen niedrigeren LSF 30 entschieden, als ich mir ein Produkt bei MUTISUN ausgesucht habe – natürlich gibt es niedrigere LSF, aber ich bin ein Sonnenbrand-Angsthase :). Ich bin zwar nicht empfindlich und habe bisher selten Sonnenbrand gehabt (k.A. , ob das durch Vorsorge oder Veranlagung kommt) – trotzdem gehöre ich immer noch zu den “Hellhäutigeren” und da ich keine Lust auf eine rote Rübe habe, creme ich mich ganz brav mit Sonnencreme ein. Ich denke, dass ich mich von Zeit zu Zeit einfach “runterarbeiten” werde – wenn ich merke, dass LSF 30 immer noch zuviel ist, dann gehe ich halt noch eine Stufe runter.
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Um jetzt also auf die MUTISUN Sonnencreme zurück zu kommen – ich erfreue mich ja der Tatsache, dass ich einen Garten und Balkon zur Verfügung habe – was gleichzeitig bedeutet: Wenn ich frei habe und die Sonne scheint [Kommt jetzt öfter mal vor, seitdem ich Teilzeit arbeite], dann liege ich den ganzen Tag auf dem Balkon mit meinen Unisachen und genieße die Sonnenstrahlen. Ganz am Anfang creme ich mich noch gar nicht ein – doch wenn mein Körper nach etwa 20 Minuten durch die Sonne schon komplett aufgewärmt wird, dann ist es an der Zeit den Sonnenschutz aufzutragen. Für mich ein simpler Grund: Wenn mir superwarm ist und die Creme dann ein wenig kühlt, dann ist das ein tolles Gefühl! Bei MUTISUN könnt ihr eure individuelle Sonnenpflege / Sonnentyp-Analyse durchlaufen, um die persönlichen Bedürfnisse eurer Haut abzudecken und passenden UV-Schutz, Hautpflege und Verträglichkeit zu gewährleisten.
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MutiPro

  • Die Sonnencreme ist sehr schnell eingezogen und bildet daher keine eklige, klebrige Subtanz, wenn man von der Hitze schwitzt. Das ist besonders für den Auftrag im Gesicht angenehm.
  • Die Pumpflasche ist klasse, denn das gibt keine Sauerei, wenn man die Creme verwendet. Bei den drei Tagen Sonne im Jahr in Deutschland ist es besonders wichtig, dass man die Creme ordentlich verstauen kann, ohne, dass sie vertrocknet. Da man allein durch die Verpackung die Flasche nicht einfach offen stehen lassen kann, ist dies automatisch gewährleistet. Es kann höchstens sein, dass beim Eingang des Pumpverschlusses die Creme antrocknet. Daher: Immer schön saubermachen!

MutiContra

  • Ich mag Pflegeprodukte, die gut riechen. MUTISUN ist eher geruchsneutral bzw. hat nur einen ganz faden Geruch – das mag einerseits ein Pro-Punkt sein, weil keine sinnloses Parfüms, die die Haut austrocknen in dem Produkt drin sind – aber ich persönlich mag es lieber, wenn eine Creme auch nach Creme riecht.
  • Preistechnisch liegt MUTISUN deutlich über den Drogeriesonnencremes, die man sich mal schnell holt. Einerseits durch individuell erstellbare Cremes und andererseits durch die Qualität des Produktes begründet – sehe ich den Preis mit ambivalenten Gefühlen. Für den Schutz der Haut sollte kein Preis zu hoch sein.

Fazit: Mir gefällt es sehr gut, dass man kein Ekelgefühl nach dem Auftrag verspürt, weil die Creme zu dick ist. Stattdessen zieht sie angenehm und schnell ein. Den (Nicht-)Geruch kann ich wegstecken, weil – so wichtig ist das auch wieder nicht. Jeder muss im Endeffekt aber selbst wissen, wieviel ihm sein Schutz wert ist.
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Übrigens war das links beim Standardoutfit für Vietnam. Ein Tubetop, damit die Schultern frei sind und braun werden können – Träger wurden dann immer weggesteckt und ganz, ganz kurze Shorts, damit die Beinchen auch braun werden.

Dieses Produkt wurde mir von MUTISUN zur Verfügung gestellt.

Kleid mit Blumendruck & Overknees

Letztens habe ich schon ein paar Bilder gepostet, die Apfel von mir gemacht hatte. Heute habe ich ein anderes Outfit parat. Undzwar trage ich ein ASOS-Kleid mit Blumenprint / Blumendruck, dass ich geschenkt bekommen habe. Im Endeffekt finde ich, dass man dazu nicht viel kombinieren sollte, weil das Muster schon sehr unruhig ist. Aber dann dachte ich mir – ach scheiß drauf, ich hab schon lange meine Overknees + Wedges nicht mehr getragen – let’s try them on! Auch auf die Gefahr in bitchy auszusehen (Ist mir übrigens passiert, als ich die mal anhatte, hat irgendein Weib mir das hinterhergerufen – as if it was her business) – who cares. Die Schuhe (von Bullboxer) habe ich mir mal mit einem Gutschein gekauft, den ich durch irgendeine Aktion gewonnen hatte. Übrigens sind die Bilder bei mir im Wohnzimmer entstanden, if anyone is interested. Ich wollte schon länger mal eine kleine Roumtour machen, aber ich bin bisher einfach noch nicht dazu gekommen, alles mal so blitzblank ordentlich aufzuräumen :D.
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