Was für eine Kamera nutzt du so?

09 Dez
09.12.2012

Heute gibt es einen kleinen Einblick in mein Blogging-Equip. Eigentlich weiß Ich nichtmal, ob Ich den ganzen Kram unbedingt als Blog-Equipment bezeichnen würde. Schließlich hätte Ich mir die Utensilien auch so gekauft (Zwecks Uni, Hobby oder einfach so aus Konsumwillen?).

The Phone
Ich habe mir damals das IPhone 4 gekauft – kurz nachdem es auf den Markt kam. Seitdem benutze Ich es und bin recht zufrieden bzw. sehe keinen Grund mir ein neues Handy zu kaufen. Das Einzige, was an so einem Smartphone wirklich nervt, ist die Tatsache, dass die Akkulaufzeit bei mir gerade mal für einen Tag reicht. Andererseits zeigt das ja wohl, dass sich der Kauf gelohnt hat, weil Ich das Handy auch benutze! Meistens für Nachrichten in Whatsapp, ein paar schnelle Notizen oder zur Wegefindung in der Fremde. Am meistbenutzten ist wohl die Kamerafunktion. Auch wenn es sich nur um Schnappschüsse handelt – mal hier ein Straßenschild abfotografiert oder ein interessantes Plakat. Maßgeblich natürlich auch die Instagramnutzung :) Ich glaube, dass dieses Handy mich noch ein Weilchen begleiten wird. Früher hatte Ich meist nach einem Jahr schon keine Lust mehr auf mein altes Handy, jetzt bleibt es erstmal bestehen.

Kamera
Ich benutze die EOS 450D für die meisten der Bilder – wenn Ich zu faul bin, hält meistens die Handykamera her. Allerdings nutze Ich die Kamera zu Hause am meisten. Sei es für Foodbilder oder ab und an mal Outfitbilder. Dazu benutze Ich meistens das EF-S 18-55mm Objektiv. Manchmal wechsel Ich auch auf das EF 55-200mm – allerdings eher für draußen. Ein bisschen am ISO-Wert rumdrehen, bisschen was an der Blende machen und mit den Belichtungszeiten rumspielen. Manchmal klappt es auf den ersten Rutsch, manchmal muss man etwas rumprobieren.

Wenn die Fotos dann Mal geschossen sind, kommen Sie auf den Rechner. Normalerweise nutze Ich meinen Rechner, der mir Marke Eigenbau mit verschiedenen Teilen zusammengebaut wurde – allerdings ist der gerade nicht in Nutzung, weil Ich keinen Schreibtisch habe. Daher verwende Ich stattdessen nur den Laptop zum Bloggen.

Momentan bearbeite Ich meine Bilder nicht mehr so wie früher. Früher habe Ich in Photoshop mal hier, mal da ein bisschen was am Weißabgleich, Kontrast oder sonstiges rumgedreht. Mittlerweile bin Ich diesbzglst. so bequem geworden, dass Ich auch gerne mal zu den praktischen Bildbearbeitungsapps zurückgreife. Konkret benutze Ich ganz gerne das App Snapseed – sowohl für Handy, als auch Laptop oder IPad erhältlich. Man kann im Grunde relativ schnell ein paar Filter drüber laufen lassen und das Bild damit bearbeiten und muss nicht in Photoshop zig Ebenen erstellen. Wer also “auf die Schnelle” seine Bilder bearbeiten will, sollte sich nach ein paar Apps umschauen – die haben mittlerweile gut was drauf. Fixe Kontrasteinstellungen, Fokussierung etc.

Get out the moonboots

02 Dez
02.12.2012

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Passend zum 1. Advent lag heute bei uns ganz viel Schnee. Alles war weiss und wunderschön – aber gleichzeitig auch saukalt. Ich bin aber die Frostbeule schlechthin – Ich hatte schon Uggs getragen, als es weder geregnet hat noch sonst was, deswegen habe Ich meine Moonboots ausgepackt. Besser als zu frieren. Auf den Stiefeln zu laufen, fühlt sich total komisch an. Als ob man irgendwie schweben würde. Die Schuhe kann man wohl kaum zum Ausgehen oder zur Arbeit gehen, aber nützlich sind sie auf jeden Fall. Ich habe mir die Schuhe letztes Jahr gekauft, weil Ich in Schweden im Urlaub war und es im Norden ja bekanntlich kälter ist – allerdings ist es auch nicht sonderlich angenehm mit Moonboots lange zu laufen.

Frauen und Schuhe

28 Nov
28.11.2012

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Manche Frauen haben wenig Treter, manche Frauen haben mehr als Sie tragen können. Zu welcher Sorte gehört Ihr? Fakt ist, dass das Sammel-Phänomen bei Kleidungsstücken bei den meisten Frauen öfter vorkommt, als es bei Männern der Fall ist (die sammeln bestimmt auch irgendwas…only important when you search for birthday presents xD). Ich persönlich kann mich mit Taschen, Schals, Kosmetika oder was sonst so gesammelt wird nicht wirklich anfreunden – davon hab ich einige wenige – die eher zweckmäßig genutzt werden, als ganz viele – meistens kaufe Ich auch die gleichen Produkte nach, wenn Ich mit denen zufrieden bin. Mein Laster sind Schuuuuhe in allen Farben und Formen *_* Würde es in meinem Schrank nicht akut unter Platzmangel leiden und mein Portemonnaieinhalt sich von selbst vermehren, so würde ich wohl ständig, wenn nicht tagtäglich ein neues Paar bestellen. Ich habe mich aber seit einigen Monaten ziemlich zurückgehalten und meinen Bestand bestimmt um die Hälfte dezimiert (verschenkt/ verkauft/ weggeschmissen). Allein als ich in Berlin gelebt habe, habe ich bestimmt 4 oder 5 Paar zerlatscht und dann auch weggeworfen, weil ich keine Lust hatte so viel nach Hause zu schleppen [schlepp mal einen für 4 Monate gepackten Koffer, indem auch noch ein Reiskocher drinne ist durch die Gegend xD]. Mein jetziger Bestand an Schuhen dürfte im Vergleich zu den ganzen Fashionistas dann doch recht dürftig aussehen. Ich kaufe auch nicht mehr so oft ein. Das liegt aber allein an der Tatsache, dass Ich früher eher günstigeres Schuhwerk gekauft habe, während Ich mittlerweile ein wenig länger spare oder abwarte, um mir teurere Modelle zu leisten. Hier und da habe Ich sie gekauft. Dieses Mal habe Ich aber welche von meiner Schwester geschenkt bekommen. Sie hat mir aus Ihrem Mailandurlaub wunderschöne Highheels von Marco Calzature mitgebracht *_*. Sänkjuuu – Pretty huh? Ich finde Highheels irgendwie grundsätzlich hübscher als Flats, aber leider ist das Tragen nach einer Weile sooo schmerzhaft! Respekt an alle, die den ganzen Tag durchhalten!

Bloggen und Privates?

20 Nov
20.11.2012

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Ok, Faust auf den Tisch kommt wohl doch gut an. Also kommt auch direkt die nächste Portion hinterher! Bevor die Feiertage kommen, wird nochmal ordentlich auf den Putz gehauen! Jeder, der bloggt, hat sich wahrscheinlich schon das eine oder andere Mal Gedanken drüber gemacht, was er von sich preisgibt und was nicht. Oder vielleicht doch nicht? Was gehört für euch z.B. zum bloggen dazu? Meiner Meinung nach gehört ALLES zum Bloggen dazu: Twitter, Facebook, Instagram etc. Alles, was online ist und was JEDER ohne Einschränkung einsehen kann. Zum Verständnis: Ein Twitteraccount, der privat gestellt ist und den nur Leute mitlesen können, die man selbst vorher bestätigt hat, ist mMn Privatsache – da kann man von mir aus preisgeben, was man will. Ein Twitteraccount, der nicht privat gestellt ist, ist Blogsache. Selbiges gilt mMn für Instagram, Facebook und was es noch alles gibt. Nevertheless stolpere ich in der Blogosphäre hin und wieder über Blogposts oder Tweets, die einfach nur Kopfschütteln auslösen. Entschuldigung, aber anders kann man nicht reagieren, wenn man mit Fishing for Compliments, Rumgeheule und FirstWorldProblems konfrontiert wird. Das ist dann schon eigentlich wie ein Autounfall – man glotzt hin und behindert dabei eigentlich nur die Autos hinter einem, ohne einen wirklichen Nutzen daraus gezogen zu haben. Die meisten werden sich wohl nicht angesprochen fühlen, aber vielleicht findet sich der ein oder andere ja in meinen Rantings wieder und kann mir mal ernsthaft erklären, was er damit bewirken will, wenn er manchen Hirnrotz von sich gibt. Mal davon abgesehen, dass die meisten Leute es dann auch überhaupt nicht verstehen können, wenn Sie dann A) nicht ernstgenommen werden und B) nicht nur vollgeschleimt werden und C) rumheulen, dass sie Leser verlieren, weil sie den ganzen Tag nur rumheulen. Folgende Beispiele treten gerne mal auf:

  • Jemand tweetet: “Ich heule gerade, weil ich SO krasse Schmerzen habe” – Than what the f*ck are you doing on your freakin Phone/Laptop tweeting about it?! You must be such a genius that you can handle your Iphone while having so much pain. Oh YEAH – me so fancy – talking in englisch and all. Aber irgendwie drückt es das, was ich denke ja dann doch viel besser aus, als wenn ich es auf Deutsch formulieren würde.
  • “Ich sehe wieder SO schrecklich aus!” - Ja. Das stimmt. Da hast du wirklich mal Recht.
  • “Ich muss morgen um 06:00 aufstehen!” – Ja – so voll die Leistung. *BUMP* Ups – mein Reissack ist umgefallen.
  • Retweet every damn Tweet, in dem steht, wie toll man doch ist. Klar – der Mob muss halt zeigen, wenn er Fans hat.
  • Ich war gerade auf dem Klo – Ja, kaum zu glauben. Das machen wirklich Leute. Und nein, das hab Ich nicht erfunden.
  • Sämtliche Bilder von Kindern – Ok, Dein Kind – deine Verantwortung. Ich habe definitiv kein Recht, etwas dazu zu bemängeln – aber Ich halte de facto überhaupt nichts davon Bilder von Menschen zu veröffentlichen, deren Erlaubnis man entweder nicht hat oder auf Grund Ihrer Unwissenheit nicht ernst nehmen kann.
  • Sämtliches Ekelzeug – Locker sein, Tomboy hin oder her. Egal ob Mann oder Frau – Wer Vulgär wird – ist ekelhaft. Only fart in front of your beloved
  • Sämtliches Beziehungsdrama – Ok – Single, dann wieder zusammen, dann Theater, dann Single, dann verlobt, dann END ENDGÜLTIG Single, dann Schnulzensongtexte, dann Beschimpfungen, dann “Ich werde jemand neues finden”-Bla, dann “Ich vermisse Ihn” blabla… HIMMEL – DON’T!

So – das war es für heute. And as always – Randomly putting my face everywhere. Chichichi – Weiße Kleidchen ^^_^^

Man sieht die Schuhe nicht, aber Ich hab wie immer welche von Ugg an – schön warm und kuschlig – auch, wenn die nicht so gut zum Outfit passen.

Wenn Kids Markensachen tragen

17 Nov
17.11.2012

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Fragwürdig oder nicht – sei mal dahingestellt. Viel interessanter für die Blogosphäre ist eigentlich die Tatsache, dass jüngere Bloggerinnen eher angefeindet werden, wenn Sie Designerkram besitzen als alte BloggerOmis. Wer hier schon länger mitliest, hat vielleicht meine Schubladisierung der Bloggerwelt mitgekriegt. Da rausgegriffen zitiere Ich mich mal dezent selbst: Der Lehrer (Nicht der Beruf! Lehramtstudis – don’t feel euch angesprochen!): Ein bescheuerter, kleiner, versteckter Troll! Er findet etwas grundsätzlich schlecht, und anstatt das einfach zu sagen, versteckt er seine Pseudokritik hinter irgendwelchen moralischen Floskeln – “Hey, die kriegt von ihren Eltern Geld in den Hintern gepustet und geht nicht selbst dafür arbeiten! So eine Erziehung kann nicht gut für die sein! [...] Diese Personengruppe versucht ihre Hassobjekte sachlich niederzureden, weil sie ein persönliches Problem haben, denn indem Sie sachlich argumentieren, legitimieren Sie sich und behaupten “kritisch” zu sein [...]

Mal ganz ehrlich – wir wissen alle ganz genau, welche minderjährigen Damen mit Designertaschen Ich meine, die von rechts bewundert, aber von links blöd angemacht werden. Es poppen Fragen auf wie: “Wie kannst du dir das leisten?” / “Wie schaffst du das?” blablabla.

Aber ganz ehrlich – wtf is wrong with your brain? Ja – die Designertasche kostet nunmal 800€ – Dann ist das halt so – Das ist unendlich viel Geld – Das sind X Monatsmieten; Das sind X Jahresbeiträge für die KfZ-Versicherung, das ist ein Urlaub [...] – Wie kann sich das eine Schülerin bloß mit einem 400€- Job finanzieren? Ich bin ja immer wieder fassungslos wie unglaublich wenig Fantasie hinter den besagten Fragen steckt. Long story short: Wenn man als Schülerin, Auszubildende oder Studentin noch bei den Eltern wohnt, dann hat man halt de facto so gut wie keine Kosten. Keine Miete oder Essen zu bezahlen. Auto hammer nich – also auch keine Versicherung – kein Sprit, zusammen mit den Eltern kostenlos in den Urlaub fahren. Die Schülerin hat bestenfalls ihre Handyrechnung und ein bisschen Schulzeug zu bezahlen und hat eigentlich 400€ im Monat zum verprassen – bei der Studentin kommen schon eher mehr Kosten auf (Studiengebühren, Material etc). Nun weiß Ich, dass es natürlich von Person zu Person und Erziehung zu Erziehung unterschiedlich ist. Die einen kriegen weniger bezahlt und die andern kriegen mehr bezahlt – so ist das Leben. Die einen sind lieber selbstständiger und wollen so wenig wie möglich Geld ihrer Eltern in Anspruch nehmen – und das ist auch gut so – und die andern nehmen dankend die (finanzielle) Unterstützung Ihrer Eltern an – was ebenfalls gut ist – denn wieso sollten die Eltern einen nicht unterstützen. Ich gehe einfach mal davon aus, dass eine Schülerin, die zu Hause wohnt – auch so den Standardkram bezahlt bekommt und vielleicht auch noch ein kleines Taschengeld bekommt. Also kommen wir auf die 400€ zurück. Ein Monat ein Gehalt – übrigens wird die Minijobgrenze auf 450€ erhöht. Schülerin spart 3 Monate – vielleicht auch 4, weil Sie wohl kaum im Keller eingesperrt leben wird – und dann kauft sie sich eine sündhaft teure Tasche – weil irgendwie sind alle dann doch ein wenig Markengeil und hoher Preis soll laut Marketingtheorien ja Qualität und Prestige suggerieren.

Jetzt hat das junge Ding sich das Geld erarbeitet (oder auch nicht) und es ausgegeben und es kommen alle an und heulen rum “Wie kann das dieses 17/18 Jährige Weib und Ich nicht?”. Und das ist der Zeitpunkt, an dem Ich mich dermaßen aufrege. Es gibt doch nur 2 Möglichkeiten (Vorrausgesetzt es handelt sich um Originalware) – Die Person hat gearbeitet oder die Eltern / Verwandten haben Ihr was teures geschenkt/bezahlt – was gibt es dann da noch zu fragen? Als ob der Fragende eine völligst absurde (von den 2 gegebenen Möglichkeiten abweichende) Konstruktion erwarten würde á la “Ich hab das Teil auf der Straße gefunden” – “Mir hat man Tausende Euronen Trinkgeld zugesteckt” blablabla. Um damit zum Thema “Kids & BloggerOmis zurückzukommen – Ich habe bisher nur soviel Aufregung bei Jüngeren mitbekommen – wenn sich jemand Älteres, mit Job etc was gönnt, dann sagt natürlich keiner was, weil sich alle denken “Die geht doch sowieso arbeiten” – Das bedeutet im Umkehrschluss doch einfach nur, dass sich der besagte Personenkreis sich bei Älteren denkt “Die arbeitet”, während er sich bei Jüngeren automatisch denkt “Eltern zahlen das.” & sich dann darüber aufregt – Seriously, das zweite wird verpöhnt und nicht akzeptiert, wenn man was in den Arsch geblasen kriegt. Es wird ja nur akzeptiert, wenn man vorher geknechtet worden ist und sich davon dann was teureres gönnt – verstehe Ich nicht, warum das so ist. Die einen haben halt mehr, dann können Sie sich mehr Materialismus leisten – die anderen arbeiten härter und kämpfen sich durch Ihr Leben und haben dafür Ihren Charakter, Ihre Werte und Einstellungen anders formen können. Wieso nicht positiv sehen, anstatt rumzunörgeln. Manche müssen für das, was Sie haben kämpfen, aber wieso dann erwarten, dass es sich andere auch so schwer machen müssen? Jeder muss dann für sich selbst wissen, was Ihn glücklicher macht.

Do not misunderstand – Ich reg mich nicht für mich selbst auf – weil Ich selbst nicht zu der Sorte “Ich nehm alles von meinen Eltern an” gehöre – aber mich nervt es so dermaßen, wenn man irgendwelchen jungen Bloggerinnen hinterhergeiert, weil die sich von Daddies Money teuren Kram leisten. Let them live their life. Wer sich geilen Scheiß leisten will, soll seinen Hintern zusammenkneifen, Topnoten schreiben und sich später den geilsten Job ever krallen, um seinen Lack of Materialismus hinterher zu finanzieren.

So – ich glaube, dass dieser Blogpost noch reichlich unvollständig ist und Ich eigentlich noch vieles nicht wirklich “getroffen” habe – sich schriftlich zu erklären ist dann doch schwieriger, als eine Diskussion FacetoFace zu führen. Irgendwo – in irgendeinem Satz, hab Ich wohl den Einen oder anderen dumm angemacht – also Anmerkungen her damit / Gerne auch Dinge, bei denen Ihr euch gedacht “Wtf she talk about!FACEPALM” and let the Schlammcatchen beginn.

And for the record: Hier noch ein Bild von mir – To increase the ‘quality’ of this blogpost. lol wtf.


Tube Top & Bluse: Primark – Shorts: H&M – Schuhe: Bronx

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