München

Nachdem wir letztes Jahr in Krumau unterwegs waren, haben wir auf dem Rückweg einen Zwischenstopp in München eingelegt, der zwar kurz, aber dafür spaßig war :) Am Abend sind wir mit Alice unterwegs gewesen. Ich habe ihr gesagt – entscheide du, wo wir essen gehen. Deinem Bauch vertraue ich. Und so hat uns Frau Huynh zack-zack 3 Plätze im Max Pett reserviert und ich habe abends das erste mal in einem veganen Restaurant gegessen. Zu Anfang mussten wir – trotz Reservierung – ziemlich lang auf unsere Tische warten, weil so viele Gäste noch anstanden. Zeigt wohl, dass es sich lohnt :) Leider hat der Kellner dann auch eine Weile auf sich warten lassen. Aber dafür war er so nett und hat uns einen Vorspeisenteller zum Probieren serviert. Über die jeweiligen Speisen, werde ich noch auf meinem Foodblog berichten. Nachdem wir essen waren sind wir nur noch im Hotel ins Bett geplumpst. Die Rückfahrt aus Tschechien war dann doch recht anstrengend. Am nächsten Morgen ging es dann in den englischen Garten und nach zwei Stunden Spaziergang wieder nach Hause. So ein paar Ausflüge sind doch mal ganz nett, oder?

_MG_3522_MG_3525_MG_3528_MG_3544_MG_3547_MG_3552

Rückblickend 2014

Nein – also ich wollte keinen Rückblick für 2014 machen. Ich war schlichtweg zu faul und eigentlich habe ich ja auch schon meine ToDos im vorigen Post veröffentlicht. Aber irgendwie hab ich dann doch noch Lust alles Revue passieren zu lassen und mal selber zu schauen, was 2014 anstand.

_MG_4210 DSCF0048 DSCF0051

Ansonsten – 2015 – ich habe nur noch bis Ende Februar Prüfungen und dann geht’s an die Masterthesis! 😀 Ich freue mich ehrlich schon richtig auf ein empirisches Thema – habe bereits eine Idee, muss aber noch ein wenig daran feilen. Außerdem stehen ein Fotografieworkshop, einige Jungesellenabschiede und Hochzeiten auf dem Plan, sowie auch Ausflüge und Urlaube, die bald in trockenen Tüchern sind. Außerdem feile ich an einem Projekt, was dann (hoffentlich) ziemlich geil wird. Mal sehen was die Zukunft so bereit hält! :)

Buy my Dress [Rewardstyle Affiliate]:

Pläne sind die Träume der Verständigen.

Der Wind pfeift entlang der Fugen meines Fensters. Ein Blick nach draußen – der nackte Baum vor meinem Fenster ragt mit seinen Ästen in mein Sichtfeld. Draußen liegt der Schnee, während das Hotelzimmer wohlige 20 Grad hat. Die Sonne strahlt, die Glasfront brennt. Wir werden durch die Sonnenstrahlen aus dem Bett gekitzelt. Seelenruhig wird gefrühstückt. Es ist die Ruhe vor dem Sturm – die letzten Tage des alten Jahres sind entspannend und nötig. Wir müssen gar nichts – müssen nicht einkaufen, müssen nicht aufräumen, müssen nichts tun, müssen nicht arbeiten, müssen nicht aktiv sein – nur wenn wir wollen, dann werden wir. 2015 wird geil. Was noch nicht ist, wird noch werden, weil unsere Träume keine Träume sind, sondern Realität. Weil wir schon mittendrin im Geschehen sind und planen, statt unsere Zeit zu vergeuden. Ich freue mich auf die letzten Tage von 2015. Wenn abgerechnet wird, was 2015 mir gegeben hat. 2014 war super – Tolle Leute kennengelernt, neue Dinge gesehen, alte Hobbies zurückgeholt, beruflich/finanzielle Sicherheit erhalten, Studium zur Hälfte durchgeboxt. Ziele erreicht. Ist es eigentlich schon zu spät Vorsätze für 2015 aufzuschreiben? Ist es? Mir egal – still doin’ it.

_MG_4258

Im Übrigen schreibe ich “To Do”, weil ich das bei Summer positiv in Erinnerung gehalten habe. Ich finde ein “ToDo” ist viel nachdrücklicher, als ein Vorsatz. Es klingt wie “Ja – das muss ich noch erledigen.” und nicht wie “Ich nehme mir vor es zu tun.” Deswegen To Do 2015.

Meine To Do’s für 2015

  • Ende Februar mein drittes Semester erfolgreich abschließen
  • Eine grandiose Mastherthesis schreiben
  • Ende diesen Jahres mein Studium erfolgreich abschließen
  • Meine Kontakte ausbauen und ab März jede Woche mit mindestens einer neuen Person Fotos machen
  • Unterwegs: Köln, Düsseldorf, Saarbrücken, Ibiza, Phuket
  • Mindestens einmal im Monat einen schönen, langen Text zusammenfriemeln
  • Ein Fotobuch selbst erstellen mit meinen liebsten Rezepten und wieder mehr auf meinem Foodblog posten

_MG_4267

Eine Entscheidung gegen etwas ist gleichzeitig eine Entscheidung für etwas.

Ich kenne diesen Spruch eigentlich genau anders rum. Entscheidest du dich für etwas, so entscheidest du dich automatisch gegen etwas anderes. Oder vielleicht auch jemanden. Irgendwie finde ich diese Aussage ein wenig negativ konnotiert. Wenn man aber die Wortbausteine einfach umdreht, so gewinnt diese Aussage an Positivität hinzu, was ich ja doch ziemlich begrüße. Ich kam darüber ins Grübeln, welche Entscheidungen ich in meinem Leben getroffen habe, die von Relevanz waren und in welchem Maße sie die Entwicklung meiner Gegenwart beeinflusst haben.

Fängt man ganz banal damit an darüber nachzudenken, wann man seine erste eigene, wichtige (!) Entscheidung trifft, denke ich an meine Schulzeit und die Wahl meiner Leistungs- und Grundkurse. Ich würde mich heute wahrscheinlich ebenfalls für Mathe und Englisch entscheiden, genauso wie ich Französisch nochmal abwählen würde. Die eigentliche – für mich zukunftsweisende – Entscheidung traf ich in der 12. Klasse, als es darum ging mich für einen Arbeitgeber zu entscheiden. Ich entschied mich gegen den einen Arbeitgeber und für den anderen. Ich suche die Bestätigung für meine (für mich) richtige Entscheidung in meinem Leben jetzt – denn ich bin vollkommen überzeugt davon, dass ich mich richtig entschieden habe, da ich mich in einem Umfeld bewege, in dem ich mich pudelwohl fühle.

Nachdem das Studium endete – muss man sich wieder entscheiden. Wo willst du hin – was willst du für eine Stelle nehmen? Mir standen zwei völlig grundverschiedene Stellen zur Auswahl, die beide inhaltlich hoch interessant zu sein schienen. Ich entschied mich gegen die Stelle, in der mir weniger Perspektive zu sein erschien. Heute blicke ich darauf zurück und spreche mit ehemaligen Kommilitonen und Kollegen, die sich von genau dieser Stelle aus Unzufriedenheit ggü. der Perspektivlosigkeit verabschiedet haben. Wieder fühle ich mich in meiner Entscheidung bestätigt – zum einen, weil die anderen damit nicht glücklich wurden, zum anderen, weil ich meine jetzige Stelle super finde.

Woher soll man wissen, was man tun soll – wofür man sich entscheiden soll? Wie kann man Ratlosigkeit und Ohnmacht entgegenwirken? Es ist jedem geholfen, wenn er in sich geht und überlegt, was er überhaupt mit seinem Leben anfangen will. Was sind deine Ambitionen? Die meisten Leute wissen nur, was sie nicht wollen, aber nicht so wirklich was sie wollen. Ist es die Faulheit? Die Faulheit sich nicht genug darüber zu informieren, was man tun könnte? Oder ist es Angst. Angst davor sich festzulegen – weil man so jung ist, dass man eigentlich alles machen könnte.
_MG_2936 _MG_2941 _MG_2943 _MG_2944 _MG_2950
Bilder von Summer.
Rewardstyle Partnerprogramm:

Kleines Highlight

Momentan übe ich mich darin Portraitfotos zu schießen. Bisher war das so, dass ich die Mädels, die ich fotografiert habe darum bat sich so zu schminken, wie sie sich am wohlsten fühlen. Ich denke aber, dass ich aber zukünftig auch mal Hand anlegen werde, um meine Vorstellungen zu verwirklichen. Mein Standardmakeup sieht aber so aus, dass ich mir eigentlich nur einen Lidstrich ziehe und darüber hinaus wenig Kunstwerk aus meinem Makeup mache, weil es sich für mich – für den Alltag – nicht anbietet. Die drei Wochen, die ich nun Urlaub hatte, sind komplett durchgetaktet gewesen. Und wir haben einfach so vieles machen können, was mich sehr erfreut hat. Zwischendrin habe ich mir Zeit genommen und mir ein paar Youtube-Beautyvideos angeschaut. Ich bin nicht viel fähiger als vorher, aber ein paar kleine Tricks, kann man sich auch schon abschauen. Zum Beispiel, wie man einen coolen Effekt kreiert, in dem man sich Tesafilm unter das Auge klebt, bevor man den Lidschatten aufträgt oder wie man konturiert. Seit ich angefangen habe zu fotografieren, fallen mir immer öfter Dinge auf, auf die ich vorher nicht geachtet habe. So zum Beispiel auch die Tatsache, dass ein wenig Concealer doch tatsächlich viel ausmachen kann, obwohl ich persönlich selten welchen benutze. Die Kamera fängt einen leichten Schatten unter den Augen ein, den ein flüchtiger Blick in den Spiegel leicht übersehen kann. Die Vorarbeit durch Makeup lohnt sich also durchaus – denn sie erspart einem hinterher eine lästige Retusche, die sich auch mit ein paar kurzen Handgriffen einfach vermeiden lässt. Ebenso finde ich mittlerweile Rouge oder Bronzer für’s Gesicht super – auch wenn nur ganz leicht, um das Gesicht zu definieren. Wie dem auch sei – ich hab mal was anderes geschminkt, als ich es gewohnt bin – ein Tupfer Helligkeit auf’s Augenlid, ein spitzes Schwänzchen beim Lidstrich, ein Tupfer Highlighter auf die Lippen, Bronzer auf Stirn und unter die Wangenknochen. Wie gefällt euch dieser Look – würdet ihr mich mal an euer Gesicht ranlassen? :) Die entsprechende Ausrüstung durfte ich auch schon durch  Produkte der Marke Jean d’Arcel aufstocken – diese wurden mir freundlicherweise vom Beauty-Lounge-Shop zur Verfügung gestellt. Mein Favorit hierbei sind die Lidschatten gewesen, die ich mir einzeln bestellt hatte – zu diesen losen Lidschatten wurde eine schwarze Box geliefert – darin kann man dann die einzelnen Lidschatten per Magnet einclippen. Die hatte ich ehrlich gesagt nicht erwartet und hab mich gefreut, dass meine Einzelshades nicht im Schminkfach rumfliegen, sondern ihren eigenen Platz haben :). Neben der dekorativen Kosmetik des Shops, habe ich mich noch im Bereich der Hautpflege und Nagelpflege umgesehen – allerdings zieht mich die dekorative Kosmetik dann doch wieder zu sich zurück in ihren Bann. Der Beauty Lounge Shop gehört zur Beauty Lounge – auf deren Facebookauftritt könnt ihr euch über die Anwendung und Ergebnisse der Produkte informieren.
_MG_3578_MG_3586_MG_3590_MG_3625_MG_3628
In Zusammenarbeit mit Beauty Lounge Shop.