Wrap yourself in Luxury – Esprit

Ich habe euch heute ein paar Kleidungsstücke aus der neuen Kollektion von Esprit zusammengesucht. Ich freue mich, dass die Kollegen auf mich zugekommen sind und mich darum gebeten haben mir das Sortiment anzuschauen und euch dann dabei auf die kleinen Schätzchen aufmerksam zu machen. Eine Freundin von mir ist bei Esprit im Einzelhandel tätig, weswegen ich sie gefragt habe, nach welchem Motto die Mitarbeiter von Esprit arbeiten und wie die Marke gelebt werden soll: Wrap yourself in Luxury und Passion,Honesty,Togetherness – der Kunde wird nicht wie ein König behandelt, sondern wie ein Freund oder eine Freundin, mit dem / der man shoppen gehen kann. Hört sich nach schönen Prinzipien an, nach denen man Umgang mit Menschen hat, oder? Wer braucht schon eine Verkäuferin, die einem sagt, dass man toll in einem Kleid aussieht, obwohl dies nicht der Fall ist? Lieber eine Verkäuferin, die mir sagt, dass dieses Kleid nicht schön an mir aussieht und mir stattdessen eine superschicke Hose anbietet oder mir eine Möglichkeit nennt das Kleid so zu kombinieren, dass es doch super aussieht? Was habt ihr für Erfahrungen mit den Espritdamen und -herren machen können? Ich habe in Frankfurt einen riesengroßen Espritstore – der ist noch größer seitdem Saturn nicht mehr in dem gleichen Gebäude ist. Über drei Stockwerke verteilt gibt es Basics, Frauen- und Herrenkleidung, Accesoires und vieles mehr. Ihr wisst ja, dass ich generell wenig shoppen gehe, sondern der Typ für das Onlineshopping bin und mir lieber Kleidung nach Hause bestellt, sie in Ruhe anprobiere und bei Bedarf zurückschicke, auch wenn ich dabei ggf. das Porto tragen muss. Bei Esprit muss man im Gegensatz zu anderen Onlineshops [Vgl. H&M 4,90€ Porto] nur 0,95€ Versand bezahlen – mit kostenloser Retourmöglichkeit. Ziemlich cool für jemanden, der generell gerne online bummelt und sich dabei gerne mal Sachen bestellt, um sie zu Hause anzuprobieren. Ich habe mir vor Kurzem eine neue Tasche von Esprit gekauft – mit einer Armbanduhr, einem Schal/Handschuh Set und einigen unkaputtbaren Basics eine neues Prachtstück in my home – als sie ankam war der Kommentar dazu: “Ey – die ist ja Onesize”…. ähhhh – ja… so wie jede Tasche einfach nur Onesize ist xD Lange Rede, kurzer Sinn, habe ich mir dazu ein Outfit aus dem Rest meines Kleiderschrankes rausgesucht und ein paar Bilder gemacht. Parallel habe ich mir ein paar Stücke aus der neuen Kollektion rausgesucht, die ich cool fand – entdeckt bei Esprit.

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Ankleboots: D&G
Leggings: Zara
Hoodie: Bershka
Top: Primark
Tasche: Esprit

Der blauen Blazer (direkter Link) wäre eine coole Ergänzung zu meiner Blazersammlung. Momentan habe ich erst einen mintgrünen und burgundfarbenen Blazer – die anderen sind alle schwarz. Außedem weite ich gerade meine Anklebootsammlung so langsam aus – hier wäre mein Vorschlag diese glänzenden Stücke (direkter Link). Als letztes wäre diese Printhose wohl Nr. 4 in meiner Sammlung. Ich habe ja die mit Leoprint, eine verwaschene und noch die aus einem Outfitpost von vor ein paar Tagen. Schwarzweißprint ist heiß :D (direkter Link).

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Back to Black

Jaaaaaaa… also wann hat man schonmal die Möglichkeit ein langes, schwarzes Kleid anzuziehen, hm? :) Mal abgesehen davon, dass Ich mich an die Zeit erinnern kann, als es mir noch zu groß war und ich jetzt dadrin kaum atmen kann xD Dafür liegt es aber super chic, wenn man sich mal reingezwängt hat ~*_*~ Normalerweise mag Ich schwarze Kleider für Anlässe nicht so gern, weil Ich Sie nicht fröhlich genug finde – aber wenn sie lang und flatterig sind, dann kann man ja wohl kaum anders, als sie toll zu finden *_* Eigentlich habe Ich letztens bei Mango mein perfektes, schwarzes, langes Kleid gesehen. Es hatte einen tiefen V-Ausschnitt, der aber mit schwarzem, durchsichtigem Stoff gefüllt war und einen ebenso tiefen Rückenausschnitt – die Träger waren gerafft. Und es hatte nur 40€ gekostet – es hing im Schaufenster! Ich habe es kurz vor Weihnachten gesehen und gedacht “naja – egal, Ich gehe es nach den Feiertagen kaufen”. Und dann war wes weeeeeg! Klar, hätte man sich auch vorher denken können – Ich hab es dann auch nicht mehr im Onlineshop gefunden T_T

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Kleid: Calvin Klein
Schuhe: Sacha
Knielange schwarze Nümph – Kleider [direkter Link] wären ggf. ne nette Alternative zu einem Maxikleid.

Postentwürfe + Pictures Overload – Instagram #5

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Kennt Ihr das, wenn Ihr über irgendwas bloggen wollt – Egal in welche Richtung, aber sicherlich etwas textlastiger. Wenn Ihr eher in die argumentative Richtung abgleitet und versucht, Dinge irgendwie zu erklären oder eure Meinungsbilder zu portraitieren. Ihr fangt irgendwie an und Ihr stoppt dann auch wieder. Ein Blogpostentwurf ist geschaffen und vergammelt für die nächsten paar Monate erst einmal in eurem Dashboard, weil Ihr nicht wisst, wie Ihr eine geschlossene Argumentationskette formulieren könnt? Weil man verschiedene Gedanken zu diversen Themen hegt und es irgendwann gar nicht so einfach ist, die sinnvoll aneinander zu reihen bzw. nichts durcheinander zu werfen? Mir ist es durchaus bewusst, dass jeder seine eigene Meinung zu irgendeinem Thema hat. Aber wenn man seine Meinung veröffentlicht, dann muss man mit entsprechendem Gegenwind rechnen. Oft ist es aber so, das “Gegenwind” völlig unbegründet ist, weil dieser auch auf Basis eines Missverständnisses entstehen kann. Das heißt – ICH habe als Blogger irgendetwas unvollständig oder schlecht formuliert, sodass eine bestimmte Aussage in einem falschen Licht dastehen könnte. Wir haben schließlich im Deutschunterricht gelernt, dass jedes Individuum jede Aussage anders interpretieren kann- man kommt also in die Bredouille sich nochmal erklären zu müssen – und wenn man es falsch macht, dann wollen die Leute einen irgendwann nicht mehr richtig verstehen. Es ist also notwendig, dass Texte in irgendeiner Art und Weise “vorsichtig” zu genießen und zu schreiben sind – man muss versuchen sich in die Leser hineinzuversetzen und zweifelhafte Aussagen so zu formulieren, dass jeder Sie auch so versteht, wie man Sie übermitteln möchte. Wenn man aber so vorsichtig formuliert und keinen Platz mehr für Fehler lässt, wenn man schon immer einen Schritt weiterzudenken versucht – wird dann nicht alles viel zu plastisch? Vielleicht ist es ja gerade richtig und wichtig mit Texten anzuecken – vielleicht ist es ja sogar gut “zuerst” falsch verstanden zu werden, um manche Leute aus ihren kommentarfreien “Löchern” zu locken, damit ein Dialog entsteht. Damit Fragen gestellt werden und alles so in Gang gesetzt wird? Vielleicht ist es gut, wenn man manche Dinge offen lässt, damit andere Ihren Senf dazugeben können? Denkt Ihr es ist besser, wenn man “unfertige” Blogposts, die Diskussionsbedarf auslösen einfach mal so in den Raum wirft – auch wenn man damit eigentlich das ABC nur bis zum 25. Buchstaben aufsagt, oder sollte man gleich so lange an einem Blogposts feilen, bis überhaupt keine Fragen mehr offen bleiben? Außerdem haben sich seit dem letzten Instagrampost im Oktober wieder ein paar Bilder angesammelt, die Ich hiermit mit euch teilen mag. Wer mag, kann mich unter “mici12345″ adden. Und ja, der Einwurf mit Instagram ist jetzt ziemlich random. Aber wie ihr wisst, mag ich es gar nicht, wenn man nur Bilder postet oder nur Text postet… also werden halt zwei unabhängige Contents verbunden xD.

Unterwegs
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Rentiere auf der Weihnachtsfeier | Me | Tastatursticker von Miu | Silvester | Treffen mit Miu | Chilloutlounge | Wellis | Liveband

Klamottenkram
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Blumenkleid | Bershkapulli | Primarkbluse | Beanie | Tamarisschuhe | Mimi | Neue Kette | Bershkakleid | Flatterröckchen | Makeupecke | Talar | Sachaschuhe

Einiges zum Genießen
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Steak bei Maredo | Lachspasta | Das vietnamesische Sandwich | Garnelsendimsum | Nudelpfanne | Hot Pot | Avocadodip | Burger | Pastasäckchen | Eis | Baconpizza | Frühstück | Hummer auf schwarzem Risotto | Entenbrust | Krabbe | Desserts

Ein paar Macken hat doch jeder

Den Blogpost hab Ich mir von Huong geklaut, weil Ich sie ganz witzig fand. Sie hatte ein paar Macken aufgezählt, die Sie an sich selbst identifizieren konnte. So, dann legen wir mal los – was gibt es so an mir, was irgendwie komisch ist? Ihr könnt gerne euren Senf dazu geben, wenn euch irgendwas aufgefallen ist. Vielleicht ist es mir ja selbst noch nie aufgefallen, aber vielleicht gibt es ja irgendwelche gräßlichen Sachen, die Ich auf diesem Blog oft “betreibe”. Zum Beispiel, dass Ich irgendein Wort penetrant falsch schreibe oder so. Macke Nr. 1, die Ich schon seit Ewigkeiten versuche abzulegen. Ich sage selbst im Berufsleben “oder so” und das ist einfach ganz, ganz schlecht! Es ist super unprofessionell und verleiht der getroffenen Aussage irgendwie weniger Glaubwürdigkeit – man tritt unseriös auf! Ich muss es mir unbedingt abgewöhnen! T_T

Some random facts:

  • Ich rieche gerne an frisch Ausgedrucktem.
  • Ich gehe nicht auf fremde Toiletten.
  • Wenn Ich Katzen sehe, fauche Ich Sie an.
  • Alles muss eine bestimmt Reihenfolge haben. Paprika vor Tomaten vor Gurken vor Salat vor Thunfisch.
  • Ich esse beim McRib weder die Soße, noch die Zwiebeln noch das Brot. Nur die Gurken und das Fleisch.
  • Wenn Ich jemandem Essen anbiete, dann – nicht weil Ich nett bin – sondern weil Ich satt bin.
  • Ich kann nicht mit Lob umgehen – außer online, da feier Ich mich selbst.
  • Ich neige dazu neue Bekanntschaften zu idealisieren – und bin hinterher umso mehr enttäuscht.
  • Achso und Ich mecker über jeden, der sich daneben benimmt – aber das wisst Ihr ja schon.

Nach all dem Trott gibt es noch meine neue H&M Hose zu sehen. Das Teil gab es für fesche 9,95€. Find Ich prima, auch wenn Ich zuerst etwas schockiert war. Ich zog die Hose an, ohne den Reißverschluss gesehen zu haben. Dachte es wäre ne Leggings. Und sie ging nicht über den Bobbele. Und Ich dachte…. “FUUUUUUUUUUU” – aber dann hat sie doch gepasst. Ich find die Hose ganz entspannt, mit irgendeinem Pulli drüber und man ist happy :)

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Hose: H&M
Mantel: Benetton
Hoodie: Bershka
Top & Cardigan: H&M
Boots: Sacha

Volant, Chucks & Body

OK, zugegeben – der Rock gehört mir ja überhaupt nicht. Den habe Ich mir von Mimi geklaut und erstaunlicherweise passte er mir sogar =) Übrigens muss Ich ja sagen, wie genial das ist, dass die Dame Schuhgröße 38 hat. Ich bin es nämlich von allen meinen Freundinnen gewohnt, dass die ganz winzige 35/36 Füßchen haben. Was mich an sich ja nicht bockt – aber man hat ja auch so seine typischen Mädchen-Mädchen Phantasien, wo man mit Freundinnen oder halt Geschwistern coole Klamotten tauschen & ausleihen kann. Und das hatte Ich eben bisher nicht mit anderen Freundinnen *BIGFOOT* – Umso cooler, wenn man jemanden mit den gleichen Größen findet. Ich teile nämlich mindestens genauso gerne meinen Kram, wie Ich Ihn mir von anderen mopse :P Die Chucks sind URALT und auch keine Originalen von Converse. Die habe Ich bestimmt schon seit Ich 14 oder 15 war. Da war Ich auch noch so einer Phase – da hab Ich Zeugs draufgekritzelt und die Schuhe angemalt, irgendwas draufgenäht oder abgeschnitten. Das Oberteil ist eigentlich kein Oberteil, sondern ein Body – den habe Ich mir beim Bershkaopening in Frankfurt gekauft – 20% YUHU! Keine Ahnung, was Ich mir dabei gedacht hab. Das Teil ist so gemütlich, wie es aussieht…. Man muss es immer hochzuppeln… Ihr wisst schon, damit nichts verrutscht ;)

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Hab das Bild mal entfernt, weil Ich festgestellt hab, dass man den halben Bobbele sehen konnte D:
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