Über was bloggst du so?

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Simple Frage – simple Antwort? I’m blogging about my supervain self. I’m drawing a portrait of my perfect life. Ne – mal ernsthaft – ich find die Frage irgendwie befremdlich – und trete hiermit offiziell jedem auf die Füße und stoße jeden vor den Kopf, der vor hat das zu fragen *taptaptap* [=sound of aufdieFüßetreten]. Warum finde ich diese Frage saublöde?:

  • 1.) Ich mag es nicht, wenn man Fragen stellt, die man sich selbst beantworten kann: Ja – ganz ehrlich – wer wissen mag, was ich so dahertippsel, kann sich 2-3 Seiten zurückklicken [Dauert bei dem Hirnschiss hier vielleicht 15 Minuten] und wird schon von selbst wissen, worum es hier geht. Ja klar – kommt natürlich auch immer auf die Tiefe der Frage an – denn: “Über was bloggst du so – Was ist das System HINTER deinen Blogposts?” wäre wieder eine ganz andere Schiene – würde implizieren, dass man sich den Blog schon mal angeschaut hat und sich Gedanken über seine Frage gemacht hat – So “hey – du schreibst über X und Y – aber was machst du dir vorher so für Gedanken? Wieso schreibst du X oder Y?”
  • 2.) Ich hab gar keine Lust mich festzulegen: Was Fashionblogger? Was Foodblogger? Was Einrichtungsblogger? Manch einer würde sagen, dass man sich ein Fokusthema suchen muss, über das man schreiben sollte, sodass man eine fixe Zielgruppe erreicht, dessen Interessengebiete abgedeckt werden. Soll ja Leute geben, die meckern, wenn man als Modefuzzi mal Schlemmerkram bloggt. GTFO my Blog. Würde man mich kategorisieren wollen – müsste ich es selber tun, so würde ich mich dezent als Egoblogger bezeichnen – meiner Meinung nach sind die meisten ModeBlogger eigentlich Ego-Blogger – nur keiner gibt es zu. Alle sind se Fäschönblogger – Wobei die Fäschön dann eher nur ein kleiner Teil des ganzen ist und das Mittagessen/die Unternehmungen/etcetc auch einen großen Teil darstellen. Ich behaupte, dass 95% der Mädels eher EgoBlogger sind?
  • 3.) Wenn ich das Gefühl kriege, dass Ich mich dafür rechtfertigen müsse, was ich hier ab und zu einfach rauslasse - naja dann schalte ich ab. Schließlich ist es meine Aufgabe den Lesern dieses Blogs etwas zu lesen zu geben. Genau genommen habe ich die Hoheit darüber, was hier veröffentlicht und dargestellt wird. Ich steuere, was es hier gibt. Und wenn ich bestimme, dass es hier nur blabla gibt, dann gibt es hier auch keine wissenschaftlich wertvollen Texte. Wieso auch? Mit wissenschaftlichen Texten schaufel ich doch lieber eine Runde Scheinchen, als dass ich mein über Jahre erlangstes Knowhow einfach so zur Schau stelle. Es muss ja nicht jeder wissen, was ich fachlich drauf habe. Es reicht, wenn meine Arbeitgeber das meinem Lebenslauf entnehmen können.

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H&M Strumpfhose =) New fav.!

Wrap yourself in Luxury – Esprit

Ich habe euch heute ein paar Kleidungsstücke aus der neuen Kollektion von Esprit zusammengesucht. Ich freue mich, dass die Kollegen auf mich zugekommen sind und mich darum gebeten haben mir das Sortiment anzuschauen und euch dann dabei auf die kleinen Schätzchen aufmerksam zu machen. Eine Freundin von mir ist bei Esprit im Einzelhandel tätig, weswegen ich sie gefragt habe, nach welchem Motto die Mitarbeiter von Esprit arbeiten und wie die Marke gelebt werden soll: Wrap yourself in Luxury und Passion,Honesty,Togetherness – der Kunde wird nicht wie ein König behandelt, sondern wie ein Freund oder eine Freundin, mit dem / der man shoppen gehen kann. Hört sich nach schönen Prinzipien an, nach denen man Umgang mit Menschen hat, oder? Wer braucht schon eine Verkäuferin, die einem sagt, dass man toll in einem Kleid aussieht, obwohl dies nicht der Fall ist? Lieber eine Verkäuferin, die mir sagt, dass dieses Kleid nicht schön an mir aussieht und mir stattdessen eine superschicke Hose anbietet oder mir eine Möglichkeit nennt das Kleid so zu kombinieren, dass es doch super aussieht? Was habt ihr für Erfahrungen mit den Espritdamen und -herren machen können? Ich habe in Frankfurt einen riesengroßen Espritstore – der ist noch größer seitdem Saturn nicht mehr in dem gleichen Gebäude ist. Über drei Stockwerke verteilt gibt es Basics, Frauen- und Herrenkleidung, Accesoires und vieles mehr. Ihr wisst ja, dass ich generell wenig shoppen gehe, sondern der Typ für das Onlineshopping bin und mir lieber Kleidung nach Hause bestellt, sie in Ruhe anprobiere und bei Bedarf zurückschicke, auch wenn ich dabei ggf. das Porto tragen muss. Bei Esprit muss man im Gegensatz zu anderen Onlineshops [Vgl. H&M 4,90€ Porto] nur 0,95€ Versand bezahlen – mit kostenloser Retourmöglichkeit. Ziemlich cool für jemanden, der generell gerne online bummelt und sich dabei gerne mal Sachen bestellt, um sie zu Hause anzuprobieren. Ich habe mir vor Kurzem eine neue Tasche von Esprit gekauft – mit einer Armbanduhr, einem Schal/Handschuh Set und einigen unkaputtbaren Basics eine neues Prachtstück in my home – als sie ankam war der Kommentar dazu: “Ey – die ist ja Onesize”…. ähhhh – ja… so wie jede Tasche einfach nur Onesize ist xD Lange Rede, kurzer Sinn, habe ich mir dazu ein Outfit aus dem Rest meines Kleiderschrankes rausgesucht und ein paar Bilder gemacht. Parallel habe ich mir ein paar Stücke aus der neuen Kollektion rausgesucht, die ich cool fand – entdeckt bei Esprit.

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Ankleboots: D&G
Leggings: Zara
Hoodie: Bershka
Top: Primark
Tasche: Esprit

Der blauen Blazer (direkter Link) wäre eine coole Ergänzung zu meiner Blazersammlung. Momentan habe ich erst einen mintgrünen und burgundfarbenen Blazer – die anderen sind alle schwarz. Außedem weite ich gerade meine Anklebootsammlung so langsam aus – hier wäre mein Vorschlag diese glänzenden Stücke (direkter Link). Als letztes wäre diese Printhose wohl Nr. 4 in meiner Sammlung. Ich habe ja die mit Leoprint, eine verwaschene und noch die aus einem Outfitpost von vor ein paar Tagen. Schwarzweißprint ist heiß :D (direkter Link).

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Back to Black

Jaaaaaaa… also wann hat man schonmal die Möglichkeit ein langes, schwarzes Kleid anzuziehen, hm? :) Mal abgesehen davon, dass Ich mich an die Zeit erinnern kann, als es mir noch zu groß war und ich jetzt dadrin kaum atmen kann xD Dafür liegt es aber super chic, wenn man sich mal reingezwängt hat ~*_*~ Normalerweise mag Ich schwarze Kleider für Anlässe nicht so gern, weil Ich Sie nicht fröhlich genug finde – aber wenn sie lang und flatterig sind, dann kann man ja wohl kaum anders, als sie toll zu finden *_* Eigentlich habe Ich letztens bei Mango mein perfektes, schwarzes, langes Kleid gesehen. Es hatte einen tiefen V-Ausschnitt, der aber mit schwarzem, durchsichtigem Stoff gefüllt war und einen ebenso tiefen Rückenausschnitt – die Träger waren gerafft. Und es hatte nur 40€ gekostet – es hing im Schaufenster! Ich habe es kurz vor Weihnachten gesehen und gedacht “naja – egal, Ich gehe es nach den Feiertagen kaufen”. Und dann war wes weeeeeg! Klar, hätte man sich auch vorher denken können – Ich hab es dann auch nicht mehr im Onlineshop gefunden T_T

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Kleid: Calvin Klein
Schuhe: Sacha
Knielange schwarze Nümph – Kleider [direkter Link] wären ggf. ne nette Alternative zu einem Maxikleid.

Postentwürfe + Pictures Overload – Instagram #5

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Kennt Ihr das, wenn Ihr über irgendwas bloggen wollt – Egal in welche Richtung, aber sicherlich etwas textlastiger. Wenn Ihr eher in die argumentative Richtung abgleitet und versucht, Dinge irgendwie zu erklären oder eure Meinungsbilder zu portraitieren. Ihr fangt irgendwie an und Ihr stoppt dann auch wieder. Ein Blogpostentwurf ist geschaffen und vergammelt für die nächsten paar Monate erst einmal in eurem Dashboard, weil Ihr nicht wisst, wie Ihr eine geschlossene Argumentationskette formulieren könnt? Weil man verschiedene Gedanken zu diversen Themen hegt und es irgendwann gar nicht so einfach ist, die sinnvoll aneinander zu reihen bzw. nichts durcheinander zu werfen? Mir ist es durchaus bewusst, dass jeder seine eigene Meinung zu irgendeinem Thema hat. Aber wenn man seine Meinung veröffentlicht, dann muss man mit entsprechendem Gegenwind rechnen. Oft ist es aber so, das “Gegenwind” völlig unbegründet ist, weil dieser auch auf Basis eines Missverständnisses entstehen kann. Das heißt – ICH habe als Blogger irgendetwas unvollständig oder schlecht formuliert, sodass eine bestimmte Aussage in einem falschen Licht dastehen könnte. Wir haben schließlich im Deutschunterricht gelernt, dass jedes Individuum jede Aussage anders interpretieren kann- man kommt also in die Bredouille sich nochmal erklären zu müssen – und wenn man es falsch macht, dann wollen die Leute einen irgendwann nicht mehr richtig verstehen. Es ist also notwendig, dass Texte in irgendeiner Art und Weise “vorsichtig” zu genießen und zu schreiben sind – man muss versuchen sich in die Leser hineinzuversetzen und zweifelhafte Aussagen so zu formulieren, dass jeder Sie auch so versteht, wie man Sie übermitteln möchte. Wenn man aber so vorsichtig formuliert und keinen Platz mehr für Fehler lässt, wenn man schon immer einen Schritt weiterzudenken versucht – wird dann nicht alles viel zu plastisch? Vielleicht ist es ja gerade richtig und wichtig mit Texten anzuecken – vielleicht ist es ja sogar gut “zuerst” falsch verstanden zu werden, um manche Leute aus ihren kommentarfreien “Löchern” zu locken, damit ein Dialog entsteht. Damit Fragen gestellt werden und alles so in Gang gesetzt wird? Vielleicht ist es gut, wenn man manche Dinge offen lässt, damit andere Ihren Senf dazugeben können? Denkt Ihr es ist besser, wenn man “unfertige” Blogposts, die Diskussionsbedarf auslösen einfach mal so in den Raum wirft – auch wenn man damit eigentlich das ABC nur bis zum 25. Buchstaben aufsagt, oder sollte man gleich so lange an einem Blogposts feilen, bis überhaupt keine Fragen mehr offen bleiben? Außerdem haben sich seit dem letzten Instagrampost im Oktober wieder ein paar Bilder angesammelt, die Ich hiermit mit euch teilen mag. Wer mag, kann mich unter “mici12345″ adden. Und ja, der Einwurf mit Instagram ist jetzt ziemlich random. Aber wie ihr wisst, mag ich es gar nicht, wenn man nur Bilder postet oder nur Text postet… also werden halt zwei unabhängige Contents verbunden xD.

Unterwegs
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Rentiere auf der Weihnachtsfeier | Me | Tastatursticker von Miu | Silvester | Treffen mit Miu | Chilloutlounge | Wellis | Liveband

Klamottenkram
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Blumenkleid | Bershkapulli | Primarkbluse | Beanie | Tamarisschuhe | Mimi | Neue Kette | Bershkakleid | Flatterröckchen | Makeupecke | Talar | Sachaschuhe

Einiges zum Genießen
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Steak bei Maredo | Lachspasta | Das vietnamesische Sandwich | Garnelsendimsum | Nudelpfanne | Hot Pot | Avocadodip | Burger | Pastasäckchen | Eis | Baconpizza | Frühstück | Hummer auf schwarzem Risotto | Entenbrust | Krabbe | Desserts