My Face, My Case

As vain as I am ~ habe ich mir ein Handycase erstellt. Mit meinem Gesicht drauf. Oh mann – was hab ich mir bloß dabei gedacht? Es gibt sicherlich tausend andere Motive, aber irgendwie hab ich dann ein uraltes Bild von mir genommen – da war ich btw. 16. Ich war eine halbe Ewigkeit richtig stolz auf das Bild, weil ich es mit einer richtig uralten, schlechten, megamiesen Kamera geschossen hatte und das Licht und die Einstellungen damals aber so perfekt zueinander gepasst habe, dass mir das Bild dann doch total gefiel. Mag sein, dass das mehr Glück, als Können war – aber wayne, hauptsache zufrieden damit!? Hab ein paar Mal dran rumgewerkelt und es dann bei Caseable hochgeladen. Einige Zeit später kam meine eigene, individualisierte Handyhülle dann an. Mit Galaxyeffekt und ein paar Unendlichkeitszeichen – DAS sind KEINE ACHTEN! Habt ihr irgendein Lieblingsbild, was ihr verwenden wollen würdet? Ihr könnt es ja mal hier posten! :) Wer allerdings keine Lust hat ein eigenes Bild für seine Handyhülle zu verwenden, kann sich auch mal in der Bestsellerliste von Caseable umschauen und gucken, ob er dabei etwas für sich findet. Mit diesem neuen Case, besitze ich jetzt quasi das Vierte. Vorher hatte ich am Liebsten das Gameboycase, zwischenzeitlich den Affen von Paul Frank und dann nur noch ein ganz schlichtes, grünes Case.
micibearbeitet

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50 Shades of bad Eyesight

Wenngleich der titel weniger Sinn macht – ich weiß nicht wieviel % der Menschheit schlechte Augen hat. Entweder ärgert man sich mit seiner Kurz – oder mit seiner Weitsichtigkeit rum. Entweder trägt man dann eine Brille oder man quält sich mit Kontaktlinsen rum. Meinerseits habe ich mich jetzt auf meine Brille eingefuchst. Ich besitze zwar auch Kontaktlinsen, bin es aber irgendwann einfach Leid geworden. Erst habe ich die harten Kontaktlinsen verwendet – aber die haben ein richtig ekeliges Tragegefühl. Die Augen trocknet aus und man fühlt die ganze Zeit die Linse auf dem Auge. Wenn dann mal Staub unter die Linse kommt, dann stirbt man tausend Tode. Dann habe ich die weichen Kontaktlinsen ausprobiert. Und: Oh Gott haben die einen megamäßigen Tragekomfort – scheiße nur, dass die sich nicht gescheit an mein Auge mit Hornhautverkrümmung anpassen und die Umwelt so nie so RICHTIG scharf ist und man irgendwie doch immer irritiert ist. Also dachte ich mir – kauf dir ein paar Tageslinsen und trage sie nur dann, wenn du mal ausgehst. Problem: Ich krieg die weichen Kontaktlinsen nicht so leicht raus. Die sind deutlich größer als die harten Linsen. Ich fummel mir also mit meinen Fingern im Auge rum und brauche gefühlte tausend Jahre, um diese dämlichen Linsen zu entfernen. Irgendwann gibt man auf – wenn man nicht mehr die Disziplin hat weiter zu machen. Ganz ehrlich – ich find mich auch mit Brille hübsch. Scheiß halt auf die Kontaktlinsen. Dumm nur, wenn es dann darum geht Sonnenbrillen [Dabei gibt es hier doch ne Mega Auswahl!] zu tragen. Es gibt diese eine Version, bei denen man sich Sonnenbrillengläser maßschneidern lässt und die dann auf die eigentliche Brille “draufschnallt”. Kann man dann hoch- und runterklappen. Kostet ein heiden Geld und ist irgendwie auch ziemlich nerdy. Außerdem kann man dann nicht einfach mal so das Modell wechseln. Im Ernst – sowas ist doch richtig ärgerlich – da hat man schon schlechte Augen und dann muss man sich mit so einem Mist rumärgern! Da kriege ich eine Sonnenbrille geschenkt und kann sie nicht tragen, weil ich dann fast blind bin.

Nebenbei muss ja noch erwähnt werden, wie süß ich es finde, wenn mir jemand was von “schlechten” Augen vorjammert und er dann “-2 Dioptrien” hat. OH EM GEE – was würde ich dafür geben :D Momentan dümpel ich mit meinen Augen bei -7 rum. Das bedeutet, dass ich bis 10 CM vor meinem Gesicht Dinge scharf erkennen kann – Voll der Maulwurf, oder? Irgendwann will ich mir auch noch die Augen lasern lassen, aber das ist ein anderes Thema – mit dem ich mich eigentlich auch noch nicht wirklich beschäftigt habe – schließlich fehlten bisher die Mittel dazu. Eigentlich wollte ich mir mit meinen ersten Gehältern meine Augen lasern lassen. Kam aber einiges dazwischen. Aber nungut, das soll eigentlich nicht das Thema sein. Wie steht ihr zu dem Thema? Würdet ihr euch die Augen lasern lassen, um danach wieder 100% sehen zu können oder ist euch ein solcher Eingriff zu teuer / riskant?

Wie ihr vielleicht schon rauslesen konntet bzw. wie sich vielleicht rauskristallisieren konnte: Ich finde es ätzend keine Sonnenbrillen einfach so tragen zu können. Weil: Keine Kontaktlinsen und Sonnenbrille über Brille geht schlecht. Es gibt immerhin noch die Möglichkeit sich Sonnenbrillen mit Sehstärke (hier) anfertigen zu lassen, weswegen ich mir die vor kurzem erwähnte Ray Ban Aviator mit Sehstärke bei Mister Spex ausgesucht habe. Leider Gottes bin ich nicht mit “ein bisschen schlechten Augen” gesegnet und ich habe festgestellt, dass meine Stärke mit einer so filigranen Sonnenbrille nicht kompatibel sind. Das heißt ich muss mich ein anderes Mal für eine Sonnebrille entscheiden, die auch “dickere” Gläser in ihrer Fassung tragen kann. Wirklich sehr schade drum – nun ist aber schon alles im Laufen gewesen und die Sonnenbrille ist schon auf dem Weg zu mir nach Hause gewesen – was für mich im Umkehrschluss bedeutet: Na dann wird sie auch getragen – aber eben nur, wenn ich gerade nicht viel sehen muss – das heißt, wenn ich am Strand liege oder sonstiges. Und wenn ich wieder im Lande bin, dann habe ich sicherlich Freunde oder Family, die sich darüber freuen würden. Wer sich aber trotzdem für Sonnenbrillen mit Stärke interessiert, kann sich gegen einen Aufpreis von etwa 50€ (Normal) Korrekturgläser einsetzen lassen. Laut Onlineshop zahlt man pro Auge aber 29€ zusätzlich, wenn man schlechtere Augen, als “-6 Dioptrien bei der Sphäre” und “-2 Zylinder” hat. Ihr solltet euch unbedingt beim Optiker diese Werte ausmessen lassen und ggf. einen Brillenpass ausgeben lassen. Soweit ich weiß, hat Misterspex einige Partneroptiker, bei denen ihr das kostenlos machen lassen könnt. Die Lieferzeit verlängert sich zwar um einige Tage, aber ich denke das kann man ja mit einkalkulieren, oder?

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Girlsweekend

Was meint ihr wie ich mich schon auf dieses Wochenende gefreut habe und trotzdem habe ich mich die ganze Zeit davor gedrückt etwas dazu zu schreiben, weil ich zu faul war. Wie ihr euch erinnern könnt, war ich Ende letzten Jahres mit Thuy bei Miu zu Besuch. Es war wohl so gut, dass es Anfang 2013 nun also eine Wiederholung gibt. Dieses Mal bei mir daheim – Abwechslung, Abwechslung! Dieses Mal ist noch das Äpfelchen hier – ihr erinnert euch vielleicht an ihren köstlichen Gastbeitrag im Dezember. Anyway haben wir beschlossen dieses Mal Freitag-Sonntag zusammen zu verbringen, weil eine Übernachtung letztes Mal viel zu schnell rum war :) Leider ist Miu dann kurzfristig krank geworden, sodass wir nur zu dritt waren :(. Nächstes Mal dann.

Freitag sind also Miu und the apple mittags angekommen und ich hab sie gegen 14 Uhr vom Bahnhof abgeholt. Wir waren beim vietnamesischem Konsulat und etwas shoppen – abends ging es dann zu mir nach Hause, denn ich hatte noch ein paar Freunde eingeladen, um den Abend gemeinsam zu verbringen. Mit Kartoffelsalat, Erbsenpüree, Ofengemüse und Hühnchen und Schwein haben wir den Abend ausklingen lassen. Wir haben noch einen Film geguckt und sind dann recht früh in die Heia.

Am nächsten Tag ist Thuy erst Nachmittags dazugestoßen, weil sie noch arbeiten mussten, deswegen mussten Binh und ich ein wenig Zeit totschlagen und haben (nachdem sie mich aufgehübscht hatte) ein paar Fotos im Wohnzimmer geschossen. Danach sind wir nach Frankfurt City gefahren und waren mal wieder shoppen D: ziemlich ätzend, weil es saumäßig kalt war und Schnee lag – aber ein paar Teile hab ich dann doch ergattert. Zwischendrin hatten wir so einen Heißhunger auf Burgerbaby-Burger [Best Burger ever! Siehe Beweisbild!], dass wir uns dort noch den Magen vollgeschlagen haben. Eigentlich eine Dummheit, weil ich für abends ein Blogger-Hotpot geplant hatte. Nungut – da aber dann eigentlich alle außer eine Freundin (Mimi) abgesagt haben, hab ich die gleichen Freunde vom Vortag noch dazu geholt :D. Im Endeffekt bestand unser Wochenende aus Futtern, Shoppen, Quatschen und Karaokegesang.

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Packing my bags

So langsam macht sich die Aufregung bei mir breit. Denn so langsam kommt die Sonne raus – was für mich äquivalent bedeutet, dass ich mich nicht mehr unter hundert Schichten Kleidung verstecken muss. Im Winter ist es mir schon beinahe egal, wie ich aussehe. Schicht über Schicht, Haare zerzaust durch Mütze und Schal, Finger sowieso in den Handschuhen und dicke Socken unter Stiefeln – keine Highheels möglich. Kleider und Röcke habe ich zwar trotzdem getragen, aber dann auch nur mit einer dicken Wollstrumpfhose – und irgendwie sieht das ja dann doch nach nichts aus, oder? Klar, man wird hier – wenn gerade der Frühling aufblüht – wohl kaum in kurzen Kleidchen und Röckchen rumrennen können, aber das ist mir momentan relativ schnuppe, weil ich meinen Koffer für Südenurlaub packe und mir es mit Sicherheit nicht nehmen lasse ein bisschen Haut zu zeigen. Ich weiß nämlich nicht, ob viel Zeit für Strand etc. bleibt. Wer also braun werden will, muss auch bei normalen Outfits Haut zeigen! Zumal ich sowieso der Käse schlechthin bin und auch nach einer Woche Dauersonne vielleicht einen minimalen Bikiniabdruck mit mir rumtrage. Das heißt also so langsam wandert das ein oder anderen Teil in den Koffer – vielleicht auch dieses hier? Ich trage einfach nur ein Tanktop H&M mit einem gepunktetem Rock von New Yorker. Ist eigentlich ein Hüftrock – aber meine Hüfte ist zu breit geworden – also ist es jetzt halt n Highwaistrock :3.
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Was meint ihr, zu kurz? Ich hab zu Hause ein bisschen angetestet: Sitzen, rumlaufen, flattern, hüpfen. Soweit ich beurteilen konnte war wohl doch noch alles bedeckt, was bedeckt sein musste. Entweder bleib ich hierbei und meinen alten Kombinationen oder ich schau mich dann vor Ort nach ein paar schönen Alternativen um. Trotz der Befürchtung, dass ich in Asien wohl kaum passende Kleidung finde, schließlich gilt dort eher Size Zero und Schuhgröße 36. Ein paar Röcke – zu finden bei Esprit – habe ich mir auch noch rausgepickt – mein absoluter Favorit ist dieser Rock hier:

Zugegeben – für den Urlaub eher ungeeignet, weil er nicht sehr gemütlich aussieht. Aber perfekt für den Bürojob im Sommer. Mir tut es ja immer im Herzen weh, wenn ich ein Kostüm oder so für die Arbeit kaufen muss – daher bin ich immer auf der Suche nach Kleidungsstücken, die man sowohl im Büro, als auch normal anziehen könnte. Je mehr Farbtupfer, desto besser. Hauptsache keine graue Büromaus! :)

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You looked better Online

Früher war Ich viel auf MySpace unterwegs. Ein Spruch blieb mir in Gedanken “You looked better online”. Myspace als Plattform für die Inszenierung eines Fake-Images. Mittlerweile abgelöst durch Facebook, Blogs und Youtube – hat die Aussage heute nicht weniger Korrektheit, als Sie es damals hatte. Damals noch eher auf das Aussehen bezogen, weil -aus Vogelperspektive geschossene- Bilder einen schlanker wirken ließen, als man tatsächlich ist, tonnenweise Makeup, Extensions und Piercings und schlechte Photoshopbearbeitung, die das schnöde eigene Aussehen gegen das einer Onlinediva eintauschten. Heutzutage wird auf Blogs und Fotos vermutlich genauso viel am Aussehen getrickselt. Zusätzlich wird auch fleißig am eigenen Image bzw. am eigenen Lifestyle oder einem Wertekonstrukt, dass kein bisschen Integrität ausstrahlt, gewerkelt. Mit jeder Aussage, jedem Blogpost und jedem Tweet, die entsprechende Blogger/Innen von sich geben, wollen Sie umso mehr ihr wirkliches ich verstecken, denn das ist wirklich furchtbar hässlich. Und es klappt. Denn die Leser, die “Fans” – die lassen sich doch allzu gern davon blenden, was ihnen die Blogmädchen so vorspielen. Und alle anonymen Leute sind neidisch und haten nur. Wer einmal hinter die Fassade der Bloggermädchen gelunst hat, lacht sich bei jeder fortfolgenden Aussage ins Fäustchen. Und im Endeffekt dreht sich alles um die leidigen Themen Geld, Prestige, Authentizität und so weiter und sofort. Es ist völlig normal geworden sich selbst so zu inszenieren und die Leute in dem Glauben zu lassen, dass man in Echt ja auch wirklich so ist, wie man sich auf seinem Blog darstellt. Wahrscheinlich schreibt man mittlerweile auch so routiniert darüber, als das man selbst auch noch daran glauben vermag. Blogger müssen ehrlich sein. – wird ganz groß geschrieben, aber da gibt es dann die Betrügerin, die bei anderen Bloggern Geldschulden macht und sie monatelang nicht begleicht. Da tun Arbeitslose so, als hätten Sie eine Beschäftigung – und wenn Sie mal einen Aushilfsjob haben, dann wird auch drüber geredet – bloß nicht anmerken lassen, dass man stinkfaul ist. Ein noch viel häufiger auftretendes Phänomen sind auch noch die gesponsorten Blogger, die so tun, als würden Sie sich alles selbst leisten.

Ein weiterer Punkt ist der Konsum von Mini-Luxusartikeln en masse, damit man auch mal von dem ganzen Glamour was abhaben kann und immer was zum Vorzeigen hat. Hier mal ein Nagellack, da mal ein Lipgloss oder auch Modeschmuck – aber eine schöne Inneneinrichtung – darauf wird kein Wert gelegt. Ist ja nur das eigene zu Hause.

Wenn die kleinen Mädchen dann mal doch gespart haben und sich eine Luxustasche leisten konnten, wird diese dann so oft fotografiert und ausgeschlachtet, bis Sie keiner mehr sehen kann. Der Originalpreis wird immer noch extra dazu verlinkt, obwohl es doch vermeintlich so unangenehm sei darüber zu sprechen.

Es wird mit Anwälten gedroht und von Rufmord geredet, obwohl keinerlei Substanz dahinter steckt.

Am allergeilsten ist noch Ask.fm, bei denen sich die Leutchen selbst Fragen stellen – damit sie sie beantworten können, ohne dabei protzig zu wirken – weil: Mich fragt ja jemand, also kann ich drüber schreiben, ohne selbstverliebt zu wirken.

Ehrlichkeit wird als wichtigstes Gut einer bloggenden Person vermarktet – but they live in an oblivious world – believing their own lies. Die unauthentischsten Mädchen schreien am lautesten nach Authentizität. Ganz ehrlich Leute? Let’s stay online – because you looked better online.
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Foto: http://www.fotografie-fenchel.de/

Edit²: Und hier geht’s weiter! Ich habe hiermit offiziell Menschen ans Bein gepisst, in dem ich alle Bloggerinnen über einen Kamm geschert habe. Ich hab eben noch einmal durch die Zeilen gelesen und bemerkt – ok – es könnten sich echt Leute angesprochen fühlen, die ich überhaupt nicht ansprechen will – und irgendwie habe ich das zuerst null wahrgenommen. Ich hab quasi Leuten ans Bein gepisst, bei denen ich ja gar nicht mal auf die Idee gekommen wäre, als ich hier so vor mich hingetextet habe. Selbstverständlich finde ich nicht alle BloggerInnen, egal ob Mode, DIY, Foodblogger etc doof und beziehe mich auf keinen Fall auf alle :’D – Um Himmels Willen – ich liebe Bloggen, Blogs und Blogger/Innen – sonst wäre es schwachsinnig mich weiterhin in dieser Welt zu bewegen und mich ewig auf die Suche nach Blog-Freundschaften zu begeben – ich freue mich über die Vielzahl der Internetaffinen Mädchen. Ich durfte ja auch schon ganz viele Bloggerinnen kennenlernen, die sowohl Innen, als auch Außen, Online oder in Echt schön sind – hab ja auch schon einige mal verlinkt oder zu mir eingeladen, weil ich sie gerne mag. Um zum Punkt zu kommen: Wer ab und zu hier mitliest – Ich meckere relativ viel und relativ oft und schreibe dementsprechend auch oft Blogposts unter dem Motto “Ranting”. Manch einer denkt sich dementsprechend auch: verbitterte Meckertante – ist aber völlig in Ordnung. Ist aber auch richtig so – gut wobei verbittert irgendwie traurig und alt klingt x’D. Anyway: Seid euch bitte bewusst, dass ich – wenn ich mich auskotze – lediglich über solche Sachverhalte rumnerve, von Menschen, die MIR oder meinen Freunden ans Bein gepisst haben – actio reactio; und in der Regel weiß die Person es dann, wenn sie mir Würgereiz bereitet. Sonst würde ich mir kein Urteil über Leute erlauben, die mir absolut nichts getan haben. Ich gebe also zu – was angekreidet worden ist: Ich bin ziemlich gemein und abwertend bzglst. o.g. Urteile. Für politische Inkorrektheit entschuldige ich mich nicht. Wofür ich mich aber entschuldige, ist, dass sich durch meine wütende, manchmal kopflose Schreibweise, Leute geärgert haben, denen ich gar nicht ans Bein pieseln wollte. Way more to learn Mici!

Übrigens rechne ich es euch wirklich sehr, sehr, sehr, sehr hoch an, dass ihr euren Unmut äußert (egal ob persönlich oder anonym) und mit mir in den Dialog tretet! Viel, viel besser, als einfach die Augen zu verdrehen und abzuziehen. Deswegen nochmal: Vielen Dank für’s Ankreiden meiner Betriebsblindheit!