18 – Adventskalender – Eros & Psyche

Heute stelle Ich euch noch ein Schmankerl der Blogwelt vor. Libras Blog “Eros & Psyche” ist einer meiner “regelmäßigen” Blogs, die Ich gerne lese. Lbra und Ich haben uns letztes Jahr kennengelernt, als Ich noch in Berlin gelebt habe. Wir haben uns über das Fashionbloggerforum kennengelernt und verabredet. Ich weiß noch, wie wir Pasta essen waren und ein wenig shoppen! Ich glaube wir waren damals beim Alexanderplatz im Alexa unterwegs :) Letztens haben wir auch kurz geskyped – Eigentlich wollte Ich ja zuerst BlogTV machen, aber es waren so viele komische Freaks anwesend, dass wir dann noch mit zwei anderen Bloggerinnen auf Skype geswitched sind. Libra ist lieb und süß  und führt ihren blog genauso sympathisch, wie Sie auch ist. Schade, dass wir so weit auseinander wohnen, aber sobald Ich wieder mal in Berlin bin, werde Ich sie natürlich belästigen gehen :D




Hauptsache warm, aber ohne eine Jeans

Heheheh, also eigentlich ist dieses Outfit ein Widerspruch in sich für mich. Einerseits so “Mir doch egal, wie die Stiefel aussehen – Hauptsache die sind warm und kuschlig”, aber andererseits “Hauptsache ne Glitzerleggins an, wa?”. Na, also wie ist das bei euch eigentlich ? Friert Ihr nur an bestimmten Stellen – oder muss alles warm verpackt sein? Bei mir ist es so, dass, wenn meine Füße warm sind, dann ist alles warm. Wenn Ich an den Füßen friere, dann friere Ich überall, egal wie gut verpackt es obenrum ist. Mit dem ganzen Schnee und Eis ist es mir dann auch zu blöd die ganze Zeit weiter irgendwelche warmen Schuhe zu suchen. Deswegen habe Ich gleich zu mal zu den dicksten Schuhen ever gegriffen: Moonboots. Und dann ist alles prima ;)



15 – Gastpost Lebkuchen Cupcakes

Huhu Leute, ich hatte in Twitter ja gefragt, ob jemand Lust auf Gastposts hat. Und die liebe Stefanie von Pekingenten hatte sich daraufhin gemeldet. Heute gibt es leckere Cupcakes im Weihnachtsstyle. Viel Spaß beim heutigen Foodporn :D – Die sehen so kööööstlich aus! ^_^
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Hallo an alle Talkasia-Leser,
Ich bin Stefanie und poste auf www.pekingenten.com über ein bisschen Lifestyle hier, ein bisschen Interior dort – und ab und zu verirrt sich auch ein Rezept auf meinen Blog. Schon bevor ich mich vor einem halben Jahr dazu entschlossen habe, vegan zu leben, habe ich seit Längerem gerne ohne tierische Inhaltsstoffe gekocht und vor allem gebacken.
Die Idee für die Lebkuchen-Cupcakes kam mir, als ich die unangetastete Lebkuchen-Gewürzmischung aus dem letzten Jahr im Küchenschrank fand. Lebkuchen ist doch viel zu aufwendig, dass musste einfacher gehen! Meine Idee ist nicht allzu revolutionär, weil sich im Internet bereits einige Rezepte für Lebkuchen-Cupcakes befinden, aber mir war wichtig, dass alle Zutaten auch im Supermarkt zu finden sind, so dass sie kinderleicht nachzumachen sind.
Ich habe mich an das Grundrezept aus Vegan Cupcakes Take Over The World (Klick Hier) gehalten, einiges abgeändert und die Maßangaben in Gramm umgerechnet.

Für 12 Cupcakes werden benötigt:

  • 250ml Hafermilch*
  • 150g Mehl
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 EL Maisstärke
  • ¾ TL Backpulver
  • ½ TL Backnatron
  • ¼ TL Salz
  • 75g vegane Margarine (z.B. Alsan aus dem Butterregal)
  • 4 TL Lebkuchen-Gewürz

* Da mein Mann Soja nicht verträgt, benutzen wird andere Pflanzendrinks. Hafermilch von Alnatura gibt es z.B. in jedem DM zu finden. Wenn ihr Sojamilch benutzen wollt, die mittlerweile in jedem Supermarkt im Sortiment ist, gebt zur Sojamilch noch einen Teelöffel Apfelessig oder Zitronensaft hinzu, dadurch sollen die Cupcakes noch besser werden.

Zubereitung:
Einfach alle trockenen Zutaten in einer Schüssel gut vermischen, bzw. wenn man die Geduld dafür aufbringt kann man das Mehl, Maisstärke, Backpulver und -natron auch in die Schüssel sieben, damit sich keine Klumpen bilden. Auf die Mischung nun einfach nacheinander die Pflanzenmilch und die zimmer-warme/ geschmolzene Margarine geben und kurz durch rühren – das geht per Hand genauso einfach wie mit einem elektrischen Rührgerät.
Anschließend ein Muffin-Blech mit Papierformen auslegen und den Teig gleichmäßig verteilen. Das Blech in den auf 175° vorgeheizten Ofen für 20-25 Minuten stellen und abwarten. Nach 20 Minuten schon einmal den Zahnstocher-Test machen: dabei einen Zahnstocher in der Mitte eines Cupcakes stechen und wieder raus ziehen; ist noch Teig am Zahnstocher müssen die Cupcakes noch etwas im Ofen bleiben! Ist kein Teig mehr am Zahnstocher, sind die Cupcakes fertig und ihr könnt sie heraus nehmen. Nun gut auskühlen lassen, bevor ihr das Topping drauf machen wollt.
Ich bin wirklich ein Fan von dicken, schweren Cupcake-Toppings aus Buttercreme (bzw. Margarinecreme!), aber zu Lebkuchen passt ein einfacher Zuckerguss viel besser.
Topping:

  • 150g Puderzucker
  • ca. 50ml Wasser
  • ein Spritzer Zitronensaft
  • 1 EL Spekulatiusaufstrich (Klick hier), optional

Den Puderzucker in eine Schüssel geben und nach und nach ein paar Schluck Wasser hinzufügen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Dafür müsst ihr nicht unbedingt die 50ml verwenden (war ein Schätzwert.) Der EL Spekulatiusaufstrich hat geschmacklich kaum Auswirkungen auf das Topping, verbessert aber meiner Meinung nach die Konsistenz. Einfach alles zusammen rühren und mit einem Messer gleichmäßig auf die Cupcakes verteilen.
Am zweiten Tag schmecken die Cupcakes sogar noch besser, weil die Gewürzaromen sich besser entfalten konnte. Guten Appetit!




Was für eine Kamera nutzt du so?

Heute gibt es einen kleinen Einblick in mein Blogging-Equip. Eigentlich weiß Ich nichtmal, ob Ich den ganzen Kram unbedingt als Blog-Equipment bezeichnen würde. Schließlich hätte Ich mir die Utensilien auch so gekauft (Zwecks Uni, Hobby oder einfach so aus Konsumwillen?).

The Phone
Ich habe mir damals das IPhone 4 gekauft – kurz nachdem es auf den Markt kam. Seitdem benutze Ich es und bin recht zufrieden bzw. sehe keinen Grund mir ein neues Handy zu kaufen. Das Einzige, was an so einem Smartphone wirklich nervt, ist die Tatsache, dass die Akkulaufzeit bei mir gerade mal für einen Tag reicht. Andererseits zeigt das ja wohl, dass sich der Kauf gelohnt hat, weil Ich das Handy auch benutze! Meistens für Nachrichten in Whatsapp, ein paar schnelle Notizen oder zur Wegefindung in der Fremde. Am meistbenutzten ist wohl die Kamerafunktion. Auch wenn es sich nur um Schnappschüsse handelt – mal hier ein Straßenschild abfotografiert oder ein interessantes Plakat. Maßgeblich natürlich auch die Instagramnutzung :) Ich glaube, dass dieses Handy mich noch ein Weilchen begleiten wird. Früher hatte Ich meist nach einem Jahr schon keine Lust mehr auf mein altes Handy, jetzt bleibt es erstmal bestehen.

Kamera
Ich benutze die EOS 450D für die meisten der Bilder – wenn Ich zu faul bin, hält meistens die Handykamera her. Allerdings nutze Ich die Kamera zu Hause am meisten. Sei es für Foodbilder oder ab und an mal Outfitbilder. Dazu benutze Ich meistens das EF-S 18-55mm Objektiv. Manchmal wechsel Ich auch auf das EF 55-200mm – allerdings eher für draußen. Ein bisschen am ISO-Wert rumdrehen, bisschen was an der Blende machen und mit den Belichtungszeiten rumspielen. Manchmal klappt es auf den ersten Rutsch, manchmal muss man etwas rumprobieren.

Wenn die Fotos dann Mal geschossen sind, kommen Sie auf den Rechner. Normalerweise nutze Ich meinen Rechner, der mir Marke Eigenbau mit verschiedenen Teilen zusammengebaut wurde – allerdings ist der gerade nicht in Nutzung, weil Ich keinen Schreibtisch habe. Daher verwende Ich stattdessen nur den Laptop zum Bloggen.

Momentan bearbeite Ich meine Bilder nicht mehr so wie früher. Früher habe Ich in Photoshop mal hier, mal da ein bisschen was am Weißabgleich, Kontrast oder sonstiges rumgedreht. Mittlerweile bin Ich diesbzglst. so bequem geworden, dass Ich auch gerne mal zu den praktischen Bildbearbeitungsapps zurückgreife. Konkret benutze Ich ganz gerne das App Snapseed – sowohl für Handy, als auch Laptop oder IPad erhältlich. Man kann im Grunde relativ schnell ein paar Filter drüber laufen lassen und das Bild damit bearbeiten und muss nicht in Photoshop zig Ebenen erstellen. Wer also “auf die Schnelle” seine Bilder bearbeiten will, sollte sich nach ein paar Apps umschauen – die haben mittlerweile gut was drauf. Fixe Kontrasteinstellungen, Fokussierung etc.

Get out the moonboots

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Passend zum 1. Advent lag heute bei uns ganz viel Schnee. Alles war weiss und wunderschön – aber gleichzeitig auch saukalt. Ich bin aber die Frostbeule schlechthin – Ich hatte schon Uggs getragen, als es weder geregnet hat noch sonst was, deswegen habe Ich meine Moonboots ausgepackt. Besser als zu frieren. Auf den Stiefeln zu laufen, fühlt sich total komisch an. Als ob man irgendwie schweben würde. Die Schuhe kann man wohl kaum zum Ausgehen oder zur Arbeit gehen, aber nützlich sind sie auf jeden Fall. Ich habe mir die Schuhe letztes Jahr gekauft, weil Ich in Schweden im Urlaub war und es im Norden ja bekanntlich kälter ist – allerdings ist es auch nicht sonderlich angenehm mit Moonboots lange zu laufen.