15 – Gastpost Lebkuchen Cupcakes

Huhu Leute, ich hatte in Twitter ja gefragt, ob jemand Lust auf Gastposts hat. Und die liebe Stefanie von Pekingenten hatte sich daraufhin gemeldet. Heute gibt es leckere Cupcakes im Weihnachtsstyle. Viel Spaß beim heutigen Foodporn :D – Die sehen so kööööstlich aus! ^_^
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Hallo an alle Talkasia-Leser,
Ich bin Stefanie und poste auf www.pekingenten.com über ein bisschen Lifestyle hier, ein bisschen Interior dort – und ab und zu verirrt sich auch ein Rezept auf meinen Blog. Schon bevor ich mich vor einem halben Jahr dazu entschlossen habe, vegan zu leben, habe ich seit Längerem gerne ohne tierische Inhaltsstoffe gekocht und vor allem gebacken.
Die Idee für die Lebkuchen-Cupcakes kam mir, als ich die unangetastete Lebkuchen-Gewürzmischung aus dem letzten Jahr im Küchenschrank fand. Lebkuchen ist doch viel zu aufwendig, dass musste einfacher gehen! Meine Idee ist nicht allzu revolutionär, weil sich im Internet bereits einige Rezepte für Lebkuchen-Cupcakes befinden, aber mir war wichtig, dass alle Zutaten auch im Supermarkt zu finden sind, so dass sie kinderleicht nachzumachen sind.
Ich habe mich an das Grundrezept aus Vegan Cupcakes Take Over The World (Klick Hier) gehalten, einiges abgeändert und die Maßangaben in Gramm umgerechnet.

Für 12 Cupcakes werden benötigt:

  • 250ml Hafermilch*
  • 150g Mehl
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 EL Maisstärke
  • ¾ TL Backpulver
  • ½ TL Backnatron
  • ¼ TL Salz
  • 75g vegane Margarine (z.B. Alsan aus dem Butterregal)
  • 4 TL Lebkuchen-Gewürz

* Da mein Mann Soja nicht verträgt, benutzen wird andere Pflanzendrinks. Hafermilch von Alnatura gibt es z.B. in jedem DM zu finden. Wenn ihr Sojamilch benutzen wollt, die mittlerweile in jedem Supermarkt im Sortiment ist, gebt zur Sojamilch noch einen Teelöffel Apfelessig oder Zitronensaft hinzu, dadurch sollen die Cupcakes noch besser werden.

Zubereitung:
Einfach alle trockenen Zutaten in einer Schüssel gut vermischen, bzw. wenn man die Geduld dafür aufbringt kann man das Mehl, Maisstärke, Backpulver und -natron auch in die Schüssel sieben, damit sich keine Klumpen bilden. Auf die Mischung nun einfach nacheinander die Pflanzenmilch und die zimmer-warme/ geschmolzene Margarine geben und kurz durch rühren – das geht per Hand genauso einfach wie mit einem elektrischen Rührgerät.
Anschließend ein Muffin-Blech mit Papierformen auslegen und den Teig gleichmäßig verteilen. Das Blech in den auf 175° vorgeheizten Ofen für 20-25 Minuten stellen und abwarten. Nach 20 Minuten schon einmal den Zahnstocher-Test machen: dabei einen Zahnstocher in der Mitte eines Cupcakes stechen und wieder raus ziehen; ist noch Teig am Zahnstocher müssen die Cupcakes noch etwas im Ofen bleiben! Ist kein Teig mehr am Zahnstocher, sind die Cupcakes fertig und ihr könnt sie heraus nehmen. Nun gut auskühlen lassen, bevor ihr das Topping drauf machen wollt.
Ich bin wirklich ein Fan von dicken, schweren Cupcake-Toppings aus Buttercreme (bzw. Margarinecreme!), aber zu Lebkuchen passt ein einfacher Zuckerguss viel besser.
Topping:

  • 150g Puderzucker
  • ca. 50ml Wasser
  • ein Spritzer Zitronensaft
  • 1 EL Spekulatiusaufstrich (Klick hier), optional

Den Puderzucker in eine Schüssel geben und nach und nach ein paar Schluck Wasser hinzufügen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Dafür müsst ihr nicht unbedingt die 50ml verwenden (war ein Schätzwert.) Der EL Spekulatiusaufstrich hat geschmacklich kaum Auswirkungen auf das Topping, verbessert aber meiner Meinung nach die Konsistenz. Einfach alles zusammen rühren und mit einem Messer gleichmäßig auf die Cupcakes verteilen.
Am zweiten Tag schmecken die Cupcakes sogar noch besser, weil die Gewürzaromen sich besser entfalten konnte. Guten Appetit!




Was für eine Kamera nutzt du so?

Heute gibt es einen kleinen Einblick in mein Blogging-Equip. Eigentlich weiß Ich nichtmal, ob Ich den ganzen Kram unbedingt als Blog-Equipment bezeichnen würde. Schließlich hätte Ich mir die Utensilien auch so gekauft (Zwecks Uni, Hobby oder einfach so aus Konsumwillen?).

The Phone
Ich habe mir damals das IPhone 4 gekauft – kurz nachdem es auf den Markt kam. Seitdem benutze Ich es und bin recht zufrieden bzw. sehe keinen Grund mir ein neues Handy zu kaufen. Das Einzige, was an so einem Smartphone wirklich nervt, ist die Tatsache, dass die Akkulaufzeit bei mir gerade mal für einen Tag reicht. Andererseits zeigt das ja wohl, dass sich der Kauf gelohnt hat, weil Ich das Handy auch benutze! Meistens für Nachrichten in Whatsapp, ein paar schnelle Notizen oder zur Wegefindung in der Fremde. Am meistbenutzten ist wohl die Kamerafunktion. Auch wenn es sich nur um Schnappschüsse handelt – mal hier ein Straßenschild abfotografiert oder ein interessantes Plakat. Maßgeblich natürlich auch die Instagramnutzung :) Ich glaube, dass dieses Handy mich noch ein Weilchen begleiten wird. Früher hatte Ich meist nach einem Jahr schon keine Lust mehr auf mein altes Handy, jetzt bleibt es erstmal bestehen.

Kamera
Ich benutze die EOS 450D für die meisten der Bilder – wenn Ich zu faul bin, hält meistens die Handykamera her. Allerdings nutze Ich die Kamera zu Hause am meisten. Sei es für Foodbilder oder ab und an mal Outfitbilder. Dazu benutze Ich meistens das EF-S 18-55mm Objektiv. Manchmal wechsel Ich auch auf das EF 55-200mm – allerdings eher für draußen. Ein bisschen am ISO-Wert rumdrehen, bisschen was an der Blende machen und mit den Belichtungszeiten rumspielen. Manchmal klappt es auf den ersten Rutsch, manchmal muss man etwas rumprobieren.

Wenn die Fotos dann Mal geschossen sind, kommen Sie auf den Rechner. Normalerweise nutze Ich meinen Rechner, der mir Marke Eigenbau mit verschiedenen Teilen zusammengebaut wurde – allerdings ist der gerade nicht in Nutzung, weil Ich keinen Schreibtisch habe. Daher verwende Ich stattdessen nur den Laptop zum Bloggen.

Momentan bearbeite Ich meine Bilder nicht mehr so wie früher. Früher habe Ich in Photoshop mal hier, mal da ein bisschen was am Weißabgleich, Kontrast oder sonstiges rumgedreht. Mittlerweile bin Ich diesbzglst. so bequem geworden, dass Ich auch gerne mal zu den praktischen Bildbearbeitungsapps zurückgreife. Konkret benutze Ich ganz gerne das App Snapseed – sowohl für Handy, als auch Laptop oder IPad erhältlich. Man kann im Grunde relativ schnell ein paar Filter drüber laufen lassen und das Bild damit bearbeiten und muss nicht in Photoshop zig Ebenen erstellen. Wer also “auf die Schnelle” seine Bilder bearbeiten will, sollte sich nach ein paar Apps umschauen – die haben mittlerweile gut was drauf. Fixe Kontrasteinstellungen, Fokussierung etc.

Get out the moonboots

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Passend zum 1. Advent lag heute bei uns ganz viel Schnee. Alles war weiss und wunderschön – aber gleichzeitig auch saukalt. Ich bin aber die Frostbeule schlechthin – Ich hatte schon Uggs getragen, als es weder geregnet hat noch sonst was, deswegen habe Ich meine Moonboots ausgepackt. Besser als zu frieren. Auf den Stiefeln zu laufen, fühlt sich total komisch an. Als ob man irgendwie schweben würde. Die Schuhe kann man wohl kaum zum Ausgehen oder zur Arbeit gehen, aber nützlich sind sie auf jeden Fall. Ich habe mir die Schuhe letztes Jahr gekauft, weil Ich in Schweden im Urlaub war und es im Norden ja bekanntlich kälter ist – allerdings ist es auch nicht sonderlich angenehm mit Moonboots lange zu laufen.

Frauen und Schuhe

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Manche Frauen haben wenig Treter, manche Frauen haben mehr als Sie tragen können. Zu welcher Sorte gehört Ihr? Fakt ist, dass das Sammel-Phänomen bei Kleidungsstücken bei den meisten Frauen öfter vorkommt, als es bei Männern der Fall ist (die sammeln bestimmt auch irgendwas…only important when you search for birthday presents xD). Ich persönlich kann mich mit Taschen, Schals, Kosmetika oder was sonst so gesammelt wird nicht wirklich anfreunden – davon hab ich einige wenige – die eher zweckmäßig genutzt werden, als ganz viele – meistens kaufe Ich auch die gleichen Produkte nach, wenn Ich mit denen zufrieden bin. Mein Laster sind Schuuuuhe in allen Farben und Formen *_* Würde es in meinem Schrank nicht akut unter Platzmangel leiden und mein Portemonnaieinhalt sich von selbst vermehren, so würde ich wohl ständig, wenn nicht tagtäglich ein neues Paar bestellen. Ich habe mich aber seit einigen Monaten ziemlich zurückgehalten und meinen Bestand bestimmt um die Hälfte dezimiert (verschenkt/ verkauft/ weggeschmissen). Allein als ich in Berlin gelebt habe, habe ich bestimmt 4 oder 5 Paar zerlatscht und dann auch weggeworfen, weil ich keine Lust hatte so viel nach Hause zu schleppen [schlepp mal einen für 4 Monate gepackten Koffer, indem auch noch ein Reiskocher drinne ist durch die Gegend xD]. Mein jetziger Bestand an Schuhen dürfte im Vergleich zu den ganzen Fashionistas dann doch recht dürftig aussehen. Ich kaufe auch nicht mehr so oft ein. Das liegt aber allein an der Tatsache, dass Ich früher eher günstigeres Schuhwerk gekauft habe, während Ich mittlerweile ein wenig länger spare oder abwarte, um mir teurere Modelle zu leisten. Hier und da habe Ich sie gekauft. Dieses Mal habe Ich aber welche von meiner Schwester geschenkt bekommen. Sie hat mir aus Ihrem Mailandurlaub wunderschöne Highheels von Marco Calzature mitgebracht *_*. Sänkjuuu – Pretty huh? Ich finde Highheels irgendwie grundsätzlich hübscher als Flats, aber leider ist das Tragen nach einer Weile sooo schmerzhaft! Respekt an alle, die den ganzen Tag durchhalten!

Bloggen und Privates?

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Ok, Faust auf den Tisch kommt wohl doch gut an. Also kommt auch direkt die nächste Portion hinterher! Bevor die Feiertage kommen, wird nochmal ordentlich auf den Putz gehauen! Jeder, der bloggt, hat sich wahrscheinlich schon das eine oder andere Mal Gedanken drüber gemacht, was er von sich preisgibt und was nicht. Oder vielleicht doch nicht? Was gehört für euch z.B. zum bloggen dazu? Meiner Meinung nach gehört ALLES zum Bloggen dazu: Twitter, Facebook, Instagram etc. Alles, was online ist und was JEDER ohne Einschränkung einsehen kann. Zum Verständnis: Ein Twitteraccount, der privat gestellt ist und den nur Leute mitlesen können, die man selbst vorher bestätigt hat, ist mMn Privatsache – da kann man von mir aus preisgeben, was man will. Ein Twitteraccount, der nicht privat gestellt ist, ist Blogsache. Selbiges gilt mMn für Instagram, Facebook und was es noch alles gibt. Nevertheless stolpere ich in der Blogosphäre hin und wieder über Blogposts oder Tweets, die einfach nur Kopfschütteln auslösen. Entschuldigung, aber anders kann man nicht reagieren, wenn man mit Fishing for Compliments, Rumgeheule und FirstWorldProblems konfrontiert wird. Das ist dann schon eigentlich wie ein Autounfall – man glotzt hin und behindert dabei eigentlich nur die Autos hinter einem, ohne einen wirklichen Nutzen daraus gezogen zu haben. Die meisten werden sich wohl nicht angesprochen fühlen, aber vielleicht findet sich der ein oder andere ja in meinen Rantings wieder und kann mir mal ernsthaft erklären, was er damit bewirken will, wenn er manchen Hirnrotz von sich gibt. Mal davon abgesehen, dass die meisten Leute es dann auch überhaupt nicht verstehen können, wenn Sie dann A) nicht ernstgenommen werden und B) nicht nur vollgeschleimt werden und C) rumheulen, dass sie Leser verlieren, weil sie den ganzen Tag nur rumheulen. Folgende Beispiele treten gerne mal auf:

  • Jemand tweetet: “Ich heule gerade, weil ich SO krasse Schmerzen habe” – Than what the f*ck are you doing on your freakin Phone/Laptop tweeting about it?! You must be such a genius that you can handle your Iphone while having so much pain. Oh YEAH – me so fancy – talking in englisch and all. Aber irgendwie drückt es das, was ich denke ja dann doch viel besser aus, als wenn ich es auf Deutsch formulieren würde.
  • “Ich sehe wieder SO schrecklich aus!” - Ja. Das stimmt. Da hast du wirklich mal Recht.
  • “Ich muss morgen um 06:00 aufstehen!” – Ja – so voll die Leistung. *BUMP* Ups – mein Reissack ist umgefallen.
  • Retweet every damn Tweet, in dem steht, wie toll man doch ist. Klar – der Mob muss halt zeigen, wenn er Fans hat.
  • Ich war gerade auf dem Klo – Ja, kaum zu glauben. Das machen wirklich Leute. Und nein, das hab Ich nicht erfunden.
  • Sämtliche Bilder von Kindern – Ok, Dein Kind – deine Verantwortung. Ich habe definitiv kein Recht, etwas dazu zu bemängeln – aber Ich halte de facto überhaupt nichts davon Bilder von Menschen zu veröffentlichen, deren Erlaubnis man entweder nicht hat oder auf Grund Ihrer Unwissenheit nicht ernst nehmen kann.
  • Sämtliches Ekelzeug – Locker sein, Tomboy hin oder her. Egal ob Mann oder Frau – Wer Vulgär wird – ist ekelhaft. Only fart in front of your beloved
  • Sämtliches Beziehungsdrama – Ok – Single, dann wieder zusammen, dann Theater, dann Single, dann verlobt, dann END ENDGÜLTIG Single, dann Schnulzensongtexte, dann Beschimpfungen, dann “Ich werde jemand neues finden”-Bla, dann “Ich vermisse Ihn” blabla… HIMMEL – DON’T!

So – das war es für heute. And as always – Randomly putting my face everywhere. Chichichi – Weiße Kleidchen ^^_^^

Man sieht die Schuhe nicht, aber Ich hab wie immer welche von Ugg an – schön warm und kuschlig – auch, wenn die nicht so gut zum Outfit passen.