Casual Casual Casual

Du hast aber zugeschlagen! Erinnert ihr euch noch an das Bershkaopening? Da gab es ja 20% Rabatt auf alle Teile – Und ich hab mir dann 4 Teile gekauft. Drei für mich, eins als Geschenk. Dummerweise waren dabei zwei ganz dicke Pullis in der Tüte, sodass alle, die mir begegnet sind, wohl gedacht haben, dass ich den ganzen Laden leergeräumt hab *hust*. Einer der Errungenschaften war der Pulli *Guckt auf die unteren Bilder*. Super cozy ^_^ Und mit Kapuze und ganz flauschigem Kunstfell.


Passend hierzu, habe ich mir neue Schuhe bestellt. Dieses mal flache Boots der Marke Moony Mood. More to come

Get a watch for your Armparty*

Es hat sich mir die Möglichkeit ergeben mit faszinata.de zusammenzuarbeiten. Einem Schmuck und Uhren Onlineshop, den ich bis dato noch nicht gekannt habe. Momentan besitze ich eine Armbanduhr von Esprit, die ich selten bis gar nicht trage, weil ich aus Gewohnheit nur auf mein I-Phone schaue, wenn ich die Uhrzeit wissen möchte. Wie dem auch sei – ich bin Trendtechnisch und Armpartytechnisch wahrscheinlich ziemlich spät dran, habe aber ein Uhrenmodell gefunden, dass bunt, grell und cool zugleich ist [in my highly important opinion ;D]. Eigentlich unheimlich kitschig und ich weiß auch, dass die meisten Männer und ggf. Frauen überhaupt nicht verstehen werden, warum ich mir die Uhr gekauft habe – aber lasst euch mal mein Shoppingverhalten erklären: Ich shoppe selten. Aber WENN man mich dann mal dazu bringt zu shoppen, dann wird das, was als erstes gefällt gekauft. Die Uhr ist runtergesetzt, sieht cool aus and it friggin has SPARKLES! So nun wisst ihr warum ich mir die Uhr bestellt habe.

Hier gibt es dir Uhr

Bestellt habe ich die Uhr an einem Dienstag Nachmittag – und der Bezahlvorgang läuft problemlos mit Paypal. Wer keinen Paypalaccount hat, sollte sich mal ganz schnell anmelden oder kann eigentlich auch die anderen Zahlungsmöglichkeiten nutzen [z.B. Kreditkarte]. Der Versand ist kostenlos (YUHU) und hat 8 Werktage gedauert – die Lieferzeit wurde zwar mit 3-5 Tage angegeben, jedoch habe ich erst am 5. Werktag eine Versandbestätigung inkl. Trackingnummer zugestellt bekommen, weswegen ich die Bezeichnung online “Lieferzeit” wohl eher als “Lieferbar in X Tagen” umformulieren würde. Als die Uhr dann angekommen ist, habe ich mich natürlich gefreut und direkt die Verpackung geöffnet. Übrigens kommt die Uhr zusätzlich verpackt in einer Schachtel [siehe Bilder], wie es bei Uhren oder generell Schmuck auch sein sollte, damit nichts kaputt geht.

Die Uhr ist klasse – ich finde sie auch sehr schön – jedoch werde ich das Modell erstmal umtauschen lassen, weil sich ein Steinchen nicht in der Fassung befunden hat und ich es auch nicht mehr in der Verpackung habe finden können, sodass ich es selbst hätte reparieren können. Da faszinata aber die Möglichkeit bietet, dass man direkt per Retourschein (beiliegend) seine Ware wieder einsendet, verläuft dieser Prozess schnell und unproblematisch. Einfach eintüten und ab die Post. Der Punkt ist für mich persönlich ein großer Vorteil, weil ich es überhaupt nicht leiden kann, wenn ich beim Händler erst nochmal anrufen/emailen muss, um einen Retourschein zu beantragen.



Nochmal zusammengefasst:

+++Pro:

  • Schöne Auswahl, viele Marken
  • Saleaktionen
  • Unkomplizierte Bezahlung und Bestellung
  • Bestätigungsemail + Trackingnummer nach Versand
  • Kostenloser Versand
  • Rücksendeschein liegt bei
  • Freundlicher Kontakt

—Contra

  • Beschädigte Uhr [Da Umtausch aber unkompliziert ist - kein Problem]
  • Relativ lange Lieferzeit

Fazit: Mein Fazit fällt eher in die positive Richtung, weil ich den einen Kritikpunkt recht schnell gelöst sehe. Ware kann einfach umgetauscht werden. Die Lieferzeit, die auf der Webseite steht, sollte meines Erachtens auch eingehalten werden [3-5 Tage] – Ich persönlich stand nicht unter Zeitdruck, sodass mich das nicht weiter gestört hat, aber wenn man auf die Schnelle ein Geschenk bestellen möchte, sollte man beachten, dass 3-5 Tage u.U. eher die “Lieferbarkeit” beschreiben und nicht die tatsächliche Lieferzeit. Nichts desto trotz kann ich sagen, dass ich mich darüber freue die Uhr von faszinata bezogen zu haben – in einigen folgenden Posts werde ich dann wohl auch noch mir Gedanken drüber machen, wie ich die Uhr zu welchen Outfits trage.

[Advertorial in Zusammenarbeit mit www.faszinata.de]

Kronleuchter, Schminktisch im Shabbystil

Ein bisschen Einrichtung. Es ging Renovierungstechnisch nun in die heiße Phase, sodass ich die pinke Höhle bald mein eigen nennen werde. Ein bisschen was an Einrichtung habe ich mir dann auch noch geleistet. Komisch eigentlich – dass ich so ein ultrakitschiges Zimmer haben werde, weil ich sonst eher null in die Richtung rosa und pink gehe. Aber wenn – dann ganz oder gar nicht, oder? Ich habe beide Sachen bei Ebay gekauft. Der Tisch stammt aus diesem Shop – den Kronleuchter hab ich allerdings von einer Privatperson gekauft.


H&M Peplum & Bandeau Top

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Okay – definitiv kein super aktuelles Outfit bei den Witterungsverhältnissen – wobei es gestern ja nochmal richtig, richtig schön war. Davon hab ich eigentlich nicht viel mitgekriegt, weil wir damit beschäftigt waren Möbel zu montieren. Die Bilder hat Summer gemacht – vor 1 oder 2 Wochen – als ich noch Urlaub hatte und wir uns dezent blöd vorkamen irgendwo eine Runde Bildchen schießen zu gehen. Lustig war es aber doch irgendwie. Ich weiß nicht, was an dem Tag passiert ist, aber ich hab eine Wirbel im Haar ^_^ *wuschel*wuschel* Als ich noch lange Haare hatte bin ich mal aufgestanden und wollte duschen gehen, bis ich gemerkt hab, dass sich mein Plüschtier eingegraben und verhackt hatte. Yay – Party in meinen Haaren. WTF.




Schuhe: Primark | Top: H&M | Gürtel: Moschino | Ring: Tenebris Jewelry | Rock: Keine Ahnung, weil nicht meiner o: | Nagellack: Kiko

Ich hatte Sandalen von <a href=”http://www.spartoo.de/Sandalen-Sandaletten-damen-st-10217-10148-0-marke551.php”>Moony Mood</a> gesehen, die ähnliche Ruffles haben – falls es jemanden interessiert :)

Gemeinsame Blogposts – Studium Ausbildung Job – BWL studieren doch nur die, die nicht wissen, was sie machen wollen / Duales Studium

So – im Rahmen unserer “Gemeinsame Blogposts”-Aktion starte ich heute mit meinem Blogpost. Ich habe mir ziemlich lange Gedanken gemacht, was ich zu diesem Thema posten könnte, weil ich es schwierig finde, was Interessantes zu finden. Darum geh ich auf folgenden Satz ein: “BWL studieren doch nur die, die nicht wissen, was sie machen wollen.” Von was für Leuten könnten solche ignoranten Sätze kommen? Richtig, von Leuten, die im Grunde überhaupt keine Ahnung haben, was man mit Wirtschaftswissenschaften eigentlich alles anstellen kann. Man wird wohl kaum als Modedesigner oder als Chemielaborant arbeiten können – trotzdessen wird man – wenn man Lust drauf hat und gut ist durchaus in einem Modehaus oder einem Chemieunternehmen arbeiten können. Wichtig ist, dass man sich von Anfang an ein Ziel bildet und versucht herauszufinden, was man machen möchte oder in welcher Branche man später tätig sein möchte. Danach richten sich dann die zahlreichen Vertiefungen, die man auswählen kann. Finanzleute, Personaler, Projektmanager, Risikomanager, Marketingfritzen, Eventleute, Statistiker – whatever you wanna be.

Ich hatte es nach der Schule satt für 5€ die Stunde arbeiten zu gehen und am Ende doch nur mit einem 400€ Job auszukommen [Zumal man ja dann nichtmal die zeit hat wirklich viel arbeiten zu gehen]. Andererseits macht man ja eigentlich Abi, um die “HOCHschulreife” zu erlangen. Also entweder Studium oder Ausbildung? Irgendwie konnte ich mich wohl nicht so recht entscheiden und bin an dem Punkt angelangt irgendwie doch beides zu machen. In der 12. Klasse ging es dann schon los mit den Bewerbungen – wieso?

  • A) Ich hab schlichtweg keine Lust gehabt mir im Abi Gedanken drum zu machen, was ich danach mache – also sollte es vorher geregelt sein.
  • B) Die Plätze für duale Studenten sind ziemlich begehrt und dementsprechend schnell vergriffen – Laut Statistik werden bei uns 10 von 700 genommen. Ein guter Bewerbungszeitpunkt ist die Zeit um die Herbstferien.
  • C) Und außerdem hatte meine Schwester Zeit mir bei meinen Bewerbungen zu helfen.

Es gibt verschiedene Modelle von “dualen” Studiengängen – Es gibt die, bei denen man zwei ggf. drei Abschlüsse hinterher hat – Berufsausbildung + Studienabschluss (Bachelor + Master). Es gibt auch die, bei denen man zwar arbeiten geht, aber nur einen Studienabschluss erlangt. Allerdings kann ich nur zu ersterem Auskunft geben.

Bei uns lief alles im Blockmodell ab. Das bedeutet: Arbeiten – Uni – Arbeiten – Uni. Quartalsweise. Semesterferien ist also nicht drin. Im ersten Jahr hatte ich Samstags Berufsschule: Planmäßig von 8:00-15:00. Nachdem der Abschluss von der IHK in der Tasche war {Ist übrigens ein Nicetohave gewesen, auch wenn er eigentlich niemanden dann mehr interessiert hatte, weil immer der Höchste Abschluss zählt, aber mann kann sagen, dass man 2 Dinge auf einmal gemacht hat, für die andere die doppelte Zeit gebraucht hätten – also immer schön auf die Uni konzentrieren!}, sind – zum Glück – die Samstagskurse weggefallen. Versteht mich nicht falsch, wir hatten einen tollen Lehrer und die Truppe war auch super – aber Samstags um 6 aufzustehen, um pünktlich um 8 auf der Matte zu stehen (Meine Bahnen fahren am WE total bescheiden – daher dauert es so ewig) – geht dezent gesagt – gar nicht.

Die Abwechslung zwischen Arbeitsleben und Uni hat Spaß gemacht. Zumal man viele Kontakt und Freundschaften zu Nachwuchskräften anderer Unternehmen knüpft. Man lernt die Theorie in der Uni und kommt dann zufällig in ein Team, dass genau DAS anwendet, was man tatsächlich auf dem Papier stehen hatte und sich noch gedacht hat “Braucht man das wirklich?”. Es hört sich vielleicht banal an mit dem “Theorie und Praxis”-Argument. Aber wenn man die Sinnhaftigkeit hinter einer Sache sieht, weil man weiß, dass man etwas braucht, dann fällt es einem auch wesentlich einfacher etwas zu tun.

Ich würde jedoch behaupten, dass der größte Pluspunkt einer dualen Ausbildung das Umfeld im Unternehmen ist. Es sind nicht die Dinge, die man in der Uni lernt, die dieses Studium besonders machen, sondern die viel frühere Aneignung von Fähigkeiten, die man in der Uni nicht lernen kann. Ich kann was über Konflikte auf Papier lernen, aber wenn ich mich dann in Wirklichkeit nicht adäquat durchsetzen kann oder den anderen Mitarbeitern ihre Grenzen nicht aufweisen kann, bringt mir die 1,0 herzlich wenig. Eigentlich ist das Thema rieeeeesig und deswegen will auch gar nicht versuchen alles in einen Topf zu werfen. Viel wichtiger ist eigentlich, was euch wirklich interessiert und deswegen: Stellt die Fragen in den Kommentaren und ich beantworte Sie dann so gut ich es kann!

Morgen geht es bei http://blueten-staub.blogspot.de/ weiter!