Fooootoss

04 Mrz
04.03.2011


By Simone Henkel

Ich bin momentan ziemlich gestresst :( Abschlussprüfung für Bankkauffrau, Projektarbeit und dann auch noch doofe Vorlesungen inkl. Klausuren am Ende vom Semester. Immerhin bin ich jetzt mit der Prüfungsvorbereitung soweit fertig (Zusammenfassen von Stoff) – es muss nur noch gelernt werden und Aufgaben geübt werden. Die kann man ja nebenbei machen :) Die Projektarbeit hingegen tötet mich gerade – Thema: Neuromarketing – Erzähl mal jemandem, der BWL studiert irgendwas von Synapsen im Gehirn :wtf: ??? Naja immerhin ist der Semesterplan dieses mal weniger – nur einen halben Tag Vorlesungen immer :D Fasching fällt für mich dieses Jahr sowieso ins Wasser – keine Lust, keine Zeit – ich geh es chillig an :) Also: An alle Abiturienten – genießt eure Zeit jetzt, denn es wird nur noch schlimmer xD

Zum Bild oben – da hab ich mir mal Zeit genommen wieder Bilder zu machen. Visagistin und Fotografin in einem aka Simone Henkel. Sie hat leider noch keine Webseite – das sollte aber bald nachkommen hat sie gesagt :3 Bearbeitet hab ich das Bild aber selber dann :)

Ulzzang – “Best Face”

04 Feb
04.02.2009

Ulzzang ist ein koreanischer Begriff und bedeutet genauer übersetzt “Best Face”. Doch warum und was sagt uns das? Vielleicht kennt man sie, vielleicht auch nicht – sie gehören allerdings  schon zur asiatischen Szene, denn große Augen sind ein Schönheitsideal für viele Asiaten, da die meisten mit einer engeren Lidfalte geboren werden, ganz im Gegensatz zu den Leuten aus dem Westen, sprich wir. Riesengroße Kulleraugen, kleiner Mund, perfekte Haut, lange Haare, immer mit einem perfekten Haarschnitt – das sehen die Asiaten als ein “Best Face” an. Die Definition für die pure Süßigkeit. Aber seit wann haben Asiaten denn Kulleraugen? Dazu später…

Doch was steckt dahinter?

Hier ein Artikel auf einem anderen Blog, das uns aufklärt, was sich hinter diesen Schönheiten (desöfteren) verbergen kann: The Mis(t)ery Of Being An Ulzzang – Schock? Oder eher Hoffnung für all die Verzweifelten unter uns? Oder totaler Schwachsinn? Man sollte sich eine eigene Meinung darüber bilden können. Aber diejenigen, die jetzt interessiert daran sind, so etwas auch mal auszuprobieren: Kontaktlinsen. Und zwar ganz bestimmte. Sie nennen sich im Englischen “Circle Lenses” und versprechen eine optische Vergrößerung der Augen:

Und die perfekte Haut?

Photoshop. Beim Studieren der Bilder fällt oftmals auf, dass die Haut unnatürlich rein aussieht. Außerdem sollte man auch bedenken, dass Korea und Japan führende Länder sind, in welchen Schönheitsoperationen zum Tagesablauf gehören. Dort ist es normal, dass man seinen 11-jährigen Kindern, wenn man sie später in erfolgreichen Bereichen sieht, eine Augenoperation spendiert, d.h., eine weitere Lidfalte, die das Auge anhebt. Von daher nicht entmutigen lassen. Und wenn man doch daran interessiert ist, Ulzzang zu werden, sollte man noch einmal darüber nachdenken, denn diese Kontaktlinsen sind oftmals alles andere als gesund. Trockene Augen und keine Luft und viel unangenehmer als die uns bekannten Kontaktlinsen. Ob das stimmt, könnte man ja irgendwann auch selber ausprobieren… ganz ohne Augenoperation.

Und die süßen Klamotten?

Probiert mal YesStyle.com und Asiajam aus. Die haben ein gutes Sortiment für asiatische (meist koreanische) Kleidung und sehen außerdem auch noch niedlich aus. Und die Preise können sich auch sehen lassen.

Der Weg zum richtigen Glätteisen

04 Jan
04.01.2009

Manch ein Pseudo-Beachboy mag sich ja mit Got2Be-Fructis-Tigi-Pasten den ultimativen „Out-of-Bed-Look“ freiwillig verpassen wollen, aber wer von uns Mädels tut das schon gern? Einer eleganten, glatten und glänzenden Frisur steht mit unseren Kauftipps für Glätteisen nichts mehr im Wege:

Für Abhilfe gegen wildabstehende Haarwirbel und –zotteln sorgt das gute, alte Glätteisen. Wer beim Kauf für hektische Morgenstunden vorsorgt und sich etwas Zeit nimmt, kann dabei in Minutenschnelle den Bad-Hair-Day noch abwenden.
Bei der Anschaffung eines neuen Glätteisens sollte man vor allem auf die Beschichtung achten. Keramik-Beschichtung ist heutzutage Pflicht, Hersteller wie Remington oder Babyliss greifen zusätzlich auf Teflon und Turmalin als Beschichtungsmittel zurück. Vorteil hierbei: Durch einen hohen Ionengehalt lädt sich das Haar nicht statisch auf und bleibt dort, wo es sein soll. Gleichzeitig wird das Haar durch die Beschichtungen geschont und weniger spröde. Für Stufenschnitte und Ponyfrisuren empfiehlt sich zudem ein schmales Eisen. Breite Glätteisen eignen sich zwar besser als zusätzliche Stylingoption für leichte Wellen, versagen jedoch schnell, wenn es um kurze Haarpartien an der Kopfhaut geht. Ein schmales Gerät mit abgerundeten Plattenkanten lässt einen dagegen problemlos auch kurze Haare in Form bringen und gleitet leichter.
Um für seinen persönlichen Haartyp die optimale Glätteinstellung vorzunehmen ist eine möglichst stufenlose Temperaturregelung ebenso wichtig. Ein Glätteisen mit zwei bis drei Heizstufen kann kaum für feines, dickes, strapaziertes, gelocktes und von Natur aus glätteres Haar gleichzeitig optimal sein. Als zusätzliche Gimmicks für das perfekte Glätteisen wären noch die Kabellänge und ein um 360° drehbares Kabelende am hinteren Ende des Geräts zu nennen. Kabelsalat und erzwungenes Styling in der Nähe einer Steckdose (die sich nicht immer in der Nähe eines Spiegels befinden muss…) sind somit ebenso passé.

Ebenso wenig wie an einem moderaten Glätteisen sollte man an den Pflegeprodukten zum Glätten sparen. Hitzeschutzsprays und –serums werden inzwischen von fast jeder Hairstylingfirma angeboten. Wer seine Haare liebt sollte dennoch auf täglichen Gebrauch des Glätteisens verzichten: Jede noch so teure Beschichtung und Pflegelinie kann nicht vor einer Temperatur über 130°C schützen, der man sein Haar für einige Sekunden aussetzt.

Zusammengefasst also nochmals die Do’s und Don’ts beim Glätteisenkauf:

Do:

  • Schmales Glätteisen mit abgerundeten Kanten
  • Gute Beschichtung zum optimalen Haarschutz
  • Stufenlose Temperaturregelung
  • Kabellänge und –drehende zum Komfort

Don’t:

  • Breites Glätteisen
  • Blank Aluminiumplatten ohne Beschichtung
  • Wenige Temperaturstufen
  • „wet2straight“-Glätteisen: niemals nasse Haare glätten, dadurch wird die Haarstruktur nur zusätzlich strapaziert!

Informationen zur Beschichtung:

Keramik:
Keramik bildet zum einen die Grundbeschichtung für moderne Glätteisen und verteilt die Wärme optimal über die gesamte Fläche der Heizplatten. Desweiteren wird der direkte Kontakt zwischen Heizplatte und Haar vermieden, der Hitzeschaden minimiert sich dadurch.
Teflon:
Die benötigten Pflegeprodukte können nicht am Eisen ankleben, Reibung wird ausgeglichen. Zum einen wird dadurch natürlich das Haar selbst geschont, denn wer will schon kokelnde Stylingfluide direkt an der Kopfhaut haben. Zum anderen wird dadurch das Glätteisen selber langlebiger, ähnlich der bekannten Teflonpfanne. Kratzer und Reibung sind auch für die restlichen Beschichtungen somit kein Problem, sodass Keramik, Turmalin und Co. Weiter ihren Dienst tun können.
Turmalin:
Turmalin ist eigentlich ein Kristall mit ionischen Eigenschaften. Wird er erhitzt, so bildet sich ein negatives Ionenfeld um die Keramikplatten, diese negativen Ionen schließen die Schuppenschicht der Haare und lassen diese glänzen. Gleichzeitig wird die statische Aufladung der Haare verhindert, sodass diese nicht unkontrolliert herumfliegen oder sich kräuseln können.

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