Island – On Tour

Wir sind in Island ja unheimlich viel mit dem Auto durch die Gegend gefahren, um an unsere Ziele zu kommen. Aber unabhängig davon gibt es unterwegs schon so viel Schönes zu gucken! Ganz anders als eine Autobahnfahrt in Deutschland ist es so, dass man auf der Strecke in Island mitten durch Natur und Pampa fährt, relativ wenig Abzweigungen findet und vor allem wenig Verkehr allgemein ist – zumindest zu der Zeit, zu der wir unterwegs gewesen sind. Die lange Autofahrt lässt sich also gut mit den Eindrücken, die man gewinnt kompensieren und lässt unser trockenes Käsesandwich noch gleich viel besser schmecken. Ich kann mir vorstellen, dass das noch viel schöner ist, wenn man im Sommer in Island unterwegs ist. Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, Wasserfälle, Schneewipfel, Steine, Felsen, schwarzer Sand, grünes Moos, vereinzelte Baumgruppen und ab und zu ein paar einzelne Häuschen. Ich sitze nicht so gerne lange im Auto – da wird es langweilig und alles sieht gleich aus und dann schlafe ich ein. Ist zwar für mich praktisch, aber ich will ja gar nicht wegratzen, wenn mein Freund stundenlang das Auto fahren muss. Bei so einer Landschaft ist es dann deutlich einfacher wach zu bleiben – was denkt ihr? 🙂

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5 thoughts on “Island – On Tour

    1. danke dir – ich bin immer noch voll am Schmachten.
      Also wir waren ja im Januar dort, deswegen hatten wir nicht allzu viele Sonnenstunden – es war so von 10:30-ca. 16 Uhr hell. Ich fand das aber gar nicht schlimm, weil man dann sowohl Sonnenaufgang, als auch Untergang sehen kann ohne extrem früh aufstehen zu müssen…

      außerdem sind wir z.B. beim Autofahren schon um 8/9 Uhr losgefahren und wenn man eh 5 Stunden fährt bis zu seinem Ziel, dann ist das auch nicht weiter schlimm, wenn die ersten 2 Stunden dunkel sind 😀

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