Mit dem Hund im Urlaub

Was war das bloß für ein Chaos – aber ein gutes und lustiges Chaos. Mit dem flauschigen Vierbeiner nebendran. Normalerweise sehe ich Danou nur dann, wenn ich meine Eltern besuchen gehe. Etwa 1-2 mal die Woche. Da wir dieses mal aber zusammen im Urlaub waren, hatte ich die kleine Flauschekugel täglich zum schnuffeln da. Auf dem Hinweg war es schon so, dass er entweder mal bei uns mitgefahren ist oder bei meinen Eltern. Angekommen spielte er den ganzen Tag lang mit den anderen Hunden aus der Familie bis er abends – nach dem Spaziergang am Strand – so fertig war, dass dann Schmusestunde angesagt war. Grundsatz dabei ist, dass er immer zwischen den Beinen liegen möchte. Wie ein Donut – eingerollt zwischen O-Beinen. Wenn man noch ein wenig Lesen möchte ist das kein Problem – nur bekommt man bei dieser sexy Pose ( 😉 ) irgendwann auch Krämpfe am Popo – da war ich ja dann froh drum, wenn er nach einer Stunde doch in sein Körbchen abgedampft ist. Außer in der letzten Nacht – da hab ich mir gedacht: Ok – warteste noch, bis er in seinen Korb kriecht. Dann bin ich aber weggedöst und er blieb auf dem Bett. Mal war mein Fuß in seinem Gesicht, mal war sein Arsch auf meinem Bauch, mal lag sein Bein auf ihm drauf und am Ende hat er meine Waden abgeschlabbert. *Flauschiger Freudenschrei* Also nicht, wegen dem Geschlabber, aber sonst ist er immer abgehauen und das war doof T-T
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