Unser Food-Tagebuch aus London

Ich bin vor Kurzem mit meinem Freund in London gewesen und wir haben ein Wochenende dort verbracht. Dieser Kurztrip hat sich aus zwei großen Dingen zusammengesetzt. Zum Einen ging es natürlich darum sich durch London durchzufuttern und zum anderen Sightseeing zu betreiben. Am ersten Abend wollten wir uns mit Van Anh treffen. Da wir noch vom Flughafen ins Hotel mussten und dann noch ein wenig rumspaziert sind und auf der Suche waren, haben wir uns erst etwas später getroffen.

Nosteagia at Pump Street Food Market

Auf Empfehlung von Van Anh sind wir zum Pump Street Food market gegangen und haben uns dort beim Asiaten (Nosteagia) ein Donburi  mit Rind und Käse und eine übertrieben leckere Bubble Waffle (~4 Pfund) gegessen. Übrigens war die Waffel so lecker, dass ich zu Hause gleich nach so einem Waffeleisen gesucht habe. Online bin ich fündig geworden, aber leider ist das Gerät aus den USA und somit braucht man einen Adapter. Ich glaube ich warte noch bis der Trend nach Deutschland kommt und dann kaufe ich mir auch so ein Waffeleisen.

nosteagia-(1)

Cafe Loren at Camden Market

Dieses Cafe haben wir auf TripAdvisor gefunden, als wir nach einem Restaurant für’s Frühstück gesucht haben. Es ist orientalisch angehaucht gewesen und befindet sich unter einer Brücke in Camden Town. Das Cafe scheint ziemlich gut besucht zus ein und ich glaube, dass wir auch nur Glück hatten ein Plätzchen  zu bekommen, weil wir relativ früh dort waren, aber in dem Zeitraum, in dem wir da waren sind einige Leute wieder weggeschickt worden, weil alle Plätze besetzt waren. Die haben dann aber auch immer mal wieder reingeschaut und geguckt, ob ein Platz frei ist.

Wir haben uns ein Thunfischsandwich (4,5 Pfund) bestellt und noch ein Homeshuka (9Pfund). Das war SO lecker! Ich liebe ja herzhaftes Frühstück sowieso und das ist wirklich richtig lecker gewesen. Auf dem Bild könnt ihr ja den Topf sehen – dieser wurde mit Hummus „eingeschmiert“ und darin befanden sich 2 pochierte Eier in Tomatensoße. Dieses Gericht gibt es im Cafe noch in mehreren anderen Variationen und mir hat es so gut gefallen, dass ich es zu Hause auch unbedingt mal ausprobieren möchte. 🙂
cafe loren london (5)Cafe Rouge
In das Cafe Rouge sind wir gegangen, weil es bei uns auf dem Weg war. Als wir auf unserer Sightseeingtour müde geworden sind (etwa gegen 15 Uhr – ohne Mittagessen) haben wir gedacht, dass wir doch hier etwas Kaffee und Kuchen essen könnten und dann abends noch ein Restaurant suchen könnten. Allerdings hat uns die Karte ganz gut gefallen, weswegen wir gleich richtig gegessen haben. Wir haben einmal ein Ribeye mit Pommes und Trüffelmayo (19 Pfund) und eine Charcuterieplatte (13,5 Pfund) bestellt. Die Platte ist super gewesen – leckerer Ziegenkäse, Aufschnitt und die geschmolzene Knoblauchbutter…. myam. Das Steak hingegen hat mich ziemlich enttäuscht, weil es mir zu dünn und zu durch war und die Pommes waren leider auch nur aus der Tiefkühltruhe. Die anderen Gerichte aus dem Lokal haben mich im Nachhinein eher angesprochen – diese waren eher französisch angehaucht – z.B. Confit de Canard. Ich fand das Lokal an sich nicht schlecht, die Charcuterieplatte war ja lecker, aber das Steak hat mich dann doch schon ziemlich enttäuscht.
cafe rouge

Jane Roe Kitchen

Am letzten Abends sind wir nicht mehr sonderlich fein essen  gewesen, sondern haben uns nur aus Faulheit beim Burgerladen neben an Burger mit Pommes und Salat geholt. Diese waren im Übrigens ziemlich gut – kann man auf jeden Fall hingehen! Leider weiß ich den Preis nicht mehr, aber ich meine, dass es die Burger nur im Menü gab – also Burger + entweder Salat oder Pommes.
jane roe kitchen

Wir wollten eigentlich auch beim Duck & Waffle essen gehen, denn mich hat die Karte online schon sehr angesprochen, aber als VA versucht hat für mich zu reservieren, gab es leider nur Tische ab 23 Uhr nachts oder morgens bis 4:30 Uhr. VA meinte, dass man da teilweise bis zu 2 Wochen vorher schon reservieren muss und naja – shit happens, wenn man sich nicht um sowas kümmert :’D.

Ich hoffe der Post hat euch gefallen – vielleicht schaut ihr bei eurem nächsten Besuch in einem der Restaurants vorbei? Ansonsten könnt ihr euch auch noch durch weitere Londonposts klicken. In den nächsten Tag werde ich auch noch einen Post über unsere kleine Sightseeingtour schreiben.


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Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: Englisch

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