Vietnam – The Food

Ihr konnten schon den ersten Teil meiner kulinarischen Reise betrachten. Hier geht es mit Teil 2 weiter – wir bewegen uns nun im Norden Vietnams – Sapa, Hanoi und Vinh Ha Long und zum Schluss kommen wir noch einmal ganz in den Süden nach My Tho ins Mekong Delta. Ihr könnt auf die Bilder klicken, um ein größeres Bild zu öffnen! Die Reihenfolge ist hier ein bisschen chaotisch!
2013vietnamfood11Das Bild unten rechts ist in Ninh Binh, die anderen aus Hanoi.
Oben Links: Besser kann es mir überhaupt nicht gehen, wenn ich jeden Morgen eine köstliche Nudelsuppe haben kann – das weckt die Lebensgeister! Ich genieße hier Bún Than! Reisnudeln mit vietnamesischer Wurst, Hühnerbrust und Ei.
Oben Rechts: Das hier ist Congee – Cháo – Wässrig weichgekochter Reisbrei mit getrocknetem Schweinefleisch Thit Cha Bon und Rau Cau – einer Art Wackelpudding – nur mit festerer Konsistenz und Vegan!
Unten Links: Tiny Mini Mini Mango – die lagen überall auf dem Boden rum, als wir uns in Hanoi das Wohnhaus von Ho Chi Minh angeschaut haben.
Unten Rechts: Die Spezialität dieser Gegend ist frittierter Knusperreis – nicht verwechseln mit Puffreis – dieser hier ist so richtig fettig und mit unglaublich viel Geschmack! Außerdem ist Ziegenfleisch ebenfalls eine Spezialität – dieses wird mit etwas Reispapier, Salat, Ananasstückchen und einer Art Feige gegessen (zumindest glaube ich, dass es feigenähnlich war) – mir persönlich hat es nicht so gut geschmeckt, weil ich jegliche Art von Ziege, Lamm etc. eher skeptisch betracht. Kann man essen, wird aber nicht mein Lieblingsessen. Aber das ist ja Geschmackssache.
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Best thing to do! Orangensaft ist in Vietnam meist nicht frischgepresst, sondern sieht eher aus wie abgestandene Fanta. Dafür kriegt ihr IMMER frische Früchte ans Buffet – also könnt ihr euch euren Drink selbst etwas aufpeppen, indem ihr einfach eine Maracuja in euer Saftglas presst. Schmeckt RICHTIG LECKER!
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Immer noch in Hanoi, immer noch am Essen!
Oben Links: Thit Kho Tieu – auch eines meiner Leibgerichte – allerdings kann ich es auch nicht mehr sehen. Fettiges Fleisch ist in Vietnam ein Zeichen von Wohlstand und Wertschätzung – denn je fetter das Tier, desto mehr konnte es gefüttert werden, desto wertvoller und reichhaltiger ist es. Irgendwann kann man das aber einfach nicht mehr sehen und freut sich über das Obst.
Oben Rechts: Hm – got some yummy treats from our tourguide.
Unten Links: Eine Konditorei auf’m Weg – Oh mein Gott, sieht das alles schön aus! Zuckerschock mit inbegriffen!
Unten Rechts: Vor der Kokosnuss war dies mein Suchtobst! Undzwar die Pomelo – und so wächst sie – das wusste ich bisher noch nicht! 🙂 Achso – die Form ist nur so, weil sie mit einer Schnur/Kordel zusammengebunden worden sind.

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Jetzt sind wir in Sapa.
Oben Links: Frittierter Fischsnack – ihr seht – Fisch gibt es zu genüge und in allen Formen.
Oben Rechts: Ich bin so glücklich gutes Pho Bo zum Frühstück zu kriegen!
Unten Links: Hühnchen Cà Ri – also Cà Ri – ihr wisst schon – wie in Curry 😉
Unten Rechts: Noch ein Glücksfrühstück Pho Bo!

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Oben Links: Ein göttlicher Smoothiegurtshake-Whatever undzwar mit Mango, Joghurt und sonst irgendwas noch – mein Gott, der war SO GUT! Ich u.a. deswegen auf dem Obst/Frucht-Shake Trip!
Oben Rechts: Bananenstauden als Deko 🙂
Unten Links: Sizzling Meat – oh das kam auf dem heißen Stein – so sexy.
Unten Rechts: Geckoschnaps! AWMYGAWD – 😀 Would you try? 😀

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Oben Links: Hmmmm, lecker lecker – die Frau verkauft Seidentofu mit Karamellingwersoße – so lecker! Ein Rezept findet ihr auf Talkasia
Oben Rechts: Mía – Zuckerrohr – see next Picture!
Unten Links: Zuckerrohrsaft und das superfrisch gepresst! IN einer Tüte! AWMYGAWD – I’M DYING!
Unten Rechts: Und das? Was ist das? Ich habe keine Ahnung, was das ist. Ich hab es einfach gegessen, weil man es mir in die Hand drückte. Whatthehell.

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Hier sind wir jetz in Vinh Ha Long / Ha Long Bay angekommen und ich konnte mich wieder an Meeresgetier erfreuen!
Oben Links: Múi Tieu Chanh. Zum Dippen!
Oben Rechts: Die geliebten Cherimoys am Altar 🙂
Unten Links: Eine bestimmt Art von Garnelen (Tôm tít oder Tôm Tích) – undzwar die Mantisgarnele – früher eigentlich eher als Dünger oder Fischfutter verwendet, gilt die Mantisgarnele jetzt als Spezialität. Ich persönlich konnte mich nicht so arg mit ihr anfreunden – ich mag Tiger Shrimps dann doch mehr. Die Mantis ist ziemlich schwierig zu schälen gewesen und ihr „Fleisch“ ist irgendwie recht schnell zerfallen, sodass man nicht viel Freude am Essen hatte!
Unten Rechts: Darauf und auf Hummer habe ich mich den ganzen Urlaub lang gefreut – so fresh – so good. You touch FOOD, I slap YOU! Me no Share, Me no share!

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Und Schwups sind wir wieder im tiefsten Süden des Landes angekommen 🙂 My Tho!
Oben Links:Mít! Das hier ist die Jackfruit – eine sehr leckere Frucht – nur leider habe ich allergisch reagiert und konnte sie vor lauter Gaumenjucken nicht weiter essen – bzw. mir ist die Lust daran vergangen. Die Jackfruit ist sehr süß und von der Konsistenz her vergleichbar mit einer noch nicht so reifen Mango oder relativ festem Kokosnußfleisch.
Oben Rechts: Durian – die Stinkefrucht! Ich weiß gar nicht, was alle so haben und behaupten würden, dass diese Frucht stinkt 😀 Ich persönlich finde nicht, dass die Durian stinkt – ich gebe zu, dass ihr Geruch extrem penetrant ist und ALLES durchdringt, wenn man sie mal schält – aber ich finde nicht, dass sie stinkt! Außerdem schmeckt sie richtig gut – sie ist süß und von der Konsistenz her sehr cremig und daher reichhaltig (man wird sehr schnell satt davon!). Suck it up und probiert davon!
Unten Links: Ok, hier wurde ich irgendwie verarscht – ich bestellte mir Chicken Wings – Ich esse sie und frage mich, wieso sie so komisch labbrig sind – außerdem „Wo zum Teufel ist der Knochen?“ – Es hat sich einfach um vegetarische Chicken Wings gehandelt – aus Seitan 😀 Unfassbar, wie „echt“ die aussehen oder? Das fand ich ja echt genial und super gewürzt! Wir waren nämlich in einem vegetarischem Restaurant, welches sich direkt an einem Tempel befand und diesen unterstützt.
Unten Rechts: Wieder ein super Frühstück – Bánh Canh. Dicke Reisnudelsuppe – ähnlich wie Udon!
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Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: Englisch

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