Warschau Traveldiary

Eigentlich stand Warschau nicht auf meiner Destinationen Nummer 1, als es daran ging Reiseziele auszusuchen, die ich in meinem Sabbatjahr besuchen gehen möchte. Als ich dann aber zufällig über einen Error Fare gestolpert bin und zwei Übernachtungen für 18€ in Warschau gekauft habe, wurde dies ganz schnell gebucht. Ich habe mir dann offen gelassen, ob ich tatsächlich nach Warschau fliege oder nicht (abhängig von der Dauer meines Japanaufenthaltes). Letztendlich hat es sich dann so ergeben, dass Miu und ich gemeinsam nach Warschau geflogen sind. Unser Fokus lag eindeutig auf leckeres Essen schnabulieren und Fotografieren und weniger auf Sightseeing. Da Warschau aber doch ziemlich übersichtlich ist, gab’s tatsächlich spontanes Sightseeing :).

Tag 1: Miu und ich haben unsere Flüge so getimed, dass wir in etwa zur gleichen Zeit ankommen. Wir sind irgendwann gegen Mittag angekommen und haben somit noch einen guten halben Tag Zeit, um durch die Stadt zu ziehen 🙂 In Warschau kann man Uber nutzen und kommt so sehr komfortabel und kostengünstig von A nach B. Allerdings hatten wir hier ein wenig Probleme, denn wir haben einfach nicht den Treffpunkt mit den Fahrern gefunden. Aber eine Busfahrt kostet auch nur 1-2€ und dauert nicht allzu lang! Wir sind zu einem späten Mittagessen zum Restaurant „Manekin“ losgezogen, welches ich vorher über TripAdvisor gefunden habe. Zu dem Restaurant werde ich separat noch etwas schreiben. Wir sind ein oder zwei Stunden spazieren gewesen, immer mit der Kamera im Gepäck 🙂 Danach ging es los zu einem anderen Lokal, wo wir dann polnisches Bier mit Sirup probiert haben. Ist nicht so mein persönlicher Geschmack, aber probieren geht über studieren! 🙂

Tag 2: Heute haben wir versucht so früh wie möglich aus den Federn zu kommen und loszufahren und es hat sich herausgestellt, dass es sich gelohnt hat. Denn bei den Touristenhotspots ist morgens noch nichts los. Auch wenn wir nicht übermäßig früh aufgestanden sind – um 10 Uhr ist in der Altstadt noch nicht wirklich etwas los. Umso besser für uns! Wir haben uns Zeit genommen Fotos zu machen und sind dann zu CityWaffle gefahren – zwischendrin ging es dann zu einer Candymanufaktur, um zu schauen, wie Bonbons gemacht werden. Wenn man’s genau nimmt, dann sind wir eigentlich den ganzen Tag lang nur mit Essen, Spazieren und Fotografieren beschäftigt gewesen.

Tag 3: Kaum hat der Kurztrip angefangen, ist er auch schon wieder zu Ende. Wir haben im Hotel noch Fotos gemacht und sind danach in die City zum Lunch gefahren und dann ab zum Flughafen. Also – sehr viel mehr hab ich einfach nicht zu erzählen :D.

Hach Freunde der Sonne – ich freue mich jedes Mal, wenn ich ein Traveldiary schreiben kann. Zum einen um noch einmal meinen Urlaub selbst zu durchleben und zum anderen, um vielleicht Jahre später, wenn die Erinnerung schon stark verblasse ist, vielleicht mal hier reinzuschauen

Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: Englisch

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