Warum ich nicht das Bedürfnis habe Frankfurt am Main zu verlassen

Ich bin nicht direkt in Frankfurt am Main aufgewachsen – eigentlich bin ich in einem kleinen Vorort geboren worden und auch dort zur Schule gegangen. Frankfurt war für uns immer extrem weit weg, weil man für hin und zurück schon gut 10€ für das Zugticket bezahlen musste, obwohl es nur 15 Minuten Fahrt waren (und 10€ für jemanden, der 30€ Taschengeld bekommt… puh). Als ich dann 2009 mein Studium und meine Ausbildung begonnen habe, bin ich nicht nach Frankfurt gezogen, aber mein ganzes Leben hat sich dorthin verlagert. Meine ganzen Freunde haben entweder auch in Frankfurt studiert oder sind ganz woanders hingezogen – ich habe neue Freunde durch das Studium kennengelernt und die haben halt alle ohnehin alle in Frankfurt gelebt.

Das hat sich bis heute gehalten und mittlerweile liebe ich Frankfurt. Ich will hier gar nicht weg (höchstens mal für Urlaub oder ne fette Weltreise).

1. In Frankfurt gibt es Burger Baby

Bisher die ungeschlagene Nummer eins für mich, was Burger angeht, auch wenn ich schon zig andere Läden in zig anderen Städten ausprobiert habe. Einen ausführlichen Blogpost darüber findet ihr bei mir auf dem Foodblog.

2. Schwupps am Flughafen

Ich steige in die Bahn – mit meiner bereits bezahlten Jahreskarte und düse innerhalb von 15 Minuten zum Flughafen. Wenn meine Freunde irgendwo hinreisen, dann müssen sie ggf. an Frankfurt vorbei, weil hier am meisten abfliegt. Dann kann ich mich auf einen Kaffeebesuch gefasst machen! 🙂

3. Mit dem Fahrrad am Main entlang

Ich habe mittlerweile ein Fahrrad und als es noch warm war sind wir mit dem Fahrrad am Main entlang nach Frankfurt gefahren – eigentlich nur geradeaus. In Frankfurt spielt sich viel Leben am Main ab – da gibt’s das Dönerboot, im Sommer sind viele Leute nach Feierabend noch draußen unterwegs und es ist einfach nur entspannt.

4. Die Bank, die Bank

Ok – hier scheiden sich die Geister. So manch einer kann nichts mit Schlippsträgern anfangen, aber Banker sind schon lange nicht mehr nur arrogante, geleckte Anzugträger. Unter Hemd und Blazer stecken viele super coole Leute und für jemanden, der im Bankwesen tätig ist, ist Frankfurt ein Paradies, was die Jobsuche angeht. Außerdem gefällt es mir, wenn Leute sich ordentlich kleiden :).

5. Mein zweites Wohnzimmer

Summer hat das MacLarens aka Shiso in ihrem Post über die besten asiatischen Restaurant in Frankfurt schon erwähnt und ich kann dem nur zustimmen, weil ich dort mittlerweile auch schon einmal die Woche sitze und es einfach nur schön ist.

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