Felsen aus Eis in Island – Die Gletscherlagune Jökulsárlón

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Die Gletscherlagune bzw. die Fotos davon, die im Internet derzeit kursieren, dürften wohl mitunter einer der größten Gründe sein, wieso der Tourismus in Island so boomt. Schließlich handelt es sich hier um ein ziemlich atemberaubendes Fotomotiv. Als ich vor den wunderschönen Bergen an Eis stand – helles blau gemischt mit weiß und schwarz. Dazwischen Vögel, wenn man Glück hat sieht man Seerobben. Wenn man etwas später hinfährt – kurz bevor die Sonne untergeht, dann kann man das Schauspiel beobachten. Wie die letzten Sonnenstrahlen auf das Eis scheinen und man dabei das Rauschen des Meeres, knackende Eisplatten und den Vögeln lauschen kann. Von Reykjavik aus fährt man knapp 5 Stunden hierher – es gibt auch zahlreiche Touren, die einen um 8 Uhr morgens in Reykjavik einsammeln und zum Eismeer hin und wieder zurück fahren.

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Island Travel Diary 2017

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Ich bin wieder zu Hause! Nachdem ich mit meinem Verlobten eine wundervolle Zeit in Island verbracht habe und wir fast 3.000 KM Strecke hinter uns gebracht haben, um die Insel aus Feuer und Eis einmal komplett über die sogenannte Ringroad zu umrunden, bin ich glücklich wieder zu Hause zu sein, um die ganzen Eindrücke verarbeiten zu können, die dieses wunderschöne Land und die Natur zu bieten hat. Um für mich eine Erinnerungsstütze und für euch einen Einblick in unseren Urlaub geben zu können, habe ich alles brav aufgeschrieben. Wir fuhren durch Schneestürme, Sandstürme und durch „ganz normale“ Stürme, mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 126 KM/ H. Wir schliefen vor einem Wasserfall – gesperrte Straßen. Wir sahen vielleicht, vielleicht auch nicht Orkas. Wir sahen Schafe mit ihren Lämmchen, fütterten Pferde und haben wie verrückt fotografiert und gefilmt.

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Geld sparen in Island

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Was soll man sagen – Island ist zwar günstiger, als es früher war, aber ganz ehrlich? Islandurlaub ist schweineteuer!!! Selbst bei unserem Urlaub, wo wir keinerlei Eintritt zu irgendwelchen Attraktionen bezahlt haben und nur Orte besucht haben, die komplett kostenfrei waren, haben wir für einen recht kurzen Zeitraum unheimlich tief in die Tasche greifen müssen. […]

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