Wie alleine Reisen sich angefühlt hat

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Zu allererst – ich bin absolut kein Paradebeispiel für jemanden der alleine mit dem Rucksack loszieht. Die Geschichten, die man sonst so liest und hört – da geht es um Menschen, die monatelang – wenn nicht sogar ein ganzes Jahr mit dem Rucksack durch Australien, Südostasien oder Südamerika ziehen. Das ist für mich gar nicht in Frage gekommen, denn ich bin ein ziemlich heimeliger Mensch. Ich bin zwar gerne unterwegs, aber meistens möchte ich nach der zweiten Woche auch schon wieder nach Hause, um auch die ganzen gewonnenen Eindrücke in Ruhe verarbeiten zu können. Ich bin nun dieses Mal alleine nach Neuseeland und Japan losgezogen, allerdings auch nicht so wirklich alleine, denn in Neuseeland bin ich bei einem Freund untergekommen und hatte somit sofort Anschluss. In Japan bin ich effektiv 10 Tage alleine herumgezogen, während meine Schwester dann zum Ende hin dazugestoßen ist. Es war also wirklich nur ein „kleiner Zeh im kalten Wasser“ was das alleine Reisen angeht.Für erfahrene Soloreisende ist das ein Klacks – wahrscheinlich nichts nennenswertes, für mich jedoch eine ganz neue Erfahrung, denn sonst bin ich ja immer mit Freunden, Familie oder Partner unterwegs.

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Tokyo Skytree – Ausblick auf Tokyo

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Der Tokyo Skytree ist ein 634 Meter hoher Fernsehturm im Osten Tokyos. Er ist der höchste Fernsehturm und nach dem Burj Khalifa in Dubai das zweithöchste Gebäude der Erde. Von unserer Unterkunft – dem Gate Hotel im Osten Tokyos haben wir den perfekten Blick auf den Skytower gehabt und den wollte ich euch zeigen. Bei […]

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Japan Traveldiary Part Two

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Tag 8 (06.07.): Ich bin in meine Kapsel eingezogen! Schonmal dran gedacht in einem Kapselhotel unterzukommen? Ich habe das irgendwann mal im Fernsehen gesehen und wollte auf jeden Fall ein Kapselhotel ausprobieren, wenn ich in Japan bin. Im Endeffekt war ich jetzt sogar in mehreren und hatte mir die rausgesucht, die ein wenig mehr Komfort bieten würden und recht stylish aussahen – ich freue mich schon davon zu berichten! Nachdem ich meinen Kram wegbringen konnte, bin ich Richtung Tsukijifischmarkt losmarschiert – unglaublich wie man auf so einer kurzen Strecke so oft Pause machen kann. Es ist so dermaßen schwül und heiß gewesen, dass ich die ganze Zeit versucht habe mich in den Schatten zu flüchten. Auf Empfehlung meines Kollegen bin ich dort in ein Sushirestaurant gegangen und habe mir Thunfisch in verschiedenen Qualitätsgraden zum Probieren bestellt.

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