Mein Taschenkalender und mein Notizbüchlein
Die meisten Blogger oder die meisten meiner Freunde haben mittlerweile ein Smartphone. Sei es ein IPhone, Samsung oder HTC. Mittlerweile benutzt ein großer Teil der Handyuser, Telefone, die so ziemlich alles können. Früher hat man ganz beschäftigte Geschäftsmänner mit PDAs gesehen, heutzutage plant man seinen Alltag digital per Smartphone. Viele machen es, ich mache es nicht anders. Obwohl ich alles mit dem Handy machen könnte, greife ich aber liebend gerne zum guten alten Taschenkalender / Wochenplaner oder zu einem lustigen Notizbuch zurück. Der Reiz daran gegenüber Smartphones besteht aus dem durchstreichen vergangener Dinge, dem Abhaken von ToDoListen – und ihr müsst doch zugeben, dass ToDoListenAbhaken glücklich macht und dem Rausreißen eines Stück Papiers, um in der Schule oder Uni Nachrichtenzettel rumzuschicken. Was ich auch unheimlich gerne an Planern im Papierformat mag, ist, dass einem andere Leute auch gerne Mal Nachrichten oder PostIts hinterlassen können – handschriftlich und vor allem persönlich. Zusätzlich dazu ist das beste Geräusch, jenes, dass ertönt, wenn man vollbeschriebene Seiten durchblättert – Wisst ihr was ich damit meine? Momentan benutze ich einen Kalender, den ich Anfang des Jahres als Werbegeschenk bekommen habe und schmiere dort meine Termine, Dates, Aufgaben oder irgendwelche Zeichnungen rein – nichts besonderes eigentlich. Zwar ist 2012 noch lange nicht vorbei – freue ich mich jedoch, dass ich mir für 2013 schon einen neuen Kalender und ein individualisiertes Notizbuch designen durfte. Den Kalender behalte ich für mich und das Notizbuch habe ich für die liebe Summer zusammengestellt, weil Sie mal erwähnt hat, dass sie gerne ihre Blogideen in einem Notizbüchlein festhält. Ich habe nun also bei Mein-Taschenkalender.com und Mein-Notizbuch.com jeweils einen Taschenkalender und ein Notizbuch erstellt, was ich im Folgenden auch näher beschreibe.
MEIN TASCHENKALENDER Als erstes könnt ihr euer Cover und die Hintenansicht eures Kalenders entwerfen. Entweder benutzt man dabei ein eigenst erstelltes Bild, eines aus dem Internet oder einfach nur ein simples Muster. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt (Collagen, Fotos, Zeichnungen…) – man kann die Schriftfarbe, Effektfarben, Hintergrundfarben und die Farbe des Gummibändchens nach eigenem Ermessen variieren.

Seid ihr fertig mit dem Außendesign, kommt es zum Innenleben des Kalenders. An den Anfang gestellt, kann man einen Text eingeben – sei es eine Widmung, eine Begrüßung oder einfach ein sinnloser Text. Danach kommt es zur eigentlichen Kalendergestaltung, die euch das ganze Jahr begleiten wird. Der Kalender wird nun nicht für jede Woche extra geändert werden können – jedoch ist ein Ansatz zur Individualisierung trotzdem gegeben. Man kann – wie in einem Baukasten – zwischen verschiedenen Inhaltselementen auswählen. Für jeden Tag oder für die Wochenansicht. Ich habe mir für den täglichen Bedarf eine To-Do-Liste ausgesucht, weil mir die Bier- und Regelansicht dann doch nicht so gefallen hat – auch wenn ich über diese Option kurz schmunzeln musste. Für die Wochenansicht habe ich mir ein Notizfeld und noch ein ToDo-Feld ausgesucht. Zum Schluss kann man sich zwei Anhänge á 8 Seiten aussuchen. Ich habe mich für eine Jahresansicht und Notizen entschieden.





MEIN NOTIZBUCH Gleiches Konzept wie beim Taschenkalender – ein individualisiertes Produkt. Ich habe das Notizbuch für Summer erstellt – wäre auch irgendwie seltsam, wenn ich ein Notizbuch mit ihrem Motiv mit mir rumtrüge. Ich finde es sieht für einen Blogger richtig klasse aus, wenn er ein – mit sich selbst bedrucktes – Notizbuch benutzt. Unser Aussehen ist ein Teil unseres Auftretens, vor allem für Blogger, deren Hauptthematik Mode ist – und dazu gehören meiner Meinung nach auch coole Accesoires. Die kleinen Dinge sind es, die auffallen. Nachdem ich das Notizbuch erstellt habe, war ich dann doch ein wenig traurig, dass ich es dann doch verschenke, weil die Optionen wirklich toll sind. Ich habe mich für die ganz schlichte Version im Liniendesign mit Top5 Punkten entschieden. Hätte ich das Notizbuch für mich selbst bestellt, so wäre mir noch die Wahl zwischen der Rezeptversion und dem Ernährungstagebuch schwergefallen.





Ich habe zwei Tage nach der Bestellung auch schon mein Päckchen bekommen und freue mich schon total dadrüber *_*. Ich muss zwar bis 2013 warten, bis ich den Kalender benutzen kann, aber das ist ok. Wer nicht so geduldig sein kann und seinen Kalender sofort benutzen möchte, der sei beruhigt – man kann nämlich einstellen, ab welchem Monat der Kalender laufen soll und ab dem definierten Zeitraum, “bekommt” man quasi 12 Monate! ![]()

Ihr findet jeweils auch eine Webpräsenz bei Facebook 1 / 2 und bei Twitter 1 / 2.


